der VÄTER Blog

innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft

Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Tod des Vaters hat keinen Einfluss auf das Rauchverhalten

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. August 2010

Die massiven Gesundheitsschäden, die Rauchen verursacht, sind allseits bekannt. Die Gründe, warum Menschen zu Rauchern werden, sind hingegen nicht so offenkundig. Der Bericht des DIW, ‚Scheidungskinder rauchen mehr’, von Marco Francesconi, Stephen P. Jenkins, Quirin Schimeta und Thomas Siedler untersucht den Zusammenhang von Familienform und Rauchverhalten von jungen Menschen in Deutschland auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).

Eines der zentralen Ergebnisse: Jugendliche und junge Erwachsene aus Alleinerzieher-Haushalten haben ein deutlich höheres Risiko, Raucher zu werden sowie früher mit dem Rauchen anzufangen als solche aus sogenannten traditionellen Familien. Auch die Intensität des Tabakkonsums hängt von der Familienform ab – Personen, die in Alleinerzieher-Haushalten aufwachsen, rauchen im Durchschnitt mehr Zigaretten pro Tag.

Besonders wichtig ist dabei, wie die Alleinerziehung zustande kam und in welchem Alter sie einsetzte: Eine Scheidung der Eltern erhöht das Risiko zu rauchen am stärksten, wohingegen das Aufwachsen mit einer alleinerziehenden Mutter oder der Tod des Vaters während der Kindheit keine statistisch signifikante Rolle spielen.

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Väter mit kleinen Kindern bekommen viel Elan

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. August 2010

So gaben 74 % der Männer mit kleinen Kindern an, dass der Nachwuchs ihnen viel Elan gibt. 64 % erklärte, dass sie sich seelisch ausgeglichener fühlen. Allerdings gaben 12 % der Befragten an, dass sie andauernd müde und erschöpft sind, während 8 % erklärten, dass ihre Gesundheit angegriffen ist.

Mit der Zahl der Kinder erhöht sich der Anteil der gestressten Väter. So gaben 30% der Väter mit einem Kind an, dass sie sich manchmal damit überfordert fühlen, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Von den Vätern mit mindestens drei Kindern waren es 45%.

An der Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK und der Zeitschrift Men’s Health nahmen 501 Väter mit mindestens einem Kind bis drei Jahren teil.

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Väter profitieren von Auszeit nach der Geburt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 27. Juni 2010

Väter, die nach der Geburt eines Kindes Auszeit von der Arbeit nehmen, leben länger als Väter, die durchgehend arbeiten. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Karolinska Institute im Journal “Social Science and Medicine” in einer großen Studie. Der Logik der Wissenschaftler zufolge machen Hilfestellungen für Männer, die ihnen ein Zuhausebleiben nach der Geburt eines Kindes ermöglichen, den derzeitigen Rückstand in Sachen Lebenserwartung gegenüber den Frauen wieder wett.

Die Forscher um Andreas Lundin und Anna Mansdotter erhoben bei allen 72.569 Männern Schwedens, die in den Jahren 1988 und 1989 Väter wurden, wie lange sie nach der Geburt Urlaub genommen hatten. Das verglichen sie mit Daten zur Mortalität. Bei jenen, die eine mehrmonatige Auszeit genommen hatten, war diese um 25 Prozent geringer als beim Rest.

Schweden ist das erste Land, in dem Väter zwei bis 16 Monate bezahlten Urlaub gleich nach der Geburt eines Kindes nehmen können. In den meisten anderen Ländern Europas müssen sie sich mit ein bis zwei Tagen Sonderurlaub begnügen bzw. reguläre Urlaubstage verwenden.

Die Forscher gehen davon aus, dass Männer mit enger Beziehung zur eigenen Familie mehr auf ihre eigene Gesundheit achten und weniger Risiken eingehen. Das hieße etwa, dass sie sich besser ernähren, weniger Alkohol trinken, mehr schlafen oder öfter zum Arzt gehen. Möglich sei auch, dass die gemeinsame Familienzeit den Arbeitsstress und seine Folgeerscheinungen senkt.

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Zuwendung des Vaters stärkt das Immunsystem

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 22. Mai 2010

Die liebende Fürsorge durch den Vater oder die Mutter schützt ein Kind davor, dass sich Stress einer schwierigen Umgebung negativ auf die spätere Gesundheit auswirkt. Zu diesem Schluss kommen Molekularbiologen der University of California in Los Angeles (UCLA) in der Fachzeitschrift Molecular Psychiatry. “Scheinbar haben Eltern einen weit höheren Einfluss auf die Gesundheit ihrer Kinder als bisher angenommen wurde”, berichtet Studienleiter Steve Cole.

