der VÄTER Blog

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Archiv für die 'Visionen' Kategorie

Väter-Netzwerk-Summit in Frankfurt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. Dezember 2018

Vaeter-summit

Wie wollen Väter in Zukunft leben und arbeiten und welche Beiträge können die Digitalisierung bzw. digitale Unterstützungssysteme dazu beisteuern. Um diese und andere Fragen ging es beim 1. Väter-Summit der Väter-gGmbH in Frankfurt.

Die hessenschau hat darüber kurz berichtet.

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Erfahrungen mit der Doppelresidenz

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. November 2018

Wie es ist, wenn Kinder die halbe Woche bei Papa und die andere halbe bei Mama leben? Katrin Halbhuber berichtet in der „WIENERIN” über ihre Erfahrungen mit der Doppelresidenz, von Zweifeln, Wünschen und einem Familien-Plan B, der richtig gut funktioniert:

„Tschüß, Mami, wir sehen uns bei dir in der Wohnung, dann schlaf ich wieder bei dir!“, schreit meine zweieinhalbjährige Tochter, während sie mit ihrem drei Jahre älteren Bruder mit den Rädern zu ihrem Papa fährt. Der Weg ist nur ein Radweg, Papas Wohnung nur 200 Meter entfernt. Ich stehe da, schaue ihnen nach, hoffe, dass sie nicht zusammenstoßen, und winke. Und dabei ist mir ein wenig zum Heulen.

Seit einem Jahr leben unsere Kinder im Doppelresidenzmodell. Die erste Wochenhälfte sind sie bei ihrem Papa, am Mittwochnachmittag beim Opa und die zweite Hälfte bei mir, die Wochenende werden gewechselt. Das klingt stressig. Das ist unser Leben.

Seit einem Jahr, zwei Jahre nach unserer Trennung, haben unsere Kinder zwei Zuhause. Als R. vor kurzem ein Freundebuch aus dem Kindergarten mitbrachte, haben wir bei „Hier wohne ich“ zwei Adressen eingetragen. Als wäre es das Normalste auf der Welt. Und doch weiß ich, dass unser Lebensmodell bei weitem nicht normal ist. Einerseits, weil es ein Modell für privilegierte Eltern ist: Zwei voll ausgestattete Wohnungen zu finanzieren, klappt nur, weil wir beide gut verdienen. Durch die 50-50-Aufteilung fließen keine Alimente, Ausgaben wie Kindergarten oder Kleidung werden halbe-halbe von einem Familienkonto beglichen.

Andererseits ist es nicht normal, weil wir in den Kindergartengruppen der Kinder die einzige Familie sind, die getrennt lebt, und in unserem Umfeld die einzige im Wechselmodell. Unseren Sohn beschäftigt das: „Kann Papa auch einmal bei uns schlafen?“ Beim Antworten auf diese Fragen werde ich wohl nie Routine bekommen.

Seit einem Jahr schaffen wir es, unsere lebenslange Beziehung als Eltern über eine zerbrochene als Paar zu stellen. … weiterlesen

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Neue Impulse zur Vaterschaft – Onlinekongress Väter 2018

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. Juni 2018

Wer nach Anregungen zum Thema „Vater-Sein“ sucht, kann sich den Onlinekongress der Väter gGmbH vormerken. Mehr als 30 namhafte Experten aus Forschung und Praxis wollen Mitte September neue Sichtweisen und eine große Bandbreite an Väter-Wissen per Podcasts vermitteln.

Unter dem Schlagwort „Väter 2018“ werden Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in Podcasts ihre Meinungen und Erfahrungen vorstellen. Zu den Vortragenden zählen zum Beispiel der Gehirnforscher Dr. Gerald Hüther, der Bildungs- und Erziehungswissenschaftler Professor Dr. Wassilios E. Fthenakis, die Pädagogen Jesper Juul und Remo Largo sowie Väterexperten wie der Autor und Psychologe Björn Süfke und Marco Krahl, Chefredakteur der Zeitschrift „Men‘s Health Dad“.

Eine Anmeldung ist jetzt schon möglich; weitere Informationen zu Programm, Termin und Ablauf des Online-Kongresses erhalten Interessierte nach ihrer Registrierung per E-Mail. Die Teilnahme ist kostenlos.

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PapalapApp – ein Kindagotchi für Nochnichtväter und alle die es wissen sollen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Oktober 2017

papalapappWie ist das, als junge Mutter oder junger Vater im Schichtdienst zu arbeiten und gleichzeitig die Verantwortung für ein oder mehrere Kinder zu tragen? Wissen Führungskräfte eigentlich, was alles passieren kann und welche alltäglichen Herausforderungen da zu meistern sind?

