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lebe deinen Traum!

Von der Verwandlung in ‚das Mutti’

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Mai 2011

Zum Muttertag ein ganz besonderer Schatz: „Das Mutti“, eine Glosse von BRIGITTE-Autorin Fee Zschocke, erschienen im Jahr 1988.

‚Meine geheimnisvolle Verwandlung vollzog sich an einem ganz normalen Montag, nachmittags 17.45 Uhr MEZ, von einer Minute auf die andere. Aus der Spezies „Frau“ (w., besondere Kennzeichen: leichtsinnig, fröhlich bis albern, sinnlich, kapriziös, attraktiv, witzig, mit einem Hang zum Luxus und zum schönen Phlegma) wurde die Gattung „das Mutti“ (s., besondere Kennzeichen: bieder, belastbar, besorgt, ernsthaft, genügsam, nervös, 24 Stunden voll im Einsatz).

Das Mutti ist streng geschlechtsneutral und kommt überall auf der Welt vor; gehäuft auf Kinderspielplätzen. Zu erkennen ist das Mutti an seiner bellenden oder schrillen Tonlage: „Stefan! Sofort runter da, sonst setzt es was!!“, und an einem rastlosen Betätigungsdrang (bevorzugte Tätigkeiten: stricken, Rotz abwischen, backe-backe-Kuchen-machen, Mützen ab- und aufsetzen, Apfelsinen schälen, Fläschchen schütteln, Küsschen oder Knüffe verteilen). Sitzt das Mutti wider Erwarten mal ganz ruhig da, ist zumindest der Fuß in Bewegung: der schaukelt den Kinderwagen. Das Mutti tritt niemals allein auf, sondern ist stets rudelweise von seinen Jungen umgeben. Sind diese noch klein, trägt das Mutti sie in einer textilen Ausbuchtung vor Bauch und Rücken geschnallt (ähnlich dem australischen Känguruh, jedoch bewegt sich das Mutti nur selten hüpfend vorwärts). Wenn die Jungen größer sind und aufrecht gehen können, übt es geduldig die Tätigkeit des „Spazierenstehens“ aus. Während das Mutti-Junge sich im Matsch suhlt, jedes Steinchen auf seine Verwendbarkeit untersucht, Grashalme frisst oder tiefsinnig sein Spiegelbild in Pfützen betrachtet, bleibt das Mutti einfach stehen. So verbringt es einen Großteil seiner Zeit, in Kälte und Nässe ausharrend, stumm, schicksalsergeben.

Mutti ist frau nicht von Geburt an, zum Mutti wird sie gemacht. Viele Frauen bezeichnen diesen Hergang als äußerst lustvoll; wahrscheinlich gibt es deshalb so viele Muttis in der Welt. Die wenigsten machen sich klar, was die Mutti-Metamorphose bedeutet. Auf jeden Fall ist es ein irreversibler Prozess: einmal Mutti – immer Mutti. …’

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Was ist dran am Mann?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. Februar 2011

Der moderne Mann hat’s schwer: Er soll ein echter Kerl sein, mutig, selbstbewusst und erfolgreich – gleichzeitig ein sensibler Frauen – Versteher, der sich an der Erziehung der Kinder beteiligt und seinen Part im Haushalt übernimmt. In den letzten 50 Jahren haben sich die Ansprüche an den Mann stark verändert, die „typisch männlichen“ Attribute allerdings nicht. Quarks & Co wirft einen Blick auf die Grundlagen des Mann-Seins. Die Beiträge:

Ein Mann muss stark sein Das traditionelle Männerbild hält sich hartnäckig

Bis Mitte der 1970er-Jahre war die Rolle des Mannes klar definiert. Er war der Ernährer der Familie und stand in der Hierarchie der Geschlechter eindeutig oben. Als die Frauen für die Gleichberechtigung kämpften, kamen die althergebrachten Rollenbilder ins Wanken. Seitdem hat sich das Leben vieler Männer verändert. Aber unsere Vorstellung, was typisch männlich ist, ist heute genau dieselbe wie vor 50 Jahren – mit spürbaren Konsequenzen.

Die wehrlosen Bonobo-Männer Warum es bei den Bonobos keine „richtigen“ Männer gibt

Bei unseren nächsten Verwandten, den Menschenaffen, gibt es noch die typischen Männer: große, starke Herrscher über ihr Revier und ihre Weibchen. Nur bei den Bonobos verhalten sich die Männchen völlig anders. Jetzt haben Forscher herausgefunden, warum.

