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	<title>der VÄTER Blog</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Besonders viele Väter in Elternzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[good practice]]></category>
		<category><![CDATA[Väterzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[… gibt es im Donau-Ries-Kreis. Der Landkreis liegt bayernweit an der Spitze. Im Bundesvergleich liegt der Landkreis Donau-Ries auf Platz drei. Laut Bundesamt hat er bei den Vätern, die im Zeitraum von Januar 2008 bis März 2010 Elternzeit beziehungsweise Elterngeld beanspruchten, einen Anteil von 34,7 Prozent.
Landrat Rößle: „Dass die Zahl der Väter, die aufgrund ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… gibt es im Donau-Ries-Kreis. Der Landkreis liegt bayernweit an der Spitze. Im Bundesvergleich liegt der Landkreis Donau-Ries auf Platz drei. Laut Bundesamt hat er bei den Vätern, die im Zeitraum von Januar 2008 bis März 2010 Elternzeit beziehungsweise Elterngeld beanspruchten, einen Anteil von 34,7 Prozent.</p>
<p>Landrat Rößle: „Dass die Zahl der Väter, die aufgrund ihres neugeborenen Kindes Elternzeit in Anspruch nehmen, in unserem Landkreis bayernweit am höchsten ist, ist ein Hinweis dafür, dass der Landkreis Donau-Ries dem bundesweiten Trend hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bereits einen Schritt voraus ist. Dies unterstreicht auch die kürzlich veröffentlichte Nachricht, dass unser Landkreis entgegen der allgemeinen rückläufigen Entwicklung einen Geburtenzuwachs verzeichnen kann.“</p>
<p>Der Landkreis dürfe sich nun zwar nicht zurücklehnen und müsse auch weiterhin offensive Familienpolitik betreiben: „Im Hinblick auf das bisher Erreichte dürfen die politisch Verantwortlichen im Kreis aber durchaus auch ein klein wenig stolz sein.“</p>
<p>Vorbilder wirken: Bekanntlich ist Rößle mit <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/04/01/die-ersten-schritte-als-vollzeitvater/" target="_blank">gutem Beispiel</a> vorausgegangen und hat selbst schon zwei Monate Elternzeit genommen.</p>
<p><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Noerdlingen/Lokalnachrichten/Artikel,-Besonders-viele-Vaeter-in-Elternzeit-_arid,2234131_regid,2_puid,2_pageid,4504.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>In meiner ‚neuen Tätigkeit’ bewege ich mich jetzt überwiegend unter Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väterzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema soziale Kontakte und drohende Vereinsamung ist für viele Väter ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung über die Dauer der Elternzeit. Viele Kontakte und Netzwerke sind über den Beruf geprägt und bei einer längeren Abwesenheit vom Job sehen sich viele Väter abgehängt. Tagsüber sind die ehemaligen Kumpels kaum für längere Gespräche erreichbar.
Vaeter-nrw hat mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema soziale Kontakte und drohende Vereinsamung ist für viele Väter ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung über die Dauer der Elternzeit. Viele Kontakte und Netzwerke sind über den Beruf geprägt und bei einer längeren Abwesenheit vom Job sehen sich viele Väter abgehängt. Tagsüber sind die ehemaligen Kumpels kaum für längere Gespräche erreichbar.</p>
<p>Vaeter-nrw hat mit einem Vater gesprochen, der im Februar für 2,5 Jahre in die Elternzeit gegangen ist:</p>
<p><strong>‚ … vaeter-nrw.de:</strong> Haben sich durch die Elternzeit neue soziale Kontakt entwickelt?</p>
<p><strong>Volker Reimann</strong>: Teilweise schon. Ich führe jetzt weiter, was meine Frau in ihrer Elternzeit mit unserer Tochter begonnen hat. Zum Beispiel gehe ich regelmäßig zu einem Babykurs und treffe mich mit einer Kollegin meiner Frau, die zur etwa gleichen Zeit ein Kind bekommen hat. Dort hat unsere Tochter Kontakt zu Gleichaltrigen. Bis vor kurzem traf ich mich auch einmal in der Woche mit einem anderen Vater in Elternzeit. Wir haben beim gemeinsamen Frühstück Erfahrungen ausgetauscht und sind dann mit den Kindern auf einen der umliegenden Spielplätze gegangen.</p>
<p>Doch dieser Vater ist inzwischen wieder an seinem Arbeitsplatz. Mir ist es nicht so wichtig, ob ich mich mit einem Mann oder einer Frau austausche. Es kommt immer auf den einzelnen Menschen an und ob der mir liegt. Außerdem ist meine Zeit ja begrenzt, denn auch Einkäufe und Hausarbeiten nehmen eine gewisse Zeit in Anspruch.’</p>
<p>Das ganze Interview können Sie <a href="http://www.vaeter-nrw.de/Familie/Vater_sein/interview-volker-reimann-spricht-ueber-sein-leben-als-vater-und-hausmann/index.php " target="_blank">hier</a> lesen.</p>
