der VÄTER Blog

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Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Väter in Kanada

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 17. Juni 2020

Pünktlich zum Vatertag hat die Canadian Men’s Health Foundation (CMHF) eine Studie darüber veröffentlicht, wie sich die Krise der öffentlichen Gesundheit auf die Beziehungen von Vätern zu ihren Familien sowie auf ihre eigene geistige und körperliche Gesundheit ausgewirkt hat.

Vom 8. bis 11. Mai sprachen sie mit 1.019 Vätern im Alter von 19 bis 74 Jahren aus dem ganzen Land.

Etwa 40 Prozent sagten, dass sich COVID-19 positiv auf ihre Rolle als Vater ausgewirkt hat, weitere 40 Prozent waren der Meinung, dass sich nicht viel geändert hat, während etwa 20 Prozent berichteten, dass sich die Lage verschlechtert hat.

Positiv ist zu vermerken, dass viele von ihnen es genossen haben, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und sich stärker in ihr Leben einzubringen.

Mehr als die Hälfte der Befragten haben mehr Mahlzeiten mit ihren Kindern eingenommen (63,7 %), mehr Zeit mit ihnen verbracht (52,4 %) und Sendungen gemeinsam gesehen (51,6 %). Außerdem halfen 45,2% häufiger bei den Hausaufgaben ihrer Kinder mit und spielten Videospiele oder Sport.

Eine knappe Mehrheit hat in den letzten Monaten einen größeren Teil der Hausarbeit erledigt.

„Wenn die COVID-19-Sperre Väter dazu bewegt hat, sich mehr für ihre Kinder zu engagieren, könnte dies ein dauerhafter Nutzen für die öffentliche Gesundheit sein”, sagte Dr. Larry Goldenberg, Gründungsvorsitzender von CMHF. „Es ist jedoch klar, dass es eine Herausforderung für die Männer sein wird, weiterhin qualitativ hochwertige Zeit mit ihren Familien zu verbringen, sobald der tägliche Stress des Pendelns und der langen Arbeitszeiten wieder in ihr Leben Einzug gehalten hat.“

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Coronavirus – Ein Buch für Kinder

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 28. April 2020

Die vielen Informationen über den Coronavirus und die Covid19-Erkrankungen belasten nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Sie sind von den vielen Expertenmeinungen und anderen Medieninformationen ziemlich überfordert. Eltern, Erzieher*innen und Lehrer*innen sind gefordert, Kindern die Ängste zu nehmen und Informationen altersgerecht aufzubereiten. Eine echte Herausforderung!

Da kommt das Kinderbuch „Coronavirus – Ein Buch für Kinder“ gerade recht, das der englische Verlag Nosy Crow entwickelt hat und vom Beltz&Gelberg Verlag übersetzt wurde. Die tollen Illustrationen stammen von Axel Scheffler, vielen sicher als der Grüffelo-Schöpfer bekannt.

Beltz & Gelberg schreibt über das Projekt: „Das Coronavirus hat auch den Alltag von Kindern durcheinandergewirbelt und vieles auf den Kopf gestellt. Doch was ist das neuartige Coronavirus eigentlich? Was passiert, wenn jemand an Covid19 erkrankt? Und wie kann ich mich und meine Familie vor einer Ansteckung schützen? Diese Fragen interessieren Kinder genauso wie Erwachsene. Der englische Verlag Nosy Crow hat zusammen mit Prof. Graham Medley von der London School of Hygiene & Tropical Medicine sowie Lehrer*innen und Kinderpsycholog*innen ein Informationsbuch für Kinder entwickelt, das genau diese Fragen beantwortet. In verständlichen Texten – und mit vielen Illustrationen von Axel Scheffler – erklärt es Kindern ab 5 Jahren alles rund um das Virus und seine Folgen.“

Das Buch wird von allen Beteiligten kostenfrei zum Download als PDF zur Verfügung gestellt, damit möglichst viele Menschen Zugang dazu erhalten.

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Kontaktabbruch zum Vater schadet der Gesundheit von Kindern

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. April 2020

Die Befragung hat zwar einen anderen Hintergrund, da aber da auch wegen Corona viele Kontakte fragiler geworden sind, aktueller denn je, es geht ja ums gesundbleiben.

Eine Studie der norwegischen Universität Bergen hat nun untersucht, was mit der Kommunikation zwischen Scheidungskindern und ihren Eltern passiert und wie dies die Gesundheit der Kinder beeinflusst. Die Studie umfasste 1225 Jugendliche, die 2011 und 2013 befragt wurden. Zu Beginn waren 213 der Teenager Scheidungskinder, zwei Jahre später 270. Sie gaben Auskunft, ob sie es als schwierig empfinden, mit ihren Eltern zu sprechen, und ob sie den Kontakt zu einem Elternteil verloren haben. Zudem wurden sie zu ihrem Selbstvertrauen und zu gesundheitlichen Problemen wie Kopfschmerzen, Depressionen und Schlafstörungen befragt.

