der VÄTER Blog

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Eltern bleiben trotz Trennung – Fachtagung zum Doppelresidenzmodell

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. Dezember 2018

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit am 16. Januar eine Fachtagung zum Doppelresidenzmodell: ‘Eltern bleiben trotz Trennung’

Tagung 16.1.2019

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Väteraufbruch für Kinder wird 30

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 5. Dezember 2018

Von Anfang an als Vater präsent und unersetzlich sein und nach einer Trennung auch bleiben. Dies war 1988 der Wunsch der ‚Gründerväter‘ des Vereins. Sie wollten nicht nur eine Randerscheinung oder ferne Erinnerung im Leben ihrer Kinder sein, wie damals häufig üblich. Seitdem hat sich vieles getan.

Am 5. November 1988 fanden sich in Köln eine Hand voll Väter zusammen, die vor allem einen Wunsch hatten: Vater sein und bleiben in einer Zeit, in der von einem gemeinsamen Sorgerecht nach einer Trennung nur geträumt werden konnte und auch das Umgangsrecht sich im besten Fall auf alle 14 Tage am Wochenende beschränkte. Das Familienrecht orientierte sich an tradierten Rollenmodellen: Als Vater hatte man hauptsächlich zu zahlen, betreuen und erziehen sollte die Mutter. Damit wollten sich die Gründungsväter des Vereins jedoch nicht zufriedengeben. Sie wussten, dass auch sie für ihre Kinder bedeutsam waren, und sie wollten weiterhin nach der Trennung ihre Vaterrolle in der Erziehung wahrnehmen. Die Gründung des Vereins Väteraufbruch für Kinder e.V. war damit beschlossene Sache.

Aus dieser Initiative ist mittlerweile der größte bundesweite Verein geworden, der auf ehrenamtlicher Basis Selbsthilfe und Beratung anbietet und sich dabei zunehmend nicht nur an Väter, sondern auch an Mütter und andere Mitbetroffene, Großeltern, neue Partner/innen wendet.

Schon früh engagierte sich der Verein auch gesellschaftlich und politisch. Die Bedeutung der Väter und die Forderung nach dem gemeinsamen Sorgerecht waren seit jeher wichtige Ansinnen, der Erhalt des Kontaktes zu beiden Eltern Grundgedanke der gemeinsamen Arbeit. „Unser Motto ‚Allen Kindern beide Eltern‘ ist uns dabei sowohl Ansporn als auch Verpflichtung“, verdeutlicht Uli Severin, Mitglied im Bundesvorstand des ‚Väteraufbruch für Kinder e.V.‘ das Motto des Vereins.

Heute hat sich die Situation der Väter im Vergleich zur Situation vor 30 Jahren deutlich verbessert. Während sich die Politik eher zögerlich verhielt, haben vor allem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht, auch unter Mitwirkung unseres Vereins, dafür gesorgt, dass die gemeinsame elterliche Sorge und Betreuung nach einer Trennung zunehmend die Regel sind. Auch die Akzeptanz von sorgenden Vätern in der Familie gewinnt an Bedeutung, was sich an der sehr erfreulichen Entwicklung der Inanspruchnahme des Elterngeld Plus ablesen lässt.

Im Rahmen seiner Jubiläumsfeier am 8. Dezember werden im Maternushaus in Köln noch einmal die wichtigsten Stationen der Vereinsentwicklung vorgestellt und ein Einblick in die heutige Arbeit des Vereins gegeben.

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Väter-Netzwerk-Summit in Frankfurt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. Dezember 2018

Vaeter-summit

Wie wollen Väter in Zukunft leben und arbeiten und welche Beiträge können die Digitalisierung bzw. digitale Unterstützungssysteme dazu beisteuern. Um diese und andere Fragen ging es beim 1. Väter-Summit der Väter-gGmbH in Frankfurt.

Die hessenschau hat darüber kurz berichtet.

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‚Echte Väter‘ aus Herne regen zum Nachmachen an

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. November 2018

Am 8. Oktober 2018 veranstalteten Väter in Köln e.V. und die Fachstelle Väterarbeit NRW in Kooperation mit dem Interkulturellen Dienst des Bezirksjugendamtes Ehrenfeld eine Fachtagung zum Thema „Arbeit mit Vätern“. Vorgestellt wurde unter anderem das Projekt „Echte Väter“ aus Herne, welches das Fachpublikum mit seiner Erfolgsgeschichte begeisterte.

