Ingrid Glomp hat für Spiegel Online einige Studien zusammengestellt, die nachweisen, dass Kinder zwar teilweise stressig sind und ihre Väter und Mütter um den Schlaf bringen, aber dennoch das Leben ihrer Eltern verlängern:
‚… Eine aktuelle amerikanische Studie ergab beispielsweise, dass Menschen mit Kindern weniger anfällig für Erkältungen sind als solche ohne. Für ihre Untersuchung hatten Rodlescia Sneed von der Carnegie Mellon University und ihre Kollegen knapp 800 Personen per Nasentropfen Erkältungsviren verabreicht.
Etwa drei Viertel der Teilnehmer infizierten sich mit dem Krankheitserreger, dies traf Eltern und Kinderlose gleichermaßen. Allerdings entwickelten die Teilnehmer ohne Kind danach im Schnitt doppelt so häufig Schnupfensymptome wie Studienteilnehmer mit ein oder zwei Kindern. Eltern von drei oder mehr Kindern erkrankten sogar noch seltener, schreiben die Forscher im Fachmagazin „Psychosomatic Medicine„.
Das niedrigere Schnupfen-Risiko für Väter und Mütter bestand selbst, als die Kinder nicht mehr zu Hause wohnten. Hatte der Nachwuchs das Nest verlassen, betrug das Risiko der Eltern sogar nur ein Viertel dessen von Kinderlosen. Waren Eltern vielleicht besser geschützt, weil sie zuvor zwangsläufig häufiger mit Erkältungsviren in Kontakt kamen? Das konnten die Forscher durch Tests ausschließen. …
Kinder als Lebenselixier? Zu diesem Ergebnis kam auch eine große norwegische Studie: Bei der Auswertung der Daten sämtlicher Norwegerinnen und Norweger, die zwischen 1935 und 1958 geboren wurden, zeigte sich, dass Eltern sich offenbar über eine höhere Lebenserwartung freuen dürfen. Demnach war die Wahrscheinlichkeit, im Alter zwischen 45 und 68 Jahren zu sterben, bei Kinderlosen deutlich höher als bei Personen mit zwei Kindern, und zwar bei Frauen um 50 % und bei Männern um 35 %. Das Sterberisiko von Eltern mit einem Kind lag zwischen den Ergebnissen der kinderlosen und der kinderreicheren Norweger. …‘
Beim Kaiserpinguin liegt die Sorge für den Nachwuchs ganz in väterlicher Hand beziehungsweise Fuß: Das Männchen brütet das einzige Ei in einer Hautfalte verborgen auf seinen Füßen aus, während das Weibchen zwei Monate lang auf Jagd weilt. Sie bekommt ihr Junges erst nach dem Schlüpfen zum ersten Mal zu Gesicht. Die Überlebenschancen junger Pinguine sind allerdings eher schlecht, bei ungünstigen Bedingungen kommt häufig nur jedes zehnte Junge durch.
Auch bei Anemonenfischen kümmert sich der Vater um die Familie: Er fächelt den Eiern mit den Flossen frisches Wasser zu und entfernt tote Exemplare, die womöglich faulen könnten. Diese Riffbewohner sind außerdem für ihre interessanten Hausgemeinschaften im Innern von Seeanemonen bekannt, bei denen die Körpergröße eine strenge Hierarchie erzeugt: Das größte Exemplar ist das Weibchen, und nur das nächstkleinere Männchen darf sich fortpflanzen, während die bis zu vier Wohnungsgenossen auf ihre Chance warten müssen. Diese kommt, wenn das Weibchen stirbt, denn dann wandelt sich das größte Männchen in ein Weibchen um, und der nächste in der Orgelpfeifenreihe darf zum Zuge kommen.
Die südamerikanischen Färberfrösche setzen ebenfalls auf das Vatermodell. Hier legt das Weibchen Eier auf einer glatten, geschützten Stelle wie Bromelienblätter ab und verschwindet. Ein Männchen befruchtet die Eier und bewacht und wässert, wenn nötig, sein Gelege. Schlüpfen die Kaulquappen, lässt der Vater ein bis zwei Larven auf seinen Rücken krabbeln und trägt sie zu einer passenden Wasserstelle – häufig einem Bromelientrichter -, wo er sie absetzt. Von nun an sind die Kleinen ihrem Schicksal selbst überlassen.
Solche Taschen besitzen auch die Seepferchen-Papas: Sie nehmen die befruchteten Eier auf, verschließen sie in diesem Beutel und tragen sie mit sich herum, bis nach etwa vier Wochen die Jungfische reif zum eigenständigen Schwimmausflug sind. Untersuchungen an australischen Seepferdchen haben gezeigt, dass die Tiere übrigens streng monogam sind.