Die Studie ergab, dass insbesondere die Kommunikation zwischen den Kindern und dem Vater leidet. «Die meisten gesundheitlichen Probleme hatten Kinder, die angaben, den Kontakt zum Vater verloren zu haben, oder die es schwierig fanden, nach der Scheidung mit ihm zu sprechen», schreibt Eivind Meland, Professor am Institut für öffentliche Gesundheit. Besonders den Mädchen falle es schwer, mit ihrem Vater zu sprechen. Die Scheidung scheint die Kommunikation mit der Mutter nicht zu beeinflussen. Dass insbesondere das Vertrauensverhältnis zum Vater leidet, führt der Studien­autor darauf zurück, dass vor Gericht oft die Mütter das Sorgerecht bekämen.

Die Studie zeigte aber auch, dass die Trennung das Selbstvertrauen und die Gesundheit derjenigen Teenager nicht negativ beeinflusste, die nach der Scheidung angaben, ein gutes Verhältnis zu beiden Elternteilen zu haben. 

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COVID-19 bei Kindern mit allergischen Erkrankungen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. April 2020

In einer Stellungnahme beruhigt die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. Väter und Mütter:

Kinderärztinnen und Kinderärzte, die Kinder mit Asthma oder anderen chronischen Erkrankungen betreuen, werden seit Beginn der COVID-Pandemie täglich mehrfach von besorgten Eltern kontaktiert, die Angst haben um ihre Kinder. Diese können wir anhand klarer Daten beruhigen.

Die vorliegenden Informationen sprechen dafür, dass Kinder seltener als Erwachsene erkranken aber vergleichbar häufig durch SARS-CoV2 infiziert werden. In den USA waren von den dem CDC am 2.4.2020 gemeldeten 14.9760 Fällen 2.572 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (1,7 %).

In einer anderen Erhebung mit differenten Methoden betrug der Anteil von Kindern in den USA 5 %. Vergleichbare Zahlen werden auch aus Italien (1,2 %) und China (2 %) berichtet. Die klinische Symptomatik unterscheidet sich zwischen an COVID19 erkrankten Kindern und Erwachsenen, so haben Kinder seltener Atemnot, seltener Husten und seltener Fieber und werden seltener schwer krank.

Nur ganz vereinzelt sind Todesfälle bei Kindern beschrieben worden und häufig ist der ursächliche Zusammenhang mit einer SARS-CoV2-Infektion nicht gesichert. Anhand der wenigen systematischen Daten ergibt sich kein Anhalt dafür, dass Kinder mit stabil eingestellten allergischen Erkrankungen (Allergische Rhinitis, Asthma bronchiale, Nahrungsmittelallergie) und atopischer Dermatitis im Vergleich zu anderen Virusinfektionen der Atemwege ein erhöhtes Risiko haben, im Rahmen einer SARS-CoV-2-Infektion an COVID19 zu erkranken bzw. schwerer zu erkranken als Kinder ohne allergische Erkrankungen.

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Onlineprogramm hilft, psychische Belastungen in Zeiten der Corona-Krise besser zu bewältigen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. April 2020

Zum Umgang mit psychischen Belastungen im Kontext der COVID-19 Pandemie hat Prof. Dr. Gunther Meinlschmidt von der International Psychoanalytic University (IPU) Berlin gemeinsam mit dem Berliner Unternehmen Selfapy ein begleitetes Onlineprogramm erarbeitet. Das Angebot ist kostenfrei nutzbar und beschäftigt sich unter anderem mit Stressbewältigung, der Gestaltung des Alltags und dem Umgang mit Ängsten, negativen Gefühlen und Gedanken. Durch die Begleitforschung wird das Programm wissenschaftlich untersucht und evaluiert.

Mit Hilfe von Texten und Videos informiert das begleitete Onlineprogramm über einen möglichen Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Übungen werden angeleitet sowie Techniken vorgestellt. Unterstützt werden die Teilnehmer_innen des Programms durch Psycholog_innen, die bei Bedarf per Textnachricht erreichbar sind.

