der VÄTER Blog

innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft

Archiv für die 'Werbung' Kategorie

Mann kann leichter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. August 2011

… von zuhause ein guter Mitarbeiter sein als vom Büro aus ein guter Vater. Stimmt

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Aus einer Anzeige der Telekom.

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Weil Väter immer Männer bleiben

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 22. Juli 2011

Der Spot von Skoda war origineller.

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Männerwirtschaft – Urlaub mit dem Vater

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Februar 2011

Das Sorat Hotel in Cottbus hat in diesem Jahr seine Reiseangebote überarbeitet und gezielt um den Bereich Familienurlaub erweitert. Ab sofort startet das Hotel mit dem Vater-Sohn-Reiseangebot “Männerwirtschaft – Urlaub mit Papa”. Das Angebot richtet sich an Väter, die beruflich vielbeschäftigt sind oder getrennt vom Nachwuchs leben. Idee und Ziel sind, die Vater-Sohn-Beziehung zu stärken, und das funktioniert am besten bei einem Erlebniswochenende oder in den Ferien.

Das Angebot “Männerwirtschaft – Urlaub mit Papa” beinhaltet zwei Übernachtungen in der Komfortkategorie inklusive Frühstück im Sorat Hotel Cottbus, eine Tour mit dem Paddelboot auf der Spree, eine Radtour durch die Lausitz und einem Picknickkorb mit Proviant.

Sonntag bis Donnerstag ist das Paket für 155 Euro im Doppelzimmer buchbar, Freitag bis Sonnabend für 175 Euro. Die Reisedauer kann auf Wunsch für 80 Euro pro Nacht verlängert werden. An- und Abreise sind individuell, so dass Vater und Sohn genügend Freiraum für selbstgeplante Freizeitaktivitäten zur Verfügung steht.

Das Portfolio wird ab April um ein Mutter-Tochter-Reiseangebot “Frauensache” und den klassischen Familienurlaub “Familienbande” ergänzt.

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Sehnsuchtsort Familie

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. Dezember 2010

Was haben Familien in der Werbung mit der Realität zu tun? Falsche Frage, antwortet der Markenberater Klaus Brandmeyer im Interview mit brandeins. Denn wieso sollten Familien in der Werbung etwas mit der Realität zu tun haben?

‚… Mit der Realität hat das nicht viel zu tun.

Aber Menschen leben mit ihren Idealisierungen. Und wollen in der Werbung nicht die Realität vorgeführt bekommen. Weder in der negativen Form, also mit Streitereien und brüllenden Kindern, noch in der abgehobenen Form, also der “mom”, die ihr Kind als Projekt sieht und mit Anwalt zum Elternabend geht. Lieber sehen sie das, was sie sich einst erhofften, als sie schwanger wurden.

Ist es nicht gefährlich, wenn Werbebilder und Wirklichkeit so weit auseinanderklaffen?

Werbung hat nicht die Aufgabe, Menschen zu erziehen oder ihnen die Widrigkeiten des Alltags vorzuführen. Sie soll Appetit machen.

Die Welt verändert sich. Junge Frauen leben heute mit Facebook und Handy – aber der Sehnsuchtsort Familie bleibt?

In einer anderen Untersuchung wurden Frauen, die sich selbst zuvor als höchst unterschiedliche Typen klassifiziert hatten, Bilder von Prinzessinnen vorgelegt und die Reaktionen per Hautwiderstandsmessung aufgezeichnet. Alle – egal, wie sie sich zuvor eingeordnet hatten – reagierten gleich stark auf die Bilder von Prinzessinnen. Das sind Archetypen, genauso wie die Mutter und die Familie.

Gilt diese Idealisierung nur für die Werbung?

Nein. Sie können sie überall beobachten. Zum Beispiel ist der große Esstisch weiterhin ein Bestseller – auch wenn das gemeinsame Mittag- oder Abendessen längst ein Auslaufmodell ist. Der Küchentresen mit Hockern mag praktischer und auch cooler sein, aber es ist immer noch die große Sehnsucht, die ganze Familie am Tisch zu versammeln. Erinnern Sie sich übrigens an Bonanza, Flipper, Daktari? Weiterlesen »

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Kinderwagen zum selber fahren

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 10. Juli 2009

Auch Familienväter möchten gerne mal offen fahren – und das nicht unbedingt allein.

Neben sportlichen Kinderwagen gibt es jetzt auch eine große Auswahl an viersitzigen Cabriolets.

Zehn.de hat die zehn schönsten Cabrio-Viersitzer der Kompakt- und Mittelklasse ausgewählt. Und zwar nach rein ästhetischen Kriterien – denn auch für den Käufer zählen beim Cabrio Design und Emotion mehr als Preis und Verbrauch.

Die Gretchenfrage ist neben dem Design auch immer die des Verdecks. Soll es ein Stahlklappdach oder die klassische Stoffmütze sein? Hardtopversionen besitzen im offenen Zustand den Nachteil des kleineren Kofferraums, denn irgendwo müssen die Faltteile ja hin.

