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Was ist dran am Mann?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Samstag 26. Februar 2011

Der moderne Mann hat’s schwer: Er soll ein echter Kerl sein, mutig, selbstbewusst und erfolgreich – gleichzeitig ein sensibler Frauen – Versteher, der sich an der Erziehung der Kinder beteiligt und seinen Part im Haushalt übernimmt. In den letzten 50 Jahren haben sich die Ansprüche an den Mann stark verändert, die „typisch männlichen“ Attribute allerdings nicht. Quarks & Co wirft einen Blick auf die Grundlagen des Mann-Seins. Die Beiträge:

Ein Mann muss stark sein Das traditionelle Männerbild hält sich hartnäckig

Bis Mitte der 1970er-Jahre war die Rolle des Mannes klar definiert. Er war der Ernährer der Familie und stand in der Hierarchie der Geschlechter eindeutig oben. Als die Frauen für die Gleichberechtigung kämpften, kamen die althergebrachten Rollenbilder ins Wanken. Seitdem hat sich das Leben vieler Männer verändert. Aber unsere Vorstellung, was typisch männlich ist, ist heute genau dieselbe wie vor 50 Jahren – mit spürbaren Konsequenzen.

Die wehrlosen Bonobo-Männer Warum es bei den Bonobos keine „richtigen“ Männer gibt

Bei unseren nächsten Verwandten, den Menschenaffen, gibt es noch die typischen Männer: große, starke Herrscher über ihr Revier und ihre Weibchen. Nur bei den Bonobos verhalten sich die Männchen völlig anders. Jetzt haben Forscher herausgefunden, warum.

Was den Mann zum Mann macht Das Geheimnis des Männerhormons

Männer sind anders – als Frauen. Und einer der Gründe, warum das so ist, heißt Testosteron. Das Männerhormon bestimmt Körpermerkmale und Verhalten der haarigen Menschheitshälfte. Vom Buben bis zum Greis!

Kleine Männer Zwei Jungs kommen auf die Welt

Zwei kleine Jungs kommen auf die Welt. Die Eltern sind nervös und die Ärzte vorsichtig. Nicht nur wegen der Mehrlingsgeburt und weil die Mutter über 35 ist. Kleine Jungs machen manchmal Probleme. In der Frühphase der Schwangerschaft sind sie anfälliger als Mädchen. Das ist erwiesen. Aber auch bei der Geburt sollen sie nicht so belastbar sein.

Das Männer-Chromosom Woher die Glatze wirklich kommt

Wir Männer scheinen mit einem Handicap ins Leben zu starten, das wir auch unser ganzes Leben mit uns herumtragen. Es gibt ja eine ganze Reihe typischer Männerkrankheiten und Männer-Schwächen: Die Rot-Grün-Blindheit, die Bluterkrankheit oder die vergleichbar harmlose Glatze. Fast die Hälfte aller Männer sind Schätzungen zu Folge davon betroffen. Woher bekommt Mann seine Glatze?

Das kurze Leben der Männer Männer leben ungesünder als Frauen

In Deutschland sterben Männer im Schnitt über fünf Jahre früher als Frauen. Dabei spielen auch die Gene eine Rolle: Sie sorgen dafür, dass Männer etwa 1 Jahr vor den Frauen sterben. Aber wer oder was raubt den Männern die übrigen Lebensjahre? Die unterschiedliche Lebenserwartung ist auf vier Faktoren zurückzuführen.

Dienstag, 01. März 2011, 21.00 – 21.45 Uhr WDR Fernsehen.

Quelle

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Ein Kommentar zu “Was ist dran am Mann?”

  1. Thomas sagt:

    Habe meine übliche Pressemitteilung verfasst und auf die neuen Positionierungen des Bundesforums hingewiesen und auch Empfehlungen, wovon man(n) besser die Finger lassen sollte.

    Die Redaktion teilte mir mit, dass der Beitrag bereits ferig war und somit die Hinweise nicht mehr verarbeitet werden konnten. Man hat jedoch die Informationen für ggf. künftige Beiträge archiviert.

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