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Archiv für die 'aktive Vaterschaft' Kategorie

Väter TV – für alle, die mehr über Väter wissen wollen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. März 2019

vaetertvVäter TV ist eine neue Webseite mit einem Videokanal auf YouTube. Väter TV bietet Informationen zu allem rund um das gelingende Vatersein in allen Facetten, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zu Erziehungsfragen und zur besseren Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Auf Väter TV sind zahlreiche Interviews mit Expertinnen und Experten, Fachkräften und Porträts von Vätern zu sehen.

Warum Väter TV?

Werdende und junge Väter suchen leicht zugängliche Medien, die ihre Fragen thematisieren: »Welcher Vater will ich sein? Wie kann ich mich in die Familienarbeit einbringen? Wie vereinbare ich Beruf und Familie? Wie erziehe ich mein Kind gewaltfrei?« Und vieles mehr.

Väter TV trägt dazu bei, eine selbstbewusste, partnerschaftliche und am Kindeswohl orientierte Vater-Identität auszubilden. Dadurch wird die Gleichberechtigung von Frauen und Männern verbessert. Als digitale Variante der Familienbildung ist Väter TV innovativ, emanzipativ, interkulturell und interdisziplinär.

An wen richtet sich Väter TV?

Väter TV richtet sich nicht nur an Väter, sondern auch an Fachkräfte aus dem psychologischen, sozialen und medizinischen Bereich, aus der Geburtsvorbereitung und Geburtshilfe, aus der öffentlichen und freien Jugendhilfe, aus der Schwangeren-, Familien- und Erziehungsberatung und aus der Familienbildung. Wichtige Zielgruppen sind darüber hinaus: die Familien-, Gesundheits- und Arbeitspolitik, die Medien und nicht zuletzt auch Frauen/Mütter und werdende Mütter. Kurz gesagt: Wir wollen alle erreichen, die mit Vätern zu tun haben und das Rollenbild von Vätern prägen.

Wer steht hinter Väter TV?

Väter TV ist ein Projekt von Väter in Köln e.V. (VinK). Der Verein tritt seit der Gründung im Jahr 2010 für eine neue Väterbildung, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, für eine partnerschaftliche Erziehung und Aufteilung der Familienarbeit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Väter ein.

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Mein Papa liest vor

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 19. Dezember 2018

Vorlesen leicht gemacht – das ist die Idee hinter dem Projekt „Mein Papa liest vor!“, das die Stiftung Lesen 2010 zunächst in Hessen gemeinsam mit der hessenstiftung – familie hat zukunft gestartet hat. Zwischenzeitlich waren dank der Unterstützung weiterer Partner insgesamt elf Bundesländern an der Initiative beteiligt.

Immer wieder zeigten wunderbare Nachrichten der beteiligten Betriebe, wie sehr sich die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freitags auf die „Mein Papa liest vor!“ – Geschichten freuen und wieviel Spaß das Vorlesen im Familienalltag macht.

Die zahlreichen Wünsche nach noch mehr Geschichten sowie die große Nachfrage zur Teilnahmemöglichkeit von Kindertagesstätten und Schulen haben die Stiftung Lesen bewegt, ein neues und noch breiteres Vorlese-Angebot zu entwickeln. Eines, das sich an alle Geschichtenliebhaber ab drei Jahren richtet: einfach vorlesen! Es ist ein speziell für die mobile Nutzung optimiertes Vorlese-Angebot, das wir als Stiftung Lesen gemeinsam mit der Deutsche Bahn Stiftung realisieren.

Somit wird der bisheriger Vorlese-Service „Mein Papa liest vor!“ Ende 2018 auslaufen, was kein Grund zur Sorge ist, denn schon jetzt steht Ihnen stattdessen unser neuer kostenloser Geschichten-Service „einfach vorlesen!“ zur Verfügung.

Unter www.einfachvorlesen.de erwarten Sie wöchentlich drei neue Geschichten: Zum Vorlesen ab drei Jahren, ab fünf Jahren und ab sieben Jahren.

Die Texte sind jeweils vier Wochen lang auf der Website abrufbar, egal ob mit Smartphone, Tablet oder PC. Sie können die Geschichten direkt mobil vorlesen oder auch vorher ausdrucken – es ist keine Anmeldung nötig. Um nichts zu verpassen, können Sie sich einfach über WhatsApp oder Facebook-Messenger von uns erinnern lassen.

