der VÄTER Blog

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Archiv für die 'Kid's' Kategorie

Digitale Spielesammlung für analogen Zeitvertreib

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 2. April 2014

Warte Spiele App_Spiel_BeispielWenn Väter und Mütter Wartezeiten mit ihren Kindern überbrücken müssen, liegt der Griff zum Handy oder Tablet nahe. Aber so praktisch Spiele-Apps schon für die Allerkleinsten sind, haben doch viele Eltern kein gutes Gewissen dabei.

Mit der neuen „Warte-Spiele-App“ des Familien-Wegweisers kann das Smartphone guten Gewissens eingesetzt werden – in Wartezimmern oder während einer Reise. Diese App ist eine digitale Spielesammlung für Kinder im Grundschulalter. Sie schlägt Spielideen vor – gespielt wird ganz klassisch und ohne technische Hilfsmittel.

Traditionelle Kinderspiele wie „Hänschen, piep mal“, das Bilden von Kettensätzen oder Anregungen zum Balancieren werden beim Klick auf einen farbigen Würfel vorgeschlagen. Die Seiten des Würfels zeigen unterschiedliche Symbole für Rate- oder Geschicklichkeitsspiele. Ein Filter erlaubt die Vorauswahl bezüglich Spielort, die Dauer des Spiels und der Anzahl der Personen. Mit dieser App werden Kinder verantwortungsvoll an die Mediennutzung herangeführt.

Kinder lernen immer früher den Umgang mit Handy, Smartphone und Tablet-PCs. Ab welchem Alter ein eigenes Mobiltelefon sinnvoll ist, was Eltern beachten sollten und welche Regeln für einen sicheren Gebrauch hilfreich sind, zeigen Empfehlungen auf dem Serviceportal www.familien-wegweiser.de.

Die „Warte-Spiele-App“ steht sowohl im App Store von Apple sowie für Android Handy Nutzer im Google Play Store bereit.

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Manchmal brauchst du nur einen großen Bruder

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 20. Januar 2014

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Wie Kinder ihre Väter sehen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 17. Juli 2013

„Wie sehe ich meinen Vater” ist der Titel eines Fotowettbewerbs den die Gleichstellungsbeauftragte von Rheda-Wiedenbrück Susanne Fischer Sechs- bis 14-Jährige zur Teilnahme einlädt.

Kinder und Jugendliche brauchen ihre Väter als Gegenüber, Begleiter und Ratgeber. Wie der Nachwuchs sie am liebsten sieht, wobei er sich mit den Vätern am wohlsten fühlt, ist Thema des Fotowettbewerbs.

Warum sie den Mann als Vater in den Fokus des Fotowettbewerbs rückt, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte damit, dass längst klar ist, dass sich die Rolle der Frau wandelt. Die Festlegung der Frau auf die Gebärerin, die Erzieherin der Kinder und die Hüterin des Hauses wurde gesprengt.

Diese Entwicklung hat sich auf die Männer ausgewirkt. Sie konnten und sollten schon immer das Geld für den Lebensunterhalt verdienen, Herr im Haus und damit der gestrenge Vater sein. Lange galt der Mann als unfähig zu lieben, und damit auch als unfähig, eine emotionale Bindung zu seinen Kindern aufzubauen. Das habe sich geändert, so Fischer.

Sie stellt in dem Fotowettbewerb den Teil des Mannes in den Mittelpunkt, mit dem er bisher am wenigsten Anerkennung in der Gesellschaft finden konnte und um den er immer noch ringen muss. Denn inzwischen wollten Männer ihre Vaterrolle intensiver leben. Das zeiten Untersuchungen. “Wie die Kinder ihren Vater sehen ist deshalb eine spannende Momentaufnahme in einem Rollenwandel”, meint sie.

Die drei besten Fotos werden von einer Jury ausgewählt und prämiert. Die Fotos werden ab Samstag, 28. September, im Foyer des Rathauses ausgestellt. Die Abzüge müssen bis Samstag, 7. September, bei der Gleichstellungsstelle im Rathaus eingereicht werden. Alle, die mitmachen, erhalten ein kleines Dankeschön.

Auskunft erteilt Fischer per Mail susanne.fischer@gt-net.de.