© Jürgen Kura

© Jürgen Kura

Praxisnah voneinander lernen und im Austausch miteinander Anregungen für die eigene Arbeit vor Ort finden – unter diesem Gedanken trafen sich Fachkräfte, Interessierte sowie Multiplikatoren und Multiplikatorinnen zum Thema „Interkulturellen Väterarbeit“ im Bürgerzentrum Ehrenfeld in Köln. Das erfolgreiche Praxisbeispiel „Echte Väter“, das Initiator Gürkan Uçan persönlich vorstellte, bot Einblicke in gelingende Väterarbeit und diente als Ausgangspunkt für die anschließende Diskussion. Den thematischen Rahmen setzte in seiner Einführung Dr. Michael Tunç, Experte für emanzipative, rassismuskritische Männer- bzw. Väterarbeit und -politik.

Das Bild von der Rolle des Vaters in der Familie hat sich in der deutschen Gesellschaft stark gewandelt – doch nicht nur dort. Auch immer mehr Männer mit Migrationshintergrund überdenken die traditionellen Einstellungen aus ihren Herkunftsländern. Gürkan Uçan, Mitarbeiter des Kommunalen Integrationszentrums (KI) der Stadt Herne, erkannte die Herausforderungen, die dadurch für Väter entstehen können, und gründete 2007 das Projekt „Echte Väter“. Ziel des Projektes ist, die Männer auf der Suche nach einem neuen Selbstverständnis zu unterstützen, denn „Echte Väter“ möchten Vorurteile abbauen, Väter aktivieren, sich gegenseitig entlasten und ihre Potenziale in der Väterarbeit nutzen.

Das Projekt „Echte Väter“ wurde im Jahr 2007 konzipiert und mit der Zeit immer weiter ausgebaut. Gürkan Uçan bewies dabei einen langen Atem. Nachdem zum ersten Treffen nur drei Männer erschienen waren, lud er zum nächsten Termin nicht mehr per Flugblatt ein, sondern sprach die Väter direkt an. Die Idee ging auf und schon bald versammelten sich 20 interessierte Männer, um sich in die Väterbildungsgruppe einzubringen. Mittlerweile ist das Projekt so erfolgreich, dass es in Herne derzeit zehn parallel laufende Vätergruppen gibt, die überwiegend in Herner Grundschulen stattfinden. …

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Jetzt auch in Augsburg – Papa-Laden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. November 2018

Für Mütter gibt es viele Möglichkeiten sich auszutauschen, Angebote für Väter sind da eher rar. Der Verein „Papagen” in Augsburg bietet seit vier Jahren eine solche Anlaufstelle für Erziehungsfragen, rechtliche Probleme und gemeinsame Aktivitäten.

Krabbelkurse, Mama-Fit-Kurse oder Babyschwimmen – für Mütter gibt es viele Möglichkeiten, sich zu treffen und auszutauschen. Aber was ist mit den Vätern? Die sind zwar seit der Einführung der Elternzeit auch immer mehr gefragt, aber für sie gibt es viel weniger Angebote.

papagen

Austausch und Beratung

Das Modell „Papa” hat in den letzten Jahren weitreichende Veränderungsprozesse durchlaufen: Väter gehen in Elternzeit, unterstützen ihre berufstätige Frau oder kommen auch vermehrt als alleinerziehender Papa klar. Das alles ist nicht immer einfach zu stemmen, sagt Helga Holland. Sie ist Gründungsmitglied des Vereins „Papagen” und war früher in der Beratungsarbeit tätig. Dort hat sie festgestellt, dass es nur wenig spezielle Beratungs- oder Hilfsangebote für Männer gibt.

Mit und ohne Kinder

Seit fast fünf Jahren bietet der Verein Aktivitäten, Austausch und Unterstützung für Väter in und um Augsburg. „Papagen” will ein Angebot machen für Väter, die am Wochenende Spielgefährten für die Kinder suchen, die neu in der Stadt sind oder deren Bekannte keinen Nachwuchs haben. Neben Radltouren, Kanufahrten oder gemeinsamem Kochen gibt es für die Väter aber auch einen monatlichen Stammtisch.

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Der ‚neue Vater‘ – welche Rolle soll es sein?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 13. November 2018

KEPlakat181120Die Rolle der Väter hat sich in den vergangenen Jahren gesellschaftlich stark gewandelt: Vom traditionellen Haupternährer einer Familie hin zu einem Mann, der sich intensiv um die Kinder kümmert. Der ‚neue Vater‘ erscheint modern, aktiv, präsent und beteiligt.