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		<title>Vaterschaft als Männer &#8211; Abenteuer</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/01/vaterschaft-als-manner-abenteuer/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Väter brauchen keine Gebrauchsanleitung für das Vatersein. Vater sein, das ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, in das man sich mit Lust stürzen sollte und das man prima meistert, weil man mit Leidenschaft herangeht. So sieht es der Schauspieler Hans-Werner Meyer, der in seiner Eigenschaft als Botschafter der Karl-Kübel-Stiftung am 26. August das Papa-Café im Papaladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517085324?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3517085324"><img class="alignright" src="http://vaeterzentrum-berlin.de/resource/filename/290/Kopie__2__von_Hans_Werner_Meyer.jpg " alt="" width="240" height="160" /></a>Väter brauchen keine Gebrauchsanleitung für das Vatersein. Vater sein, das ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, in das man sich mit Lust stürzen sollte und das man prima meistert, weil man mit Leidenschaft herangeht. So sieht es der Schauspieler <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517085324?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3517085324" target="_blank">Hans-Werner Meyer</a>, der in seiner Eigenschaft als Botschafter der <a href="http://www.kkstiftung.de/442-0-Hans-Werner-Meyer-im-PAPALADEN-Berlin.html" target="_blank">Karl-Kübel-Stiftung</a> am 26. August das Papa-Café im Papaladen besuchte.</p>
<p>Seine Begeisterung für das Abenteuer Vatersein konnte man spüren: Der zweifache Vater unterhielt sich engagiert mit den Besuchern des Papa-Cafés über den Alltag des Vaterseins.</p>
<p>Zu Beginn des Papacafés hatte Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstand der Karl-Kübel-Stiftung, hervorgehoben, dass die Bewerbung des Papaladens um den mit 50.000 Euro dotierten Karl-Kübel-Preis besonders willkommen sei: „Der Papaladen ist ein ganz besonderes Netzwerk. Wir brauchen Leuchttürme wie den Papaladen, um auch andere zu motivieren.&#8221;</p>
<p>Die Preisverleihung findet am 6. September in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt statt. Außer dem Papaladen sind fünf weitere Projekte nominiert. Es bleibt also bis zuletzt spannend, denn es kann nur maximal drei Preisträger geben.</p>
<p>Ich drücke dem Papaladen schon jetzt ganz fest die Daumen und werde die Entscheidung am kommenden Montag hautnah miterleben.</p>
<p><a href="http://vaeterzentrum-berlin.de/resource/filename/293/September.pdf " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Im Niemandsland zwischen Väterzeit und der Welt danach</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Väterzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren habe ich an dieser Stelle regelmäßig Nathan Hegedus aus deinem Blog Daddyland zitiert. Dort hat er die Erlebnisse seiner mehrjährige Elternzeit und die schwedische Väterpolitik aufgearbeitet.
Heute ist für ihn eine neue Zeitrechnung angebrochen, mit dem Kauf einer neuen Monatskarte für die U-Bahn hat er Daddyland verlassen. In seinem gestrigen Blogbeitrag beschreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren habe ich an dieser Stelle regelmäßig Nathan Hegedus aus deinem Blog <a href="http://nathanhegedus.wordpress.com" target="_blank">Daddyland</a> zitiert. Dort hat er die Erlebnisse seiner mehrjährige Elternzeit und die schwedische Väterpolitik aufgearbeitet.</p>
<p>Heute ist für ihn eine neue Zeitrechnung angebrochen, mit dem Kauf einer neuen Monatskarte für die U-Bahn hat er Daddyland verlassen. In seinem gestrigen Blogbeitrag beschreibt er seine Schwierigkeiten beim Einchecken in die Arbeitswelt.</p>
<p>‚Tomorrow I leave Daddyland.  The border check will be when I buy my monthly subway pass, I suppose.  For now, I am in a kind of no-man’s land – two days of alone time, waiting around for any emergency calls from my son’s daycare.</p>
<p>… But I’m not cleaning because two days of silence is to be treasured.  I had plans but instead I have just laid in bed, not depressed, but reveling in it.  The silence was stressful, actually, my head spinning in the sudden freedom of my thoughts, uninterrupted by a toddler holding a book or a preschooler wanting to play “dead fish” (that game is way cooler than it sounds, a NK original).</p>
<p>I’ll actually have more personal space when I leave Daddyland.  But somehow in the chaos of my 18 months here (between two kids over three years) I’ve come to a sort of spiritual peace, I’ve prioritized my life in a way that soothes me, not producing anxiety or doubt, I’m fascinated by the whole idea of redefining masculinity and fatherhood, and I started really writing again. …’</p>
<p><a href="http://nathanhegedus.wordpress.com/2010/08/31/in-the-no-mans-zone-between-daddyland-and-the-world-beyond/ " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeit ist die Leitwährung für Familien</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/31/zeit-ist-die-leitwahrung-fur-familien/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich mehr Zeit für ihre Familie. Dies geht aus dem Monitor Familienleben 2010 des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, heute vorgestellt hat.