Diese Fähigkeit kann nicht theoretisch erlernt werden. Nur im Umgang mit den Kindern kann der Inhaftierte die Bedürfnisse und Gefühle der Kinder kennen lernen und verantwortungsvolles, väterliches Verhalten einüben. Das Wochenendseminar bietet hierfür eine Fülle von Gelegenheiten und einen geschützten Rahmen. Eine 14-Jährige beschreibt das Erlebnis folgendermaßen:
„Am Freitag bin ich mit Marvin, Lisa und Papa von Mama zum Vater-Kind-Wochenende nach Meinerzhagen gefahren worden. Als Mama weggefahren ist und alle anderen da waren, haben wir Familienplakate gemacht. Jede Familie hatte ein eigenes, worauf jeweils von jedem die Lieblingsfarbe, -spiel, -essen und –Ort/Land drauf stand. Danach haben wir sie an die Wand gehängt, einen großen Stuhlkreis gemacht und jede Familie hat ihr Plakat vorgestellt.
Ein paar Väter und Kinder haben Namensbuttons gemacht. Wir haben zu Abend gegessen und danach Kennenlernspiele gespielt. Nach einer kurzen Pause haben Väter und Kinder getrennt Dinge geklärt. Wir Kinder haben uns Regeln ausgedacht und Spiele ausgesucht, die Sonntagvormittag mit den Vätern auf dem Fußballplatz gespielt werden sollen. Wir haben auch Wünsche für das Wochenende, wie „Spaß“, „kuscheln mit Papa“, „viele Spiele fürs Wochenende“ aufgeschrieben. Was die Väter in der Zeit gemacht haben, weiß ich nicht. Dann kamen die Väter zurück und einer hat eine Gute-Nacht Geschichte vorgelesen. Wir anderen lagen auf Decken und kuschelten uns an Papa. Danach sind wir alle aufs Zimmer gegangen und haben geschlafen. …“
Ein tolles Projekt, das zu Recht auch im kommenden Jahr weitergefördert wird.
In deutschen Unternehmen werden Frauen und aktive Väter selten offen diskriminiert, aber auch immer weniger unterstützt. Das ergab eine Onlineumfrage der Kölner Unternehmensberatung Synergy Consult.
Die Consultingfirma hat in den letzten beiden Jahren Daten erhoben und miteinander verglichen. „In allen Fragen ist es schlechter geworden“, stellt Petra Köppel fest, die Unternehmen vor allem in Diversity- und Gender-Fragen berät. So ist laut der Längsschnittumfrage die Anerkennung von Teilzeit gesunken. Für Führungskräfte ist es immer seltener möglich, Teilzeit zu arbeiten.
Darüber hinaus gibt es weniger Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Job und es wird seltener akzeptiert, wenn Mütter und Väter um 16 Uhr gehen, um ihre Kinder aus der Kita abzuholen. Die Befragten gaben auch an, dass immer weniger Väter mehr als zwei Monate an Elternzeit nehmen.
Auch die Frauenförderung geht zurück: Im Juli 2012 empfanden nur noch 62,5 % der Befragten ihr Unternehmen als frauenfreundlich – im März 2011 waren es noch knapp 68 % gewesen. 53 % gaben an, dass sich das Topmanagement ihres Unternehmens verpflichtet habe, Frauen zu fördern – 2011 waren es noch knapp 57 %.
Ob große oder kleine Unternehmen, einfache Mitarbeiter oder Topmanager, mehr Frauen oder mehr Männer geantwortet haben, all das weiß Synergy Consult nicht. Die Befragung war anonym und wurde lediglich auf der Homepage der Unternehmensberatung beworben.
Mecklenburg Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus geht entgegen seinen ursprünglichen Plänen doch nicht in Elternzeit. Das habe er jetzt nach der Verständigung mit seiner Familie entschieden. Der 53-Jährige hatte nach der Geburt seines Sohnes Richard Mitte Juli erwogen, im kommenden Jahr für zwei Monate in Elternzeit zu gehen und sich um seinen Nachwuchs zu kümmern. Sein Job als Minister lasse aber keine Elternzeit zu. Er sei als Minister berufen worden und trage diese Verantwortung jeden Tag.
Backhaus, der zugleich auch Abgeordneter im Landtag ist, hatte am 1. Juni seine Lebensgefährtin Ivonne Menzel geheiratet. Der SPD-Politiker und die Zahnärztin sind seit mehr als zwei Jahren ein Paar. Auch ohne Babypause plant Backhaus indes Änderungen im Zeitmanagement. So wolle er sich mehr Zeit für seine Familie nehmen. „Alle haben mir ans Herz gelegt, mich mehr um meine Familie zu kümmern. Das werde ich tun.“
Nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz besteht zwar für jedes Elternteil zur Betreuung und Erziehung seines Kindes bis zur Vollendung von dessen dritten Lebensjahr Anspruch auf Elternzeit. Abgeordnete und Minister haben davon aber wenig. So lässt die Geschäftsordnung im Parlament keine Babypause zu. Parlamentarier können ihr Mandat nicht einfach ruhen lassen, da sie keine Angestellten sind.