  • Welche Erwartungen werden heutzutage an Väter gestellt?
  • Wie sehen sie sich selbst?
  • Welche Chancen und Risiken birgt eine Fokussierung auf den neuen Typus?
  • Wie viel Vater braucht das Kind?

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Fachforum des Bundesforum Männer ‚Wenn der Sohn mit dem Vater …‘

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 10. September 2018

Väterarbeit und Jungenarbeit finden allzu häufig nebeneinander statt oder fokussieren eher nur auf eine der beiden Seiten, wenn in der praktischen Arbeit Väter wie Kinder involviert sind. Vor diesem Hintergrund soll mit dem Fachforum der Versuch unternommen werden, die Perspektive der Väter und die der Jungen aufeinander zu beziehen und miteinander in den Austausch zu bringen: Was brauchen Männer als Väter? Was brauchen Jungen als Söhne (und Mädchen als Töchter)? Was brauchen beide voneinander? Diesen Fragen soll entlang einer Lebensverlaufsperspektive nachgegangen werden.

Ziel des Fachforums am 20. November in Frankfurt ist es, beiden Perspektiven wechselseitig Raum zu geben und explizit auf die Generationenbeziehung zu schauen. Dabei sollen sowohl Verbindungslinien wie auch Unterschiede zur Sprache kommen können. Nicht zuletzt sind Väter auch Söhne – und Söhne können selbst zu Vätern werden. Die Verschiedenheit sowohl „der“ Väter als auch „der“ Jungen soll dabei im Blick bleiben. Über den Austausch fachlicher Perspektiven aus der Väter- und Jungenforschung bzw. der Jungen- und Väterarbeit hinaus soll das Fachforum auch dazu dienen, praktische Bedarfe zu benennen und politische Forderungen herauszuarbeiten.

Eine Anmeldung zum Fachforum ist unter diesem Link möglich.

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Neue Impulse zur Vaterschaft – Onlinekongress Väter 2018

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. Juni 2018

Wer nach Anregungen zum Thema „Vater-Sein“ sucht, kann sich den Onlinekongress der Väter gGmbH vormerken. Mehr als 30 namhafte Experten aus Forschung und Praxis wollen Mitte September neue Sichtweisen und eine große Bandbreite an Väter-Wissen per Podcasts vermitteln.

Unter dem Schlagwort „Väter 2018“ werden Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in Podcasts ihre Meinungen und Erfahrungen vorstellen. Zu den Vortragenden zählen zum Beispiel der Gehirnforscher Dr. Gerald Hüther, der Bildungs- und Erziehungswissenschaftler Professor Dr. Wassilios E. Fthenakis, die Pädagogen Jesper Juul und Remo Largo sowie Väterexperten wie der Autor und Psychologe Björn Süfke und Marco Krahl, Chefredakteur der Zeitschrift „Men‘s Health Dad“.

Eine Anmeldung ist jetzt schon möglich; weitere Informationen zu Programm, Termin und Ablauf des Online-Kongresses erhalten Interessierte nach ihrer Registrierung per E-Mail. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Ein Vatertag, der Kindern hilft

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. Mai 2018

Die hessenstiftung – familie hat zukunft hat den „Hessischen Vätertag“ am 17. Juni unter das Motto „Angebote für Väter“ gestellt. Viele Einrichtungen und Organisationen haben die Zielgruppe der Väter neu in den Blick genommen. Schließlich weiß man inzwischen, welche tiefgreifende Bedeutung ein Vater für die emotionale und soziale Entwicklung des Kindes hat. Trotz dieser Erkenntnis zielen immer noch die meisten Programme für Eltern in der Regel vorrangig oder gar allein auf Mütter.

Der Geschäftsführer der Hessenstiftung Ulrich Kuther sagte dazu: „Die Väter frühzeitig in Bildung und Beratung, auch in die Frühen Hilfen einbinden, erschließt den Kindern eine weitere Ressource. Gezielte Väterarbeit ist ein wichtige Präventionsansatz für die Kinder. Teurer ist es immer, später die Schäden reparieren zu müssen, als früh deren Auftreten verhindert zu haben.“ Deswegen freue er sich auch, dass einige der Verantwortlichen für die Aktionen sich auch in den Reihen derer wiederfinden, die derzeit die Gründung einer Landesarbeitsgmeinschaft Väter vorantreiben.

