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Späte Väter – Das Leben ist nicht immer vorhersehbar

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 13. März 2013

Im Kölner Familienmagazin Känguru ist ein schöner Beitrag über späte Vaterschaft erschienen, der seinen Ursprung bei einer Lesung von Uly Foerster im Cafe Herr Landmann hat, zu der er auf Einladung der ‚Kölner Väter‘ gekommen war.

‚„Wir wollen das Kind nehmen, wie es ist. Auch gerne ein Mängelexemplar.“ Der Journalist Uly Foerster und seine Frau Julia trotzten den Wahrscheinlichkeitsrechnungen, Prozentzahlen und Algorithmen, mit denen sie bei den Vorsorgeuntersuchungen konfrontiert wurden. Es ging um ihr ungeborenes Kind und sein Risiko für Trisomie 21, Pätau- und Edwards-Syndrom. Die werdende Mutter war 41 Jahre alt. Uly Foerster selbst erlebte die Geburt seiner gesunden Tochter zwei Wochen vor seinem 60. Geburtstag.

„Verantwortungslos! Egoistisch!“, schimpfen da manche und bedauern, dass die Kinder später Eltern früher (Halb-)Waisen werden können. Doch ist es wirklich verantwortungslos, wenn sich ein Mann in den besten Jahren bewusst dafür entscheidet, den Rest seiner Tage für ein Kind da zu sein? Die einen genießen die Unabhängigkeit des Rentnerlebens. Foerster dagegen ist an drei bis vier Tagen pro Woche Vollzeit-Papa. Diesen Schritt zu wagen kostete Mut, bestätigt der glückliche Vater.

Vater werden mit über 50 – Foerster ist da nicht der einzige. Laut Statistischem Bundesamt stieg in den letzten elf Jahren die Rate der späten Väter: Im Jahr 2000 haben ein Prozent der Neugeborenen einen Vater, der 49 Jahre oder älter ist. 2011 sind es schon fast doppelt so viele. Daneben hat sich die Zahl der Neugeborenen mit Vätern zwischen 40 und 49 Jahren auf 16 Prozent verdoppelt.

Auch immer mehr Frauen gebären mit über 40 Jahren ein Kind. Natürlich zahlenmäßig auf einem niedrigen Niveau, denn die meisten Frauen bekommen ihr Kind zwischen 30 und 34 Jahren. Aber die Zahl der Spätgebärenden steigt – besonders unter den Akademikerinnen, so das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Die möglichen Gründe: Höhere Bildungsabschlüsse und entsprechende Karriereziele. Da wird die Familienplanung häufig erst einmal hinten angestellt. Dazu kommen die Überalterung der Gesellschaft und die hohen Scheidungsraten. Auch im Alter werden noch einmal Lebensentwürfe überarbeitet, neue Partnerschaften gegründet – und eben Kinder gezeugt. …‘

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Kinder, Küche, Karriereknick – Väter und Mütter in der Arbeitswelt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 12. März 2013

Heute ist Familiengipfel in Berlin, Kanzlerin und Familienministerin sind zum Fototermin angereist und halten ‚Sonntagsreden‘. Können Sie das noch hören? „Wir brauchen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie!“. Diese Forderung klingt seit Jahrzehnten in unseren Ohren, und beim Familiengipfel der Bundesregierung wird sie wieder klingen. Und was passiert? Es wird über das Ehegatten-Splitting diskutiert und das Betreuungsgeld beschlossen.

Derweil beklagen Frauen und Männer, die in Elternzeit gegangen sind, den Karriereknick. Das Angebot einer qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung ist immer noch nicht gesellschaftlich und politisch selbstverständlich. Wie lange kann es sich eine alternde Gesellschaft noch leisten, auf die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten zu verzichten? Und wie lange lassen sich Mütter und Väter noch familienfeindliche Arbeitsbedingungen bieten?

Ein Radiobeitrag auf hr2 Kultur, Dienstag, 12. März 2013, um 18:05 Uhr. Auch als Podcast zu hören.

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Erfahrungen eines bekennenden Vaters

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 12. März 2013

… waren heute Morgen im Deutschlandradio Kultur zu hören. Nicol Ljubic, 1971 in Zagreb geboren und seit 1999 als freier Journalist und Autor in Berlin lebend berichtete von seiner Vaterschaft:

‚… Es klang verlockend. Dir werden die Herzen der Frauen zufliegen, sagte meine Freundin, Du wirst sehen, Du wirst zum Frauenschwarm. Dafür müsste ich nur: Vater werden. Und als Vater für meine Kinder da sein. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dachte ich. Aber damals, vor zehn Jahren, war es offenbar doch nicht so selbstverständlich. Oder einfach nur ein guter Trick meiner Freundin.

