der VAETER.blog

lebe deinen Traum!

Weniger Reden, mehr Handeln!

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 6. Dezember 2006

Angesichts des demographischen Wandels hat Bundespräsident Köhler für eine stärkere Unterstützung familiärer Strukturen plädiert. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft müssten sich dringend des Themas annehmen.

Bundespräsident Horst Köhler hat eine Stärkung der Familien in Deutschland gefordert, um der Überalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Politik und Gesellschaft müssten angesichts des demographischen Wandels umdenken: «Unsere Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik und unsere Infrastruktur hinken den Veränderungen der Familie hinterher, weil sie an überholten Familienbildern ausgerichtet sind», sagte Köhler am Mittwoch im Berliner Schloss Bellevue zur Eröffnung der Konferenz «Forum Demographischer Wandel».

«Familien aber brauchen zeitgemäße Strukturen, sie brauchen eine Gesellschaft, die ihnen Zeit lässt und Raum», sagte Köhler. In Familien werde «das soziale Netz gesponnen, das unsere Gesellschaft zusammenhält.»

Quelle

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Unsichere berufliche Zukunft drückt auf die Seele

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 5. Dezember 2006

Gesundheitsrisiken jenseits des „Normalarbeitsverhältnisses“

„Flexibilität“ ist Hauptanforderung und Hauptbelastungsfaktor für Beschäftigte, die als Zeitarbeiter, Teilzeitkräfte oder mit befristeten Verträgen unter besonderem Stress stehen. Sie müssen Arbeitgeber, Tätigkeitsbereiche oder Einsatzorte mehr oder weniger regelmäßig wechseln. Dabei ist davon auszugehen, dass Brüche in der Berufslaufbahn, fehlende Karriereperspektive und unklare Zukunftspläne spezifische Belastungen darstellen.

Ziel eines von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) initiierten Forschungsprojekts war, ein Instrument zu entwickeln, um solche Belastungen zu erfassen. Damit sollten die charakteristischen Beanspruchungen in so genannten atypischen Beschäftigungsformen abgebildet und verglichen werden. Der Fokus des Projekts lag auf der Gegenüberstellung „normaler“ und atypischer Beschäftigungsverhältnisse.

Es zeigte sich, dass die als Kontrollgruppe herangezogenen Festangestellten mit den höchsten Graden an beruflicher Freiheit, Identifikation mit dem Unternehmen und finanzieller Stabilität die geringsten Belastungen erleben. Dem gegenüber empfinden die Gruppen der befristet Beschäftigten und Zeitarbeitnehmer die höchsten Belastungen. Diese Gruppen schmieden auch am wenigsten Pläne für ihre berufliche Zukunft. Zeitarbeitnehmer sind rückblickend mit ihrer beruflichen Entwicklung besonders unzufrieden. Der Arbeitsplatzunsicherheit und der Unklarheit über zukünftige Beschäftigungsmöglichkeiten kommt bei den Belastungen durch atypische Beschäftigung eine wesentliche Rolle zu. In der Studie gelang es auch, die These von der „Inkongruenz“ zwischen gewünschtem und tatsächlichem Beschäftigungsverhältnis als Belastungsfaktor zu belegen: Personen, die eine andere Beschäftigungsform als ihre derzeit ausgeübte bevorzugen würden, erleben ihre „ungeliebte“ Situation als belastender als solche, die in ihrem Wunschbeschäftigungsverhältnis stehen.

Eine Kurzfassung der Untersuchung finden Sie hier.

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Mann wird Vater

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 5. Dezember 2006

Die aktuelle Ausgabe der Schweizer MännerZeitung widmet sich ganz dem Thema Väter. Dieses Heft kann schon fast als Väterdossier, welches die verschiedensten Aspekte des Vaterseins (und Vaterwerdens) beleuchtet, angesehen werden und kann gratis heruntergeladen werden.

