Studien & Umfragen
Umfrage Papa 2.0 (24.6.2011)
Sebastian Franz schreibt derzeit seine Diplomarbeit zum Thema „Papa 2.0 – Das Potenzial der Zielgruppe ‚Väter’ und welche Rolle Social Media bei Kaufentscheidungen spielt“. Hierzu wurde von ihm ein Fragebogen erstellt, rund um das Thema „Social Media“, „Kaufentscheidungen in der Familie“, „Informationsbeschaffung bei Produkten“ etc.
Um eine bestmögliche Auswertung zu erhalten und damit diese gut verwendbar für die Arbeit sind, werden natürlich so viele Antworten wie möglich benötigt. Nehmen Sie sich einige Minuten (ca. 20 Min) Zeit, um die Fragen zu beantworten.
Auch wenn das Thema der Arbeit hauptsächlich um Väter geht, sollten auch Mütter daran teilnehmen. Nur so lassen sich gute Vergleiche herstellen. Das heißt also, dass es auch toll wäre, wenn jeder Elternteil im Haushalt den Fragebogen ausfüllt.
Für alle Teilnehmer gibt es auch noch ein Schmankerl: Sparbaby war so nett, 3x 10 Euro Amazon-Gutscheine zu sponsern, die nach Ablauf der Umfrage verlost werden. Teilnahmeschluss ist übrigens der 10.07.2011.
Hier geht es zum Fragebogen
Väter für Studie zum Thema Elternzeit gesucht (29.1.2011)
Pause für den Nachwuchs zu Hause: Die so genannte Elternzeit ist seit Januar 2007 neu geregelt. Seitdem erhalten Mütter oder Väter bis zu zwölf Monate lang 67 Prozent ihres Nettolohns, wenn sie im Job pausieren und sich zu Hause um ihre Kinder kümmern. Das Elterngeld wird noch zwei Monate länger gezahlt, wenn auch der andere Elternteil Elternzeit in Anspruch nimmt. So sollten mehr Väter animiert werden, für ihre Kinder zu Hause zu bleiben. Welche Bedeutung die väterliche Elternzeit hat, will Psychologiestudentin Saskia Schwadtke in ihrer Diplomarbeit untersuchen. Sie sucht deshalb noch Eltern, die an ihrer Studie teilnehmen möchten.
Welche Rolle spielt die väterliche Elternzeit für die Interaktion von Vater und Kind? Wie wirkt sich das auf die Interaktion von Mutter und Kind aus? Diesen Fragen will Saskia Schwadtke im Rahmen ihrer Diplomarbeit in der Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie der Universität des Saarlandes unter der Leitung von Prof. Dr. Gisa Aschersleben und Dr. Anne Henning nachgehen. Für ihre Studie sucht sie Elternpaare mit Kindern im Alter zwischen acht und 15 Monaten, bei denen neben der Mutter auch der Vater Elternzeit beansprucht oder bei denen ausschließlich die Mutter Elternzeit nimmt.
Die Studie besteht aus einer Sitzung von maximal einer Stunde bei der Familie zu Hause. Dabei spielt jedes Kind für etwa 10 Minuten einmal mit der Mutter und einmal mit dem Vater.
Wer an der Studie teilnehmen möchte, kann sich direkt mit Saskia Schwadtke in Verbindung setzen.
Väter als Mitglieder von Internet Communities
Im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der WU Wien mit dem Arbeitstitel “Persönlichkeit und die Bereitschaft von Vätern bei Virtuellen Communities teilzunehmen” werden Teilnehmer für eine Onlinebefragung gesucht.
Die Umfrage richtet sich an Männer, die einmal Kinder haben möchten und Männer, die bereits Väter sind. Sie setzt sich aus vier Teilen zusammen:
- Soziodemographische Daten
- Fragen zur Internet- und Communitynutzung
- Fragen zu Rollenbildern
- Fragen zur Persönlichkeit
Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, ob die Persönlichkeit von Vätern und Männern, die einmal Kinder haben möchten, einen Einfluss auf die Nutzung von Virtuellen Communities hat.
Zur Umfrage gelangen Sie mit diesem Link: www.voycer.de/umfrage.html?sid=34453. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 10 Minuten.
Werdende Großväter gesucht
Werden Sie bald Vater und haben Eltern, die noch berufstätig sind? Wenn ja, dann braucht eine Forschungsgruppe der Universitäten Zürich und Basel Ihre Unterstützung bzw. die Ihrer Eltern. Für eine Studie zum Übergang zur Großelternschaft such sie erwerbstätige Frauen und Männer, die in den nächsten Monaten zum ersten Mal Grosseltern werden.
Alle Studienteilnehmenden erhalten zwei Fragebögen zugeschickt, die sie bequem zu Hause beantworten können (Dauer je ca. 20 Min). Sie erhalten eine kleine Aufwandsentschädigung (15.- Euro) und können zusätzlich an einer Verlosung teilnehmen. Die Angaben werden vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet.
Wenn Ihre Eltern Interesse haben könnten, an der Studie teilzunehmen, melden Sie sich unverbindlich bei uns. Wir freuen uns auch, wenn Sie diese Information auch an andere weiterleiten, der Interesse an einer Teilnahme haben könnte.
