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lebe deinen Traum!

Wie schön es ist, Vater zu sein

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Samstag 26. Mai 2012

Besondere Momente zwischen Vater und Kind jeden Alters in verschiedenen Lebenssituationen zeigt zurzeit eine Ausstellung im Matthias-Ehrenfried-Haus in Würzburg. Man sieht sowohl Großväter mit ihren Enkeln als auch Bilder von jungen Vätern. Es gibt alte und ganz neue Fotos, die erst beim diesjährigen Kinderfest Anfang Mai entstanden sind. Die 40 Bilder wurden von drei Schülerinnen und einem Schüler des Riemenschneider-Gymnasiums ausgewählt.

Mit der Ausstellung „VäterBilder“ sollen Eltern ermutigt werden, die Bindung zwischen Vätern und Kindern zu stärken und Väter als Vorbild und Bezugsperson mehr in den Fokus öffentlicher Wahrnehmung zu rücken, betonte Jürgen Krückel, Leiter des ME-Hauses, bei der Vernissage.

Die Idee dazu kam indirekt vom Sozialreferat der Stadt. Dieses hat angefragt, ob die katholische Bildungseinrichtung eine ähnliche Ausstellung aus Würzburgs Partnerstadt Suhl übernehmen könnte. „Ich habe mir die Bilder mehrmals angeschaut und dabei gedacht: Warum soll ich die Suhler Bilder ausstellen, schließlich gibt es in Würzburg auch Väter“, erzählte Krückel.

So kam es zu einer eigenen Aktion. Flyers wurden ausgedruckt und an mehreren Stellen in der Stadt ausgelegt. Insgesamt 116 Bilder von 34 Vätern erreichten die vier Schüler des Riemenschneider-Gymnasiums, die im Rahmen ihres einjährigen Projektseminars im ME-Haus die Fotoausstellung organisiert haben. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Juni im Foyer des Matthias-Ehrenfried-Hauses zu sehen.

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I’m Watching You Dad

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 25. Mai 2012

Einen lieben Dank an Ulla Keienburg für den Hinweis

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Beschäftigte in Deutschland sind mit der Balance von Arbeit und Leben nicht zufrieden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 25. Mai 2012

Do you feel happywith the amount of time you spend at homeBei Beschäftigten in Deutschland klappt die Balance zwischen Arbeit und Leben einer Studie zufolge nicht so gut wie bei ihren Kollegen in vielen anderen Ländern. Die Ergebnisse für Deutschland liegen weit unter dem internationalen Durchschnitt, wie eine anfang Mai veröffentlichte Befragung des Bürodienstleisters Regus ergab.

Demnach sind beim Gleichgewicht zwischen Berufsleben und Freizeit Länder wie Mexiko, Brasilien und China Spitze. Deutschland landet abgeschlagen auf Platz 15.

Entsprechend niedrig ist hierzulande im internationalen Vergleich auch der Anteil der Menschen, die mit ihrer Freizeit zufrieden sind. Während in Deutschland nicht einmal die Hälfte der Befragten das Gefühl hat, ausreichend Zeit für sich selbst und die Familie zu haben, sind es in den Niederlanden zwei von drei Angestellten.

Dennoch hat sich in den vergangenen beiden Jahren auch hierzulande der Studie zufolge einiges getan: Die Zufriedenheit der deutschen Angestellten mit ihrer Situation stieg im Vergleich zu 2010 deutlich. Die regionalen Unterschiede sind aber groß: In Bayern und Hamburg sind die Menschen mit der „Work-Life-Balance“ deutlich glücklicher als zum Beispiel in Baden-Württemberg.

Regus befragte insgesamt rund 16.000 Beschäftigte weltweit. 65 % der Angestellten in Deutschland gaben an, aktuell mehr Zeit im Job zu verbringen als 2010. 64 % der Befragten hierzulande haben mittlerweile aber auch mehr Spaß an der Arbeit als noch vor zwei Jahren.

„Zwar sind die Arbeitnehmer in den letzten Jahren zufriedener geworden, diese Entwicklung ist aber zum Großteil auf die entspanntere Wirtschaftslage zurückzuführen“, gibt der Geschäftsführer von Regus Deutschland, Michael Barth, zu bedenken.

