der VÄTER Blog

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Archiv für die 'Social Skills' Kategorie

5 Strategien, moralische und liebenswerte Kinder zu erziehen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 11. Dezember 2016

Richard Weissbourd und das Making Caring Common Project machen Vorschläge, wie Kinder zu fürsorglichen, respektvollen und verantwortlichen Erwachsenen werden können

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“Digitalisierte Arbeit und analoger Alltag – Wie gestalten Männer ihre Arbeit und ihr Leben morgen?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. Oktober 2016

Arbeit_kleinDie 6. Impulstagung des Aktionsforums ‘Männer und Leben’ findet am 9. November 2016 beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt statt.

Digitalisierung steht ebenso wie die Begriffe Arbeiten und Industrie 4.0 als Chiffre für Veränderungen, die einmal als Segen der Erleichterung und an anderer Stelle als Fluch der Fremdbestimmung und dem Verschwinden menschlicher Arbeit dargestellt werden.

Bei dieser Tagung geht es vor allem darum, die Handlungsmöglichkeiten zu identifizieren, die Männer und Frauen, Väter und Mütter haben, ihr Leben und ihre Arbeitsbedingungen vor dem Hintergrund der sich fortlaufenden Veränderungen zu gestalten. Und dies vor dem Hintergrund ihrer Vorstellungen und Wünsche, Erwerbsarbeit und Familienleben partnerschaftlich zu gestalten und (mehr) Zeit für Kinder, Familie und Partnerschaft zu haben.

Die Veranstaltung wird dazu beitragen, insbesondere folgende Fragen zu beantworten:

  • Wie möchten Männer und Frauen morgen leben und wie können sie die Digitalisierung dazu nutzen?
  • Welche Ansätze bietet die Politik, die Handlungsspielräume von Männern und Frauen zu erweitern?
  • Wie geht Schweden mit dem Thema um und was können wir aus ihren Erfahrungen lernen?
  • Welche Kompetenzen und Kulturen bzw. Haltungen bewirken und befördern Veränderungen?

Am Vormittag wird Frau Mackroth die Perspektiven der Familienpolitik im Hinblick auf neue Zeitmodelle skizzieren und deren Konsequenzen für gelingende Partnerschaft aufzeigen. Herr Berg wird anschließend über Erfahrungen aus Schweden zu den Themen Veränderungen von Rollenbildern, Unternehmenskulturen und Gleichstellung berichten.

In vier Workcafés werden am Nachmittag anhand von Impulsen und Praxisbeiträgen die aufgeworfenen Fragen diskutiert und Arbeitsansätze für die jeweiligen Arbeitsfelder formuliert. Abschließend geht es um die Frage, welchen Mehrwert Zeitsouveränität Männern und Frauen bietet, um Leben und Arbeiten in Zukunft selbstbestimmt gestalten zu können.

Hier können Sie sich zu der Veranstaltung anmelden.

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Talent und Karriere im Jahr 2025

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 5. Mai 2015

Demografischer Wandel, Wertewandel, Globalisierung und technologischer Fortschritt: diese Megatrends verändern das Umfeld für Talent und Karriere rasant. Die Unternehmensberatung Rundstedt hat diese Veränderungen sondiert und dazu die explorative Studie „Talent & Karriere 2025“ unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump initiiert. Aus den erkennbaren Trends sollte abgeleitet werden, was notwendig ist, um als Unternehmen, Personaler, Führungskraft oder Mitarbeiter zukünftig erfolgreich zu sein.

Die Ergebnisse der Studie sind in zwei ‚Whitepapers‘ (Karriere und Talent und Marktplatz für Karrieren) veröffentlicht. In der Zusammenfassung heißt es dort unter anderem:

“In den kommenden Jahren wird sich der Charakter von Karrieren dramatisch verändern. An die Stelle der klassischen „Leiterkarrieren“ treten zunehmend „Mosaikkarrieren“, die sich durch wechselnde Fach-, Führungs- und Projekteinsätze auszeichnen und unterschiedlichste Karriereszenarien zulassen. Der typische Karriereverlauf alten Musters war langfristig vorherseh- und planbar. Dies gilt heute kaum mehr – weder für das Unternehmen noch für den Einzelnen. Das Leitbild der Mosaikkarriere versinnbildlicht den Wandel und die Vielfalt, die heute und in Zukunft berufliche Werdegänge kennzeichnen. Der Karrierepfad führt dann oft nicht mehr auf dem direkten Weg, sondern – wie an einer Kletterwand – über Seitenschritte zum Ziel. Brüche in der Erwerbsbiografie und nichtlineare Berufswege werden in der Folge zur Normalität.