Was den Mann zum Mann macht Das Geheimnis des Männerhormons Weiterlesen »

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Brücken und Barrieren zu Karriereoptionen für Väter in Elternzeit

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Dezember 2009

Bei meinen Recherchen zu Einstellungsmustern von Führungskräften bin ich auf die noch unveröffentlichte SINUS Studie ‚ Brücken und Barrieren für Frauen zu Führungspositionen’ gestoßen. Der Autor, Carsten Wippermann, hat Kernaussagen daraus bei einer Tagung im September veröffentlicht und diese auch in einem ZEIT Interview erläutert.

‚ … ZEIT ONLINE: Spannend sind die Ergebnisse. Sie machen aus, dass bei Männern in Führungspositionen nur oberflächlich eine Offenheit für Frauen besteht. Aber unter der Oberfläche schlummern Chauvinisten, die lieber unter sich selbst bleiben wollen?

Wippermann: So drastisch würden wir das nicht ausdrücken. Aber Sie haben Recht. Wir haben ausgemacht, dass latent drei verschiedene Mentalitätsmuster mit ihrer je eigenen Logik laufen, die schwer zu enthebeln sind. Wird Frauen der Zugang zu Posten in Kontrollgremien geboten, schließen sich gleich wieder andere Türen. Die dominierenden Mentalitätsmuster wirken wie ein mehrfach abgeriegeltes System.

ZEIT ONLINE: Das müssen Sie genauer erläutern. Wie funktioniert das?

Wippermann: Alle 30 von uns befragten Manager konnte man einem Typus zuordnen. Der eine ist sehr konservativ. Bei ihm kann man eine kulturelle und funktionale Ablehnung von Frauen qua Geschlecht ausmachen. Zitate aus den Interviews sind: Frauen seien eine Irritation im inner circle und unerwünscht im Vorstand. Der andere Typus hat eine emanzipierte Grundhaltung und geht davon aus, dass Frauen chancenlos gegen die Machtrituale seien. Das Topmanagement verlangt Härte und das steht im Widerspruch zum Frauenbild in unserer Gesellschaft. Es fielen Formulierungen wie: Ein Vorstandsposten ist eine andere Sportart – und Frauen hätten nicht die Härte dafür. Frauen, die entsprechend auftreten, wirken dann nicht mehr authentisch – und für diesen Typus ist aber Authentizität ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor. Der dritte Typus zeigt einen radikalen Individualismus. Diese Männer sagen, dass das Geschlecht eigentlich keine Rolle dabei spielt, wenn es um die Besetzung einer Führungsposition geht. Weiterlesen »

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VBM fordert Gleichberechtigung für Mütter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 7. März 2009

vbm-logoAnlässlich des internationalen Frauentages am 8. März fordert der Verband berufstätiger Mütter e.V. (VBM) Gleichberechtigung auch für Frauen mit Kindern: „Sobald ein Paar ein Kind bekommt und zur Familie wird, beobachten wir nach wie vor eine Retraditionalisierung“, erklärt die Vorstandsvorsitzende des Verbands, Frauke Spreckels. „Ungewollt wird aus einem Paar, das sich Familie und Beruf teilen möchte, die moderne Variante der Zuverdiener-Ehe. Väter haben die längsten Arbeitszeiten, Mütter stecken beruflich zurück.

„Auch wenn sich in den letzten Jahren viel getan habe, um diesen Automatismus zu durchbrechen, in vier Handlungsfeldern – Infrastruktur, Arbeitswelt, Familie sowie Recht & Steuern – sehe der Verband weitere Aufgaben, die es dringend anzugehen gelte.

Ganztagsbildungssystem von Anfang an

„Wir fordern ein ganztägiges Bildungssystem, das sich von der Krippe bis zum Schulabschluss durchzieht. Unser jetziges Halbtagsschulsystem baut selbstverständlich auf Mütter als Hilfslehrerinnen und verstärkt den Zusammenhang zwischen Herkunft und Bildungserfolg.“

Karriere auch mit verminderter Stundenzahl

„Karriere muss auch mit verminderter Stundenzahl möglich sein – für Männer und Frauen. Teilzeit ist heute stigmatisiert und wird von Vorgesetzten vielfach als Ausdruck einer ‚laxen Arbeitsmoral‘ gewertet. Wir brauchen ein Umdenken von der anwesenheits- zur ergebnisorientierten Arbeitskultur. Die Unterscheidung zwischen (guter) Voll- und (schlechter) Teilzeit muss vom Tisch.“

Egalitäre Aufgabenverteilung in der Familie – gleiche Bezahlung im Beruf

Der Verband setzt sich außerdem für eine egalitäre Aufgabenverteilung in der Familie und für Entgeltgleichheit im Beruf ein: „Nur so haben Männer und Frauen gleiche Chancen sich in beiden Feldern –beruflich und privat – gleichermaßen zu engagieren und zu entwickeln.“. Das Elterngeld mit den Partnermonaten bietet Anreize hin zu mehr väterlichem Engagement in der Familie.