Eine frühere Studie hatte gezeigt, dass junge Frauen bei Missbrauch, Zurückweisung oder Gewalt in der Familie einen Überschuss an Entzündungsmarkern produzieren. Diese Marker sind Eiweiße, die Immunzellen beim Eindringen von Krankheitserregern den Arbeitsauftrag erteilen. Exzessiver Stress kann jedoch die Ausschalter-Gene für die Entzündungsmarker blockieren und somit zu einer chronischen Entzündung führen. Diese kommt etwa bei sozial schlechter gestellten Menschen nachweislich häufiger vor und trägt nicht zuletzt auch zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depression und Krebs bei.

Nun konnten die Forscher ein ähnliches Phänomen bei 53 Erwachsenen mit niedrigem sozioökonomischen Status feststellen. Diejenigen, die in der Kindheit wenig Mutterliebe erfahren hatten, besaßen bei der Blutuntersuchung weit mehr solcher Marker als Testpersonen, die seit dem Kleinkindalter eine innige, warme Beziehung zur Mutter verband. “Gute Elternschaft scheint somit die Gesundheitsrisiken schlechter sozialer Umstände außer Kraft setzen zu können. Dieser Effekt dauert über Jahrzehnte und zeigt sich sogar auf Ebene der Gene”, so Studienleiter Cole.

Die Wissenschaftler betonen aber, dass weder Gewalt in der Familie noch die Zurückweisung durch die Eltern einen Menschen automatisch krank machen. “Allerdings bestimmen alle frühen Erfahrungen die Reaktion des Körpers auf Stress mit”, so Cole.

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Der Installateur wird 77, der Anwalt 82, die Sekretärin 83 und die Psychologin 86

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. April 2010

Der vierte Gesundheitsbericht des Kantons Bern gibt Auskunft über den Zusammenhang von Gesundheit und sozialer Zugehörigkeit. Soziale Faktoren wie Ausbildung, Beruf und Integration bestimmen wesentlich über den Gesundheitszustand der Bevölkerung. Wie groß noch immer der Faktor der Geschlechtszugehörigkeit ist, muss doch sehr verblüffen:

Die Lebenserwartung mit 30 Jahren beträgt:

  • für Männer mit obligatorischem Schulabschluss: 46.6 Jahre (sie werden 76.6 Jahre alt)
  • für Männer mit Tertiärbildung: 52.1Jahre (sie werden 82.1 Jahre alt)
  • für Frauen mit obligatorischem Schulabschluss 53.2 Jahre (sie werden fast 83.2 Jahre alt)
  • für Frauen mit Tertiärbildung: 55.8 Jahre (sie werden fast 85.8)

Zwischen der gut ausgebildeten Frau und dem normal ausgebildeten Mann liegen neun Lebensjahre – oder 11.7% Lebensspanne.

Die beiden Befunde hängen zusammen: Ja, Männer haben noch immer die besseren Erwerbsaussichten und sie schneiden in Lohnverhandlungen noch immer besser ab. Aber es könnte gut sein, dass sie diesen Vorteil mit einem Lebensstil erreichen, der auf die Dauer riskant ist. Die Ausrichtung auf ein möglichst lücken- und pausenloses Erwerbsleben hat seinen Preis.

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Väter nehmen Gesundheit ihrer Kinder anders wahr

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. Februar 2010

Beim Blick auf die Gesundheit ihrer Kinder gibt es zwischen Männern und Frauen große Unterschiede. Wo eine Mutter eine Krankheit bei ihrem Kind zu erkennen glaubt, tut dies ein Vater noch lange nicht. Denn Väter schätzen die Gesundheit ihrer Kinder weit positiver ein als Mütter. So nehmen lediglich 4 % der Väter wahr, dass ihr Kind häufig erkältet ist oder Kopfschmerzen hat.

Demgegenüber stellten das rund 15 % der Mütter fest. Dies geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage zur Kindergesundheit im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Fünfmal häufiger gaben außerdem Mütter an, dass ihr Kind an Atemwegerkrankungen wie Asthma oder Bronchitis leidet. Nur 3 % der Väter nahmen entsprechende Beschwerden ihres Nachwuchses wahr.

“Noch immer werden Kinder in der Mehrzahl von den Müttern betreut. Sie sind es, die die Beschwerden ihrer Kinder erkennen und sich um sie kümmern. Väter bekommen die Symptome nicht mit oder nehmen sie nicht als solche wahr”, äußert Claus Gieseke, Diplom-Psychologe und Vorstandsmitglied der Psychotherapeutenkammer Hamburg, diese Ergebnisse der Elternbefragung.