Um es vorweg zu nehmen: Ich bin in den ersten Jahren oft mit meinem Sohn tagsüber auf den Spielplatz gegangen und nicht selten war ich wirklich der einzige Vater unter lauter Müttern. Angebaggert hat mich deswegen aber keine der Mütter. Schade, eigentlich. Seitdem hat sich auch auf den Spielplätzen einiges getan, zumindest in der Gegend, in der ich wohne: Berlin, Prenzlauer Berg. Es wird zwar viel gespottet über junge Familien, Kinderyoga und Bugaboos, aber immerhin: Hier sind Väter, die tagsüber mit ihren Kinder buddeln, keine seltene Spezies mehr.

Meine beiden Söhne sind mittlerweile zehn und acht, für sie ist es ganz selbstverständlich, dass Papa zuhause ist, wenn sie aus der Schule kommen. Von Anfang an haben meine Freundin und ich uns gleichberechtigt um die Jungs gekümmert. Dass wir beide Freiberufler sind, macht es leichter.

In all den Jahren ist mir eines klar geworden: Zeit zu haben, ist ein Luxus, für den ich gern auf Geld und Karriere verzichte. Erfolgreiche Männer reden gern über ihre 16-Stunden-Tage und darüber, dass sie mit ein paar Stunden Schlaf auskommen und trotzdem Zeit haben für ihre Kinder: am Telefon oder per Skype. Ich wundere mich jedes Mal, dass ihnen dafür Respekt und Bewunderung entgegen gebracht wird. Ich denke: die armen Männer. Und frage mich: Was ist das für eine Gesellschaft, die solche Männer für Leistungsträger hält? …‘

Den Beitrag gibt es hier als mp3 zum Nachhören.

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Crash

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 11. März 2013

Die aktuelle Ausgabe der Männerzeitung beschäftigt sich mit Unfällen, Traumas, Katastrophen und wie man danach weiterleben kann. In seinem Editorial schreibt Ivo Knill:

‚… Ich sitze mit Martin im Restaurant. Er erzählt vom Unfall, den er überlebte, bei dem er aber seinen Bruder verlor. Das Gespräch führt an Wesentliches heran: Leben, weiterleben, zum Leben zurückfinden, trotz allem. Gefallen an den alltäglichen Sachen finden, zum Beispiel an der Musik, die man früher mochte. Solche Geschichten brauchen Zeit, sie können nicht in wenigen Worten erzählt werden. Man muss viele behutsame Wege zwischen dem zurückliegenden «Crash» und dem Leben im Hier und Jetzt gehen, bis die innere Ökonomie wieder zur Ruhe kommt.

«Crash»: Die Nummer fächert Geschichten von Unfällen, Katastrophen und plötzlichen Wendepunkten auf. Wir wollten nicht zu viel deuten oder verklären. Diskutiert haben wir viel in der Redaktion: Sind Krisen Chancen? Das würde heißen: Ein guter Geist oder eine weise Kraft hat sie uns gesandt. Es würde heißen: Selbst Schlimmes lässt sich zumindest als Chance zum Lernen packen. Ich bin skeptisch. Nicht jede Krise wendet sich dann doch einmal zum Guten. Nicht alles geht gut aus. Mit manchen Dingen muss man irgendwie zurechtkommen. Man muss manchmal, ohne viel klüger geworden zu sein, irgendwie weiterleben. Den Geschmack am Leben wieder finden, das Glück des Momentes, der Sinne wieder finden, ja! Aber es bleibt die Einsicht, dass nicht alles gut, nicht alles perfekt ist. …‘

In dem Heft gibt es unter anderem folgende Beiträge:

«Wir haben das Recht, unser Leben neu zu erfinden.» Interview mit Traumafroscher Urs Honauer. Paul Hasler, Ivo Knill

Mit dem Trotti auf Cello-Crash Mistgabeln, Stimmbruch und andere Katastrophen. Samuel Steiner

Teilzeit: Der Gewinn geht unter die Haut Die Kampagne von männer.ch will Männer zur Teilzeitarbeit motivieren. Jürg Wiler

«Am besten arbeitet man zusammen ein Budget aus.» Der Paar- und Familientherapeut Friedemann Haag im Interview mit Anna Miller.