Minister können zwar in Elternzeit gehen, aber ohne Anspruch auf Elterngeld, da ihre Bezüge in voller Höhe weitergezahlt würden. Sowohl SPD-Bundesvize Andrea Nahles als auch die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte in MV, Margret Seemann, hatten gefordert, dass auch Abgeordnete die Möglichkeit bekommen müssten, in Elternzeit gehen zu können. Im Sommer hatte SPD-Bundeschef Sigmar Gabriel während der sitzungsfreien Zeit und unter Einbeziehung des Jahresurlaubs seine Tochter Marie betreut – bei Weiterzahlung der Bezüge.
Es geht aber auch anders: Vor eineinhalb Jahren hatte der SPD-Landtagsabgeordnete Mathias Brodkorb vor seiner Berufung zum Bildungsminister sein Abgeordnetenmandat zur Betreuung seiner Tochter für zwei Monate auf ein Minimum reduziert. Seine Abgeordnetenbezüge oberhalb des maximalen Elterngeldsatzes hatte er gespendet.
Männer, die exzessiv riskante Sportarten betreiben, risikofreudig schnelle Autos fahren oder regelmäßig trinken, gelten landläufig als männlich. Doch kaum jemand weiß, dass dies auch Anzeichen für eine der häufigsten und tödlichsten Krankheiten sein kann: Männerdepression. Experten gehen davon aus, dass drei bis vier Millionen Männer im Laufe ihres Lebens an einer Depression erkranken. Davon versuchen geschätzte 100.000 jährlich sich das Leben zu nehmen.
Lange galt Depression als eine Krankheit der Frauen. Man nahm an, dass sie zwei bis drei Mal häufiger daran erkranken. Dies wird heute von Experten bezweifelt. Nur weil Männer seltener die bei Frauen typischen Symptome zeigen und so eine Erkrankung häufiger unerkannt bleibt, bedeutet dies nicht, dass sie nicht auch an Depressionen leiden. Von 10.000 Selbsttötungen jährlich entfallen drei Viertel auf die Männer, die im Allgemeinen seltener zum Arzt gehen und Therapien und Behandlungen gegenüber weniger offen sind. Dennoch wurden Depressionen bei Männern bislang kaum erforscht, sodass es fast keine Therapieformen für Männer gibt.
In „Männer weinen nicht. Depressionen bei Männern“ beschreiben Constanze Löffler, Beate Wagner und Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf mögliche Ursachen für Depressionen, stellen Kriterien für die Erkennung von Depressionen zusammen und haben einen Depressions-Selbsttest entwickelt, der es Betroffenen oder Außenstehenden erleichtert, die Krankheit besser zu erkennen und einzuordnen. Sie stellen unterschiedliche Medikamente und Therapieformen vor und widmen sich der Frage, wie Menschen selbst unter schwierigsten Bedingungen das Leben erfolgreich bewältigen. Denn lange wurde in der Forschung gefragt, was Menschen krankmacht, doch erst seit kurzem beschäftigt man sich in der sogenannten Resilienzforschung auch mit der Frage, was die psychische Gesundheit fördern kann.
Der junge Palästinenser Tarek sieht keinen anderen Ausweg, als mit einem Selbstmordattentat mitten auf dem Markt in Tel Aviv die Ehre seines Vaters zu retten. Doch die Selbstzündung misslingt. So gewinnt er zwei Tage Lebenszeit, in denen er die jüdische Kultur und die unterschiedlichsten Menschen kennen lernt. Er rettet die suizidgefährdete Frau des störrischen Elektrohändlers Katz und verliebt sich in die wunderschöne wie wütende Jüdin Keren.
Obwohl Tarek und Keren mit ihren eigenen Geschichten beschäftigt sind, bahnt sich die Liebe ihren Weg. In Tel Aviv beginnen zwei Tage voller Hoffnung und der Ahnung eines Neubeginns …
„Alles für meinen Vater“ ist das berührende Kinofilmdebüt des Regisseurs Dror Zahavi, der mit dieser Geschichte hoch emotional vom tragischen israelisch-palästinensischen Konflikt erzählt.
Zu sehen ist der Film heute im FilmMittwoch im Ersten um 20:15 bei ARD.
Väter bleiben immer häufiger dem Job fern, um ihre kranken Kinder zu Hause pflegen. Die Anzahl ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, wie die aktuelle Statistik der DAK-Gesundheit zeigt. Im Jahr 2011 reichten rund 16.000 Väter den „blauen Schein“ bei der DAK-Gesundheit ein. 2007 beanspruchten etwa 10.000 Väter das Kinderpflege-Krankengeld. Für die vergangenen Jahre bedeutet das insgesamt einen Anstieg von 60 %.