Am Freitag, dem 3. November 2017, wird Sozialministerin Stefanie Drese an der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten Dr. Astrid Petersmann ein außergewöhnliches Projekt zur Familienförderung vorstellen.

Die App wird kostenfrei erhältlich sein und ermöglicht es den Anwendern für bis zu zwei Wochen für maximal drei Kinder „verantwortlich“ zu sein. Das Abenteuer Vereinbarkeit von Familie und Beruf beginnt mit einer Einführungsaufgabe, anschließend benachrichtigt PapalapApp über die anstehenden Pflichten: für Mahlzeiten sorgen, ein Kind zum Musikunterricht oder ein krankes Kind zum Arzt bringen. PapalapApp prüft, ob die Aufgaben erledigt oder die angegebenen Orte erreicht wurden. Am Ende eines jeden individuellen PapalapApp-Projektes bekommen die Nutzer eine übersichtliche Auswertung. Mit PapalapApp kann also eine ganz normale Arbeitswoche zum Vereinbarkeitsabenteuer für jeden werden. Dabei wird es nicht möglich sein, die App auszutricksen. „Wenn die App meldet, dass das Kind aufgrund einer Erkrankung aus dem Kindergarten abgeholt werden muss, ist die Aufgabe nur erfüllt, wenn tatsächlich die Kita aufgesucht worden ist“, erläuterte Petersmann. Das soll gerade den überwiegend männlichen Universitätsprofessoren einen Einblick in die nicht immer leichte Vereinbarkeit von Beruf, Forschung und Familie ermöglichen.

„Wir brauchen neben den Müttern mehr Väter, die familiäre Verantwortung übernehmen, vor allem mehr Führungskräfte, die aus eigener Anschauung wissen, was es bedeutet, täglich den Spagat zwischen Familie und Beruf zu leben“, bekräftigte auch der Ärztliche Vorstand und erster „virtueller Testvater“, Prof. Claus-Dieter Heidecke. „Das ist auch ein wichtiger Punkt für die Mitarbeiterzufriedenheit und ein gewichtiges Argument im Wettbewerb um die besten Fachkräfte. Schließlich suchen sich junge Leute heute ihr berufliches Umfeld auch danach aus, wie familienfreundlich es aufgestellt ist. Dafür braucht es unter anderem Vorgesetzte, die gute Entscheidungen treffen, am besten auf der Basis eigener Erfahrungen. So hilft es Führungskräften in ihrer täglichen Arbeit, wenn sie bereits selbst familiäre Verantwortung, beispielsweise für die Betreuung von Kindern, getragen haben.“

Doch was tun, wenn in einem Unternehmen viele Führungskräfte aufgrund des eigenen Lebensentwurfes nicht die Chance hatten, diese Erfahrungen zu sammeln? Gerade in der universitären Medizin haben viele Führungskräfte für sich einen anderen Lebensentwurf gewählt als ihre jüngeren Mitarbeitenden. Aber gerade im Alltag entscheidet sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oft in den kleinen Dingen. Und sie beginnt mit Verständnis, Wertschätzung und Unterstützung von und durch die Vorgesetzten; kurz einer familienfreundlichen Unternehmenskultur. Und genau hier setzt nun die PapalapApp an, die Führungskräften – aber natürlich auch alle anderen Interessierten – einen kleinen Ausflug in die täglichen Herausforderungen ermöglichen möchte, die mit der Verantwortung für Familie und Beruf verbunden sind.

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Der Teilzeitmann – Das Buch

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. November 2014

Teilzeitarbeit liegt im Trend. Doch nicht nur in der Schweiz wird das Modell bis heute überwiegend von Frauen praktiziert. Neun von zehn Männern würden zwar dies auch gerne erfahren, aber nur einer von sieben tut es.

Hier setzt ‹Der Teilzeitmann› an. Vor zwei Jahren hat ein kleines Team unter Leitung von Andy Keel das Projekt lanciert und sich zum Ziel gesetzt, Teilzeitarbeit salonfähig zu machen. Vor allem Männer sollen ermutigt werden. Es ist ja nicht so, dass sie nicht möchten. Viele junge Väter wollen nicht lediglich stiller Ernährer ihrer Familie sein, sondern auch eine aktive Beziehung mit ihren Kindern pflegen. Doch der Weg zur Teilzeitarbeit ist voll von Hindernissen.