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Drei von zehn Vätern bereuen Elternzeit

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Sonntag 10. März 2013

Aus Karrieregründen bedauern es drei von zehn Vätern und vier von zehn Müttern in Deutschland, in ihrem Beruf Elternzeit in Anspruch genommen zu haben. Das geht aus einer Umfrage des Familienministeriums hervor, über deren Ergebnisse die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach stellen 38 Prozent der Teilnehmerinnen an der Studie negative Folgen für das berufliche Fortkommen fest, bei den Männern sind es 28 Prozent. Insgesamt sind knapp 4000 Mütter und Väter zwischen Ende Januar und Mitte Februar befragt worden.

Familienministerin Kristina Schröder sagte im Interview mit der „Welt“, berufstätigen Müttern würde „oft noch Jahre nach der Elternzeit nachgetragen, dass sie eine gewisse Zeit ausgestiegen sind“. Dies sei auch ein wesentlicher Grund für die großen Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen. „Zu oft stellen Wiedereinsteigerinnen schon aus Dankbarkeit, dass sie einen Tag Home Office machen dürfen, ihr Licht komplett unter den Scheffel und wagen nicht, auch ein ordentliches Gehalt zu fordern.“ Das wirke aber bei den meist männlichen Chefs verheerend. Denn für die gilt laut Schröder: „Wer wenig kostet, ist auch wenig wert.“

Besonders groß ist die Unzufriedenheit der Studie zufolge bei Teilzeitkräften: Zwar sehe sich das Gros junger Eltern beim Wunsch nach einer Reduzierung der Arbeitszeit von ihren Chefs unterstützt. Doch fast vier von zehn Teilzeitbeschäftigten hielten verringerte Arbeitszeit aus Karrieregründen für problematisch.

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Elternzeit für Väter in Frankreich soll verlängert werden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 8. März 2013

Der französische Präsident François Hollande wünscht sich, dass mehr Väter in Elternzeit gehen und so mehr Müttern eine frühere Rückkehr in den Beruf ermöglichen. Er wolle bis Mai einen entsprechenden Gesetzesentwurf ausarbeiten, kündigte Hollande bei einer Konferenz über Rechte von Männern und Frauen am Donnerstagabend in Paris anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März an.

Der Vorschlag sieht vor, Vätern eine bezahlte Elternzeit von bis zu sechs Monaten nach der Geburt eines Kindes zu ermöglichen. Momentan können Väter unmittelbar nach der Geburt zwei Wochen bezahlte Elternzeit in Anspruch nehmen. Müttern werden mehrere Wochen Mutterschaftszeit vom Arbeitgeber bezahlt.

Im Anschluss daran kann ein Elternteil für ein Kind ein halbes Jahr und mit zwei oder mehr Kindern bis zu drei Jahre Elternzeit in Anspruch nehmen. In dieser Zeit werden 500 Euro pro Monat von der Familienagentur bezahlt. Im Moment sind etwa 3,5 % der Nutzer dieser Regelung Väter.

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Auszeichnungen für engagierte Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 7. März 2013

Am Donnerstag wurden in Berlin drei „Spitzenväter 2013“ ausgezeichnet. Die Väter aus Berlin und Braunschweig halten ihren Frauen den Rücken für eine berufliche Karriere frei und organisieren das Familienleben. „Es geht uns um neue männliche Rollenbilder“, sagte Ulrike Detmers von der Fachhochschule Bielefeld. Die Professorin gehört zu der Leitung des Familienunternehmens Mestemacher, das den mit je 5000 Euro dotierten Preis seit 2006 stiftet.

„Für mich gab es keine Rollenmodelle und auch keine Bücher, die mir hätten helfen können“, erzählte Mahomed Saleh Abba Omar (52). Er stammt aus einer traditionell muslimisch-indischen Familie und hatte eine leitende Stellung in Kapstadt, bevor er mit seiner zweiten Frau nach Braunschweig ging, damit sie eine wissenschaftliche Karriere einschlagen konnte. Das Paar hat drei Kinder im Schulalter.

Eric Freywald (40) aus Berlin ermöglicht seiner Frau eine Karriere im technischen Dienst der Feuerwehr und kümmert sich – neben dem eigenen Job im mittleren Feuerwehrdienst – um die drei Töchter. Während seine Frau deutschlandweit unterwegs und meist nur am Wochenende daheim ist, hält er in Berlin den Laden am Laufen.

