der VÄTER Blog

lebe deinen Traum!

Archiv für Januar, 2008

Aachen bietet kostenloses Kindergartenjahr

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 31. Januar 2008

Als erste deutsche Stadt bietet Aachen ab August das erste Kindergartenjahr für Kinder ab dem dritten Lebensjahr kostenlos an. Der Rat der Stadt fasste mit den Stimmen von SPD und Grünen am Mittwochabend einen entsprechenden Beschluss, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Ziel sei es, bildungsferne und Einwandererfamilien für den Besuch von Kindergärten zu gewinnen. Damit folgte der Rat einer Empfehlung des Kinder- und Jugendausschusses. Gemeint ist eine Beitragsfreiheit für den Zeitraum zwischen dem dritten und vierten Geburtstag eines Kindes.

Oberbürgermeister Jürgen Linden (SPD) begrüßte den Beschluss. Die Behebung «gesellschaftlicher Schäden», die bei Nichtinanspruchnahme von Bildungsangeboten entstünden, käme die Stadt teuer zu stehen, erklärte er.

Quelle

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Spitzenväter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. Januar 2008

Am 28. Februar 2008 wird die Mestemacher Gruppe in Berlin zum dritten Mal den “Mestemacher Preis Spitzenvater des Jahres” verleihen. “Zur Stärkung der Leistungsgesellschaft werden qualifizierte Frauen und Männer sowie Kinder benötigt. Voraussetzung der Vereinbarkeit von Elternschaft und Erwerbstätigkeit ist das praktizierte partnerschaftliche Ehe- und Familienmodell“, führt die Initiatorin des Projektes, Prof. Dr. Ulrike Detmers, zur Begründung an.

Der Fernsehsender “Deutsche Welle“ hat Szenen aus dem Alltagsleben von Tobias Schüttke, Handwerksmeister aus Hamburg, einem der beiden Preisträger aus dem Jahr 2007 gedreht und am 24.12.2007 ausgestrahlt.

Über Michael Bauer, Entwicklungsingenieur aus München, der ebenfalls 5.000 Euro Preisgeld im Jahr 2007 bekommen hat, berichtete der Fernsehsender münchen-tv bereits im Frühjahr 2007.

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Eine Sache des Wollens

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 29. Januar 2008

Volksmund weiß es schon lange: ‚wo ein Wille ist, ist auch ein Weg’. Jetzt verschafft sich diese Weisheit auch im Topmanagement Raum. Spiegel Online berichtet über Kultur- und Einstellungsarbeit in Sachen Mütter und Karriere, die aber auch unmittelbare Auswirkungen auf die Akzeptanz aktiver Vaterschaft haben.

Es sei denn, es gibt wieder einmal ambivalente Botschaften, die mit dem Preis mangelnder Glaubwürdigkeit bezahlt werden müssen:

‚ … Mittlerweile ist zwar klar, dass man die Frauen braucht. Doch sie zu gewinnen wird immer schwieriger. “Das familiäre Umfeld ist für Frauen das Killerkriterium. Wenn das nicht stimmt, kriegen wir sie nicht”, sagt Microsoft-Personalchefin Brigitte Hirl-Höfer, die im Kampf um die besten Talente alles unternimmt, um das gewünschte Ambiente zu schaffen: Microsoft organisiert Kita-Plätze und finanziert sie mit, betreibt eine Eltern- und Babysitterbörse und zahlt die Vermittlungsgebühr für alle möglichen Familienservices, von der Kinder- bis zur Elternbetreuung. Weiterlesen »

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Neue Väter – gibt es nicht

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 28. Januar 2008

… dies behaupten in der aktuellen Ausgabe von Brigitte übereinstimmend zwei der führenden deutschen Familienforscher. Professor Andreas Lange vom Deutschen Jugendinstitut und Professor Hans Bertram aus Berlin sind sich darin einig, dass Männer viel zu sehr an alten Rollenbildern kleben, um sich wirklich aktiv und präsent in ihren Familie zu engagieren.

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“Es besteht eine große Diskrepanz zwischen Verhalten und Einstellung”, sagt Andreas Lange in der neuen Ausgabe des Magazins und attestiert Vätern eine “unglaubliche Verhaltensstarre”.

Der Spruch, der im Original vom Soziologen Ulrich Beck stammt, ist übrigens genauso alt wie die Entdeckung der Spezies ‚neue Väter’ durch eine ebenfalls von Brigitte in Auftrag gegebene Studie aus dem Jahr 1986.

Damit eine präsente Vaterschaft selbstverständlich wird, müsste an vielen Schrauben gedreht werden, so die Wissenschaftler.

Zum Beispiel müssten Frauen endlich mehr verdienen: “Die wirtschaftliche Gleichheit der Geschlechter ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sich in jungen Partnerschaften etwas ändern kann”, so Hans Bertram.