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Travail Suisse fordert 4 Wochen Vaterschaftsurlaub für alle Väter in der Schweiz

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 24. Mai 2012

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170’000 Arbeitnehmenden in der Schweiz, hat anlässlich einer Medienkonferenz in Bern die Ergebnisse der jährlichen Umfrage zu den Elternurlauben präsentiert und dabei auch die Einführung eines ‚Vaterschaftsurlaubs gefordert. Die Nationalrätin Valérie Piller Carrard begründete diese Forderung folgendermaßen:

Die Schweiz muss die Ungleichbehandlung von Mann und Frau bei der Geburt eines Kindes beseitigen. Ich schlage eine Gesetzesänderung vor, damit die Männer das Recht auf 20 Tage bezahlten Urlaub bekommen, um den Haushalt in Gang zu halten, die andern Kinder zu betreuen und ihre Partnerin und das Neugeborene zu begleiten. Diese Lösung soll aus Gründen der Gleichbehandlung auch für adoptionswillige Familien gelten.

Die Idee eines Vaterschaftsurlaubs ist nicht neu. Seit 1998 hat das Parlament mehrere Vorstösse behandelt, die die Einführung eines Vaterschaftsurlaubs verlangten. Allerdings ohne Erfolg. Gegenwärtig bereitet der Bundesrat einen Bericht über die verschiedenen Elternurlaubsmodelle vor, was die Dringlichkeit dieses Anliegens beweist. Mehr als die Hälfte aller Kantone und grossen Städte in der Schweiz kennen für ihre Angestellten bereits einen – wenn auch auf 5 – 10 Tage begrenzten – Vaterschaftsurlaub. Es ist deshalb durchaus möglich, ein Modell für die gesamte Bevölkerung in der Schweiz auszuarbeiten.

Gegenwärtig steht nur der Mutter ein Urlaub von 14 Wochen oder 98 Tagen mit einer Entschädigung in der Höhe von 80% ihres Lohns zu. Der Vater hingegen hat nur Anspruch auf einen Tag im Rahmen der „üblichen freien Tage“ zur Erledigung der persönlichen Angelegenheiten. Mein Vorschlag möchte den Vätern mehr Zeit einräumen, damit sie bei einer Geburt ihr Familienleben mitgestalten können.

Gerade die Gleichbehandlung von Mann und Frau verlangt, dass die Schweiz eine ausgewogenere Regelung anlässlich der Geburt, die das Paar betrifft, einführt. Der Vaterschaftsurlaub gehört auch zur Perspektive einer harmonischen Entwicklung der Familie, wo Vater und Mutter die Freuden und Schwierigkeiten einer Geburt teilen. Die Kosten für diese Reform werden auf maximal 180 Millionen Franken geschätzt.

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Vätermonate scheitern häufig am Geld

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 23. Mai 2012

Inzwischen sind 25 % der Elterngeld-Empfänger Väter. Ende 2006 betrug der Männeranteil weniger als 4 %. Seit es das Elterngeld gibt, übernehmen mehr Väter die Betreuung ihrer Kleinstkinder, konstatieren Sabina Schutter und Claudia Zerle-Elsäßer vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München. Allerdings profitieren nicht alle Familien davon: Die Höhe des vor der Elternzeit bezogenen Einkommens hat einen großen Einfluss.

Eine aktivere Rolle von Vätern bei der Erziehung war eines der ausdrücklichen Ziele des Elterngeldes. Dazu sollen die „Partnermonate“ beitragen: Bei Berufstätigen verlängert sich die Bezugsdauer von 12 auf 14 Monate, wenn beide Partner mindestens 2 Elternmonate in Anspruch nehmen. Trotz erster Fortschritte bestehen in Sachen Elternzeit immer noch erhebliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern, so die DJI-Forscherinnen: Bei 79 % der männlichen Empfänger entspricht die Bezugsdauer der Mindestfrist von 2 Monaten, im Schnitt sind es 3,2 Monate. Frauen hingegen erhalten durchschnittlich 11,6 Monate Elterngeld.

Ein Grund für das vergleichsweise zurückhaltende Engagement der Männer sind finanzielle Zwänge: Die Sozialwissenschaftlerinnen verweisen auf eine Evaluationsstudie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung von 2009. Demnach sahen 68 % der Väter, die sich gegen die Elternzeit entschieden hatten, keine Möglichkeit, ihre Arbeitszeit zu reduzieren. 45 % von ihnen nannten finanzielle Gründe als Haupthindernis. Engagierte Vaterschaft und eine egalitäre Aufteilung der Kinderbetreuung, so Schutter und Zerle-Elsäßer, seien also nur bei einem ausreichenden Einkommen realisierbar.

