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	<title>Kommentare f&#252;r der VÄTER Blog</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 21:44:14 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kinder brauchen ihre Väter &#8211; von Anfang an von Christian</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/05/16/kinder-brauchen-ihre-vater-von-anfang-an/comment-page-1/#comment-101159</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:44:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin auch der Meinung, dass Väter mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen sollten, da der Vater für das Kind sehr wichtig ist.

Ich habe aber auch Erwachsene gehört, die ohne Vater aufgewachsen sind. Sie waren der Überzeugung, dass sei kein Problem.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass für mich Mutter und Vater wichtig waren. Nicht nur weil ich sie liebte und liebe, sondern weil ich weiß, dass sie mich völlig unterschiedlich umsorgt und gefördert haben. Meine Mutter war viel vorsichtiger und mein Vater lies mich oft auch einfach mal machen, auch dann wenn es nicht immer ungefährlich war. Bei meiner Mutter fühlte ich mich sehr Geborgen, mein Vater war oft Vorbild.  Das gleiche erlebe ich gerade auch in meiner eigenen Familie. 

Wenn ein Vater nur arbeitet und keine Zeit für seine Kinder hat, dann sollte er weniger Arbeiten, denn die Jugend seines Kindes erlebt man nur einmal. Aber ich sehe auch, dass ich ca. 200 Stunden im Monat arbeite und zusätzlich einen kleinen Online-Shop betreibe. Trotz dessen, verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Ich denke, es liegt auch oft daran, worauf man seinen Focus legt und was für einen Priorität hat.

Vater und Elternzeit, davon bin ich nicht ganz überzeugt. Nicht, weil ich lieber Arbeiten gehe, als mich um ein Baby zu kümmern, sondern viel eher, weil ich davon überzeugt, dass gerade im ersten Jahr das Kind die Mutter braucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch der Meinung, dass Väter mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen sollten, da der Vater für das Kind sehr wichtig ist.</p>
<p>Ich habe aber auch Erwachsene gehört, die ohne Vater aufgewachsen sind. Sie waren der Überzeugung, dass sei kein Problem.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass für mich Mutter und Vater wichtig waren. Nicht nur weil ich sie liebte und liebe, sondern weil ich weiß, dass sie mich völlig unterschiedlich umsorgt und gefördert haben. Meine Mutter war viel vorsichtiger und mein Vater lies mich oft auch einfach mal machen, auch dann wenn es nicht immer ungefährlich war. Bei meiner Mutter fühlte ich mich sehr Geborgen, mein Vater war oft Vorbild.  Das gleiche erlebe ich gerade auch in meiner eigenen Familie. </p>
<p>Wenn ein Vater nur arbeitet und keine Zeit für seine Kinder hat, dann sollte er weniger Arbeiten, denn die Jugend seines Kindes erlebt man nur einmal. Aber ich sehe auch, dass ich ca. 200 Stunden im Monat arbeite und zusätzlich einen kleinen Online-Shop betreibe. Trotz dessen, verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Ich denke, es liegt auch oft daran, worauf man seinen Focus legt und was für einen Priorität hat.</p>
<p>Vater und Elternzeit, davon bin ich nicht ganz überzeugt. Nicht, weil ich lieber Arbeiten gehe, als mich um ein Baby zu kümmern, sondern viel eher, weil ich davon überzeugt, dass gerade im ersten Jahr das Kind die Mutter braucht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Spielzeug kaufen war gestern von Heide</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/04/29/spielzeug-kaufen-war-gestern/comment-page-1/#comment-101158</link>
		<dc:creator>Heide</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:23:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde 14 Euro monatlich, aber ganz schön viel. Also gerade, wenn ich mehrer Kinder habe lohnt sich das ja gar nicht. DA die Kleineren ja wieder mmit dem Spilzeug der älteren spielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde 14 Euro monatlich, aber ganz schön viel. Also gerade, wenn ich mehrer Kinder habe lohnt sich das ja gar nicht. DA die Kleineren ja wieder mmit dem Spilzeug der älteren spielen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für 60 Prozent der Männer ist Familie das Wichtigste im Leben von Christian</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/04/27/fur-60-prozent-der-manner-ist-familie-das-wichtigste-im-leben/comment-page-1/#comment-101154</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:08:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gehöre auch zu jenen, die meinen das Gemeinschaftliche Spiele zu Erholung der Familie beitragen. Mit ihnen kann man den Stress des Alltags hinter sich lassen und gemeinsam, ausgelassen mit der ganzen Familie spielen. 