Die Corona-Pandemie: Alle sind betroffen, aber Belastungen individuell

„Die COVID-19-Pandemie beeinflusst das Alltagsleben fast aller Menschen“, erklärt IPU-Professor Gunther Meinlschmidt. Die Begrenzung der Sozialkontakte als Gegenmaßnahme zur Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2, aber auch andere Verunsicherungen, wie wirtschaftliche Risiken bis hin zu Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes, können Menschen vor psychische Herausforderungen stellen. „Aber die Auswirkungen auf die Psyche der Menschen sind individuell äußerst verschieden“, so Meinlschmidt weiter, „Extreme Belastungen, Überforderungen, Ängste, Vereinsamung bis hin zu Gewalterfahrungen auf der einen Seite, endlich eine wohltuende Auszeit, Beschäftigung mit Sinnfragen und positive Erfahrungen der Solidarität auf der anderen Seite. Die Bandbreite ist enorm.“

Das Belastungsempfinden hänge auch von den sozialen Kontakten ab, die Menschen ansonsten gewöhnt sind, sowie von Aspekten wie Kinderbetreuung oder den Aufgaben, die im Home Office bzw. im Rahmen von Home-Schooling, also dem Unterricht zu Hause, erledigt werden müssen. Meinlschmidt erklärt: „Ist für Sie die aktuelle Zeit belastend und möchten Sie dagegen etwas tun, kann das Programm für Sie hilfreich sein. Auch, wenn es nur darum geht, Ideen und Anregungen zu bekommen, was helfen kann, die Zeit der Corona-Pandemie positiver zu erleben.“

Kostenloser Zugang für alle zum Onlineprogramm

Die Selfapy GmbH bietet begleitete Onlinekurse zur Bewältigung psychischer Probleme an. Der spezielle Kurs für den Umgang mit Belastungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie ist kostenlos verfügbar. Die Zusammenarbeit mit Gunther Meinlschmidt sichert die wissenschaftliche Fundierung des Programms. Meinlschmidt ist Professor für Klinische Psychologie an der IPU Berlin. Er forscht zu Beschwerdebildern und Gesundheitsaspekten an der Schnittstelle von Psychologie und Medizin sowie neuen Technologien im Kontext psychischer Störungen, Psychotherapie und Gesundheitsförderung.

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Wie Väter häusliche Isolation gut überstehen können

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. April 2020

Psychologische Studien weisen immer wieder darauf hin, wie sehr Menschen auf soziale Bezüge angewiesen sind. Das Coronavirus und die dadurch hervorgerufene Krankheit Covid-19 stellt Menschen in diesem Zusammenhang vor enorme Herausforderungen. In vielen Ländern hat die Krankheit dazu geführt, dass weite Gruppen der Gesellschaft zu häuslicher Isolation und Quarantäne aufgefordert werden, und auch in Deutschland haben vereinzelte Bundesländer bereits Ausgangssperren ausgerufen.

Der Umgang mit häuslicher Isolation ist jedoch für viele Menschen eine enorme und vor allem auch neuartige Herausforderung. Für Familien und Wohngemeinschaften birgt sie ein verstärktes Konfliktpotential, Alleinlebende sind unter Umständen mit Einsamkeits- und Isolationsgefühlen konfrontiert. Welche Möglichkeiten haben Menschen, mit Schwierigkeiten häuslicher Isolation umzugehen? Prof. Dr. Frank Jacobi, Prorektor und Leiter des Fachbereichs Verhaltenstherapie an der PHB, fasst in einem aktuellen Artikel psychologische Empfehlungen zusammen, die Menschen helfen können, Phasen von Quarantäne und Ausgangssperre psychisch gut zu überstehen.

In seiner Forschungsarbeit beschäftigt Prof. Dr. Frank Jacobi sich seit langem mit der Entstehung und dem Verlauf psychischer Störungen sowie der Suche nach Risiko- und Schutzfaktoren.

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Herausforderung Corona – Informationen für Kinder, Jugendliche, Väter und Mütter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. April 2020

Wie erkläre ich meinem Kind am besten die aktuelle Situation? Diese Frage stellen sich aktuell viele Väter und Mütter. „Wir bekommen mit, dass Kinder beispielsweise durch die Fernsehbilder von Menschen in Schutzkleidung oder auch durch eine gewisse Besorgtheit ihrer Bezugspersonen verunsichert sind“, sagt Tanja Hechler, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Universität Trier. Daher haben sie und ihr Team auf der Website der Abteilung Links mit geprüften Informationen für Kinder, Jugendliche und Eltern zusammengestellt.

Informationen für Kinder und Jugendliche

Kindgerechte Informationen zur Gefährdungslage Corona finden Sie hier:

Informationen für Eltern

Die Schließungen der Kindergärten, Schulen und die Einschränkungen von sozialen Kontakten stellen Eltern und Kinder vor besondere Herausforderungen.

Die folgenden Tipps umfassen u.a. die Beibehaltung eines regelmäßigen Tagesablaufs und die Kommunikation über die Gefährdungslage Corona innerhalb der Familie.
Um Schule und Bildungsangebote informiert das Bildungsministerium ihres Landes. Hier finden sie aktuelle Nachrichten und Ideen zur Lernförderung in diesen besonderen Zeiten.