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Ein Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

“Gerührt. Überwältigt. Geehrt.“
Drei junge Väter im Gespräch mit Francesco Di Potenza

“Väter, mischt euch ein!“
Christoph Popp ermuntert Väter zur Aktivität

“Tradition – Fiktion – Wirklichkeit“
Robert Fischer und der Begriff der Vaterschaft

“Zukunft Vater“
Klaus Sorgo im Gespräch mit Michael Springenfeld

Mir gefallen Fragen, die Kinder stellen“
Philipp Janett im Portrait

“Los der Kinderlosigkeit“
Peter Oertle und Andrea Frölich über ihre Familie ohne Kind

“Initiativen und Netzwerke“
VäterNetz.Ch – Ölwechsel, Schichtwechsel

“Standortfaktor Familienfreundlichkeit“
Väterfreundliche Personalpolitik mit UND

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Erfolgsfaktor Beruf & Familienmanagement

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 4. Dezember 2006

Eine erfolgreiche Karriere mit einem glücklichen Familienleben zu verbinden ist der Wunsch vieler Menschen. In diesem praxisnahen Buch finden sowohl berufstätige Väter und Mütter, als auch Personalverantwortliche Antworten auf die Frage, wie Mann und Frau die Navigation zwischen Arbeit und Leben verbessern kann. Neben zahlreichen Informationen, Anregungen und Tipps berichten prominente und ‚normale’ berufstätige Eltern über ihre Erfahrungen im Umgang mit dem Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Um den Lesern und Leserinnen einen größtmöglichen Erkenntnisgewinn zu gewährleisten, werden in dem Buch verschiedene methodische Elemente eingesetzt: Informationsübersichten beschreiben sowohl familienpolitische Aktivitäten, als auch verschiedene Handlungsfelder einer familienbewussten Unternehmenskultur. Gelungene Beispiele verdeutlichen, wie gewinnbringend Familienbewusstsein in Politik und Unternehmen sein können. Abwechslungsreiche Übungen, praxisorientierte Checklisten und inspirierende Impulsfragen werden in vielfältiger Weise eingesetzt, dem Leser die Formulierung einer individuellen Handlungsstrategie zur Navigation zwischen Arbeit und Leben zu ermöglichen.

Auf der Website der Autorin Ursula Lange erfahren Sie weitere Einzelheiten zu dem Buch.

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Ein Segen für die Familie?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 4. Dezember 2006

So lautet die Überschrift des aktuellen Dossiers von Spiegel Online zur Familienpolitik.

In Ihm sind aktuelle Artikel, etwa zur Frage, wie weit darf sich der Staat angesichts von zunehmenden Fällen von Verwahrlosung in die Familie einmischen, zum Beispiel in Form von verpflichtenden Vorsorgeuntersuchungen, aber auch Beiträge aus den vergangenen 8 Jahren versammelt.

Der Eindruck, den ich nach erstem Lesen habe ist der: es ist seit langem bekannt, was zu tun wäre, passiert ist in den letzten Jahren aber wenig und das auch noch zu zögerlich.

Zitieren möchte ich an dieser Stelle einen kurzen Abschnitt aus einem Interview mit Tom Sommerlatte, dem Vize-Präsident der Unternehmensberatung Arthur D. Little vom Herbst 1999:

… ‚Welche Erfahrungen machen Sie mit Mitarbeitern, die Familie haben?

Unsere Berater fangen zwischen 25 und 30 an. Bekommen sie Kinder, ändert sich ihr Verhalten. Sie können besser hinhören, sich besser in die Lage anderer versetzen, sind toleranter, und sie organisieren ihre Arbeit genauer, um ihre Freizeit zu schützen.‘ …

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Karriere entscheidet sich nicht in zwei Monaten

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 1. Dezember 2006

In einem Interview, das in der Dezember Ausgabe des Newsletters des Netzwerks ‚Erfolgsfaktor Familie‘ abgedruckt ist, setzt sich Volker Baisch, Geschäftsführer von Vaeter e.V. in Hamburg mit dem Thema ‚Vereinbarkeit aus der Sicht von Vätern‘ auseinander:

„Herr Baisch, warum geben sich immer weniger Väter mit der reinen Ernährerrolle in ihrer Familie zufrieden?

Da hat sich grundsätzlich etwas gewandelt. Die meisten wollen es anders machen als ihre eigenen Väter. die oft in wichtigen Momenten nicht da waren. Außerdem ist es in vielen Partnerschaften so. dass Männer ihre Frauen beim schnellen Wiedereinstieg in den Job unterstützen. Für viele Männer ist der Beruf auch nicht mehr das absolut entscheidend Wichtigste. Es geht ihnen vielmehr darum. die Lebensqualität zu verbessern- und zwar mit Kind und Partnerin.

Hat das Elterngeld diesen Trend beschleunigt?