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Wann ist der Mann ein Mann?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 22. Mai 2012

Am Vatertag habe ich mit Elita Wiegand vom Business Club innovativ-in über Männer, Kindererziehung und was es für eine nachhaltige Veränderung hin zu einer partnerschaftlichen Aufgabenteilung bei Erwerbs- und Familienarbeit braucht, gesprochen

Das Rollenbild des Mannes hat sich verändert.  Das männliche Geschlecht ist hin -und hergerissen zwischen Softie und Macho. Wann ist heute eigentlich der Mann ein Mann?

Hans-Georg Nelles: Das ist die Frage der Fragen und ich finde es schade, dass die angebotenen Antworten die Möglichkeiten von Männern und Frauen einschränken. Die Schablone kennt das Weichei und den Softie auf der einen und den Macker bzw. den Macho auf der anderen Seite. Aber bereits diese beiden Pole erzeugen positive und negative Assoziationen und machen die ambivalenten Erwartungen deutlich, mit denen Männer konfrontiert werden.
Mann sein bedeutet für mich aber mehr als diese Bilder hergeben: Der Sohn, der seinen dementen Vater pflegt, der Vater, der seine Tochter über den Liebeskummer hinwegtröstet, und der Single, der seine Mannschaft nach einer Niederlage wieder aufbaut, sie alle müssen gleichermaßen einfühlsam und stark sein.
Die Führungskraft, die nach der Trennung über ihre Verzweiflung spricht, der Stahlwerker dem angesichts der ernsten Erkrankung seines Kindes im Unternehmen die Tränen kommen und der Vater, der sich die Elternzeit mit seiner Partnerin teilt, sie alle gewinnen Stärke dadurch, dass sie Gefühle zeigen und ihre fürsorgliche Seite zum Ausdruck bringen. Der Umstand, dass Männer diese Eigenschaften bislang von sich abspalten kostet sie durchschnittlich fünf Lebensjahre.

Viele beklagen, dass das männliche Vorbild fehlt und Kinder vorwiegend von Frauen erzogen werden. Der Anteil der Männer an der Kindererziehung in unserer Gesellschaft so gering?

Hans-Georg Nelles: ‚Krabbeln lerne ich bei Mama, laufen dann bei Papa‘ stand auf den Werbeplakaten bei Einführung der Partnermonate. Früher hieß es, das Kind wird für den Vater interessant, wenn es ins Ball fähige Alter kommt. Es sind meiner Meinung nach die Zuschreibungen und die bislang kommunizierten Bilder bzw. das Image, das die Männer von den Berufen fernhält, die etwas mit Kindererziehung zu tun haben. Mit kleinen Kindern zu arbeiten wird als Domäne der Mütter angesehen und damit verbunden ist auch eine geringe Wertschätzung der Fürsorge Berufe, was sich auch in der Bezahlung ausdrückt. Deshalb ist es unheimlich wichtig, dass (junge) Männer zum Beispiel als Trainer im Fußball oder in einem Freiwilligendienst Erfahrungen sammeln können, die dann oft auch zu einer entsprechenden Berufswahlentscheidung führen. Und es braucht natürlich auch lebendige männliche Vorbilder in diesen Berufen, das ist wichtig für die Jungen und Mädchen aber auch für die Männer, die in diesem Bereich arbeiten wollen.

Nun haben Sie sich „Väter und Karriere“ spezialisiert.. Was muss man sich darunter vorstellen? Weiterlesen »

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Auch Männer zeigen soziales Annäherungsverhalten bei Stress

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 21. Mai 2012

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Freiburger Psychologen und Neurowissenschaftler Prof. Dr. Markus Heinrichs und Dr. Bernadette von Dawans hat in einer Studie untersucht, wie Männer in Stresssituationen reagieren – und mit den Ergebnissen eine fast 100 Jahre alte Lehrmeinung widerlegt. Dieser zufolge sollen Menschen und die meisten Tierarten bei Stress die „Kampf-oder-Flucht-Reaktion“ („fight-or-flight“) zeigen. Erst seit den späten 1990er Jahren vertreten einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die These, dass Frauen unter Stress alternativ nach dem „Tend-and-befriend-Konzept“ handeln, also mit einem beschützenden („tend“) und Freundschaft anbietenden („befriend“) Verhalten reagieren. Männern hingegen wird nach wie vor unterstellt, bei Stress aggressiv zu werden. Zu Unrecht, sagt von Dawans: „Offenbar zeigen auch Männer soziales Annäherungsverhalten als unmittelbare Konsequenz von Stress.“

Mit dieser Studie hat das Forschungsteam erstmals das Sozialverhalten bei Männern unter Stress experimentell untersucht. Die Ergebnisse stellen die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des renommierten internationalen Fachjournals Psychological Science vor. Schon im vergangenen Jahr hatten Heinrichs und von Dawans ein standardisiertes Verfahren entwickelt, um in Vortragssituationen Stress in Gruppen zu erzeugen. Die Folgen für das Sozialverhalten untersuchten die Forscherinnen und Forscher nun in ihrer Studie mit eigens konzipierten sozialen Interaktionsspielen. Diese ermöglichen es, positives Sozialverhalten, zum Beispiel Vertrauen oder Teilen, und sozial negatives Verhalten, etwa Bestrafen, zu messen.