Zentrales Ergebnis der Untersuchung: Auch in Zukunft soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernaufgabe der Familienpolitik sein: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich mehr Zeit für ihre Familie. Dies geht aus dem <a href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/familienmonitor-2010,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf " target="_blank">Monitor Familienleben 2010</a> des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, heute vorgestellt hat.</p>
<p>Zentrales Ergebnis der Untersuchung: Auch in Zukunft soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernaufgabe der Familienpolitik sein: 69 % der Bevölkerung und 78 % der Eltern sagen, hier sollte der Schwerpunkt liegen. 2008 waren es 63 % der Bevölkerung.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Ergebnisse des Monitors Familienleben 2010:</strong></p>
<ul>
<li>Die dringlichen politischen Aufgaben werden zwar noch immer von der Wirtschaftskrise bestimmt: Für 62 % hat zum Beispiel die Eindämmung der Staatsverschuldung Vorrang. Die Familie ist für 78 % der Bevölkerung jedoch weiterhin wichtigster Lebensbereich.</li>
<li>Familienpolitische Anliegen bleiben für die Mehrheit wichtig: Die Förderung junger Familien (52 %), die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (48 %) und verbesserte Bedingungen für Geburten schaffen (45 %) werden häufiger genannt als etwa die Reform des Gesundheitswesens, die Senkung von Steuern oder der Klimaschutz.</li>
<li>42 % der nichtberufstätigen Mütter berichten von schlechter Vereinbarkeit (34 % der Mütter insgesamt). Sie wünschen sich Ganztagsbetreuung von Kindern (54 %), an die Arbeitszeiten angepasste Betreuungszeiten von Kindergärten und Schulen (56 %) sowie eine stärkere finanzielle Förderung (53 %). 60 % der Väter und 41 % der Mütter möchten ihre Arbeitszeit reduzieren. Drei Viertel der Mütter möchten mehr als 20 Stunden arbeiten (75 %), davon 23 % 30 bis 35 Stunden.</li>
<li>74 % der Bevölkerung bewerten die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf als schlecht. Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gilt 87 % der Bevölkerung gilt als wichtige Aufgabe.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=155924.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Machen moderne Rollenmodelle glücklicher?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/30/machen-moderne-rollenmodelle-glucklicher/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher war alles einfacher. Die Elternrollen in der Familie waren klar verteilt. Der gesellschaftliche Druck, sich in diese Rollen zu fügen, war groß. Mütter verrichteten den inneren Dienst und erzogen die Kinder. Väter verdienten das Geld und waren das Familienoberhaupt.