Familie ist nicht immer nur schön. Familie beutedet auch Arbeit und Stress. Daher nehmen Erholung und gemeinsame Erlebnisse für mich einen wichtigen Stellenwert im Familienleben ein. Sie schaffen Zusammenhalt und Freude!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre auch zu jenen, die meinen das Gemeinschaftliche Spiele zu Erholung der Familie beitragen. Mit ihnen kann man den Stress des Alltags hinter sich lassen und gemeinsam, ausgelassen mit der ganzen Familie spielen. </p>
<p>Familie ist nicht immer nur schön. Familie beutedet auch Arbeit und Stress. Daher nehmen Erholung und gemeinsame Erlebnisse für mich einen wichtigen Stellenwert im Familienleben ein. Sie schaffen Zusammenhalt und Freude!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer bei der frühkindliche Bildung spart, zahlt später drauf von Dipl.-Psych. Thorsten Kerbs</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/06/28/wer-bei-der-fruhkindliche-bildung-spart-zahlt-spater-drauf/comment-page-1/#comment-101153</link>
		<dc:creator>Dipl.-Psych. Thorsten Kerbs</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:47:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=3466#comment-101153</guid>
		<description>Es ist ja nur gut gemeint, dass – dem Erkenntnisstand der Lernforschung entsprechend – die Bedeutung der ersten Lebensjahre für die intellektuelle Reifung und Prägung bei jeder sich bietenden Gelegenheit unterstrichen wird. Und dennoch irritiert das Gerede über frühkindlicher BILDUNG, wenn eigentlich eine qualitativ hochwertige BETREUUNG von Kleinkindern gemeint ist.

Eltern, die mit entwicklungspsychologischen Themen wenig vertraut sind (und das ist wohl die überwiegende Mehrheit), reagieren auf solche Wortungetüme gerne mit Schuldgefühlen. Sie fürchten sogleich, in den heimischen vier Wänden Wesentliches zu unterlassen, wenn sie mit ihren einjährigen Kindern einfach nur spielen und albern. Dass sie damit genau das tun, was ihren Kindern nützt und sie auf allen Ebenen fördert, können sie mit der „frühkindlichen Bildung“ im Hinterkopf kaum mehr glauben. Schlussendlich werden solche Eltern aus dem Zustand vertrauensvoller Liebe gerissen und in den der vorgreifenden Sorge geschubst.

Messe ich da dem einzelnen Wort zu viel Bedeutung zu? Ich glaube das vor dem Hintergrund meiner Beratungserfahrung nicht. Sprache ist Denken, deshalb sollten Worte sehr sorgfältig gewählt werden. Etwa indem wir die Krippe die Krippe und den Kindergarten den Kindergarten sein lassen – und daraus begrifflich kein Bildungsprojekt machen. Da wie dort werden Kinder hoffentlich qualitativ anspruchsvoll betreut, mit frischem (Bio-)Essen versorgt, werden ihnen Beziehungsangebote gemacht, halten sie sich möglichst viel an der frischen Luft auf, werden sie intellektuell und motorisch angeregt und wird es ihnen durch viel Verständnis ihrer Bezugspersonen leicht gemacht, zunehmend ihre Gefühle zu kontrollieren und sie schlussendlich zu genießen.