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Väteraufbruch für Kinder wird 30

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 5. Dezember 2018

Von Anfang an als Vater präsent und unersetzlich sein und nach einer Trennung auch bleiben. Dies war 1988 der Wunsch der ‚Gründerväter‘ des Vereins. Sie wollten nicht nur eine Randerscheinung oder ferne Erinnerung im Leben ihrer Kinder sein, wie damals häufig üblich. Seitdem hat sich vieles getan.

Am 5. November 1988 fanden sich in Köln eine Hand voll Väter zusammen, die vor allem einen Wunsch hatten: Vater sein und bleiben in einer Zeit, in der von einem gemeinsamen Sorgerecht nach einer Trennung nur geträumt werden konnte und auch das Umgangsrecht sich im besten Fall auf alle 14 Tage am Wochenende beschränkte. Das Familienrecht orientierte sich an tradierten Rollenmodellen: Als Vater hatte man hauptsächlich zu zahlen, betreuen und erziehen sollte die Mutter. Damit wollten sich die Gründungsväter des Vereins jedoch nicht zufriedengeben. Sie wussten, dass auch sie für ihre Kinder bedeutsam waren, und sie wollten weiterhin nach der Trennung ihre Vaterrolle in der Erziehung wahrnehmen. Die Gründung des Vereins Väteraufbruch für Kinder e.V. war damit beschlossene Sache.

Aus dieser Initiative ist mittlerweile der größte bundesweite Verein geworden, der auf ehrenamtlicher Basis Selbsthilfe und Beratung anbietet und sich dabei zunehmend nicht nur an Väter, sondern auch an Mütter und andere Mitbetroffene, Großeltern, neue Partner/innen wendet.

Schon früh engagierte sich der Verein auch gesellschaftlich und politisch. Die Bedeutung der Väter und die Forderung nach dem gemeinsamen Sorgerecht waren seit jeher wichtige Ansinnen, der Erhalt des Kontaktes zu beiden Eltern Grundgedanke der gemeinsamen Arbeit. „Unser Motto ‚Allen Kindern beide Eltern‘ ist uns dabei sowohl Ansporn als auch Verpflichtung“, verdeutlicht Uli Severin, Mitglied im Bundesvorstand des ‚Väteraufbruch für Kinder e.V.‘ das Motto des Vereins.

Heute hat sich die Situation der Väter im Vergleich zur Situation vor 30 Jahren deutlich verbessert. Während sich die Politik eher zögerlich verhielt, haben vor allem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht, auch unter Mitwirkung unseres Vereins, dafür gesorgt, dass die gemeinsame elterliche Sorge und Betreuung nach einer Trennung zunehmend die Regel sind. Auch die Akzeptanz von sorgenden Vätern in der Familie gewinnt an Bedeutung, was sich an der sehr erfreulichen Entwicklung der Inanspruchnahme des Elterngeld Plus ablesen lässt.

Im Rahmen seiner Jubiläumsfeier am 8. Dezember werden im Maternushaus in Köln noch einmal die wichtigsten Stationen der Vereinsentwicklung vorgestellt und ein Einblick in die heutige Arbeit des Vereins gegeben.

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Väter in Schweden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. November 2018

Die Geschichte, wie der Fotograf Johan Bävman beschloss, schwedische Väter in Elternzeit zu Vorbildern für Väter auf der ganzen Welt zu machen.

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Der ‚neue Vater‘ – welche Rolle soll es sein?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 13. November 2018

KEPlakat181120Die Rolle der Väter hat sich in den vergangenen Jahren gesellschaftlich stark gewandelt: Vom traditionellen Haupternährer einer Familie hin zu einem Mann, der sich intensiv um die Kinder kümmert. Der ‚neue Vater‘ erscheint modern, aktiv, präsent und beteiligt.

  • Welche Erwartungen werden heutzutage an Väter gestellt?
  • Wie sehen sie sich selbst?
  • Welche Chancen und Risiken birgt eine Fokussierung auf den neuen Typus?
  • Wie viel Vater braucht das Kind?