Angesichts der Talentknappheit leiten Unternehmen zudem Stellenprofile in Zukunft nicht mehr nur aus ökonomischen Anforderungen ab, sondern müssen auf das Angebot an verfügbaren Talenten reagieren. Die mit diesen Entwicklungen verbundenen Veränderungen in der Arbeitswelt verlangen ein Umdenken aller Beteiligten. Es ist unerlässlich, bestehende Führungsinstrumente zu überarbeiten und durch neue zu ergänzen. Dies beinhaltet auch eine Neuausrichtung der Prozesse rund um ein Matching von Unternehmensbedarfen und verfügbaren Talenten.

Ein modernes Matching kennzeichnet, dass die Unternehmen nicht mehr nur die eigenen Anforderungen an den Personalbedarf in den Mittelpunkt stellen, sondern den Blick stärker auf die Potenziale ihrer Mitarbeiter, das heißt die im Unternehmen vorhandenen Talente, richten. Die Mitarbeiter müssen ihrerseits lernen, Veränderungen auf ihrem Karriereweg als Chance zu begreifen und mehr Eigenverantwortung bei dessen aktiver Gestaltung zu übernehmen. So kann ein agiles Arbeitsumfeld entstehen, in dem der Einzelne seine Stärken einsetzt sowie seine beruflichen Ziele verwirklicht und gleichzeitig das Unternehmen nachhaltigen Erfolg erzielt. Es bildet sich ein Marktplatz für Karrieren, auf dem Mitarbeiter und Unternehmen in variierenden Karriereszenarien zusammenarbeiten. Das können zum Beispiel wechselnde Führungs-, Fach- oder Projekteinsätze sein, Stationen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen – auch mehrere zur gleichen Zeit – und variierende Arbeitszeitmodelle – immer orientiert am Unternehmensbedarf und an den vorhandenen Talenten. …”

Wenn diese Szenarien Wirklichkeit würden, böten sich auch für aktive Väter in den verschiedensten Lebensphasen neue Möglichkeiten. Mit der praktizierten Verantwortung für Familie oder der Übernahme anderer Fürsorgeaufgaben treten sie aber auf den ‘Marktplätzen’ in Konkurrenz zu denen, die frei von derartigen ‘Pflichten’ sind.

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Daddy be cool – wenn ich einmal Vater bin

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 23. September 2012

„Daddy be cool” ist ein Projekt für Jungs ab der 7. Klasse rund um das Thema „wie wird das sein, wenn ich mal Vater bin”. Wenn Jungen zu ihrer Zukunft befragt werden, stellen sich viele eine Zukunft mit Familie und Kindern vor. Was aber bedeutet es, später mal Vater zu sein? An vier Nachmittagen wird sich spielerisch dem Themenfeld „aktive Vaterschaft“ genähert. Durch Haushaltsparcours, Vorlese Pate in der Kita, Kochschule und beim Babywickelkurs mit Experten gewinnen die Jungen einen Einblick in die Praxis und lernen Tipps und Kniffe. Ihre Kompetenzen werden reflektiert und anerkannt.

Modul 1 Haushaltsparcour – spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Haushaltsführung, Zukunftswerkstatt

Modul 2 Vorlese-Projekt Kita – Empathie, Kontakt mit Kindern in der Kita, Anerkennung, Wertschätzung

Modul 3 Kochprojekt – Haushalt und Versorgung

Modul 4 Babywickelkurs – Care & Pflege, Kooperation mit aktiven Vätern in Elternzeit & Männernetz Hessen

Träger des Projektes ist das Paritätische Bildungswerk Bundesverband in Frankfurt am Main. Es wird gefördert von der Hessenstiftung Familie hat Zukunft.

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Männer werden durch Kinder toleranter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 13. März 2012

Ein unterbewertetes, konservatives und nicht professionalisiertes Berufsbild, die traditionelle Kindferne von Männern sowie der unbegründete Generalverdacht gegen männliche Pädagogen – das sind laut Josef Aigner, Professor für psychoanalytische Pädagogik an der Universität Innsbruck, die wichtigsten Gründe dafür, dass in Österreich Männer in Kindergärten und Volksschulen massiv unterrepräsentiert sind. Die Arbeit mit Kindern werde nach wie vor als Frauensache angesehen.

Männer, die sich für diesen Beruf entscheiden, müssten sich den Vorwurf gefallen lassen, schwul, pädophil oder beides zu sein. Drei von zehn Hauptschülern etwa hielten Männer eher für eine „Gefahr für Kinder“. Diese Ergebnisse gehen aus der Forschungsarbeit „Elementar“ hervor, die Aigner zusammen mit dem Berliner Diplompsychologen Tim Rohrmann veröffentlicht hat. Für die Studie wurden unter anderem 150 Kindergartenpädagogen befragt.