Ja, auch das ist Bildung. Und doch hat diese Variante der Bildung ziemlich wenig mit dem zu tun, was die meisten Menschen zum Bildungsbegriff an Vorstellungen entwickeln: Dass es um den systematischen, ziel- und ergebnisorientierten Erwerb von intellektuellem, formal-logischen und strukturiertem Wissen mit berufsqualifizierendem Bezug geht. Bei dieser Definition kommt die sehr individuelle seelische, emotionale und körperliche Reifung des Kindes im Vorschulalter viel zu kurz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nur gut gemeint, dass – dem Erkenntnisstand der Lernforschung entsprechend – die Bedeutung der ersten Lebensjahre für die intellektuelle Reifung und Prägung bei jeder sich bietenden Gelegenheit unterstrichen wird. Und dennoch irritiert das Gerede über frühkindlicher BILDUNG, wenn eigentlich eine qualitativ hochwertige BETREUUNG von Kleinkindern gemeint ist.</p>
<p>Eltern, die mit entwicklungspsychologischen Themen wenig vertraut sind (und das ist wohl die überwiegende Mehrheit), reagieren auf solche Wortungetüme gerne mit Schuldgefühlen. Sie fürchten sogleich, in den heimischen vier Wänden Wesentliches zu unterlassen, wenn sie mit ihren einjährigen Kindern einfach nur spielen und albern. Dass sie damit genau das tun, was ihren Kindern nützt und sie auf allen Ebenen fördert, können sie mit der „frühkindlichen Bildung“ im Hinterkopf kaum mehr glauben. Schlussendlich werden solche Eltern aus dem Zustand vertrauensvoller Liebe gerissen und in den der vorgreifenden Sorge geschubst.</p>
<p>Messe ich da dem einzelnen Wort zu viel Bedeutung zu? Ich glaube das vor dem Hintergrund meiner Beratungserfahrung nicht. Sprache ist Denken, deshalb sollten Worte sehr sorgfältig gewählt werden. Etwa indem wir die Krippe die Krippe und den Kindergarten den Kindergarten sein lassen – und daraus begrifflich kein Bildungsprojekt machen. Da wie dort werden Kinder hoffentlich qualitativ anspruchsvoll betreut, mit frischem (Bio-)Essen versorgt, werden ihnen Beziehungsangebote gemacht, halten sie sich möglichst viel an der frischen Luft auf, werden sie intellektuell und motorisch angeregt und wird es ihnen durch viel Verständnis ihrer Bezugspersonen leicht gemacht, zunehmend ihre Gefühle zu kontrollieren und sie schlussendlich zu genießen.</p>
<p>Ja, auch das ist Bildung. Und doch hat diese Variante der Bildung ziemlich wenig mit dem zu tun, was die meisten Menschen zum Bildungsbegriff an Vorstellungen entwickeln: Dass es um den systematischen, ziel- und ergebnisorientierten Erwerb von intellektuellem, formal-logischen und strukturiertem Wissen mit berufsqualifizierendem Bezug geht. Bei dieser Definition kommt die sehr individuelle seelische, emotionale und körperliche Reifung des Kindes im Vorschulalter viel zu kurz.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Durch Netzwerke wird der Wiedereinstieg leichter von Christian</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/05/04/durch-netzwerke-wird-der-wiedereinstieg-leichter/comment-page-1/#comment-101152</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 22:15:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja der Auffassung, dass die Mutter eine intensivere Beziehung zum Kind hat und es daher besser ist, wenn sie in der ersten Zeit zu Hause bleibt. Ich vertehe Frauen aber heute auch, wenn sie nicht in die Elternzeit gehen und lieber Arbeiten wollen. Nicht nur, dass sie den Anschluss verlieren könnten, sie haben es oft schwer überhaupt in den Beruf zurück zu kehren. 

