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Archiv für die 'Vätergruppen' Kategorie

Ein Vatertag, der Kindern hilft

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. Mai 2018

Die hessenstiftung – familie hat zukunft hat den „Hessischen Vätertag“ am 17. Juni unter das Motto „Angebote für Väter“ gestellt. Viele Einrichtungen und Organisationen haben die Zielgruppe der Väter neu in den Blick genommen. Schließlich weiß man inzwischen, welche tiefgreifende Bedeutung ein Vater für die emotionale und soziale Entwicklung des Kindes hat. Trotz dieser Erkenntnis zielen immer noch die meisten Programme für Eltern in der Regel vorrangig oder gar allein auf Mütter.

Der Geschäftsführer der Hessenstiftung Ulrich Kuther sagte dazu: „Die Väter frühzeitig in Bildung und Beratung, auch in die Frühen Hilfen einbinden, erschließt den Kindern eine weitere Ressource. Gezielte Väterarbeit ist ein wichtige Präventionsansatz für die Kinder. Teurer ist es immer, später die Schäden reparieren zu müssen, als früh deren Auftreten verhindert zu haben.“ Deswegen freue er sich auch, dass einige der Verantwortlichen für die Aktionen sich auch in den Reihen derer wiederfinden, die derzeit die Gründung einer Landesarbeitsgmeinschaft Väter vorantreiben.

Die zehn prämierten Aktionen stehen beispielhaft für Möglichkeiten, Väter gezielt anzusprechen und mit ihnen sinnvolle Aktivitäten für und mit den Kindern zu entwickeln. Im Mehrgenerationenhaus „Kinder im Zentrum Gallus“ wurden Väter eigens befragt, um Angebote an den Wünschen und Bedürfnissen der Papas zu orientieren. „Papa[plus]“ hat sich dort zum Ziel gesetzt, die Kind-Papa-Beziehung positiv zu begleiten. Dabei steht das plus zunächst einmal für die Kinder, aber auch für jede positive Motivierung eines glücklichen Zusammenlebens. Passend zur Fußball-WM heißt die Sport- und Spielaktion am Hessischen Vätertag „Der Ball ist rund – die Welt auch!“ Die Erfahrung von Spielregeln wird in einem anschließenden Erziehungsworkshop reflektiert und auf Erziehungsregeln übertragen.

Das Mütterzentrum Fulda macht schon viele Jahre regelmäßige Väterangebote. Der Vätertag wird 2018 genutzt, um eine Fotoaktion durchzuführen, in die auch die Festgäste zum 30jährigen Jubiläum eingebunden werden. Klassisches Naturerleben steht im Mittelpunkt die KiTa Wichtelburg in Burg-Hohenstein. In Weilburg gibt es eine inklusive Väteraktion.-Im Kindergarten der Lebenshilfe treffen sich Väter mit Kindern mit und ohne Behinderungen, um ein Hochbeet zu bauen und zu bepflanzen. Mobil zu Kindertagesstätten unterwegs ist seit einigen Jahren das feuerrote Papamobil der Evangelischen Kirche Kurhessen Waldeck. Am Hessischen Vätertag machen sie Station in der katholischen KiTa in Sontra.

Wenn in den Städten jede zweite Ehe geschieden wird und davon Kinder zu Zigtausenden betroffen sind, ist entscheidend, dass eine den Kindern zugewandte Eltern- und Vaterschaft auch nach der Trennung aktiv gelebt werden kann. Hier ist ein wichtiger Förderpartner der Väteraufbruch für Kinder, der mit einer Aktion in Frankfurt dabei ist. Dass Vatersein manchmal auch unter erschwerten Bedingungen gelebt sein will, zeigt auch die Aktion der Justizvollzugsanstalt Weiterstadt. Ein „Familiennachmittag“ erlaubt es inhaftierten Vätern, eine verlängerte Besuchszeit mit ihren Kindern zu verbringen.

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Vatertag der Vielfalt in Köln

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 15. April 2018

VdV-Plakat

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‚Achtung – Väter – Los’ – Fortbildungen und interkulturelle Väterarbeit

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. März 2018

Das Projekt des Landes Niedersachsen „Achtung – Väter – Los” wird mit thematisch gezielten Angeboten zur Väterarbeit in 2018 neu aufgelegt. Durch Teamfortbildungen werden Fachkräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren unterstützt, die Väterarbeit in ihrer Einrichtung konzeptionell verankern möchten. Unter dem Titel “Baba, Dad und Papa – vielfältige Begegnungen zwischen Vätern mit unterschiedlichen Wurzeln” können auch interkulturelle Väterabende als direkte Form der Väterarbeit im Rahmen des Projekts gebucht werden. “Achtung – Väter – Los” ist ein Projekt von mannigfaltig e.V. – Institut für Jungen -und Männerarbeit, und wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Die Angebote des Projekts “Achtung – Väter – Los”:

Baba, Dad und Papa – vielfältige Begegnungen zwischen Vätern mit unterschiedlichen Wurzeln

Immer wieder wird betont und beschrieben, dass Familien aus verschiedenen Heimatregionen dieser Welt unterschiedliche Vorstellungen haben. Ist das wirklich so? An einem Abend der Begegnung wird es um die Männer(welten), insbesondere um die der Väter gehen. Mit welchen Bildern von Väterlichkeit sind wir als jetzige Väter groß geworden? Was haben unsere Väter uns beigebracht, was haben sie uns vorgelebt? Was ist uns davon heute noch wichtig? Wie hat sich mein eigenes Vaterbild verändert? Welche Entscheidungen habe ich für mein Vater-Sein getroffen? Miteinander ins Gespräch kommen, sich annähern und Gemeinsamkeit entdecken, ist das Anliegen eines Väterabends im Projekt.

Fortbildungen für Teams oder Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Die Teamfortbildungen richten sich an Hebammen, Kita-Leiterinnen und -leiter bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Tätige in Beratungsstellen und Bildungseinrichtungen, Personalverantwortliche, Väterbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Kommunen, Schulen, Universitäten, Verbände, Vereine und Kirchen.

  • Wie wird meine Organisation, meine Einrichtung, meine Firma väterbewusster?
    Die Rolle des Mannes als Vater wird unterschätzt. In Bildungseinrichtungen und Firmen wird der Vater oft wenig wahrgenommen. Hier setzt die Fortbildung an: Es sollen die Lebenssituationen der Väter fokussiert und die besonderen Herausforderungen in speziellem Arbeitsumfeld thematisiert werden. Was macht Väter zu einer Zielgruppe? Was macht meine Einrichtung für Väter attraktiv? Was fehlt mir am Arbeitsplatz zu einer gelingenden Väterarbeit?
  • Wie kann ich Anliegen von Vätern konzeptionell verankern?
    Sie haben schon Ansätze von Väterarbeit, suchen aber noch ein geschlechterbezogenes Gesamtkonzept für ihre Einrichtung. Sie wünschen sich ein eigenständiges Profil und wollen es nach innen und außen kommunizieren. Die Fortbildung begleitet diesen Prozess und gibt neue Impulse für die konkrete Situation vor Ort.

Durchgeführt werden die Veranstaltungen von mannigfaltig e.V. – Institut für Jungen- und Männerarbeit. Bewerbungen müssen bis zum 6. April 2018 dort eingegangen sein. Auch nach dem ersten Bewerbungsschluss können noch Bewerbungen abgegeben werden, um weitere Angebote später zu realisieren.

Pro gebuchtem Angebot ist eine pauschale Kostenbeteiligung von 50 Euro bei bis zu drei Stunden und eine Kostenbeteiligung von 100 Euro bei mehr als drei Stunden zu zahlen. Im Rahmen des Projektes werden die Kosten für den Dozenten vom Projektträger übernommen. Die Einrichtung vor Ort ist verantwortlich für Raum, Material und Verpflegung.

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Web-App für Väterbildung

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Februar 2016

die hessenstiftung – familie hat zukunft ist Finalist bei der Google Impact Challenge Deutschland 2016 und könnte 10.000,- € erhalten zur Realisierung ihres Projekts Web-App für Väterbildung. Mit Hilfe aller, die bis zum 24.02.2016 für das Projekt der Hessenstiftung abstimmen, können wir eine Web-Lösung für ziel- und passgenaues Auffinden von Angeboten der Familienbildung anbieten, die auch zur Bewertung und Verbesserung der Angebote beitragen kann.

Die Web-App Väterbildung und Väterberatung der hessenstiftung soll Vätern und Anbietern von Väterkursen helfen. Anstatt einer Vielzahl von Programmheften unterschiedlicher Träger der Familienbildung soll die App eine orts- und zielgruppenspezifische Bündelung und Auswahl der Angebote zur Väterbildung und Väterberatung bieten. Den (werdenden) hessischen Vätern mit Kindern im Alter von 0 bis 18 Jahren soll damit eine Orientierung über die verschiedenen Möglichkeiten der Kompetenzerweiterung geboten werden.

Zu den Zielen der Web-App sagte der Geschäftsführer der hessenstiftung – familie hat zukunft Dr. Ulrich Kuther : „Wir wollen erreichen, dass in drei Jahren insgesamt mehr Männer die für sie passenden Väterkurse und Väterberatungen finden, besuchen und bewerten. Damit können die hessischen Träger und Anbieter von Väterkursen und Väterberatungen ihre Angebote besser an die Bedarfe der Väter anpassen und höhere Buchungszahlen ihrer Kurse und Beratungen mit geringerer Ausfallquote erreichen.“

Hier geht es zur Abstimmung.