Quelle

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Stereotype Geschlechterbilder schaden Jungen und Mädchen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 27. Januar 2008

Diese Ansicht vertritt der Entwicklungsforscher Wassilios Fthenakis erklärt im Interview mit dem Tagesspiegel und erklärt die soziale Konstruktion der Geschlechter zur Systemfrage:

Offenbar haben die meisten Menschen aber Angst vor dem Verwischen der Geschlechterunterschiede. Wie auch immer sich die Rollen von Mann und Frau verändert haben, man hält fest an einem Kern des „ewig Weiblichen“ und des „ewig Männlichen“.

Die Angst ist kulturell genährt und verankert. Unser Mut, sich dagegen aufzulehnen, ist noch nicht genügend ausgeprägt.

Erschwert das, die Probleme der Jungen zu lösen?

Natürlich. Wer kann sich schon allein gegen das System auflehnen? Ich glaube aber, dass die Ideologien, die lange die Familienpolitik in der Bundesrepublik behindert haben, zurückgehen. Viele Menschen sind immer weniger bereit, einem politischen Ansatz zu folgen, der von ihnen Erwartungen abverlangt, die sie nicht zu erfüllen bereit sind. Die steigende Zahl der Kinderlosen ist ein markantes Beispiel dafür.

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

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Ein Vater – Selbst – Test

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 25. Januar 2008

Wie gut kennst du dein Kind? Nur 13 Fragen, kinderleicht …

  • Weißt du wie die Freundinnen oder Freunde deines Kindes heißen?
  • Was isst dein Kind am liebsten?
  • Was ist sein Lieblingsspielzeug?
  • Welche Kleidergröße hat dein Kind?
  • Wann seid ihr beide das letzte Mal zusammen glücklich gewesen?
  • Wovor fürchtet sich dein Kind?
  • Was kann dein Kind besonders gut?
  • Wen bewundert dein Kind? Weiterlesen »

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Deutsche Mauerblümchen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Januar 2008

Der Anteil weiblicher Topmanager in größeren deutschen Unternehmen ist im Jahr 2007 deutlich zurückgegangen.

Wie das manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, betrug der Anteil weiblicher Topmanager in größeren Unternehmen Anfang 2008 lediglich 5,65 Prozent. Anfang 2007 hatte ihr Anteil noch bei 7,46 Prozent gelegen. Das entspricht einem drastischen Rückgang um rund ein Viertel.

Als Topmanager gelten Geschäftsführer, Vorstände oder Generalbevollmächtigte. Zu den Ergebnissen der Studie passt eine Umfrage unter Personalmanagern deutscher Großkonzerne, die dem magazin ebenfalls vorliegt.

Sie zeigt, dass in rund zwei Drittel der befragten Konzerne starke Vorbehalte gegenüber sogenannten Diversity-Programmen bestehen, die eine stärkere Förderung von Frauen und Minderheiten zum Ziel haben.

“Auch wenn Unternehmenslenker das Thema vorantreiben, muss man feststellen, dass Diversity im Alltag vieler deutscher Konzerne noch nicht angekommen ist”.

Quelle

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Neue Chancen für Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 23. Januar 2008

Unter dieser Überschrift hat die niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Mechthild Ross-Luttmann eine Imagekampagne für die Elternzeit und ein verstärktes Engagement von Vätern in der Familie gestartet:

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‘Viele Eltern wünschen sich partnerschaftliche Modelle bei der Kindererziehung. Mit dem Anspruch auf Elternzeit und dank des neuen Elterngeldes ergeben sich dabei gerade für Väter viele neue Möglichkeiten. So hat sich die Zahl der Väter in Elternzeit seit Jahresbeginn 2007 bereits mehr als verdoppelt. Es besteht die große Chance, die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie anders als bisher zu beantworten. Weiterlesen »

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Stichtagsregelung beim Elterngeld rechtmäßig

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 23. Januar 2008

Eltern, deren Kind vor dem 1. Januar 2007 geboren wurde, haben keinen Anspruch auf das seit diesem Stichtag gezahlte Elterngeld. Das Bundessozialgericht entschied heute in Kassel, dass die bei der Einführung des Elterngeldes festgelegte Stichtagsregelung rechtmäßig ist und nicht dem Gleichheitsgrundsatz widerspricht.

Somit haben nur Väter und Mütter Anspruch auf die Leistung, deren Kind ab dem 1. Januar 2007 geboren wurde. Geklagt hatten ein Elternpaar und zwei Mütter aus Bayern.

Vor Gericht vertraten die Kläger die Auffassung, dass die Stichtagsregelung gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt. Weiterlesen »

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Daddy cool

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. Januar 2008

In der Financial Times Deutschland findet sich heute ein umfangreiches Dossier zu aktiven Vätern:

‚ … Deutschlands Väter denken um. Da ist ein neuer Anreiz auszusteigen. Zwei Monate, drei Monate, vielleicht ein Jahr. Auch Angestellte in klassischen Männerberufen und Führungskräfte nutzen die Möglichkeit, um bei ihrem Nachwuchs zu sein. Und mit jeder genommenen Papapause überwinden weitere Männer ihre Angst vor Nachteilen im Beruf – die Auszeit unter jungen, gut verdienenden Vätern wird zur Normalität. Weiterlesen »

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