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Was Väter wollen #IWantWorkLifeBalance

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 7. November 2018

Mal etwas Werbung für eine gute Sache

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Neue Väter brauchen neue Mütter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 9. August 2018

Väter werden immer häufiger von Zaungästen zu Beteiligten an der Erziehungsarbeit: Sie bereiten sich zusammen mit der Partnerin auf die Geburt des Kindes vor und sind bei den Kontrollen und auch im Kreißsaal dabei. Sie wechseln zu jeder Tag- und Nachtzeit Windeln, gehen zum Vater – Kind Turnen und drehen ihre Runden auf den Spielplätzen. Doch mit den neuen Aufgaben wächst auch der Druck auf die Väter, ihren verschiedenen Rollen gerecht zu werden, Familie und Karriere gut unter einen Hut zu bringen. Margrit Stamm stellt die neuen Herausforderungen, denen sich die Väter von heute gegenübersehen, in einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang und zeigt, dass neue Väter nur Verantwortung übernehmen können, wenn die Mütter loslassen.

„… Wann ist ein Mann ein guter Vater?
Gemessen an der politischen Diskussion in der Schweiz hat man das Gefühl, ein Mann sei schon ein guter Vater, wenn er zwei Wochen Vaterschaftsurlaub nimmt. Andere sind überzeugt davon, dass Männer, die Teilzeit arbeiten, gute Väter sind. Manchmal gelten auch Männer als gute Väter, die Windeln wechseln können und am Freitagnachmittag frei nehmen.

Was sagen Sie?
Dass die Präsenzzeit überbewertet wird. Unserer Studie, auf der das Buch basiert, zeigte, dass vollzeitberufstätige Männer sehr intensive, emotionale und zugewandte Väter sein können und dass sich nicht alle Väter, die Teilzeit arbeiten, besonders intensiv in der Familie engagieren. Ein guter Vater ist, wer sich auf die Familie einlassen und eine für beide Seiten befriedigende Partnerschaft leben kann.

Wenn nicht die Quantität, sondern die Qualität der Zeit entscheidend ist, dann ist ein gesetzlich verankerter Vaterschaftsurlaub unnötig?
Der Vaterschaftsurlaub ist ein wichtiges Signal, zumal unser Staat die Bedeutung der Familie derart betont. Der Vaterschaftsurlaub würde den Männern die Möglichkeit geben, wenn sie Väter werden, beruflich innezuhalten und sich voll auf die neue Situation einzulassen. Im internationalen Vergleich ist die Schweiz ein Entwicklungsland. Dass wir überhaupt über den Vaterschaftsurlaub diskutieren müssen, ist lächerlich. In Deutschland und Österreich haben Väter und Mütter bis zu zwei Jahre Elternzeit.

In Deutschland aber nutzen die meisten Männer die Elternzeit nicht.
Stimmt. Aber der Anteil der Väter, die Elternzeit beantragen, steigt. Interessant ist die Frage, weshalb die Möglichkeit der Elternzeit bei den Männern keine Lawine an Anträgen ausgelöst hat.

Weshalb nicht?
Weil die meisten Männer als Buben immer noch so sozialisiert worden sind, dass sie später einmal eine Familie ernähren müssen. Paare sind ja nicht nur eine Liebes-, sondern auch eine Wirtschaftsgemeinschaft. Weil Frauen oft die tieferen Löhne haben als Männer, setzen viele Paare auf die Karriere des Mannes, wenn die Kinder da sind. Wenn dieser dann noch einen Chef alter Schule hat, der ihm sagt, dass der Elternurlaub seine Aufstiegschancen schmälern könnte, dann ist die Chance gross, dass der Mann auf den Urlaub verzichtet oder ihn nur sehr zurückhaltend bezieht. …“

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Was Kinder brauchen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. August 2018

Im Gespräch mit Claudia Landolt erläutert der Schweizer Kinderarzt Cyril Lüdin was Kinder brauchen, um stark zu sein:

„… Kinder brauchen eine verlässliche Bindung an primäre Bezugspersonen, in der Regel Mutter und Vater. Werden sie zudem im Umfeld von verlässlichen Personen umsorgt, erlangen sie eine gute soziale Kompetenz, zeigen eine adäquate Stressresistenz und neigen weniger zu psychischen Erkrankungen.

Sie haben den Zusammenhang zwischen früher Bindung und dem Einfluss auf die Hirnstruktur des Kindes erkundet. Welches sind Ihre wichtigsten Erkenntnisse?

Wir wissen aus den Erkenntnissen der pränatalen Psychologie und aus der Hirnforschung, dass ein ungeborenes Kind mit seinen Sinnen alles aufnimmt und speichert. Es spürt, wenn die Eltern in Verbindung mit ihm stehen. Gefühlserfahrungen während der Schwangerschaft, sowohl positive wie auch negative, werden im Gehirn als emotionale Muster abgelegt. Das ungeborene Kind möchte anerkannt werden. Es ist hilflos, wenn sich die Mutter oder der Vater seelisch verschliessen.