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Praxisforschung für nachhaltige Entwicklung interkultureller Väterarbeit in NRW

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 5. Februar 2016

Die pädagogischen Angebote für Väter mit Migrationshintergrund entwickeln sich in NRW bereits seit längerer Zeit sehr positiv: Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) NRW existiert seit 2008 die Arbeitsgruppe „Väter mit Migrationshintergrund“, die seit 2013 in einen „Facharbeitskreis für interkulturelle Väterarbeit NRW“ umgewandelt wurde. Die Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) koordiniert den Facharbeitskreis seit 2014.

Obwohl sich ressourcenorientierte Väterangebote zunehmend etablieren, ist ihre Zahl noch gering. Bis zu einer flächendeckenden Versorgung mit fachlich guten Väterangeboten bleibt noch viel zu tun. Dennoch machen die Ergebnisse der Arbeit des Facharbeitskreises und die dokumentierten Beispiele guter Praxis deutlich, dass es gute Chancen für weitere Schritte der Professionalisierung und der nachhaltigen Sicherung dieses Handlungsfeldes gibt.

In dem Evaluationsprojekt „Praxisforschung für nachhaltige Entwicklung interkultureller Väterarbeit in NRW“ untersuchte das ZfTI, inwiefern die beteiligten Väterprojekte ihre Ziele erreichen und wie die Ansätze weiter entwickelt werden können. Die Ergebnisse dieses Evaluationsprojektes werden im Rahmen eines Pressegespräches in Anwesenheit der Mitglieder des Facharbeitskreises für interkulturelle Väterarbeit in NRW vorgestellt.

Das Pressegespräch findet am Donnerstag, 11. Februar 2016, um 11:00 Uhr in den Räumlichkeiten des ZFTI in der Altendorfer Str. 3, 45127 Essen statt.

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Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit in NRW gegründet

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Januar 2016

IMG_1607„Eine ressourcenorientierten Förderung von Vätern in Erziehung, Arbeitswelt, sozialem Engagement, Gesundheit und Bildung als unverzichtbare Voraussetzung für geschlechtergerechte Verhältnisse.“ Das ist ein Ziel der Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit in Nordrhein Westfalen, die am 8. Januar von 35 Männer und Frauen aus 21 Organisationen in Düsseldorf gegründet wurde.

Hans-Georg Nelles (Väterexpertennetz Deutschland) als Vorsitzender, Stephan Buttgereit (Sozialdienst Katholischer Männer) als stellv. Vorsitzender sowie Erol Celik (Elternnetzwerk NRW), Jürgen Haas (Ev. Kirche von Westfalen) und Jürgen Kura (Väter in Köln) als Beisitzer bilden den Gründungsvorstand. Durch ihr Wirken möchte die LAGV die Akteure der Väterarbeit in NRW vernetzen und Männer ermutigen, ihre Rolle als fürsorgliche Väter wahrzunehmen und als positive Vorbilder und verlässliche Bezugspersonen für Jungen und Mädchen zur Verfügung zu stehen.

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… in der Väter-Bäckerei

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 7. Dezember 2014

Aufnahmen vom letzten Papa-Sonntag des Väter in Köln e.V.

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Ein Labor guter Väterlichkeit

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. April 2014

Marc Schulte erinnert sich noch gut an die zwei Männer: Beide Handwerker, sie kamen an einem Wochenende in den Papaladen, und sie waren mürrisch. Sie wollten an einer Vater-Kind-Reise teilnehmen. Doch die Herren gaben sich misstrauisch. Sie nahmen eine Abwehrhaltung ein, als wollten sie sagen: „Was ist das für eine Veranstaltung – Vater-Kind-Wochenende? Müssen wir jetzt etwa von unseren Gefühlen erzählen?”

Der Papaladen ist Teil des Berliner Väterzentrums, eine Anlaufstelle für Männer mit Kindern. Er bietet Beratung etwa zum Sorgerecht, aber eben auch Freizeitaktionen wie die Vater-Kind-Ausflüge. Er befindet sich im Prenzlauer Berg, dort, wo Leiter von Grundschulen berichten, dass die deutliche Mehrheit ihrer Schüler Kinder von getrennt lebenden Eltern sind.

Und wenn diese Schüler nach Hause kommen, werden sie meist von ihrer Mutter erwartet: Wenn Eltern sich trennen, ist es meist der Vater, der auszieht. Und seine Kinder seltener sieht.