Das so genannte “Zappel-Philipp-Syndrom” (ADHS) wurde von 8 % der Väter festgestellt und Schlafstörungen registrierten 7 %. Bei den Müttern lagen beide Werte um rund 50 % höher.

“Eine weitere Erklärung für diese Ergebnisse liegt sicherlich auch darin, dass Frauen und Männer Krankheit und Gesundheit grundsätzlich unterschiedlich bewerten”, so Gieseke weiter. “Während viele Männer auch ihre eigenen Krankheitssymptome eher verleugnen, nehmen Frauen ihre Gesundheit meistens bewusster wahr.”

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Kinder stärken Väterseelen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Februar 2010

DAK_Vaeter-Studie_WohlbefindenWeniger Männerabende, seltener Sex und trotzdem kaum Schlaf. Viele deutsche Väter mit kleinen Kindern kommen damit ganz gut zurecht. Vielmehr bedeutet der Nachwuchs für sie eine große Bereicherung. 74 % der Väter mit Kindern bis zu drei Jahren gibt das Vatersein neue Energie. Besonders den Vätern ab 45 Jahren verleiht der Nachwuchs mehr Lebenskraft (80 %).

Das ergab eine Forsa – Umfrage im Auftrag der DAK und der Zeitschrift „Men’s Health“. Seelisch ausgeglichener fühlen sich demnach 64 % der Befragten, bei den Älteren sind es sogar 74 %. „Der Nachwuchs gibt dem Leben einen neuen Sinn und weckt wieder das Kind im Mann. Das steigert die Lebensfreude“, erläutert Frank Meiners, Diplom-Psychologe bei der DAK.

Doch nicht immer ist alles rosig. 12 % der Väter mit Kleinkindern leiden unter ständiger Müdigkeit und Erschöpfung. 8 % fühlen sich seit der Geburt ihrer Kinder gesundheitlich angeschlagen. „Die Doppelbelastung durch Beruf und Familie geht besonders in den ersten Lebensjahren der Kinder auch an manchen Vätern nicht spurlos vorüber“, sagt Meiners.

„Aber nicht umsonst sorgen positive Vatergefühle für einen Energieschub und seelischen Frieden – das hilft bei der Stressbewältigung. Wie unsere Studie zeigt, lassen die positiven Wirkungen des Vaterseins allerdings etwas nach, wenn mehr als ein Kind im Haushalt lebt.“ So steigt mit der Anzahl der Kinder auch der Anteil der gestressten Väter. Während sich 30 % der Väter mit einem Kind manchmal damit überfordert fühlen, Job und Familie unter einen Hut zu bringen, sind es bei den Vätern mit mindestens drei Kindern 45 %.

Kinder sind für manche Partnerschaft eine Zerreißprobe, denn Zweisamkeit kommt oft zu kurz. Genau das vermissen auch viele Väter:

In der Umfrage wünscht sich etwa jeder Zweite mehr Zeit allein mit der Partnerin. Ebenso viele Väter hätten gern mehr Zeit für sich – für ihre Hobbys und Sport. Besonders stark sind diese Bedürfnisse bei den älteren Vätern. Ausgelassene Männerabende und regelmäßigen Sex mit der Partnerin vermisst dagegen nur jeder vierte Vater. Nur 6 % der Befragten trauern dem alten Leben ohne Kind hinterher.

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Männer überschätzen ihr Leistungsvermögen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. Januar 2010

Männer sollten nach Einschätzung des Berliner Urologen Lothar Weißbach öfter mal einen Gang zurückschalten. «Männer laufen immer mit hochtourigem Motor durch die Gegend», sagt Weißbach im Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp.

Viele überschätzten «ihre Gesundheit und ihr Leistungsvermögen vollkommen». Männer lebten risikoreicher, arbeiteten mehr und hätten eine Vorliebe für den ungesunden Genuss, fasst Weißbach zusammen. «Der Preis dafür ist ein Verlust an Lebensjahren», sagt der Mediziner.

Männer lebten im Schnitt 5,7 Jahre kürzer und hätten außerdem eine fünfmal höhere Selbstmordrate als Frauen. Als guten Vorsatz für das neue Jahr empfiehlt Weißbach ihnen deshalb, sich auch einmal eine Pause zu gönnen. Dabei sollten Bewegung und Sport nicht zu kurz kommen. «Als Mann sollten man sich auch für Aquagymnastik nicht zu schade sein», sagt der Urologe. Fest vornehmen sollten sich Männer darüber hinaus eine gesündere Ernährung. …

Frauen achteten hingegen mehr auf die Symptome ihres Körpers. «Außerdem sind sie ärztlichen Kontakt und Vorsorge gewöhnt», fügt Weißbach hinzu. Für Männer gebe es überspitzt formuliert, «zwischen Entbindung und Vorsorgeuntersuchung» keine ärztliche Zwischenetappe.