Es sind zwar überwiegend die Mütter (2011 waren es rund 106.000), die zu Hause bleiben bei Fieber, Windpocken oder Armbrüchen. Aber von den Vätern gibt es immer mehr Unterstützung – jedes Jahr werden es im Schnitt 2.000 mehr. „Unsere Zahlen zeigen, dass die Männer ihre Vaterrolle ernst nehmen, wenn das Kind krank ist und öfter für die Betreuung zu Hause bleiben“, so Jörg Bodanowitz, Sprecher der DAK-Gesundheit. Das passe auch zu den steigenden Zahlen der Elternzeit für Väter. „Die Zukunft wird zeigen, ob wir hier am Beginn eines gesellschaftlichen Wandels stehen.“
Die Zahlen belegen auch das traditionelle Ost-West-Gefälle. Bundesweit kümmerten sich von 2007 bis 2011 die meisten Väter in Brandenburg (durchschnittlich 17 %) und Mecklenburg-Vorpommern (9,8 %) um ihren kranken Nachwuchs. Die führenden westlichen Bundesländer, Nordrhein-Westfalen (8,0 %) und Bayern (7,7 %) folgen im Vergleich erst mit großem Abstand.
Ist das Kind krank und Vater oder Mutter müssen zu Hause bleiben, springt die Krankenkasse mit dem sogenannten Kinderpflege-Krankengeld ein, wenn es keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber gibt. Anspruch auf das Krankengeld haben gesetzlich versicherte Eltern von Kindern bis zwölf Jahren. Es wird maximal zehn Arbeitstage im Kalenderjahr für ein Kind gewährt, bei Alleinerziehenden für 20 Tage.
Bettina Hammer hat in einem Beitrag für die Online Zeitschrift Telepolis analysiert, welche gesellschaftlichen und individuellen Folgen es hat, Männer im Umgang mit Kindern per se als Verdächtige zu betrachten.
‚… Es ist ein Stück heile Welt, das die Werbung für einen Joghurt präsentiert. Ein Mann, offensichtlich gut gelaunt, verlässt seinen Arbeitsplatz, um in der Pause einen Joghurt zu genießen. Dieser muss jedoch vorher noch entweder geschüttelt oder gerührt werden, weshalb der Herr im grauen Anzug sich erst salopp an einem anderen Herrn vorbeischlängelt, um sich dann ebenso salopp auf einen Kinderspielplatz zu begeben. Außer einer im Auto vorbeifahrenden Frau sind keine weiteren Erwachsenen zu sehen. Der Anzugträger hüpft auf ein Karussell, albert mit den dortigen Kindern herum und setzt sich schließlich auf eine Bank innerhalb des Spielplatzgeländes, um seinen nun genug durchgeschüttelten/gerührten Joghurt zu essen.
Nun stellt Werbung selbstverständlich nur selten die Realität dar, doch diese Darstellung eines unbefangen auf einem Kinderspielplatz mit fremden Kindern spielenden Mannes ist nicht nur realitätsfern, sie zeigt auch auf, wie eine Realität sein könnte, würden heutzutage nicht alleinstehende Männer oft genug schon allein dadurch, dass sie ein fremdes Kind anlächeln, verdächtig erscheinen.
Während es bei Frauen im Allgemeinen als fast schon „Standardgebaren“ angesehen wird, dass sie sich über fremde Kinderwagen beugen, mit diversen Kinderlauten (gutti gutti …) eine Kommunikation beginnen oder aber sich zum Aussehen der fremden Kinder äußern (ist die Kleine niedlich), wird dies bei Männern eher als Verdachtsmoment gewertet. …
Der Begriff der Kinderliebe, der einst noch positiv besetzt war, wurde insofern pervertiert und wird zu „sexuelle Hingezogenheit zu Kindern“, während die „reine Kinderliebe“, die „von Herzen“ kommt und nichts mit sexuellen Präferenzen zu tun hat, immer öfter nur noch Frauen vorbehalten bleibt. Für Männer bedeutet dies, dass der unbefangene Umgang mit Kindern weitgehend der Vergangenheit angehört, Männer in sogenannten „typischen Frauenbereichen“ wie Kindergärtner usw. stellen ihren Berufswunsch hintenan, da sie befürchten, zu schnell vorverurteilt zu werden, wenn aus „Kinderschänder suchen sich gerade auch Bereiche aus, in denen sie Kontakt zu Kindern bekommen“ ein „wer beruflich den Kontakt zu Kindern sucht und männlich ist, der ist wahrscheinlich ein Kinderschänder“ wird. Weiterlesen »