Mit der aufkommenden Emanzipation und Gleichberechtigung wurden diese Strukturen in Frage gestellt. Jetzt sind diese Wellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war alles einfacher. Die Elternrollen in der Familie waren klar verteilt. Der gesellschaftliche Druck, sich in diese Rollen zu fügen, war groß. Mütter verrichteten den inneren Dienst und erzogen die Kinder. Väter verdienten das Geld und waren das Familienoberhaupt.</p>
<p>Mit der aufkommenden Emanzipation und Gleichberechtigung wurden diese Strukturen in Frage gestellt. Jetzt sind diese Wellen wieder etwas abgeklungen. Die Strukturen haben sich verschoben, sie ermöglichen Teilzeitarbeit, neue Rollenmodelle, Rollentausch, Bundesrätinnen. Diese Wege sind heute auch möglich, ohne sich gesellschaftlich zu exponieren.</p>
<p>Von starren und normativen Strukturen, wie eingangs beschrieben, sind wir heute weit entfernt. Im Gegenteil, es gibt viele neue Möglichkeiten für Rollenaufteilungen. Diese Möglichkeiten locken damit, besser zu leben, vielseitiger zu leben, sich zu verwirklichen. Die Wahl zwischen den vielen Modellen – modern oder konservativ – bleibt den einzelnen Paaren überlassen.</p>
<p>Über die Bedürfnisse der Familien und entsprechende Angebote wird viel diskutiert. Auch über die Abwesenheit der berufstätigen Väter von der Familie. Ebenso um moderne Erziehungsmethoden und deren Auswirkungen auf die Zöglinge. Wie aber fühlt sich die Mutter oder der Vater heutzutage?<span id="more-3693"></span> Gibt es beschreibbare Unterschiede im Wohlbefinden von Eltern, die verschiedene Rollenmodelle leben?</p>
<p>Dies möchte Stefan Heer mit seiner Arbeit ‚Machen moderne Rollenmodelle glücklicher?’ herausfinden. Die Studie stellt eine Standortbestimmung aus der Perspektive der Eltern dar und möchte über den Tellerrand der Genderthematik hinausblicken, ohne deren Bedeutung abzuwerten. Sie soll ein Beitrag zum Diskurs rund um moderne Rollenmodelle sein mit den Fragen:</p>
<ul>
<li>Ist das Wohlbefinden von Frauen und Männern, die in „modernen“ Rollenmodellen leben höher, als jenes von Eltern mit traditioneller Arbeitsteilung?</li>
<li>Oder führen die neuen Rollenmodelle zu mehr Stress respektive tieferem Wohlbefinden?</li>
</ul>
<p>Um diese Fragen zu beantworten, sucht er Eltern von Vorschulkindern, die den Fragebogen ausfüllen. Er ist anonym, <a href="https://www.soscisurvey.de/parents?r=17" target="_blank">online</a> und in 10 Minuten ausgefüllt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neuen Väter &#8211; Sind Männer die besseren Mütter?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/29/die-neuen-vater-sind-manner-die-besseren-mutter/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lautet der Titel der ZDF Sendung ‚nachtstudio’ am kommenden Sonntag. In der reißerisch formulierten Ankündigung heißt es:
‚Männer können ja gemeinhin alles besser. Und wenn man sie lässt, sind sie selbstverständlich auch die besseren Mütter. Überall sieht man von sich berauschte Väter in der Elternzeit, Männer, die sich für acht Wochen mal &#8220;den Luxus gönnen&#8221;, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lautet der Titel der ZDF Sendung ‚nachtstudio’ am kommenden Sonntag. In der reißerisch formulierten Ankündigung heißt es:</p>
<p>‚Männer können ja gemeinhin alles besser. Und wenn man sie lässt, sind sie selbstverständlich auch die besseren Mütter. Überall sieht man von sich berauschte Väter in der Elternzeit, Männer, die sich für acht Wochen mal &#8220;den Luxus gönnen&#8221;, wie der &#8220;Spiegel&#8221; schrieb, an der Wickelfront so richtig auf- und abzuräumen.</p>
<p>Spätestens mit Einführung des Elterngeldes gibt es ihn, den neuen Vater, die Geburt des Überpapis, der seine innere Glucke neu zu entdecken scheint. Gern genommen von den Verlagen: Die Erlebnis- und Erfahrungslektüre zahlreicher harmoniesüchtiger und durch und durch emotionalisierter neuer Väter, die die neue Kuschelgemeinschaft für sich entdeckt haben, oder auch nicht, wenn Katastrophenalarm und Versagensängste bei dauerhaftem Einsatz auf der Tagesordnung stehen. Vorbei offenbar die Zeiten des fuck and run, als Väter nach vollzogener ehelicher Pflicht eher als Nestflüchter denn als Nestgestalter galten.</p>
<p>Doch jetzt ist er zu Haus, der neue Vater. Diesem modernen Typus von Mann widmet sich sogar eine eigene Forschungseinrichtung, die Väterforschung, die ihm eine außerordentliche Feinfühligkeit beim Spielen mit seinen Kindern bescheinigt und die einzigartige Weise bejubelt, wie diese Väter ihre Kinder fördern.</p>