Kontakt:
Tel. ++41 44 635 71 96,
beruf-und-familie@psychologie.uzh.ch
Das Team
Projektleitung: Prof. Dr. Bettina S. Wiese
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: M. Sc. Dalit Jäckel
Studentische Mitarbeiterinnen:
Lea Burgermeister & Julia Gadola
Work – Life Balance bei Beschäftigten in Gynäkologie und Geburtshilfe
Die Kommission ‚Beruf-Familie-Karriere’ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) startet eine Umfrage zur Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance
Egal, ob Assistent oder Oberarzt, Frau oder Mann, Mutter oder Vater – wir möchten von Ihnen wissen, wie zufrieden Sie sind. Wie sind Familie und Karriere in unserem Beruf zu vereinbaren? Wie ist die Karriere in der Gynäkologie zu verbessern? Hier gelangen Sie zu einer Umfrage, deren Auswertung uns dem Ziel näher bringen soll, Schwierigkeiten und Vorurteile gerade im Gebiet „Familie und Karriere“ zu überwinden.
Wir sind auf Ihre Kritik und Ideen angewiesen, damit wir neue Strategien entwickeln können, die für Assistentinnen und Assistenten von entscheidender Bedeutung sind. Wir bitten Sie dringend um die Teilnahme an dieser Befragung. Selbstverständlich ist der Fragebogen anonym. Die Beantwortung des Fragebogens dauert etwa 12 Minuten, sollte aber nur einmal durchgeführt werden. Achtung: Die Daten können zwischendurch nicht gespeichert werden. Bitte planen Sie diese Zeit ein.
Beruflicher Erfolg trotz Elternzeit?
Viele Unternehmen versprechen den Erhalt des Arbeitszplatzes nach genommener Elternzeit, doch kommt man aus der Elternzeit, sieht es in der Realität unter Umständen ganz anders aus.
Welche Erfahrungen, Probleme und Auswirkungen die Elternzeit beim Wiedereinstieg haben kann, erfasst die angehende Wirtschaftspsychologin einer Kölner Hochschule anhand eines Fragebogens in ihrer Bachelorarbeit.
Darin werden Unterschiede zwischen Frauen und Männern untersucht, die Elternzeit genommen haben und wieder berufstätig sind.
Haben Sie als Vater Elternzeit in Anspruch genommen und möchten bei diesem interessanten Thema mitreden? Dann nehmen Sie sich bitte 5-10 Minuten Zeit und beantworten den anonymen Fragebogen.
Wie väterfreundlich ist Köln?
Wann ist ein Vater ein guter Vater? Wenn er eifrig Geld verdient und der Familie ein sorgenfreies Leben ermöglicht? Oder wenn er die berufliche Karriere auch mal aufs Spiel setzt, um Windeln zu wechseln? Früher war die Antwort so klar wie das Leitbild einer ‚guten’ Familie. Er ging arbeiten, sie versorgte Haus und Kind. Heute hat der Vater es schwerer, er muss im Spannungsfeld zwischen Kind und Karriere seinen ganz persönlichen Weg finden. Wie schwer – oder auch leicht – das ist, wollen wir von Ihnen wissen. Wie väterfreundlich ist Köln? Das Magazin des „Kölner Stadt-Anzeiger“ will in Zusammenarbeit mit der Kölner IGS Organisationsberatung mit einer Online-Umfrage herausfinden, wie wohl sich Väter in Köln und der Region fühlen.
Sollten Väter mehr in die Betreuung ihrer Kinder eingebunden werden? Machen Ihre Freunde Ihnen das Leben schwer, weil Sie mehr als nur Teilzeitvater sein wollen? Haben Sie Angst, Ihren Arbeitgeber mit diesem Wunsch zu konfrontieren? Können Kind und Karriere zusammen funktionieren? Der gesellschaftliche Konsens zum traditionellen Familienleitbild ist ins Wanken geraten. Beide, Mutter und Vater, können genauso viel falsch machen wie richtig.
Bleibt sie wie einst selbstverständlich zu Hause, droht ihr der Glucken-Ruf. Geht sie nach der Geburt eines Kindes schon bald wieder arbeiten, landet sie schnell in der Schublade für Rabenmütter. Ihm geht es nicht viel besser: Entweder er ist altmodischer Macho oder karriereuntaugliches Weichei.
Hier geht es zur Befragung









Montag 28. September 2009 um 17:20
[...] Aktuelle Umfrage [...]
Dienstag 26. April 2011 um 07:59
Liebe Alle
Ich möchte den Link zu einer interessanten Partnerschaftsstudie an Sie weiter geben. Das Psychologische Institut der Universität Zürich würde sich über Ihre Teilnahme freuen:
Studienaufruf “Zwischen den Generationen – Umgang mit Stress in Partnerschaft und Familie”
Hat die Art und Weise wie man in der Familie mit Stress umgeht einen Einfluss auf die Stressbewältigung in der eigenen Partnerschaft?
Diese und andere Fragen versuchen wir in der Universität Zürich zu erforschen. Wenn Sie zur Zeit in einer Partnerschaft sind, möchten wir Sie herzlich dazu einladen, an unserer Online-Studie teilzunehmen. Ihnen werden dabei allgemeine Fragen zu Ihrer Person, Ihrer Familie, Ihrer Partnerschaft sowie zu Ihrem Umgang mit Stress gestellt. Die Teilnahme dauert ca. 30-45 Minuten.
Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen.
Den Fragebogen finden Sie unter folgendem Link:
http://www.unipark.de/uc/partnerschaft_ueber_generationen/
Ihr Forschungsteam der Universität Zürich
E-Mail: pug@psychologie.uzh.ch
Psychologisches Institut
Klinische Psychologie
Kinder/Jugendliche & Paare/Familien
Binzmühlestrasse 14/23
CH-8050 Zürich