Daher finde ich es echt super, ein Mann in Karenz. Und, ich bin auch der Auffassung, dass man sich durch die Auszeit nicht komplett aus dem Beruf herrausziehen sollte. Netzwerke bieten da eine tolle Möglichkeit. 
Wer sagt, dass man durch Kinder keine Zeit hat, dem sage ich, er organisiert sich nur schlecht. Es ist möglich und das ohne in Stress auszuarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja der Auffassung, dass die Mutter eine intensivere Beziehung zum Kind hat und es daher besser ist, wenn sie in der ersten Zeit zu Hause bleibt. Ich vertehe Frauen aber heute auch, wenn sie nicht in die Elternzeit gehen und lieber Arbeiten wollen. Nicht nur, dass sie den Anschluss verlieren könnten, sie haben es oft schwer überhaupt in den Beruf zurück zu kehren. </p>
<p>Daher finde ich es echt super, ein Mann in Karenz. Und, ich bin auch der Auffassung, dass man sich durch die Auszeit nicht komplett aus dem Beruf herrausziehen sollte. Netzwerke bieten da eine tolle Möglichkeit.<br />
Wer sagt, dass man durch Kinder keine Zeit hat, dem sage ich, er organisiert sich nur schlecht. Es ist möglich und das ohne in Stress auszuarten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zusätzliche Vätermonate statt Betreuungsgeld von Heiner</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/04/22/zusatzliche-vatermonate-statt-betreuungsgeld/comment-page-1/#comment-101149</link>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 03:25:32 +0000</pubDate>
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		<description>Sexistisch, totalitär und bevormundend...
Klasse, Frau Schmidt...kein Wunder das die Piraten solchen Erfolg haben.
Gleichstellung ist (mittlerweile) uA nur noch eine neoliberale Top-down Strategie, um erkämpfte Arbeitnehmerrechte und auch Mütterrechte zu schleifen und die Frauen, ob gewollt oder nicht, in die ach so tolle Arbeitswelt(Karriere..lol) zu zwingen, sowie die Männer in eine, meistens bizarre, Mütterrolle zu drängen.
Einfach nur noch lächerlich, von daher fast schon &quot;natürlich&quot; und auch notwendig, wenn der Anti-Feminismus Saloonfähig wird..wie es ja nun endlich geschieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sexistisch, totalitär und bevormundend&#8230;<br />
Klasse, Frau Schmidt&#8230;kein Wunder das die Piraten solchen Erfolg haben.<br />
Gleichstellung ist (mittlerweile) uA nur noch eine neoliberale Top-down Strategie, um erkämpfte Arbeitnehmerrechte und auch Mütterrechte zu schleifen und die Frauen, ob gewollt oder nicht, in die ach so tolle Arbeitswelt(Karriere..lol) zu zwingen, sowie die Männer in eine, meistens bizarre, Mütterrolle zu drängen.<br />
Einfach nur noch lächerlich, von daher fast schon &#8220;natürlich&#8221; und auch notwendig, wenn der Anti-Feminismus Saloonfähig wird..wie es ja nun endlich geschieht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für Manuela Schwesig hat Familie Vorrang von Alpha-Frau</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/04/09/fur-manuela-schwesig-hat-familie-vorrang/comment-page-1/#comment-101137</link>
		<dc:creator>Alpha-Frau</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 11:10:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die wenigsten Positionen, die man nur durch harten Kampf und viel Fleiß erreichen kann, sind familienfreundlich. Das trifft auf eine Karriere in der Politik genauso zu, wie in der Wirtschaft. Vor allem aber: Das trifft auf Männer genauso zu wie auf Frauen. Wer viel arbeitet hat nun mal wenig Zeit für die Familie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die wenigsten Positionen, die man nur durch harten Kampf und viel Fleiß erreichen kann, sind familienfreundlich. Das trifft auf eine Karriere in der Politik genauso zu, wie in der Wirtschaft. Vor allem aber: Das trifft auf Männer genauso zu wie auf Frauen. Wer viel arbeitet hat nun mal wenig Zeit für die Familie.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zurück an den Herd &#8211; Mit dem ersten Kind fallen viele Frauen in alte Rollen zurück von Kathrin</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/17/zuruck-an-den-herd-mit-dem-ersten-kind-fallen-viele-frauen-in-alte-rollen-zuruck/comment-page-1/#comment-101135</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:28:27 +0000</pubDate>
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		<description>Welch armer Mann... was für ne faule Frau,denn sie konnte bestimmt permanent auf der Couch liegen... mir kommen die Tränen! Entschuldigung aber ich amüsiere mich eben mächtig :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch armer Mann&#8230; was für ne faule Frau,denn sie konnte bestimmt permanent auf der Couch liegen&#8230; mir kommen die Tränen! Entschuldigung aber ich amüsiere mich eben mächtig <img src='http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Väter und andere Katastrophen von demek</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/03/30/vater-und-andere-katastrophen/comment-page-1/#comment-101125</link>
		<dc:creator>demek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:00:18 +0000</pubDate>
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		<description>Sieht sehr amüsant aus, wird geschaut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht sehr amüsant aus, wird geschaut!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#220;ber den Verfasser von Christian</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/ueber/comment-page-1/#comment-101121</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 20:07:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-101121</guid>
		<description>So viel Lob für einen Blog - nicht schlecht. Ich kann dem positiven Feedbeck nur zustimmen. Der Blog ist reichhaltig an Informationen und lesenswerten, da spricht echte Erfahrung würde ich mal sagen. Ich habe es längst noch nicht geschaft alle Beiträge zu lesen, aber die ersten waren sehr gut und hilfreich. Da bleibt mir nur zu sagen, danke dafür und mehr davon!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So viel Lob für einen Blog &#8211; nicht schlecht. Ich kann dem positiven Feedbeck nur zustimmen. Der Blog ist reichhaltig an Informationen und lesenswerten, da spricht echte Erfahrung würde ich mal sagen. Ich habe es längst noch nicht geschaft alle Beiträge zu lesen, aber die ersten waren sehr gut und hilfreich. Da bleibt mir nur zu sagen, danke dafür und mehr davon!</p>
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