Manche Firmen sind skeptisch, weil die flexiblen Modelle meist mit höherem Aufwand verbunden sind. Und auch in der Familie spielt ein Teilzeitmann eine andere Rolle, welche mit der Partnerin ausgehandelt werden will. Dieses Buch ist ein Handbuch auf dem Weg in die neue flexible Arbeitswelt. Es zeigt in einem kleinen Einmaleins Widerstände auf, die es zu überwinden gilt. Verschiedene Interviews, Porträts und Geschichten aus allen Schichten und Berufen zeigen, was es braucht, damit alle mit den Einschränkungen glücklich sein können: der Teilzeitmann, seine Liebsten und der Chef. Denn Teilzeit lohnt sich – auch für Unternehmen. Und die Statistik zeigt: Immer mehr Männer setzen ihren Teilzeitplan auch in die Tat um.

Das Buch macht Männern Mut, ihre traditionelle Ernährerrolle aufzubrechen und sich den Herausforderungen von heute zu stellen. Ein informativer und vergnüglicher Leitfaden für Männer und ihre Familien. ‚Teilzeit wirkt antidepressiv, maximiert den Lebensgenuss und stärkt erst noch das Immunsystem.‘ Y. H., Arzt ‚Das Leben bietet doch so viel mehr als nur den Job. Teilzeit ist ein Stück Vogelfreiheit, die sehr viel Stress wegnimmt.‘ F. H., Direktor ‚Das Leben wird vielfältiger und intensiver. Man spürt Kräfte, die man sich vorher nicht zugetraut hat.‘ T. P., Berufsmusiker.

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Eine Initiative für mehr Väterlichkeit in Unternehmen und Familien

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 27. März 2013

Führungskräfte sind immer auch Coaches und Mentoren ihrer Mitarbeitenden und die damit verbundenen Aufgaben und Anforderungen korrespondieren mit denen von Väterlichkeit. In einem Handbuch zur Mitarbeiterführung wird der Zusammenhang folgendermaßen beschrieben: „Bei der Auswahl von Führungskräften wird häufig viel zu einseitig auf das Expertenwissen geachtet nicht aber darauf, ob jemand die menschliche Reife hat, eine solche „Vaterrolle” auch auszufüllen. Vorgesetzte, die das Vatersein im psychischen Sinne nicht einigermaßen verwirklicht haben, stürzen ihre Mitarbeiter oft in tiefe Enttäuschung und Verbitterung, Sie geben ihnen zu wenig Orientierung, schützen sie nicht, kümmern sich nicht um sie, fällen ihnen in den Rücken und versuchen, nur von ihnen zu nehmen, statt ihnen zu geben.“

Eine reflektierte Väterlichkeit wird, und das ist eine kulturelle Zuschreibung, als eine Voraussetzung für gelingende Führung betrachtet. Diese Sichtweise teilt auch die im Januar gebildete „Initiative für Väterlichkeit in Familie und Unternehmen“. Die Gründer der Initiative haben die Vision, dass in Deutschland bis 2025 die Mehrheit der Männer und Frauen in Unternehmen Väterlichkeit als wertvoll erlebt hat. In den Augen der Initiatoren, Fachkräfte und Experten aus verschiedenen Professionen und in der Arbeit mit Vätern in Unternehmen beschäftigt, sind damit folgende strategischen Ziele verbunden:

Die Initiative für Väterlichkeit in Familie und Unternehmen organisieren, den Begriff der Väterlichkeit (Inhalte, Praktiken) und ihren Wert definieren und öffentlichkeitswirksam kommunizieren und für Unternehmen den Nachweis erbringen, dass gelebte Väterlichkeit ein Wettbewerbsvorteil ist.

Dies soll vor dem Hintergrund der folgenden Werte und Prinzipien geschehen: Verantwortung für sich und andere – insbesondere für Kinder übernehmen, Offenheit nach innen und außen sowie Vielfalt, Gleichwertigkeit der Unterschiedlichkeit gewährleisten und Partnerschaft im Dialog zwischen Männern und Frauen praktizieren  sowie Brückenfunktionen zwischen Familien und Unternehmen wahrnehmen.

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30-Stunden Vollzeit für Eltern

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 27. Dezember 2012

Der Vorschlag von Andrea Nahles klingt interessant: Im ersten Lebensjahr des Kindes betreut man den Nachwuchs – finanziell durch das Elterngeld einigermaßen abgesichert – zu Hause. Danach arbeiten Mutter oder Vater für weitere zwei bis drei Jahre nur 30 statt der üblichen 40 Stunden in der Woche. Und zwar ohne wirtschaftliche Einbußen. Denn nun gleicht der Staat den Eltern die Einkommensdifferenz zwischen Teilzeit zum Vollzeit Erwerbsjob aus.