<ul>
<li>Gibt es die &#8220;Neuen Väter&#8221; wirklich?</li>
<li>Was bringt das neue Sorgerechtsurteil für ledige Väter?</li>
<li>Wie viel Kerl steckt noch im neuen Vater?</li>
<li>Erleben wir gar eine Östrogenisierung des Mannes?</li>
<li>Wie viele &#8220;Neue Väter&#8221; gibt es?</li>
<li>Ist der &#8220;Geronto-Vater&#8221; tatsächlich Trend?</li>
<li>Welche Väter-Vorbilder spielen noch heute eine Rolle?</li>
<li>Wie prädestiniert sind Männer fürs Vater-Sein?</li>
<li>Ist der neue Vater schlimmer als der alte?</li>
<li>Steckt hinter dem vermeintlich &#8220;Neuen Vater&#8221; doch nur das alte Muster des &#8220;Scheißkerls&#8221;?’<span id="more-3686"></span></li>
</ul>
<p>Antworten auf diese Fragen sucht Volker Panzer mit seinen Gästen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.thomasgesterkamp.de" target="_blank">Thomas Gesterkamp</a>, Soziologe und Väterforscher</li>
<li><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/15/die-triumphkusse-des-opapas/ " target="_blank">Uly Foerster</a>, Journalist und später Vater</li>
<li><a href="http://www.scheisskerle.de/2010/01/21/interview-mit-roman-maria-koidl/" target="_blank">Roman Maria Koidl</a>, Unternehmer und Männerexperte</li>
<li><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=2&amp;ved=0CCQQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.perlentaucher.de%2Fbuch%2F16701.html&amp;ei=21d7TOjUAdCz4gbyjYS9Bg&amp;usg=AFQjCNFc0Um2C1mE2y37eeWQLZgtG5-aUg" target="_blank">Helmut Schümann</a>, Redakteur und Pubertätsexperte</li>
<li><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2008/12/16/vater-geliebt-und-gehasst/" target="_blank">Dieter Thomä</a>, Philosoph und Väterhistoriker</li>
</ul>
<p>im ZDF &#8211; &#8220;nachtstudio&#8221; am 5. September</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,1021354_idDispatch:9914144,00.html" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Väteraufbruch schlägt Sorgerecht für MediatorInnen vor</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtssprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Vater bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgerecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Väteraufbruch für Kinder (VAfK) sich mit einer ungewöhnlichen Idee in die Diskussionen um das neu zu schaffende Gesetz zum Sorgerecht eingeschaltet. Dem Nachrichtenmagazin FOCUS zufolge fordert der Verein Väteraufbruch für Kinder, bei Konflikten zwischen den Eltern einen so genannten Kooperationsmanager einzusetzen. Diese Person solle mit gleichen Rechten ausgestattet sein wie Eltern, also auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Väteraufbruch für Kinder (<a href="http://www.vafk.de/" target="_blank">VAfK</a>) sich mit einer ungewöhnlichen Idee in die Diskussionen um das neu zu schaffende Gesetz zum Sorgerecht eingeschaltet. Dem Nachrichtenmagazin <a href="http://www.focus.de" target="_blank">FOCUS</a> zufolge fordert der Verein Väteraufbruch für Kinder, bei Konflikten zwischen den Eltern einen so genannten Kooperationsmanager einzusetzen. Diese Person solle mit gleichen Rechten ausgestattet sein wie Eltern, also auch das Sorgerecht erhalten.</p>
<p>Bundesvorstand Rainer Sonnenberger sagte FOCUS: „Wir halten dies für eine demokratische Lösung, denn die Eltern müssten dann zusammen mit dem Kooperationsmanager agieren. In Streitfällen könnte der Dritte eine schnelle Entscheidung herbeiführen.“ Als Schlichter sollen seiner Ansicht nach Familienpsychologen oder Mediatoren fungieren, die per Gerichtsbeschluss ein zeitlich befristetes Sorgerecht für ein Trennungskind erhielten.</p>
<p>Ich bin auf Details zu diesem Vorschlag gespannt.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-35-2010-vaeteraufbruch-schlaegt-sorgerecht-fuer-mediator-vor_aid_546364.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Väter sind bereit sich mit anderen Männern auszutauschen und von ihnen zu lernen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich an dieser Stelle über die Studie ‘The New Dad &#8211; Exploring Fatherhood Within a Careers Context’ berichtet. Im August Newsletter des Sloan Work and Family Research Network at Boston College äußert sich einer der Autoren der Studie, Brad Harrington, zu den Konsequenzen aus der Untersuchung für weitere Forschungsansätze und für Arbeitgeber.