]a. das ist deutlich spürbar. Laut einer Infra­test-Studie würde die Hälfte aller Män­ner gerne Elternzeit in Anspruch neh­men. Früher war die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer eher ein Frau­enthema. …

Sind auch Führungskräfte interessiert?

Immer mehr Führungskräfte wissen. dass ihre Karriere nicht in zwei Mona­ten. sondern über viele Jahre entschie­den wird. Natürlich stellt sich die Fra­ge. inwiefern die Auszeit ein Karriere­hindernis ist. Aber mit der Einführung des Elterngeldes kann sich da jetzt für Männer und für Frauen einiges ändern. Wenn sowohl die Arbeitgeber mitziehen als auch die Kinderbetreu­ung für unter Dreijährige verbessert wird. ist das für alle eine Riesenchance.

Auch für die Arbeitgeber?

Auf jeden Fall. Es ist belegt. dass Teil­zeitkräfte viel effektiver und struktu­rierter arbeiten. Hinzu kommen die vielen anderen Fähigkeiten von Eltern. Die Arbeitgeber halten hoch qualifi­zierte Kräfte und bauen durch die bes­sere Vereinbarkeit von Beruf und Fami­lie auch langfristig einen absolut loya­len Mitarbeiterstamm auf. Das ist angesichts des Fachkräftemangels für Unternehmen überaus wichtig.

Wie sollten Unternehmen nun darauf reagieren?

Sie sollten auf jeden Fall zum Thema Stellung nehmen. Am besten natürlich. indem sie die Väter zu den Elternmona­ten motivieren. Wichtig ist, dass die Geschäftsführung dahinter steht – sonst wird relativ wenig passieren.

Wie können Arbeitgeber Vater, aber auch deren Kolleginnen und Kollegen unterstützen?

Sie sollten das Thema offen anspre­chen. Dann ist es wichtig. durch Befra­gungen den genauen Bedarf herauszu­finden. Denn so können die Elternmo­nate am besten frühzeitig im Team organisiert werden. Arbeitgeber unterschätzen oft die Bereitschaft der Kollegen, werdende Väter zu unterstützen.“

Unterstützung bei diesem Vorhaben erhalten Unternehmen durch das Projekt ‚Väter & Karriere’  .

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Brauchen Männer mehr Förderung?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 30. November 2006

Müssen Jungs und auch Männer gezielt unterstützt werden? Sind sie das neue „schwache Geschlecht“, muss es künftig Gleichstellungsbeauftragte für Männer geben? Sollen Frauen zurück an den Herd, und: was ist aus dem Feminismus geworden? Darüber diskutieren in SWR Sendung LÄNDERSACHE Baden Württemberg Eugen Maus, der Begründer des Vereins für Männerrechte Mann.dat.ev und die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Leni Breymeier, zuständig für Frauenpolitik.

Die Sendung wird am Donnerstag, 30 November um 20:15 Uhr ausgestrahlt.

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Das Eva-braun-Prinzip

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 30. November 2006

Eigentlich habe ich ja gedacht, zu dieser Zeit gibt es nur Boxen, aber der Verlauf der Sendung näherte sich diesem Veranstaltungstyp rasant an:

F-Klasse gegen Eva-Prinzip: Zum ersten Mal hat das deutsche Fernsehen die beiden Gegenspielerinnen in der Feminismusdebatte – die Autorinnen Eva Herman und Thea Dorn – in den Ring gelassen. Die Mitternachtsdiskussion geriet wie erwartet zur Prügelstunde. ZDF-Nachstudio, Sendezeit 0.35. Das Thema heißt: „Brauchen wir einen neuen Feminismus?“ Was vor einem halben Jahr noch die Titelseiten der Feuilletons gefüllt hat, wird jetzt praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit mitten in der Nacht im Fernsehen diskutiert.

Spiegel Online schreibt dazu: ‚Für den geneigten Zuschauer mag aber schon das Zusammentreffen der beiden verfeindeten Protagonistinnen in der Emanzipationsdebatte mit ihrer jeweiligen Entourage Grund genug gewesen sein, das Spektakel zu verfolgen. Schließlich hatte Thea Dorn am Tag vor der nächtlichen Ausstrahlung in der „taz“ in einem Artikel mit der Überschrift „Das Eva-braun-Prinzip“ den vermeintlichen Zusammenhang zwischen NS-Ideologie und Eva Hermans Ansichten zur Emanzipation in aller Ausführlichkeit diskutiert.‘

Diese Analyse hat es in sich. Thea Dorn weist, ohne Eva Herman einen Plagiatsvorwurf machen zu wollen, eine symmetrische Gedanken- und Argumentationsführung unter anderem zu Alfred Rosenbergs ‚Mythus des 20. Jahrhunderts‚ nach.