«Kinder spüren jede Stimmung von uns Erwachsenen – egal wie alt die Kinder sind.»

Sie sagen, Berührung, Bewegung und Sprache seien die wichtigsten Elemente für ein gesundes Gedeihen der Kinder.

Als soziale Wesen reagieren Kinder auf körperliche wie auf emotionale Einflüsse. Schon der direkte Körperkontakt in den Wochen nach der Geburt vermittelt Sicherheit und Geborgenheit. Berührung ist ganz essenziell für die Sicherheit und das Wohlbefinden in einer Eltern-Kind-Beziehung. Bewegung fördert die Entwicklung der motorischen, geistigen und sprachlichen Fähigkeiten. Schon in der Schwangerschaft setzt die Bewegung des Babys Reize für die Entwicklung des Gehirns ungeborene Kind möchte anerkannt werden. Es ist hilflos, wenn sich die Mutter oder der Vater seelisch verschliessen.

Auch wenn das Kind schon älter ist?

Ja. Erinnern Erlebnisse in der frühen Kindheit an vorgeburtliche negative Muster, so können sie irrationale Ängste auslösen. Solche Ängste sind ein Risikofaktor für spätere Lernstörungen, Aggressionen und asoziales Verhalten. …

Wie wichtig ist Kommunikation und Sprache zwischen Kind und Eltern?

Kommunikation ist das A und O. Sie bedeutet Wahrnehmung, Interaktion und Anregung. Sie funktioniert nur in der Beziehung. Im Kontakt zum Kind müssen wir emotional und gedanklich dabei sein. Hantieren wir am Smartphone, sind wird nicht wirklich verfügbar. So fehlt schon dem Kleinkind die sprachliche Auseinandersetzung und damit die kommunikative Kompetenz. Zum Lernen braucht es persönliche Beziehungen. Geschichten vorlesen und erzählen hilft den Kindern, Ruhe zu finden und sich zu konzentrieren. …“

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Mehr Mut zur Leidenschaft – von Paschas und Papas

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. Juli 2018

… schon etwas älter aber immer noch sehr aktuell.

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Papapool bündelt Angebote für Väter und Kinder

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 28. Juni 2018

Dass Familie auch heute oft noch „ein Frauending” ist, Väter im Rahmen von Angeboten gar nicht angesprochen werden, das soll laut Ulrich Kuther von der Hessenstiftung „Familie hat Zukunft” künftig durch die Einführung der Internet-Plattform Papapool geändert werden. „Hier wollen wir Angebote für Väter und Kinder hessenweit bündeln”, erklärte er. Dazu zählten die Bereiche Vater-Bildung, Vater-Kind-Aktivitäten, Informationsveranstaltungen zu den unterschiedlichen Kindesaltern sowie Themen rund um Vaterschaft und Familienleben mit nützlichen Tipps und Hintergrund-Informationen. Der Startschuss für die Internet-Plattform fiel am Sonntag, bei dem durch die Hessenstiftung initiierten „Hessischen Vätertag”.

Die Intention von Papapool zielt nach Angaben der Organisatoren vor allem darauf ab, Vätern mehr Möglichkeiten zu bieten, in Kontakt mit ihren Kindern zu kommen. Dabei ist es egal, ob die Väter Teil eines Elternpaars oder alleinerziehend sind.

Kuther betonte, es sei wichtig für Väter, ihre Kinder zu unterstützen und Dinge mit ihnen gemeinsam zu unternehmen. Reißer ist der Meinung, mögliche Termine mithilfe von Papapool künftig direkt angezeigt zu bekommen, sei gerade für Väter hilfreich, denen aus verschiedenen Gründen die Zeit fehle. „Das gab es vor 20 Jahren noch nicht”, resümierte er.

Papaseiten

Die neue Internet-Plattform startete zeitgleich auch in Dresden. Getragen wird Papapool von Papaseiten im VSP Dresden – finanziert mit Mitteln der Landesdirektion Sachsen des Ministeriums für Gleichstellung und Integration und der Hessenstiftung.

Das sächsische und das hessische Angebot machten im Konzept von Papapool den Anfang der bundesweiten Plattform, die nun nach und nach weitere Regionen erschließen werde, so die Initiatoren. Die Hessenstiftung als Regional-Administratorin für Hessen ruft weitere Einrichtungen, Vereine und Verbände auf, sich mit ihren väterspezifischen Angeboten zu beteiligen.

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