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Können Väter alles haben?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 24. Juni 2013

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Eine aktuelle Umfrage zeigt, Männer verbringen heute dreimal mehr Zeit miot ihren Kindern als ihre Väter und beteiligen sich doppelt so häufig an den häuslichen Arbeiten.In der Folge berichten viele Männer über den gleichen Druck ‚Alles zu balancieren‘ wie Frauen.

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Entsorgte Väter, besorgte Mütter – Wieviel Papa braucht das Kind?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Sonntag 23. Juni 2013

Seit dem 19. Mai ist das neue Gesetz zur elterlichen Sorge in Kraft. Höchste Zeit, sagen die einen. Denn es stärkt die unverheirateten Väter und erleichtert ihnen den Umgang mit ihren Kindern. Nicht richtig durchdacht, kritisieren die anderen. Denn es reguliere zu allgemein, lasse zu wenig Spielraum für die Einzelfallprüfung und berücksichtige das Kindeswohl nicht ausreichend. Außer Frage steht allerdings, dass eine Neufassung notwendig war.

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Rolle der Väter von Grund auf gewandelt. Die klassische bürgerliche Familie ist passé. Patchworkfamilien gehören zum Alltag – mit Konstellationen, die von allen Beteiligten Flexibilität und guten Willen verlangen.

Kein Wunder, dass es immer wieder zu Konflikten kommt. Einerseits gibt es die „neuen“ Väter, die sich mit Leidenschaft für ihre Kinder engagieren. Aber wie wird ihr Lebensmodell in der Berufswelt akzeptiert? Andererseits sind immer mehr alleinerziehende Mütter auf sich selbst gestellt. Der Vater ist dann allenfalls als Besuchspapi präsent. Sind wir tatsächlich, wie manche Psychologen meinen, auf dem Weg in eine „vaterlose“ Gesellschaft? Welche Rolle spielen die Männer für die Sozialisation ihrer Kinder? Und wie wichtig ist es, ob der biologische Vater anwesend ist?

Darüber diskutiert Holger Noltze am Sonntag, den 23. Juni beim westArt Talk im WDR Foyer mit seinen Gästen:

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Vaterschaftsurlaub wird auch in der Schweiz selbstverständlich

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Samstag 22. Juni 2013

Zahlreiche Unternehmen geben ihren Mitarbeitern nach einer Geburt ein bis zwei Wochen frei. Der Bundesrat erwägt nun sogar eine gesetzliche Regelung. Für seine eigenen Mitarbeiter hat der Bundesrat bereits gesorgt: Ab dem 1. Juli erhalten sie bei der Geburt eines Kindes zwei Wochen Vaterschaftsurlaub. Das hat die Landesregierung Anfang Mai entschieden.

Die Bundesverwaltung folgt damit einem Trend, der in den letzten Jahren einen Grossteil der Schweizer Arbeitgeber erfasst hat. Wie eine Umfrage des «Tages-Anzeigers» bei rund 50 Unternehmen zeigt, haben viele einen Vaterschaftsurlaub von ein bis zwei Wochen eingeführt. Gar 15 Tage oder mehr offerieren Mobility, die Alternative Bank, Clariant, die Stadt Bern und Raiffeisen – bei vollem Lohn.

Die Unternehmen unterstützen damit ihre Mitarbeiter und deren Partnerinnen in einer Zeit, die für Eltern besonders streng ist. Vor allem wenn nebst dem Neugeborenen auch ältere Kinder zu betreuen sind, ist eine hohe Präsenz gefordert. Lange war dies in erster Linie das Problem der Frau. Manch ein Mann war dagegen vielleicht nicht unglücklich, wenn er nach der Geburt rasch an seinen Arbeitsplatz zurückkehren musste. Heute hingegen sorgen viele Paare partnerschaftlich für ihre Kinder. Väter helfen beim Windelnwechseln und Schöppeln und möchten von Anfang an eine Beziehung zum Kind aufbauen.

Entsprechend gross ist das Bedürfnis nach einem Vaterschaftsurlaub. In einer repräsentativen Umfrage der Westschweizer Zeitschrift «L’Hebdo» haben sich bereits vor sechs Jahren 79 Prozent der Befragten für einen bezahlten Urlaub für Väter nach einer Geburt ausgesprochen.

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Kinder in Thüringen wünschen sich mehr Zeit mit ihren Vätern

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 21. Juni 2013

Der Appell an die Väter ist eindeutig: Weniger arbeiten und sich mehr den Kindern widmen. Mehr als ein Drittel der beim Kinderbarometer der LBS befragten Thüringer Kinder wünschten sich, dass ihre Väter weniger oder etwas weniger am Arbeitsplatz verbringen sollte.