Ehegattensplitting ist kontraproduktiv

vend-ev_logoWährend das Elterngeld den Weg für eine gleichmäßigere Verteilung von beruflichen und häuslichen Pflichten ebnet und den Wünschen junger Paare entgegenkommt, vermittelt das noch immer bestehende Ehegattensplitting die umgekehrte Botschaft. Es subventioniert Ehen, in denen einer der Partner – in der Regel der Mann – viel und der andere Partner – meist die Frau – nichts oder sehr wenig verdient.

Diesen Forderungen kann ich mich, auch als Vorstandsmitglied des VEND-eV, anschließen. Väter können nur davon profitieren, wenn die Rahmenbedingungen ihnen und ihren Partnerinnen eine egalitäre Aufteilung der Erwerbs- und Familienaufgaben ermöglichen und dies auf Augenhöhe in der Partnerschaft ausgehandelt werden kann.

Quelle

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Testosteron – Kabarett von und mit Tobias Bücklein

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 25. Januar 2009

Ein Mann denkt alle 30 Sekunden an Sex. Klar. Aber an was denkt er den Rest des Tages? Was denken die übrigen Männer? Wann ist ein Mann ein Mann? Und vor allem: Warum?

Baut man 28 Wasserstoff-, 19 Kohlenstoff- und 2 Sauerstoffteilchen richtig zusammen, dann erhält man ihn, den Stoff aus dem die Männer sind: C19H28O2 – besser bekannt als TESTOSTERON. Ihm verdankt George Clooney sein kantiges Gesicht, Arnold Schwarzenegger seine Muskelberge und ihr Ehemann seine Nasenhaare.

In seiner musikalisch-kabarettistischen Infotainment-Show nimmt Tobias Bücklein die Macker und ihre Macken auf´s Korn und macht sich für sein Publikum auf den „Weg des wahren Mannes“.

Tobias Bücklein ist in der kommenden Woche, am Freitag, den 30. Januar im Theater im Walzwerk in Pulheim zu sehen.

Soeben erfahre ich von Tobias, dass das Konzert am Freitag ausfällt und zu einem späteren Termin nachgeholt wird. Schade

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Die Väterlüge

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. November 2008

‚Was ist am Jubel über die „neuen Väter“ eigentlich so unangenehm?’ fragt Ines Kappert in einem Kommentar in der taz. Ihre Antwort ‚Schlicht gesagt: die Faktenuntreue und der soziale Rassismus.’

Dass die taz provozierende Überschriften und markante Formulierungen wählt, um auf vermeintliche und tatsächliche Missstände hinzuweisen, schätze ich als Leser seit langem. Bei diesem Kommentar geht mir aber die ‚Hutschnur’ hoch, zumal Kappert die ‚Faktentreue’ für sich reklamiert.

Das 84 % der Väter, die bislang noch keine Elternzeit genommen haben allesamt in das Lager der ‚traditionell gesinnten Väter’ geschoben werden, die ihre Kinder weiterhin beim Frühstück, beim Abendessen und am Wochenende sähen, hat mit Fakten weniger uns umso mehr mit altem Lagerdenken zu tun, gegen das Kappert vorgeblich so entschieden eintritt. Weiterlesen »

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Selbstloses Verhalten macht sexy

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 16. Oktober 2008

Die Frage, warum Menschen altruistisch handeln, beschäftigt Evolutionsbiologen seit langem, schließlich sind doch Egoisten scheinbar im Vorteil. Nun fand Tim Phillips von der Universität Nottingham eine überraschende Erklärung.

Bei der Partnerwahl bevorzugen Menschen selbstlose Personen. Die Studie zeigt, dass gerade für Frauen Hilfsbereitschaft zu den wichtigsten positiven Eigenschaften eines Mannes zählt. Die Biologen der britischen Universität befragten insgesamt 1000 Personen nach den bevorzugten Eigenschaften eines Partners.

Dabei gaben vor allem die Frauen an, auf altruistische Charakterzüge zu achten, wie Untersuchungsleiter Tim Phillips im «British Journal of Psychology» schreibt. Dass dieser Aspekt in der Praxis tatsächlich berücksichtigt wird, zeigt die Befragung von 170 Paaren. Je wichtiger Hilfsbereitschaft für einen Befragten war, desto stärker ausgeprägt war die Eigenschaft bei dem Partner.