Die zehn prämierten Aktionen stehen beispielhaft für Möglichkeiten, Väter gezielt anzusprechen und mit ihnen sinnvolle Aktivitäten für und mit den Kindern zu entwickeln. Im Mehrgenerationenhaus „Kinder im Zentrum Gallus“ wurden Väter eigens befragt, um Angebote an den Wünschen und Bedürfnissen der Papas zu orientieren. „Papa[plus]“ hat sich dort zum Ziel gesetzt, die Kind-Papa-Beziehung positiv zu begleiten. Dabei steht das plus zunächst einmal für die Kinder, aber auch für jede positive Motivierung eines glücklichen Zusammenlebens. Passend zur Fußball-WM heißt die Sport- und Spielaktion am Hessischen Vätertag „Der Ball ist rund – die Welt auch!“ Die Erfahrung von Spielregeln wird in einem anschließenden Erziehungsworkshop reflektiert und auf Erziehungsregeln übertragen.

Das Mütterzentrum Fulda macht schon viele Jahre regelmäßige Väterangebote. Der Vätertag wird 2018 genutzt, um eine Fotoaktion durchzuführen, in die auch die Festgäste zum 30jährigen Jubiläum eingebunden werden. Klassisches Naturerleben steht im Mittelpunkt die KiTa Wichtelburg in Burg-Hohenstein. In Weilburg gibt es eine inklusive Väteraktion.-Im Kindergarten der Lebenshilfe treffen sich Väter mit Kindern mit und ohne Behinderungen, um ein Hochbeet zu bauen und zu bepflanzen. Mobil zu Kindertagesstätten unterwegs ist seit einigen Jahren das feuerrote Papamobil der Evangelischen Kirche Kurhessen Waldeck. Am Hessischen Vätertag machen sie Station in der katholischen KiTa in Sontra.

Wenn in den Städten jede zweite Ehe geschieden wird und davon Kinder zu Zigtausenden betroffen sind, ist entscheidend, dass eine den Kindern zugewandte Eltern- und Vaterschaft auch nach der Trennung aktiv gelebt werden kann. Hier ist ein wichtiger Förderpartner der Väteraufbruch für Kinder, der mit einer Aktion in Frankfurt dabei ist. Dass Vatersein manchmal auch unter erschwerten Bedingungen gelebt sein will, zeigt auch die Aktion der Justizvollzugsanstalt Weiterstadt. Ein „Familiennachmittag“ erlaubt es inhaftierten Vätern, eine verlängerte Besuchszeit mit ihren Kindern zu verbringen.

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Väteraktionstage in Freiburg

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. Mai 2018

Vom 4. bis zum 18. Mai finden an verschiedenen Orten in Freiburg Veranstaltungen rund um das Thema „Vatersein“ statt. Veranstalter ist das Freiburger Bündnis für Familie. Die Koordinatorin der Aktionstage, Christine Kimpel, spricht im Interview mit der Badischen Zeitung über die Beweggründe:

BZ: Warum braucht Freiburg die Väter-Aktionstage?

Kimpel: Man kann beobachten, dass ein Rollenwandel stattfindet. So wie Frauen am Erwerbsleben teilnehmen, wollen Männer eine aktive Rolle im Leben ihrer Kinder spielen und nicht nur der Wochenend-Papa sein. Da tut sich was. Wir wollen sichtbar machen, dass es bereits viele Angebote gibt und den Vätern den Zugang dazu ermöglichen. Ursprünglich waren die Aktionstage für zwei oder drei Tage angedacht, doch durch die breite Kooperation ist ein 14-tägiges Programm daraus geworden. Daran sieht man, dass ein großes Interesse für dieses Thema da ist.

BZ: „Väter. Eine gesellschaftliche Rolle im Wandel” lautet der Titel der Auftaktveranstaltung am 4. Mai. Sind wir bereits am Ziel oder ist noch mehr Veränderung nötig?

Kimpel: Wir sind noch nicht am Ziel. Es ist zwar ganz klar, dass sich was getan hat, zum Beispiel sieht man viel mehr Väter mit ihren Kindern auf der Straße und es nehmen auch bedeutend mehr Väter Elternzeit. Aber da ist noch ganz viel Luft nach oben. Damit der Wandel weitergeht, braucht es Angebote und Strukturen für Mütter und Väter, die Erwerbsleben und Familie vereinbar machen. Und auch bei der Rollenverteilung im Haushalt bleibt noch einiges zu tun. Wir brauchen familien- und väterfreundliche Politik in Unternehmen. Da gibt es meiner Meinung nach noch sehr viel Spielraum, und nicht nur Spielraum, sondern konkreten Bedarf.

Informationen und Programm finden Sie hier.

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