Und klar sollte jedem Cabriobesitzer auch sein, dass es im Fond zieht wie Hechtsuppe. Mitfahrer halten es dort nicht lange aus.

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… zum schmunzeln

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. Juni 2009

Die Pariser Agentur Agence V hat für Volkswagen einen Spot entwickelt, der bei jungen Vätern Gehör finden dürfte, oder?

vw_spot

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Familienbilder

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 28. März 2009

Radical Advertising anno 1995

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Daddy T-Shirts für angehende Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 10. Dezember 2008

Rechtzeitig vor Weihnachten sind sie im Angebot, die ‚trendigen’ Daddy T-Shirts für werdende Papas. Angehende Väter können so auch äußerlich demonstrieren, dass sie sich über die Schwangerschaft ihrer Partnerin riesig freuen.

Die “Daddy T-Shirts” gibt es in einer große Auswahl individueller T-Shirt-Designs, welche von “First Time Daddy” bis hin zu “Meine Schuld” reichen und in diversen Textilfarben und Aufdruckfarben. Der Hersteller meint, ‚Daddy T-Shirts sind natürlich auch eine tolle Geschenkidee für werdende Väter, für Papa zum Vatertag oder als Mitbringsel zum Kindergeburtstag.’

Die Idee, spezielle Produkte für aktive Väter auf den Markt zu bringen ist allerdings nicht neu. Schon seit Jahren haben Organisationen wie fatherhood.org und fathers.com aus den USA oder fatherhoodinstitute.org aus Großbritannien entsprechende Artikel im Angebot.

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Die Handtaschen der Männer und andere brachliegende Ressourcen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 16. November 2008

Es gab sie schon immer – doch seit der Neuregelung der Elternzeit im Januar 2007 hat die Zahl der Väter am Sandkasten zugenommen: Eineinhalb Jahre nach Einführung der bezahlten Auszeit im Sinne der Familie haben bundesweit 103.000 Väter Elterngeld beantragt.

Der “Familiäre Mann” liegt also voll im Trend und seine Rolle als Versorger, Haushaltsführender und fürsorglicher Aufpasser gerät damit immer stärker auch in den Fokus werbungtreibender Unternehmen. SevenOne Media, die Forschungs- und Werbetochter der ProSiebenSat.1 Group, hat diese Zielgruppe in einer Semiometrie-Analyse genauer unter die Lupe genommen.

Anhand verschiedener Statements rund um die Themen Familie, Kindern und Beruf wurde die Gruppe der “Familiären Männer” definiert. Schon jetzt gehören 24,1 % der männlichen Bevölkerung Deutschlands dazu.

Ein Kernergebnis der Untersuchung: Typisch männliche Wertehaltungen wie kritisch, dominant oder kämpferisch zu sein, werden von den “Familiären Männern” im Vergleich zu ihren Geschlechtsgenossen abgelehnt. Dementsprechend haben sie beruflich gesehen – zumindest was das Netto-Einkommen angeht – das Nachsehen: Sie verdienen deutlich weniger als die Männer in der Gesamtbevölkerung. Mit Unterscheidungsmerkmalen wie Alter oder Bildung ist den familiären Männern dagegen kaum beizukommen: Die prozentuale Verteilung bei diesen Parametern entspricht nahezu den Werten der Männer in der Gesamtbevölkerung (ab 14 Jahren) – sie sind über alle Gruppen hinweg vertreten.

Die Konsumfreude der “Familiären Männer” ist stark ausgeprägt – deutlich stärker als beim Rest der männlichen Bevölkerung. Gleichzeitig manifestiert sich die familiäre Grundhaltung der untersuchten Zielgruppe in einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein was das Einkaufsverhalten angeht: Sowohl Preisorientierung als auch eine sorgfältige Auswahl und hohe Markentreue zeichnen den “Familiären Mann” aus. Gehobene Ansprüche sowie ein gewisser Hang zum Genuss runden das Bild des sorgfältigen, im Sinne seiner Familie handelnden Mannes ab.

Die kompletten Ergebnisse dieses TrendReports Männer stehen zum Download zur Verfügung.

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Fight for kisses

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 22. Oktober 2008

Im Kampf der Rasierklingen-Giganten setzt Wilkinson auf archaische Triebe und fordert Männer auf, vor Babyhaut nicht zu kapitulieren, sondern glattrasiert um Küsse zu kämpfen.

Auf so etwas können nur die Franzosen kommen, angeblich ja Experten in Sachen Amour. ‘Fight for kisses‘, die Internetkampagne zur Einführung des Einwegrasierers Quattro Titanium, bringt endlich ans Licht, woran junge Väter leiden:

Am Mangel an Aufmerksamkeit, der sie trifft, sobald Nachwuchs die traute Zweisamkeit mit der Angebeteten stört. Deren Liebe – so suggeriert der Trailer – gewinnt vor allem eines: Eine glatte, weiche Haut.

Papa greift zum Rasierer, das Baby trainiert im Keller den Nahkampf – der «Kampf um Küsse» ist eröffnet.

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