Im Gegensatz zu anderen Forschern glaubt Phillips nicht, dass Menschen deshalb hilfsbereit sind, weil sie für solches Verhalten eine Belohnung erwarten. Vielmehr signalisiere dieser Charakterzug die Fähigkeit, ein guter Vater zu sein. Dies habe Vorteile bei der Partnersuche geboten und sich daher in der Menschheitsgeschichte erhalten.

“For many years the standard explanation for altruistic behaviour towards non-relatives has been based on reciprocity and reputation — a version of ‘you scratch my back and I’ll scratch yours’. I believe we need to look elsewhere to understand the roots of human altruism.

The expansion of the human brain would have greatly increased the cost of raising children so it would have been important for our ancestors to choose mates both willing and able to be good, long-term parents. Displays of altruism could well have provided accurate clues to this and genes linked to altruism would have been favoured as a result.”

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Die Erweiterung der Möglichkeiten bringt Vorteile …

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 28. September 2008

… das gilt insbesondere auch für die Vorstellungen von Männlichkeit(en) und Rollenmustern von Jungen und jungen Männern. Es reicht aber nicht aus, diese Erweiterung nur zu fordern, die Förderung von Jungen hilft diesen, sich von traditionellen Vorstellungen zu lösen und kann sie ermutigen, neues Verhalten auszuprobieren.


Bildungsarme Jungen – MyVideo

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Die Hälfte der deutschen Väter findet Windelnwechseln schwierig

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 11. September 2008

Zusammen mit „Blauw Research“, dem größten unabhängigen Marktforschungsunternehmen der Niederlande, hat Difrax BV, einer der führenden holländischen Qualitätsmarken bei Baby- und Spielzeugartikeln, eine Studie zur gegenwärtigen Rolle von Vätern in fünf unterschiedlichen Ländern durchgeführt. Die Studie ergab überraschende und interessante Ergebnisse.

Zielgruppe der Studie waren Väter über 18 Jahren mit Kindern unter drei Jahren in den Niederlanden, Grossbritannien, Deutschland, Spanien und Schweden.

Die Studie wurde unter 200 Vätern pro Land durchgeführt. Diese Zahl vermittelt den besten Gesamteindruck der wichtigsten Untergruppen, um zu einer endgültigen Schlussfolgerung der Studie zu gelangen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Hälfte der deutschen Väter Schwierigkeiten beim Wechseln der Windeln ihres Babys hat. Die deutschen Väter stehen ebenso an erster Stelle in der Kategorie „finden es ärgerlich, nachts ihrem Baby das Fläschchen zu geben“ (22 %).

Die schwierigsten Aktivitäten beim jüngsten Kind

NL DE ES GB SE Durchschnitt
Saubere Windel anziehen 43% 50% 33% 35% 35% 39%
Arztbesuche/Beratungsstellen 25% 31% 40% 35% 28% 32%
Anziehen 25% 20% 37% 28% 21% 26%
Ins Bett bringen 11% 13% 21% 20% 26% 18%
Nachts Fläschchen geben 19% 22% 20% 11% 10% 16%

Quelle

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Mann, oh Mann!

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 9. September 2008

Der Macho und der Softie sind nicht mehr die einzigen Männer-Rollen in unserer Gesellschaft. Dennoch müssen sich Männer weiterhin zwischen diesen Extremen positionieren. ARTE gibt ihnen das Wort.

Warum zur Abwechslung nicht mal auf die Männer hören? Nach den Vagina-Monologen die Penis-Monologe? Die Männer sind desorientiert, zornig, aufgebracht, entrüstet, frustriert, ironisch, kastriert und wer weiß was noch alles. In diesem Themenabend kommen sie zu Wort, die sich an einem Kreuzweg ihrer Geschichte befinden: Sie müssen sich neu definieren, ein neues Modell für sich erfinden. Sie mögen schmollen, aber damit verfolgen sie nur ein Ziel: sich den Frauen anzunähern und für Frauen wieder attraktiv zu sein.

Der Themenabend im Überblick:

21:00 Sag‘ mir, wo die Frauen sind

Es steht schlecht um die Beziehung zwischen Männern und Frauen! Die Geschlechter driften auseinander. Diese deprimierende Feststellung ist der Aufhänger für diesen Film von Cyril de Turckheim. Warum ist alles so kompliziert geworden? Warum null Bock, null Begehren, keine Lust zum Flirten und Verführen? Und immer wieder dieselben Vorwürfe! Weder die Männer noch die Frauen sind mehr an ihrem Platz. …

Alle Frauen wollen einen umsorgenden Vater, einen Mann, der präsent ist und das Geld verdient, und zugleich träumen sie alle nur vom echt virilen Macho-Supermann, der sie verführt und anmacht. Weiterlesen »

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