der VÄTER Blog

lebe deinen Traum!

Gute Gründe für eine bezahlte Elternzeit von Vätern

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 17. April 2017

Zwei Mitglieder der New Yorker Vätergruppe, Scott Behson und Christopher Persley, machen gemeinsam mit der Oskar Preisträgerin Anne Hatheway in einem von der UNO produzierten Video Werbung für eine bezahlte Elternzeit von Vätern.

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Is Laundry only a mother’s job? Werbung mit Vätern

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. April 2017

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Ich weiß, dass sie sterben werden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 17. März 2017

Ein Pflegevater in Los Angeles kümmert sich ausschließlich um todkranke Kinder

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Zwischen Kind und Karriere

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. März 2017

Das alte Familienmodell hat ausgedient. Die meisten Mütter (nicht nur in der Schweiz) arbeiten Teilzeit. Fachkräftemangel und Digitalisierung zwingen die Wirtschaft neue, mit der Familie vereinbare Arbeitsmodelle für Männer und Frauen anzubieten. Doch kaum etwas Privates ist so hochpolitisch und ideologisiert wie die Familie. «DOK» zeigt, wie Familien heute in der Schweiz leben und arbeiten.

Jenseits von theoretischen Diskussionen dokumentiert Michèle Sauvain, wie Familien in der Schweiz heute leben und arbeiten. Für «DOK» hat sie drei Paare mit Kindern, die sich für unterschiedliche Modelle entschieden haben, durch ihren Alltag begleitet. Und sie zeigt auf, wo die Prioritäten gesetzt werden und wo die Stolpersteine liegen.

Catherine Heuberger Golta und ihr Mann Raphael Golta wohnen in der Stadt Zürich und leben das heute häufigste Modell. Sie haben zwei kleine Kinder, er hat als Stadtrat einen 100-Prozent-Karrierejob. Catherine als Juristin hat ihre Berufskarriere auf später verschoben und ihr Pensum auf 50 Prozent reduziert. Die Kinder gehen drei Tage pro Woche in die Krippe. Über die Hälfte aller Familien entscheidet sich heute für dieses Modell.

Daniela und Patrik Spiess leben mit ihren beiden schulpflichtigen Töchtern im zürcherischen Bassersdorf. Schon bevor die Kinder auf die Welt kamen, war für Daniela klar, dass sie als Hausfrau voll für die Kinder da sein will, Patrik arbeitet darum zu 100 Prozent als IT-Spezialist. Eine von fünf Familien in der Schweiz lebt das nach wie vor traditionelle Modell.

Barbara Glassl und Mike Pfäffli schliesslich haben sich für das Modell entschieden, auf dem die Idee der Vereinbarkeit eigentlich basiert. Sie leben mit ihren drei Kindern in Winterthur, sind beide zu 80 Prozent in Marketing-Kaderjobs tätig und teilen sich die Familienarbeit gleichberechtigt auf. Nur gerade eine von zwanzig Familien in der Schweiz hat sich so organisiert.

Wie sieht der Tagesablauf dieser Familien aus? Warum haben sie sich für ihr Modell entschieden? Und welche Vor- und Nachteile bringt es aus ihrer Sicht? «Zwischen Kind und Karriere» ist ein Film für Frauen und Männer, denn entschieden werden muss heute gemeinsam, wie das Familien- und Arbeitsmodell aussehen soll.

Der Filmläuft am Donnerstag, den 9. März, um 20.05 Uhr auf SRF1.

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Ziemlich bester Vater?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Januar 2017

Seit dem 5. Januar im Kino:

Samuel (Omar Sy) lebt in Südfrankreich in den Tag hinein, genießt das Single-Dasein und geht jeder Verpflichtung und Verantwortung aus dem Weg. Sein süßes Leben wird jedoch unerwartet gestört, als seine Ex Kristin auftaucht und ihm seine kleine Tochter Gloria präsentiert, von deren Existenz Samuel bislang nichts wusste. Als Kristin sich über Nacht wieder aus dem Staub macht, lässt sie das Baby in Samuels Obhut zurück, der überhaupt nicht einsieht, warum er sich nun allein um das Kind kümmern soll.