Marc Schulte ist der Geschäftsführer der Einrichtung. Über die beiden Handwerker sagt er: „Sie waren später die Stars der Kinder auf der Fahrt.” Sie nahmen sich Zeit, hatten ein großes Herz – und wussten spontan, wie man ein Zelt aufbaut. Auch ohne Hammer und mit verbogenen Heringen. Freiwillig allerdings hätten sie nie einen Fuß in den Papaladen gesetzt. „Ihre Frauen hatten sie für die Väterfreizeit angemeldet”, berichtet Schulte. Die Männer sollten mit ihren Kindern mal etwas unternehmen, hätten sich die Mütter gedacht. Also schickten sie die Väter zum Papaladen.

Was Schulte und sein Kollege Eberhard Schäfer die ganze Zeit ahnten, hat er jetzt sozusagen amtlich: Mann braucht Hilfe bei Erziehung und Trennung – aber sie soll, bitteschön, am besten nicht so heißen. Das hat eine neue Studie ergeben. Demnach kommen 14 % der Männer, weil ihre Frauen sie geschickt haben.

Der Senat von Berlin, der die Einrichtung fördert, hat den Papaladen evaluieren lassen. Solche Gutachten riechen immer nach einer bestellten Rechtfertigung eigener Investitionen, doch die Studie des Soziologen Stefan Reuyß sagt mehr über die Männer aus als über den Laden.

„Vielen Vätern fällt nach wie vor der Schritt nicht leicht, bewusst in eine solche Einrichtung zu gehen”, schreibt Reuyß vom privaten Forschungsinstitut SowiTra. Es gebe eine regelrechte Hemmschwelle.

Sie kommt von den Vorurteilen der Männer, was und wer sie in einem Papaladen erwarten könnte. „Zu esoterisch” sei die Stimmung da, denken viele. Sie misstrauen dem „Softie-Betroffenen-Laden”. Das haben Teilnehmer in qualitativen Interviews berichtet. Das Vorurteil löste sich bei den Befragten auf. Die Männer „fühlten sich dort aufgehobener und weniger von Frauen ‘belauscht und beobachtet’”, gaben sie zu Protokoll. Der Papaladen sei für sie eine Begegnungsstätte, wo „alle gleich sind, wo es keinen Status mehr gibt”.

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11. Festival für Väter und Kinder zum Thema Toleranz

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. März 2013

In diesem Jahr beschäftigen sich die Teilnehmer des Vater-Kind-Festivals mit ganz besonderen Menschen. Vorbilder für Toleranz und Mitmenschlichkeit, wie zum Beispiel Gandhi, Martin Luther King oder Nelson Mandela stehen dann im Mittelpunkt. Die Evangelischen Kirchenkreise Unna und Hamm veranstalten inzwischen das elfte Vater-Kind-Festival, das Väter mit ihren Kindern aufs Gelände der Oase Stentrop in Fröndenberg einlädt.

Vom 9. bis 11. Mai werden die Mädchen und Jungen in Zeltdörfern leben und sich mit Spielen, Aktionen und in Workshops gegenseitig vorstellen. Viele Väter haben sich bereits angemeldet, wenige Plätze sind aber noch frei.

Im vergangenen Jahr stand das Vater-Kind-Festival unter dem Motto „In 48 Stunden um die Welt“. In 28 Dörfern wurden 28 verschiedene Kulturen gelebt. Es entstanden bekannte Sehenswürdigkeiten aus Holz, Musik wurde einstudiert und Lieder gesungen.

Für Väter kostet das Wochenende inklusive Programm, Verpflegung und Zeltplatz 60 und für Kinder 20 Euro. Anmeldungen nimmt Sabine Heynen entgegen. Nähere Informationen gibt es auch im Internet.

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Junge Väter treffen sich

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. Dezember 2012

… eingeladen sind alleinerziehende, werdende, gemeinsam lebende, unterhaltspflichtige, soziale, getrennt lebende … und alle, die sich als Vater fühlen. Beim ‘Vätertreff’ des Freiburger Jugenhilfswerks heute Abend, Donnerstag, 13. Dezember 2012 können sich junge Väter bis 25 Jahre mit anderen Vätern treffen und austauschen.

Auftaktthema wird die ‘Wichtigkeit von Vätern’ sein. Dazu wird Peter Bader, der Väterbeauftragte der Pro Familia Freiburg einen Vortrag mit anschließendem Gespräch halten.

In Zukunft sind regelmäßige Treffen geplant, entsprechende Ausflüge, Veranstaltungen, Referenten und Profis für die jungen Väter. Vor allem bei Themen wie Schule und Beruf, Sorgerecht und Unterhalt, Umgang mit der Kindsmutter bei Trennung und Ähnlichem können sich die jungen Väter beraten lassen.

Auch im kommenden Jahr wird es beim Jugendhilfswerk Freiburg einen offenen Treff für junge Väter geben. Vor allem geht es aber den Veranstaltern aber darum, dass die Väter zusammen mit anderen Vätern und ihren Kindern Zeit verbringen können. Auch die Kinderbetreuung ist während der Treffen möglich.

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