Die Einstellungung, wonach die Betreuung von Kindern nur etwas für Frauen – am besten für Mütter – sei, sei noch immer vorherrschend. „Ein Irrweg, auf dem viel Potenzial verloren geht. Kinder brauchen Männer und umgekehrt“, so der Psychologe. Wenn Kinder bei ihrer Ausbildung fast ausschließlich von Frauen betreut werden, gebe man ihnen ein fragwürdiges Männerbild mit auf den Weg. „Es fehlen dadurch die Auseinandersetzungsmöglichkeiten.“ Kinder würden so den Eindruck bekommen, dass die Sorge um sie nur Frauensache sei.

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Väter können Führungsqualitäten entwickeln

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. Oktober 2011

Anlässlich der Veranstaltung ‚Berufliche Potenziale von alltags- und Familienkompetenzen’ im Haus des Lebenslangen Lernens in Dreieich am vergangenen Mittwoch, habe ich der Zeitschrift Lob, dem Magazin für berufstätige Väter und Mütter’ drei Fragen beantwortet:

Was qualifiziert Eltern für Führungspositionen?

Eltern, und insbesondere Väter, die ihre Erziehungsverantwortung ernst nehmen, erfahren die Bedeutung von Kompetenzen wie Einfühlungsvermögen, konstruktiver Konfliktlösung und wertschätzendem Zuhören täglich und haben mit ihren Kindern Sparringpartner, die ihnen direktes und ehrliches Feedback geben. Diese und andere ‚soziale’ Kompetenzen gewinnen in einer Arbeitswelt, in der die Grenzen zwischen privatem und dienstlichem zunehmend verwischen, an Bedeutung. Eltern, die auch die anderen Qualifikationen für eine Führungsaufgabe mitbringen, sind für diese Position also bestens gerüstet

Sollten mehr Väter Elternzeit nehmen? Und wenn ja, warum?

In allen Befragungen, die in den letzten Jahren durchgeführt worden sind, äußern mehr als 50 Prozent der Männer den Wunsch, Elternzeit in Anspruch nehmen zu wollen. Die Frage für mich lautet an dieser Stelle, was hält sie davon ab? Es geht vor allem darum. Väter zu ermutigen, ihre Vorstellungen in die Tat umzusetzen und rechtzeitig in den Dialog mit ihrer Partnerin, aber auch mit den Vorgesetzten zu gehen. Die Erfahrungen, die sie in den zwei, vier oder mehr Monaten machen sind unersetzlich, festigen die Beziehung zum Kind und ermöglichen Erfahrungen, die auf keiner Schulung zu erwerben sind.

Wie kann ein Unternehmen, seine Väter dazu bewegen, in Elternzeit zu gehen?

Indem es offen mit diesem Thema umgeht, Elternzeiten und andere Phasen in denen Väter und Mütter, Söhne und Töchter Verantwortung übernehmen, nicht als Auszeiten bezeichnet, sondern als Lebensabschnitte innerhalb der Erwerbsbiografie ansieht, in denen die Beschäftigten auch für das Unternehmen wichtige Erfahrungen machen und Kompetenzen erwerben. Dazu bräuchte es gute Beispiele und Vorbilder, am besten auf der Führungsebene, die ebenfalls offensiv kommuniziert werden.

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Veranstaltungen im Herbst

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 15. April 2011

In Ihrem Newsletter macht die hessenstiftung familiehatzukunft auf drei interessante Veranstaltungen im Herbst aufmerksam.

Fachtagung ‚Familie nach der Familie’

Zu der Fachtagung am 14. September 2011 in Frankfurt, Haus der Jugend laden die hessenstiftung – familie hat zukunft, der Deutsche Kinderschutzbund, die Helmut Mader Stiftung und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung ein . Der Fachtag orientiert sich inhaltlich an der Publikation von Prof. Dr. W. Fthenakis Die Familie nach der Familie. Wissen und Hilfen bei Elterntrennung und neuen Beziehungen und geht folgenden Fragen nach: Wie können Schädigungen betroffener Kinder möglichst gering gehalten werden? Wie können die Berührungspunkte der bisherigen Familien positiv gestaltet werden? Wie können die Bindungskräfte der neuen Familien gestärkt werden?