Im Ergebnis zeigten Probanden, die unter Stress standen, deutlich mehr positives Sozialverhalten als Probanden der Kontrollgruppe, Weiterlesen »

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Was mögt Ihr an Euren Vätern?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Sonntag 20. Mai 2012

Eine gute Idee zum Vatertag hatte X-ray im Remscheider Generalanzeiger: Er fragte Jugendliche danach, was sie an ihren Vätern besonders schätzen?

‚… Philip (17) schätzt an seinem Vater unter anderem typisch männliche Qualitäten: „Zu Hause gibt es doch immer mal wieder Dinge zu reparieren. Oder die Wohnung muss mal wieder renoviert werden. Beides kann mein Vater so richtig gut, und das finde ich klasse. Außerdem ist er cool, weil er gerade auch mit mir und meinem Bruder viele Späße macht und eine lustige und lockere Art drauf hat. Und ein Vorbild ist er auch, wenn man überlegt, was er alles schon geleistet und erreicht hat für die Familie.“

Für Büsra (15) ist ihr Vater „der wichtigste Mensch direkt nach meiner Mutter. Ich finde ihn toll, weil er in einigen Dingen mehr Verständnis zeigt als meine Mutter – zum Beispiel, wenn ich mal schlechte Noten schreibe oder aber wenn es ums Taschengeld geht. Mein Vater ist keiner von denen, die einen anschreien oder zu viele Fragen stellen, und das finde ich richtig gut. Ich würde meinen Vater als mittel-cool und chillig beschreiben.“

Hasan (14) hat einen sehr guten Grund, seinen Vater toll zu finden, denn: „Wenn ich meine Eltern um etwas bitte und meine Mutter nein sagt, sagt mein Vater meistens ja. Das ist zumindest für mich gut. Das heißt: Mein Vater erlaubt mir ziemlich viel, und er ist dabei selber sehr cool, weil er ein junger oder jung gebliebener Typ ist, der gute Witze und Sprüche bringt. Außerdem hilft er mir auch bei schulischen Dingen wie Mathe zum Beispiel; das kann er einfach besser als ich. Mein Vater ist mir wichtig, weil es Dinge gibt, die ein Sohn lieber nur mit seinem Vater und nicht mit der Mutter bespricht. Auf diese Gespräche von Mann zu Mann möchte ich nie verzichten.“ …‘

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Chancengleichstellung – Jetzt sprechen die Männer

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Samstag 19. Mai 2012

Sind denn nun Männer am Herd weniger erfolgreich als Frauen in der Wirtschaft? Die Fachstelle für Gleichstellung des Kantons Zürich und der Kaufmännische Verband laden zum Podium. Es diskutiert: der Mann, unter sich. Und zwar darüber, wie moderne Gleichstellung aussehen soll und wo der Weg dazu beginnt, respektive endet. Ein Männerabend, der auch Frauen anlocken soll.

Am Montag, den 4. Juni 2012, Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.00 Uhr im Kaufleuten Klubsaal in Zürich

Begrüssung: Rolf Butz (Geschäftsführer KV Zürich)

Leitung: Markus Theunert (designierter Männerbeauftragter der Fachstelle)

Podium: Daniel Jositsch (Präsident KV-Schweiz, Nationalrat & Professor)

Arik Brückner (Jungunternehmer)

Marco Caimi (Männerarzt, Management-Coach & Autor)

Christoph Müller (Head HR, AXA Winterthur, Träger Prix Balance ZH)

Moderation: Peer Teuwsen (Leiter Schweiz-Seiten der ZEIT)

Musik: Most of the Time (Funk/Blues/Pop)

Die beiden nächsten Veranstaltungen in dieser Reihe sind am Montag, 22.10.2012, 20.00 Uhr JETZT SPRECHEN DIE FRAUEN! Und am Montag, den 12.11.2012, 18.00 Uhr – GEMEINSAM PACKEN WIRS!

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Was bedeutet es für Sie, Vater zu sein?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 18. Mai 2012

Das wollte der mdr in einer kleinen Straßenumfrage in der Leipziger Innenstadt wissen. Hier gibt es Antworten darauf!

Vater sein

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