Zu den Männern heißt es hie wie dort: ‚“Der Mann ist angesichts der heutigen Zustände durchaus nicht in Schutz zu nehmen. Im Gegenteil: Er ist in erster Linie schuld an den heutigen Lebenskrisen. Aber seine Schuld liegt ganz woanders, als wo die Emanzipierten sie suchen! Sein Verbrechen ist, nicht mehr ganz Mann gewesen zu sein, deshalb hat auch das Weib vielfach aufgehört, Frau zu sein.“ Schreibt Rosenberg. Eva teilt die Diagnose. Allerdings mag sie nicht erkennen, dass der verweichlichte Mann angefangen hätte: „Frauen dürfen schon lange keine Frauen mehr sein, wenn man den Thesen des Feminismus folgt, und nun dürfen auch die Männer keine Männer mehr sein! [] Dauernd wird also am Mann herumerzogen, ständig werden neue Rollen und neue Regeln erfunden, als sei er ein wildes Gewächs, das erst beschnitten [sic!] werden muss, um in den Garten zu passen.“‚

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Mehr Geld (alleine) macht nicht glücklicher

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 29. November 2006

Die heutige Generation ist sehr viel reicher als die ihrer Eltern und Großeltern – aber keineswegs mit ihrem Leben zufriedener. Das Handelsblatt berichtet unter der Überschrift ‚Das große Nullsummenspiel‘ über Ergebnisse der ‚Glücksökonomie

Die Glücksforscher fanden unter anderem heraus: ‚Das absolute Einkommen, das die traditionelle Ökonomie als allein maßgeblich betrachtet, ist für die Lebenszufriedenheit zwar nicht ganz unwichtig, verblasst aber gegenüber anderen Faktoren. Arbeitslosigkeit, psychische Krankheiten, Ehescheidung und mangelnde soziale Integration sind die wichtigsten Glückskiller.

Eine intakte Familie, Freunde, nette Kollegen und ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Anerkennung am Arbeitsplatz haben den gleichen positiven Einfluss auf die Lebenszufriedenheit wie sehr große Unterschiede oder Veränderungen im Einkommen. Zudem tritt bei diesen Faktoren keine oder nur begrenzt Gewöhnung ein.

Daraus folgt: Wer für ein etwas höheres Gehalt einen Job mit schlechteren Arbeitsbedingungen annimmt, der womöglich noch Belastungen für sein Familienleben mit sich bringt, läuft Gefahr, einen schweren Fehler zu machen. Die Forschung hat zudem festgestellt: Die Menschen unterschätzen, dass sie sich an höhere Einkommen gewöhnen – daher dürften solche Fehler nicht selten sein.‘

Diese Erkenntnise müsste eigentlich Konsequenzen haben.

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‚Der Frust der berufstätigen Väter‘

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 28. November 2006

So titelte die Frankfurter Allgemeine ihren Bericht über die vierte europäische Erhebung der Arbeitsbedingungen. Diese wird seit 1990 regelmäßig im Abstand von 5 Jahren durchgeführt.

Eine der Kernaussagen der Ergebnisse lautet : ‚Je länger die wöchentlichen Arbeitszeiten ausfallen, desto mehr Beschäftigte sehen Grund zur Klage. Mehr als 40 Prozent der Befragten, die wöchentlich mehr als 45 Stunden berufstätig sind, zeigten sich unzufrieden. Hingegen äußerten sich 85 Prozent der Menschen, die im Regelfall weniger als 30 Stunden pro Woche arbeiten, zufrieden.

Da diese Gruppe vor allem aus Frauen besteht, ist der Grad der Unzufriedenheit unter arbeitenden Vätern insgesamt höher. Zur Begründung heißt es in der Untersuchung: „Diese Tatsache sowie die sich verändernden gesellschaftlichen Erwartungen an die häusliche Rolle des Vaters und vielleicht die Frustration über ihre Unfähigkeit, diese Erwartungen zu erfüllen, könnten zu der relativ großen Unzufriedenheit arbeitender Väter beitragen.“‚

Die komplette Auswertung der Studie wird im Februar 2007 vorliegen.

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