Informationen für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/innen und Psychologische Psychotherapeut/innen

Die Bundesvereinigung für Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter (BVKJ) hat einen Sondernewsletter zur Gefährdungslage Corona herausgegeben mit wertvollen Tipps und Hinweisen für Psychotherapeut/innen.

Den Sondernewsletter der BVKJ finden Sie HIER: Sondernewsletter

Englischsprachige Informationen

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Corona-Pandemie – Die DGGG empfiehlt, Väter bei der Geburt zuzulassen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. März 2020

Experten sehen momentan keine Veranlassung, Väter von der Geburt auszuschließen, sofern keine Covid-Erkrankungssymptome vorliegen.

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) weist darauf hin, dass die World Health Organisation (WHO) und die europäischen gynäkologischen Fachgesellschaften keine Evidenz dahingehend sehen, die PartnerInnen von gebärenden Frauen von der Geburt auszuschließen, sofern sie nicht positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind oder Krankheitssymptome haben.

„Gleichzeitig appellieren wir aber auch an das Verantwortungsbewusstsein der Schwangeren und ihrer PartnerInnen, vorhandene Symptome nicht zu verschleiern. Das würde andere Familien und auch das Krankenhauspersonal unnötig in Gefahr bringen“, warnt DGGG-Präsident Prof. Dr. Anton J. Scharl in Anbetracht der anhaltend hohen Infektionszahlen.

Die PartnerInnen im Kreißsaal erfüllen wichtige Funktionen unter der Geburt. Nicht zuletzt leisten sie in diesem besonders vulnerablen Moment essentiell wichtigen mentalen Beistand für die Gebärenden. Die DGGG empfiehlt daher Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und den Landesministerien, dies bei Ihren Erlassen und Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu berücksichtigen.

Unsere Empfehlung

  • Die DGGG ruft alle Verantwortlichen des Bundes und der Länder dazu auf, die wichtige Funktion der PartnerInnen der Gebärenden im Kreißsaal zu unterstützen.
  • Die DGGG empfiehlt den Kliniken, dafür Sorge zu tragen, dass die Gebärenden im Kreißsaal durch ihre PartnerInnen während der Geburt unterstützt werden können und entsprechende Regelungen zu schaffen, die gleichzeitig den Schutz aller im Kreißsaal Tätigen unter diesen Bedingungen gewährleisten.

Empfehlungen zu Maßnahmen für die geburtshilfliche Versorgung in deutschen Krankenhäusern und Kliniken sowie Hinweise für Schwangere im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie auf www.dggg.de. Bitte beachten Sie zudem die tagesaktuellen Warnhinweise des Robert-Koch-Instituts.

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Gesundheit und Wohlbefinden von Männern im digitalen Zeitalter – Ist die Zukunft männersensibler Prävention digital?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 9. Oktober 2019

… ist das Thema der am 21. Januar 2020 von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veranstalteten 5. Männergesundheitskonferenz in Berlin.

Die stärkere Sensibilisierung von Männern für Gesundheit ist nach wie vor ein relevantes Thema. Dabei spielen die Herausforderungen des digitalen Wandels eine zentrale Rolle und werden in Zusammenhang mit der Gesundheitsförderung von Männern lebhaft diskutiert. Was mit der Vermittlung von Gesundheitsinformationen durch „neue Medien“ begann, hat sich zu fundamental neuen Handlungsoptionen für Männer zur aktiven Gestaltung der eigenen Gesundheit entwickelt.

Diskutieren Sie auf der 5. Männergesundheitskonferenz mit Expertinnen und Experten anhand aktueller nationaler und internationaler gesundheitspolitischer Entwicklungen und Strategien Fragen zum Thema Chancen und Risiken von digitalen Gesundheitsangeboten. Zudem vermitteln am Nachmittag Beispiele Guter Praxis anschauliche Ansätze wie Gesundheits-Websites, Gesundheits-Apps sowie Beratung per Mail oder Chat konkret realisiert werden können.

Ebenfalls sollen die Chancen und Perspektiven der WHO-Strategie zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Männern in der Europäischen Region bei der Konferenz vorgestellt und diskutiert werden. Beispiele Guter Praxis vermitteln anschauliche Ansätze wie Gesundheits-Websites, Gesundheits-Apps sowie Beratung per Mail oder Chat konkret realisiert werden können.

Weitere Informationen, das vollständige Programm sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

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Focus Männergesundheit – Vater-Kind-Kur

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 17. Dezember 2018

Viele Männer fühlen sich zerrissen zwischen dem Anspruch, die Familie zu ernähren, gleichzeitig aber ein guter Vater zu sein. Insbesondere (aber nicht nur) bei alleinerziehenden Männern kann dieser Dauerstress zu Gereiztheit führen. Die Beziehung zu den Kindern leidet. Eine spezielle Vater-Kind-Kur kann hier helfen.

Die Broschüre gibt es als PDF oder per Bestellformular.

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