‚ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich an dieser Stelle über die Studie ‘<a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/08/16/the-new-dad-%e2%80%93-exploring-fatherhood-within-a-career-context/ " target="_blank">The New Dad &#8211; Exploring Fatherhood Within a Careers Context</a>’ berichtet. Im <a href="http://wfnetwork.bc.edu/The_Network_News/74/index.htm " target="_blank">August Newsletter</a> des <a href="http://wfnetwork.bc.edu/" target="_blank">Sloan Work and Family Research Network at Boston College</a> äußert sich einer der Autoren der Studie, Brad Harrington, zu den Konsequenzen aus der Untersuchung für weitere Forschungsansätze und für Arbeitgeber.</p>
<p><a href="http://wfnetwork.bc.edu/leaders_entry.php?id=158&amp;area=All "><img class="alignright" src="http://wfnetwork.bc.edu/The_Network_News/74/img/author_foto.gif " alt="" width="97" height="122" /></a>‚ <strong>… What additional research about dads would be useful?</strong></p>
<p>There are so many possible avenues to pursue; it would be tough to nail a few down. We would love to see more exploration of fathers’ experiences with children at different life stages (e.g., school age, teenagers, college students). We would be interested to learn more about single fathers as well as to study the experience of stay-at-home fathers.</p>
<p>They are still a small minority—only about 5% of stay-at-home parents are men in the U.S. But they are an interesting group to study because they can tell us a lot about how men function in caregiving roles. As one of our colleagues says, being an effective caregiver or parent isn’t about gender, it’s about competencies.</p>
<p><strong>… How can workplaces support today’s dads and working families?</strong></p>
<p>… First, recognize how much the equation for families and fathers has changed. Second, promote work-life programs in gender-neutral fashions. Stop making only women the role models for your work-life initiatives. For the culture to change, we need to really send a strong emphatic message that men are 50% of the equation. Finally, provide forums where men and fathers can talk about their work-family challenges.<span id="more-3681"></span></p>
<p>Men aren’t as good at networking on these issues as women, and they may need a nudge to get the conversation started. But if our experiences interviewing fathers was representative of fathers in general, we found that given the opportunity, men are more than willing to talk about their experiences and learn from others.</p>
<p><a href="http://wfnetwork.bc.edu/The_Network_News/74/The_Network_News_Interview.pdf " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Tod des Vaters hat keinen Einfluss auf das Rauchverhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>

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		<description><![CDATA[Die massiven Gesundheitsschäden, die Rauchen verursacht, sind allseits bekannt. Die Gründe, warum Menschen zu Rauchern werden, sind hingegen nicht so offenkundig. Der Bericht des DIW, ‚Scheidungskinder rauchen mehr’, von Marco Francesconi, Stephen P. Jenkins, Quirin Schimeta und Thomas Siedler untersucht den Zusammenhang von Familienform und Rauchverhalten von jungen Menschen in Deutschland auf Basis der Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die massiven Gesundheitsschäden, die Rauchen verursacht, sind allseits bekannt. Die Gründe, warum Menschen zu Rauchern werden, sind hingegen nicht so offenkundig. Der Bericht des <a href="http://www.diw.de/de" target="_blank">DIW</a>, ‚<a href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.359410.de/10-34-1.pdf " target="_blank">Scheidungskinder rauchen mehr</a>’, von Marco Francesconi, Stephen P. Jenkins, Quirin Schimeta und Thomas Siedler untersucht den Zusammenhang von Familienform und Rauchverhalten von jungen Menschen in Deutschland auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (<a href="http://www.diw.de/de/soep" target="_blank">SOEP</a>).</p>
<p>Eines der zentralen Ergebnisse: Jugendliche und junge Erwachsene aus Alleinerzieher-Haushalten haben ein deutlich höheres Risiko, Raucher zu werden sowie früher mit dem Rauchen anzufangen als solche aus sogenannten traditionellen Familien. Auch die Intensität des Tabakkonsums hängt von der Familienform ab &#8211; Personen, die in Alleinerzieher-Haushalten aufwachsen, rauchen im Durchschnitt mehr Zigaretten pro Tag.</p>
<p>Besonders wichtig ist dabei, wie die Alleinerziehung zustande kam und in welchem Alter sie einsetzte: Eine Scheidung der Eltern erhöht das Risiko zu rauchen am stärksten, wohingegen das Aufwachsen mit einer alleinerziehenden Mutter oder der Tod des Vaters während der Kindheit keine statistisch signifikante Rolle spielen.</p>
<p><a href="http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.359417.de " target="_blank">Quelle</a></p>
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