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Mann, wie geht’s dir?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. November 2009

Fotalia

Fotalia

In den Stuttgarter Nachrichten macht sich Rainer Wehaus heute (polemische) Gedanken zum Weltmännertag, der im Jahr 2000 zum ersten Mal an der Universität in Wien begangen worden ist.

Am 3. November ist Weltmännertag. Muss man nicht kennen, den Tag braucht auch keiner. Und trotzdem schreibe ich jetzt einen Artikel darüber. Ja, das ist ein Widerspruch. Und? …

Ja, ich bin der mittelalte Männerrechtler hier in der Redaktion. Um das Thema hat sich einfach keiner gekümmert. War so eine Art Marktlücke. Und die Sache hat ja auch was: Da huschen inzwischen Tausende Frauenbeauftragte durch die Republik, doch das wirkliche Problem sind die Jungs. Viele wachsen ohne Vater auf, schmieren in der Schule ab und kriegen dann einen Hass. Das sind in der Regel die, die eines Tages in der U-Bahn zuschlagen. Dann herrscht jedes Mal große Aufregung und Empörung. Aber niemand tut was dagegen. Stattdessen hegen und pflegen die Bürokraten weiterhin ihre Mädchenprogramme, als könnte man Geld immer zweimal ausgeben.

Zugegeben: Es gibt Männerrechtler, die tappen in die gleiche Falle wie Frauenrechtlerinnen. Sie listen seitenlang angebliche Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen auf und wollen den ganzen Unsinn, den sich die Frauenrechtlerinnen im Lauf der Zeit ausgedacht haben, nun auch auf Männer angewendet sehen. Dieses Aufrechnen nervt. Man verschwendet Energie und Geld. Ich will keine Männerquoten, ich will auch keine Männerpartei und erst recht kein Männerministerium. Mir reicht, wenn beide Geschlechter gleiche Rechte haben – und jeder selbst dafür Verantwortung übernimmt, was er mit seinem Leben anstellt. Ist das zu viel verlangt?

Den Weltmännertag haben sich Andrologen der Universität Wien ausgedacht. Andrologen sind so was wie Gynäkologen, nur halt für Männer. Sie machen sich Sorgen um unsere Gesundheit. Wir sterben im Schnitt 5,5 Jahre früher als die Frauen und liegen bei vielen Krankheiten vorn. Wenn man all die Heimsuchungen aufgelistet sieht, die uns Männer im Lauf der Jahre ereilen, könnte man fast meinen: Das Wort “Mann” bezeichnet kein Geschlecht mehr. Es ist eine Diagnose.

Und weil es schon seit ewigen Zeiten einen Internationalen Frauentag gibt, musste auch ein Weltmännertag her. Seit 2001 gibt es den nun schon. Hat’s jemand bemerkt?

In der Folge des ersten Weltmännertags haben gebildete Geschlechtsgenossen gleich einen Vorstoß für einen Männergesundheitsbericht unternommen, weil: Einen Frauengesundheitsbericht gibt es ja auch! Die Gesundheitsbürokraten in Bund und Land lehnten das Ansinnen ab, und wahrscheinlich war das ganz gut so.

Ich jedenfalls brauche keinen voluminösen Bericht, um zu wissen, warum Männer früher sterben. Mir reicht ein blöder Witz: “Der liebe Gott erschuf den Mann und sah, dass es gut war. Der liebe Gott erschuf die Frau, und als er sah, was er angerichtet hatte, sorgte er für Alkohol und Tabak.”

Okay, das ist jetzt natürlich nicht die ganze Wahrheit. Es gibt noch andere Faktoren, die uns Männer umbringen. Aber so genau wollen wir das gar nicht wissen. …

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Väter sollen am Vatertag Vorbild sein

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 20. Mai 2009

Die Techniker Krankenkasse NRW hat zum sogenannten Vatertag am morgigen Feiertag Christi Himmelfahrt vor übermäßigem Alkoholkonsum gewarnt.

‚Väter sollten sich auf ihre Vorbildfunktion besinnen. Im letzten Jahr mussten in NRW rund 3100 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren wegen Alkoholmissbrauchs stationär behandelt werden – 25 Prozent mehr als 2007’, sagte TK-Sprecherin Andrea Kleinbreuer am Mittwoch in Düsseldorf.

Damit stehe Alkohol unter den häufigsten Ursachen für Klinikaufenthalte bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile auf Platz 15.

Ich denke, diese Funktion haben Väter nicht nur am Vatertag und die überwiegende Mehrheit nutzt den Tag ja auch, um gemeinsam mit den Kindern etwas zu unternehmen!

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