Nahles, 42, selbst Mutter eines kleinen Kindes, findet, dass junge Leute zwischen 25 und 40 Jahren durch die Doppelverantwortung von beruflicher Entwicklung und Familiengründung besonders gefordert sind. Wenn ihre Partei, die SPD, in den nächsten Monaten das Programm für die Bundestagswahl im Herbst aufstellen wird, will sie deshalb eine 30-Stunden-Woche für diese Eltern als „Idee“ mit aufnehmen.

„Zwei bis drei Jahre“ sollen die Eltern mehr Zeit für ihre kleinen Kinder bekommen, sagte Nahles der Nachrichtenagentur dpa. Bezahlt werden soll das vom „Staat“, wie sie vorschlägt. Und zwar nach dem Vorbild des „Hamburger Modells“.

Das sogenannte Hamburger Modell, das im Sozialgesetzbuch geregelt ist, stützt sich auf eine verkürzte Arbeitszeit und soll Menschen nach einer schweren längeren Krankheit die Rückkehr ins Berufsleben erleichtern.

Unterstützung erhielt Nahles von den Grünen. Deren Familienpolitikerin Katja Dörner sagte, neben Kita-Ausbau und der Einführung einer Kindergrundsicherung sei es die wichtigste familienpolitische Herausforderung der nächsten Jahre, den Arbeitsalltag von Eltern familienfreundlich zu organisieren. Die meisten Eltern wünschten sich auch, die Arbeitszeiten gleichmäßiger untereinander aufteilen zu können.

Abgesehen davon, dass die Familiengründungsphase keine schwere Krankheit ist, fände ich es noch konsequenter, Vätern und Müttern in den Lebensphasen und nach den Lebensereignissen, wo sie gewünscht wird, einen Anspruch auf eine Vollzeit von 30 Stunden zu ermöglichen und wenn sie dann auch von beiden gleichzeitig in Anspruch genommen wird, dies auch beim ‚Familiensplitting‘ zu berücksichtigen.

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Only Boys allowed

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 25. September 2012

Eine andere Art der Jungenarbeit: Nur Jungs zum Singen zugelassen

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Bubenstücke – Und was die Väter dazu sagen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. Juni 2012

In seinem Editorial ‚Die russische Seele und der Junge in mir’ zur aktuellen Ausgabe der Männerzeitung berichtet Ivo Knill über einen Männerkurs in Kiew, in dem es um die Vaterlinie vom Sohn zum Vater zum Großvater und Urgroßvater ging.

‚Über Mittag ging ich mit Dimitri spazieren. Im Gespräch folgten wir den Erinnerungen an unsere Zeit mit 15. Er lebte damals in Moskau, ein drahtiger Junge voller Flausen und Ehrgeiz, in einer Gesellschaft unter dem Deckel des Kommunismus. … Im Gespräch auf der staubigen Strasse in Kiew, unter Bäumen, wird der Junge in ihm wach. Hey, sage ich: Der war’s, der dich hoch getragen hat; seinen Flausen und seinem Ehrgeiz hast du zu verdanken, was du geworden bist. Ich erzähle von mir mit 15: Siebziger Jahre in der Schweiz, ein schlaksiger Bube war ich, der mit dem Arm voller Zeitungen für ein Sackgeld durch die Strassen rannte, den Kopf voller Ideen über Gott und die Welt. Mag sein, dass ich in den späteren Jahren reifte, den Plan fürs Leben hatte ich mit 15, 16 oder spätestens mit 20 im Kopf. Und ich war bereit, dafür zu rennen.

Der Junge in mir ist immer noch wach. Er hat jetzt den reifen Mann an der Seite, der ich geworden bin. Zusammen sind wir unschlagbar….’

In diesem Heft schauen wir, was die Jungs von heute bewegt, was sie treibt, was sie für ein Gefühl von Leben haben. Online stehen unter anderen folgende Beiträge zur Verfügung:

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Väter sind Revolutionäre

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 1. März 2012

Die ehemalige Familienmisinisterin sprach im Zusammenhang mit der Elternzeit immer von einer leisen Revolution. Der Aufkleber der amerikanischen Kollegen hängt es etwas höher auf.

men_change_nappies

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