7. Kongress der Reihe Dialog Beruf & Familie in Hessen

Zu der ganztägigen Veranstaltung am 26. Oktober 2011 in Dreieich im Haus des Lebenslangen Lernens laden die hessenstiftung – familie hat zukunft und das Hessische Sozialministerium ein. Der Kongress will darlegen, wie die Potenziale von Familien- und Alltagskompetenz dargestellt und beruflich genutzt werden können. Zielgruppe sind insbesondere Verantwortliche im Personalbereich, in der Weiterbildung und in der Personal- und Organisationsentwicklung.

Impulstagung Vielfalt, mehr Leben ins Männerleben

Unter dieser Überschrift wird am 16. November 2011, die 4. Impulstagung des Aktionsforums Männer und Leben, in Frankfurt, Haus am Dom stehen. Auf der Grundlage der Studie ‚Männer in Bewegung’ werden die Entwicklungen und Brüche des Männerlebens in Deutschland einer selbstkritischen Bilanz unterzogen und neue Perspektiven formuliert.

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Väter im Quartier aktiv

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 10. Februar 2011

Seit 2009 gibt es zwei aktive Elterngruppen im Quartier ‚Weiße Siedlung’ in Berlin, eine für Mütter und eine für Väter. Damit wurde der Wunsch von ca. 40 Müttern und Vätern aufgegriffen sich für eine bessere Entwicklung im Kiez engagieren zu wollen.

Unter dem Motto “Lasst uns gemeinsam für unsere Kinder eine schönere Zukunft in der Sonnensiedlung aufbauen” treffen sich beide Gruppen regelmäßig, um gemeinsam Projekte und Aktionen für Kinder und Eltern zu planen und umzusetzen. Dabei gibt es auch Gelegenheit, sich zu Fragen der Bildung und Erziehung auszutauschen und sich auch von Fachleuten beraten und unterstützen zu lassen.

Haben auch Sie Interesse in einer Elterngruppe mitzumachen? Die Vätergruppe trifft sich samstags ab 16 Uhr, die Müttergruppe sonntags ab 14 Uhr im Jugendtreff Sunshine Inn. Sie können sich auch im Quartiersbüro informieren.

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Mann bleibt in der Karenz ein Mann!

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. November 2010

Viele Männer fürchten berufliche Konsequenzen nach der Karenz. Drei Väter schildern im Kurier, wie sie die Karenzzeit erlebt haben. …

‚Mann eignet sich Qualitäten an’

Für Stephan Spatt stand eines außer Frage: “Als mir meine Freundin erzählte, dass sie schwanger ist, war für mich klar, dass ich Zeit mit meiner Tochter verbringen will.” Sechs Monate war Spatt in Karenz. Bald kommt das zweite Kind und er wird es wieder tun. “Mir war es wichtig, diese Zeit mit meinem Kind zu verbringen und ich habe nie daran gedacht, dass das meiner Karriere schaden könnte.”

Stephan Spatt ist seit einigen Jahren Personalverantwortlicher bei Licht für die Welt. “Ich bin in einer Branche tätig, wo das Bewusstsein da ist, dass man sich durch eine Väterkarenz durchaus Qualifikationen aneignen kann, die für eine Organisation wichtig sind. Auch Managementqualitäten.” Stephan Spatt hat einen Tag in der Woche geringfügig weitergearbeitet. “Das empfehle ich jedem. Den Ausgleich braucht man. Es ist am Ende ein Geben und Nehmen zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter. ”

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Die Vätermonate wirken lange nach, nicht nur in Schweden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. April 2010

Die Elternzeit von Vätern währt ja ‚nur’ 2 Monate, ist vielfach in deutschen Gazetten zu lesen. Dass die Effekte aber sehr viel nachhaltiger sind, macht Nathan Hegedus in seinem Blogbeitrag vom 29. März deutlich.

‚A father only lives in Daddyland for a short while – a couple weeks to maybe a year.  But the impact of that sojourn echoes through the ensuing years of parenthood.

For example, E threw out her back this weekend. Badly.

And we all did fine. There was no dread. No, “Oh my god, Daddy is in charge, what will become of us!?!?” fear in the children. And apartment is no more of a wreck than it usually is after a weekend, the kids did not live on old food dropped under the table.

Now, I am on paternity leave now. So this would be expected, as I am the one at home. But it will be the same next year or the year after, when I am back at work, when E is back at work.

I have proven myself to everyone.  I have built up a homemaking, stay at home dad competence. So Mommy can go away. Mommy can get hurt. And the world will not end.

I would like to think this would have been true if I had never spent time in Daddyland.  I had full faith in my capabilities when I was a “normal” working Dad, both in the U.S. and in Sweden. …’

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