Er reist nach London, um die verschwundene Mutter zu suchen – erfolglos. Acht Jahre später lebt Samuel mit Gloria in London und die beiden sind inzwischen unzertrennlich. Nie hätte der einstige Lebemann gedacht, dass er eines Tages einem geregelten Job nachgehen und Verantwortung übernehmen würde. Doch inzwischen ist er überglücklich, Glorias Vater zu sein. Aber dann erscheint Kristin auf der Bildfläche und fordert ihr Kind zurück …

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Väter und Töchter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 9. Dezember 2016

… Väter stärken ihre Kinder

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Die Reise mit Vater

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 11. November 2016

Es klingt verrückt, aber 1968 war es für rumänische Besucher der DDR für einen kurzen Moment möglich, trotz eingeschränkter Reisefreiheit nach Westdeutschland zu reisen. Klar, dass manche die Gelegenheit, dort einen Asylantrag zu stellen, nutzten. Der Vater von Regisseurin Anca Miruna Lăzărescu hat diese Situation tatsächlich erlebt, seine Tochter rekapituliert seine damaligen Erfahrungen und Erinnerungen mit nostalgischem Charme und einer Prise Ironie mit einer unterhaltsamen und in ein Roadmovie gepackten Geschichtsstunde.

Man muss sich das mal vorstellen: da fährt eine Familie aus Rumänien in den Urlaub in die Deutsche Demokratische Republik, wird dort aber festgenommen und in ein Lager gesteckt. Hintergrund sind politische Unruhen in der Tschechoslowakei, 1968 in die Geschichte eingegangen als „Prager Frühling“. Weil das rumänische Staatsoberhaupt Nicolae Ceauşescu damals den Einmarsch ostdeutscher Truppen in der CSSR kritisierte, wird die Familie ausgewiesen, kann die Rückkehr in ihre Heimat aufgrund der politischen Situation jedoch nur mittels eines Transitvisums über die Bundesrepublik via Österreich und Jugoslawien antreten. Klar, dass dies eine Einladung zur Einwanderung in die BRD bedeutet.

Der Vater von Regisseurin Anca Miruna Lăzărescu hat dies 1968 als 18-Jähriger genau so erlebt, seine Tochter rekapitulierte die Ereignisse nun für ihr Spielfilmdebüt in Form einer Tragikomödie. Herausgekommen ist eine Geschichte, die von der Liebe und der Freiheit handelt, dabei aber auch deutlich macht, wie schwer es sein kann, beides miteinander zu vereinen. Lăzărescu macht aber nicht den Vater, wie man vielleicht meinen könnte, zum Hauptdarsteller. Hierfür gewählt hat sie den jungen Arzt Mihai, der sich nach dem Tod der Mutter um den kranken Vater und den jüngeren Bruder kümmert. Man erfährt nebenbei, dass im rumänischen Radio die Beatles als eine ungarische Rockband gespielt wurden, in einer späteren Szene rechtfertigt der Bruder das Hören von „Strawberry Fields forever“ gegenüber Ostbeamten damit, dass es sich bei diesem Lied doch ganz klar um eine Hymne auf eine kollektive landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft für Erdbeeren handeln würde. …

(La Drum Cu Tata) Deutschland/Rumänien/Ungarn 2016 – 111 Min. – Regie: Anca Miruna Lăzărescu Darsteller: Alex Mărgineanu, Răzvan Enciu, Ovidiu Schumacher, Susanne Bormann, Manuel Klein, Doru Ana, Marcela Nistor

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… das Alles und was Rio Reiser noch nicht werden wollte

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. August 2016

eine Erinnerung an den König von Deutschland finden Sie hier

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Papa an der Macht

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. August 2016

Eine große Mehrheit der Deutschen wirft Spitzenpolitikern vor allem eines vor: Sie leben in einer Blase. Abgekoppelt vom normalen Leben. Weit weg von den Sorgen des Alltags. die story erzählt die andere Seite, erzählt von Ministern und Abgeordneten, die gerne ein Privatleben jenseits der Blase hätten, weil sie nicht nur Politiker, sondern auch Väter sind. Weil Kinder da sind, die auf sie warten, die fragen: Papa, wann kommst Du?

www_ardmediathek_de_tv_die-story_Papa-an-der-Macht

Die männliche Vereinbarkeit von Familie und Politik aus WDR-Sicht. Mit Hermann Gröhe, Sigmar Gabriel, Robert Habeck  & Ole Schröder Die Sendung  ist bis zum 3. August 2017 in der Mediathek verfügbar

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Im Jugendamt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 9. Juni 2016

im_jugendamt

Darf ein Kind bei den Eltern bleiben, oder kommt es in eine Pflegefamilie? Wie soll man entscheiden? – Fragen, die über das Leben von Kindern und Eltern entscheiden, sind für die Sozialarbeiter des Jugendamtes Bergisch Gladbach an der Tagesordnung. Über zwei Jahre hinweg begleitete Filmemacher Wolfram Seeger Frau Mirski und ihre Kollegen bei ihrer täglichen Arbeit um das Kindswohl. Ein Dokumentarfilm über bewegende menschliche Schicksale und einen Beruf, der ein Höchstmaß an Verantwortung erfordert.

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