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Kinder in Thüringen wünschen sich mehr Zeit mit ihren Vätern

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. Juni 2013

Der Appell an die Väter ist eindeutig: Weniger arbeiten und sich mehr den Kindern widmen. Mehr als ein Drittel der beim Kinderbarometer der LBS befragten Thüringer Kinder wünschten sich, dass ihre Väter weniger oder etwas weniger am Arbeitsplatz verbringen sollte.

Gemeinsames Spiel steht bei den Wünschen an die Thüringer Väter ganz oben an. 44 Prozent der befragten Neun- bis 14- Jährigen haben das Bedürfnis, mit den Vätern mehr zu spielen. 35 Prozent wollen mit dem Vater mehr Sport treiben, 23 Prozent haben das Bedürfnis nach mehr oder etwas mehr Unterstützung des Vaters bei den Hausaufgaben. Fast jedes fünfte Kind äußert auch den Wunsch, der Vater sollte mehr oder etwas mehr Zeit als jetzt für gemeinsames Fernsehen haben.

Aber es gibt auch Aktivitäten, die den Kindern nicht so gut gefallen. So wünschen sich 19 Prozent der Befragten weniger Wandertouren mit dem Vater, während gleichzeitig 22 Prozent aber mehr mit ihm wandern wollen.

Gemeinsames Kochen hat bei den Kindern nach dem gemeinsamen Spielen die höchste Zustimmungsrate. Hier sollten die Väter mehr Zeit investieren, wünschen sich über ein Drittel (36 Prozent) der Thüringer Kinder. 23 Prozent können sich auch vorstellen, dass sie mit dem Papa mehr basteln als bisher. Und 26 Prozent der Thüringer Kinder würden gerne mit ihrem Vater mehr über seine Erlebnisse sprechen. Und schließlich würde auch gerne jedes vierte Kind mit dem Papa mehr Zeit vor dem Computer verbringen.

Mehr Zeit wünschen sich die Kinder aber auch von den Müttern. Ein Viertel möchte gerne, dass die Mutter weniger als bisher arbeitet. Der Wunsch an die Mutter, der den zweithöchsten Wert erhielt, ist das gemeinsame Spiel. Das wünschen sich zwei Fünftel der Thüringer Kinder von ihren Müttern. Gut die Hälfte ist hier allerdings auch der Meinung, dass die Mama genug Zeit dafür aufwende.

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So fühlt es sich an, wenn Papa im Knast sitzt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 20. Juni 2013

Alex ist niedergeschlagen. Mit seinen Freunden sitzt er auf der Treppe vor dem Haus und erzählt ihnen von seinem Vater. Der sitzt im Gefängnis – und das ist Alex unangenehm. „Ich spreche nicht gerne davon”, sagt er. „Die meisten Leute verstehen es nicht.”

Alex ist eine neue Figur der US-„Sesamstraße“. Und mit seiner Hilfe soll die Sendung Kindern ein Thema vermitteln, das auf den ersten Blick wenig geeignet für das junge Publikum scheint: inhaftierte Eltern. „Ich vermisse ihn so sehr”, sagt die Figur mit den blauen Haaren. „Manchmal möchte ich einfach in ein Kissen schlagen und schreien, so laut ich kann.”

Alex’ menschliche Freundin Sofia, die neben ihm sitzt, sagt: „Ich kann nachempfinden, was du durchmachst. Als ich ungefähr in deinem Alter war, saß mein Papa auch im Gefängnis.” Das geschehe, wenn jemand das Gesetz – die Regeln der Erwachsenen – breche. Alex sagt, er sei wegen der Inhaftierung seines Vaters wütend, beschämt. Sofia antwortet, sie habe genauso empfunden. Sich so zu fühlen, sei vollkommen in Ordnung.

In den USA gibt es 2,7 Millionen Kinder, von denen ein Elternteil inhaftiert ist – damit ist eines von 28 Kindern betroffen. Gleichzeitig, so die Macher der Sendung, gebe es kaum Hilfe für die Kinder. Deshalb habe man ein Programm entwickelt, das hier Unterstützung bieten wolle. Teil dieses Programms ist Alex.