Der zweite Berliner Spitzenvater“, Christoph Mönnikes, erhielt einen Sonderpreis. Er ist gerade wieder in Elternzeit: Das jüngste der vier Kinder ist kaum älter als ein Jahr. Seine Frau ist die Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe, Sigrid Nikutta (43). Er werde wieder in Teilzeit gehen, doch die Rollenaufteilung hätten sie schon früh festgelegt.

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Väterarbeit in Kindertagesstätten

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 6. März 2013

In einem Interview äußert sich Prof. Dr. Stephan Höyng, Leiter der Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ über die Väterarbeit in den ESF-Modellprojekten und darüber, wie sie langfristig in den Alltag von Kitas integriert werden kann.

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Väter – Die langfristigen Effekte des neuen Elterngeldes

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 5. März 2013

Vor gut drei Jahren hat SowiTra die bislang umfassendste Studie über Väter und ihre Erfahrungen mit der Elterngeldzeit in Deutschland durchgeführt. Bei der damaligen Online-Befragung wurden mehr als 800 Väter erreicht, die die Elterngeldmonate selbst genutzt hatten; darüber hinaus ließen sich weitere 30 Väter von uns persönlich zu ihren Erfahrungen in der Familie und am Arbeitsplatz interviewen.

Mit dem aktuellen Forschungsprojekt „Das neue Elterngeld – langfristige Effekte“ soll an das erfolgreiche Vorgängerprojekt angeknüpft werden. Der Fokus dieses Projektes liegt auf den gleichstellungspolitische Effekten der Elterngeldnutzung durch Väter. Darüber hinaus gilt es herauszufinden, was Väter davon abhält Elterngeldzeit zu nehmen.

Es wird versucht, zu ergründen, wie sich gesellschaftspolitische, betriebliche und partnerschaftliche Strukturen auf die Entscheidung der Väter auswirken und ob bzw. wie wiederum die Inanspruchnahme der Elterngeldzeit auf diese Strukturen rückwirken. Außerdem wird nach Hinweisen darauf gesucht, wie Väter ihren Wunsch nach einer Gleichzeitigkeit von Familie und Beruf besser umsetzen und was die Unternehmen tun können, um ihre Betriebe für Väter noch attraktiver erscheinen zu lassen.

Zur Zielgruppe der Onlinebefragung gehören zum einen erwerbstätige Väter, die seit 2007 ein Kind bekommen haben und somit vor der Entscheidung standen Elterngeldzeit zu nehmen sowie deren Partnerinnen.

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Väter und Söhne – Zwischen Tradition und Rebellion

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 4. März 2013

In der Landwirtschaft hat die Vater-Sohn-Beziehung noch eine ganz besondere Bedeutung: Da geht es häufig um das Hoferbe und die Tradition. Der Lebensweg des männlichen Nachwuchses scheint bereits bei der Geburt vorprogrammiert zu sein – auch heute noch.

Am Hof der Hörmanns in der Nähe von Kaufbeuren gibt es gleich dreimal männlichen Nachwuchs: Thomas, Stefan und Christoph. Geboren wurden die drei vor 37, 38 und 39 Jahren. Aus den Buben sind mittlerweile drei echte Allgäuer Mannsbilder geworden. Am Hof lebt noch einer von ihnen – wobei der hier die Familientradition weiterführen wird.

Klar war das nicht immer, denn Stefan hatte zunächst eine Schreinerlehre gemacht. Die anderen beiden wollten ebenfalls keine Landwirte werden. Doch dann besann sich der Zweitälteste: Er erkannte die Freiheit, die man als Landwirt am eigenen Hof hat.

Doch die Arbeit ist enorm. Unter anderem ist das denkmalgeschützte Haus der Großfamilie eine Dauerbaustelle. Und dann sind da natürlich auch noch die Konflikte zwischen den Generationen. Der Junge hat Ideen, der Alte die Erfahrung. Ungeduld trifft auf Bedächtigkeit. Da kracht es zwischendurch gehörig.

Und auch sonst treffen unterschiedliche Einstellungen aufeinander: Stefan lebt mit seiner Familie in der ersten Etage – bewusst getrennt von der älteren Generation und so ganz und gar nicht im bäuerlichen Stil. Seine Frau Karin arbeitet auch nicht als Bäuerin mit, sondern hat einen Beruf außerhalb des Hofes.

Und doch: Befragt man Vater und Sohn getrennt voneinander über den jeweils anderen, dann wird mit Lob nicht gespart…

Sendetermin Bayerisches Fernsehen, Montag 4. März 2013, von 20:15 bis 21:00 Uhr.

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