Die Clips mit ihm werden nicht in der regulären „Sesamstraße” zu sehen sein, sondern sind Teil eines Online-Programms, das sich “Kleine Kinder, große Herausforderungen” nennt. Dazu gehören Videos, Informationen für Eltern und eine Anleitung: „Ich besuche Papa im Gefängnis.”

Hilfsorganisationen begrüßen das Konzept – aber die Reaktionen sind keineswegs durchweg positiv. Manche Konservative in den USA seien erbost, weil das Programm Inhaftierung als etwas Normales darstelle, berichtet die Zeitung „Globe and Mail”. Es wird bemängelt, die “Sesamstraße” gebe keine Hilfestellung dabei, den Kindern den Unterschied zwischen richtigem und falschem Handeln beizubringen.

Tatsächlich wird diese Frage aber in dem Videoclip angesprochen. Was sei, wenn er so werde wie sein Vater, fragt Alex. In mancherlei Hinsicht ähnele man den Eltern, aber nicht in jeder Hinsicht, antwortet Sofia. „Du hast Menschen, denen du wichtig bist, die dir helfen, gute Entscheidungen zu treffen.”

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Baby, ein Beitrag von Bobby Mcferrin zum Tag der Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 16. Juni 2013

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Die Kinder von Inhaftierten haben keine Straftat begangen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 11. Juni 2013

… und vermissen ihre Väter.

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Kinder und ihre Schätze

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. März 2013

Was ihm besonders aufgefallen ist bei all den Treffen mit Kinder fast überall auf der Welt? Gabriele Galimberti muss nicht lang überlegen: In ärmeren Ländern wie Sambia oder Libanon, wo viele Jungen und Mädchen kaum Spielsachen haben, da seien die Kinder offener und weniger habgierig, sie teilten bereitwilliger ihre wenigen Habseligkeiten. So erzählt es der italienische Fotograf, der fast zwei Jahre um die Welt gereist ist.

Galimberti hat Dutzende Kinder gebeten, ihm ihre größten Schätze zu zeigen: eine Flotte Spielzeugflugzeuge etwa oder eine Horde Plastikdinosaurier. Oft hat er erst eine Weile mit den Jungen und Mädchen gespielt, um sie dann zu fotografieren. Entstanden ist eine eindrucksvolle Fotoserie mit dem Titel „Toy Stories“.

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Weltbester Vater Kalender

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. Oktober 2012

… ist ein Projekt von Dave Engledow. Die Fotos zeigen ihn mit seiner Tochter Alice Bee in verschiedenen Situationen. Gemeinsam haben alle Fotos, dass in jedem Foto die World’s Best Father Tasse zu sehen ist, die Fotos amüsant anzusehen sind und sich viele Väter und Mütter in den gezeigten Situationen wiederfinden werden können. Genau richtig für einen Jahreskalender, der an die Wand gehängt wird und uns ein Jahr begleitet.

Sie können Sie auf der Facebook Seite von Dave mitabstimmen, welche von den 27 Fotos in den World’s Best Father Calendar 2013 kommen sollen. Der Vater-Kalender für 2013 wird über das Crowdfunding Portal Kickstarter finanziert.

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Heute packen Väter im Haushalt mit an

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 29. September 2012

Nicht nur die „neuen Väter“ sind toll, auch über alte Väter äußern erwachsene Söhne und Töchter viel Lob und Bewunderung. Das konnten Kinder der evangelischen Jungschar Maulbach am Donnerstag bei einer Straßenbefragung in Homberg erleben. Begleitend zu der Plakatausstellung „Neue Väter“, die derzeit in Homberger Ladenschaufenstern präsentiert wird, hatten die Jungen und Mädchen unter Leitung von Dekanatsjugendreferent Holger Schäddel Passanten im Bereich des Marktplatzes interviewt.

Dass die „neuen Väter“ tatsächlich anders sind, bestätigten dabei viele. „Heute packen wir Männer auch im Haushalt mit an oder wickeln das Kind“, erzählte ein junger Vater. Aber schon früher nahmen sich Väter Zeit für ihre Kinder, denn auf die Frage, was das Beste an ihrem eigenen Vater sei, antworteten die Erwachsenen unter anderem, dass „er immer Zeit für mich hatte und bis heute hat, dass er viel mit uns draußen in der Natur war und dass er sich für mich eingesetzt hat“.

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