Gemeinsames Spiel steht bei den Wünschen an die Thüringer Väter ganz oben an. 44 Prozent der befragten Neun- bis 14- Jährigen haben das Bedürfnis, mit den Vätern mehr zu spielen. 35 Prozent wollen mit dem Vater mehr Sport treiben, 23 Prozent haben das Bedürfnis nach mehr oder etwas mehr Unterstützung des Vaters bei den Hausaufgaben. Fast jedes fünfte Kind äußert auch den Wunsch, der Vater sollte mehr oder etwas mehr Zeit als jetzt für gemeinsames Fernsehen haben.

Aber es gibt auch Aktivitäten, die den Kindern nicht so gut gefallen. So wünschen sich 19 Prozent der Befragten weniger Wandertouren mit dem Vater, während gleichzeitig 22 Prozent aber mehr mit ihm wandern wollen.

Gemeinsames Kochen hat bei den Kindern nach dem gemeinsamen Spielen die höchste Zustimmungsrate. Hier sollten die Väter mehr Zeit investieren, wünschen sich über ein Drittel (36 Prozent) der Thüringer Kinder. 23 Prozent können sich auch vorstellen, dass sie mit dem Papa mehr basteln als bisher. Und 26 Prozent der Thüringer Kinder würden gerne mit ihrem Vater mehr über seine Erlebnisse sprechen. Und schließlich würde auch gerne jedes vierte Kind mit dem Papa mehr Zeit vor dem Computer verbringen.

Mehr Zeit wünschen sich die Kinder aber auch von den Müttern. Ein Viertel möchte gerne, dass die Mutter weniger als bisher arbeitet. Der Wunsch an die Mutter, der den zweithöchsten Wert erhielt, ist das gemeinsame Spiel. Das wünschen sich zwei Fünftel der Thüringer Kinder von ihren Müttern. Gut die Hälfte ist hier allerdings auch der Meinung, dass die Mama genug Zeit dafür aufwende.

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So fühlt es sich an, wenn Papa im Knast sitzt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 20. Juni 2013

Alex ist niedergeschlagen. Mit seinen Freunden sitzt er auf der Treppe vor dem Haus und erzählt ihnen von seinem Vater. Der sitzt im Gefängnis – und das ist Alex unangenehm. „Ich spreche nicht gerne davon“, sagt er. „Die meisten Leute verstehen es nicht.“

Alex ist eine neue Figur der US-„Sesamstraße„. Und mit seiner Hilfe soll die Sendung Kindern ein Thema vermitteln, das auf den ersten Blick wenig geeignet für das junge Publikum scheint: inhaftierte Eltern. „Ich vermisse ihn so sehr“, sagt die Figur mit den blauen Haaren. „Manchmal möchte ich einfach in ein Kissen schlagen und schreien, so laut ich kann.“

Alex‘ menschliche Freundin Sofia, die neben ihm sitzt, sagt: „Ich kann nachempfinden, was du durchmachst. Als ich ungefähr in deinem Alter war, saß mein Papa auch im Gefängnis.“ Das geschehe, wenn jemand das Gesetz – die Regeln der Erwachsenen – breche. Alex sagt, er sei wegen der Inhaftierung seines Vaters wütend, beschämt. Sofia antwortet, sie habe genauso empfunden. Sich so zu fühlen, sei vollkommen in Ordnung.

In den USA gibt es 2,7 Millionen Kinder, von denen ein Elternteil inhaftiert ist – damit ist eines von 28 Kindern betroffen. Gleichzeitig, so die Macher der Sendung, gebe es kaum Hilfe für die Kinder. Deshalb habe man ein Programm entwickelt, das hier Unterstützung bieten wolle. Teil dieses Programms ist Alex.

Die Clips mit ihm werden nicht in der regulären „Sesamstraße“ zu sehen sein, sondern sind Teil eines Online-Programms, das sich „Kleine Kinder, große Herausforderungen“ nennt. Dazu gehören Videos, Informationen für Eltern und eine Anleitung: „Ich besuche Papa im Gefängnis.“

Hilfsorganisationen begrüßen das Konzept – aber die Reaktionen sind keineswegs durchweg positiv. Manche Konservative in den USA seien erbost, weil das Programm Inhaftierung als etwas Normales darstelle, berichtet die Zeitung „Globe and Mail“. Es wird bemängelt, die „Sesamstraße“ gebe keine Hilfestellung dabei, den Kindern den Unterschied zwischen richtigem und falschem Handeln beizubringen.

Tatsächlich wird diese Frage aber in dem Videoclip angesprochen. Was sei, wenn er so werde wie sein Vater, fragt Alex. In mancherlei Hinsicht ähnele man den Eltern, aber nicht in jeder Hinsicht, antwortet Sofia. „Du hast Menschen, denen du wichtig bist, die dir helfen, gute Entscheidungen zu treffen.“

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Vorlesen ist Vätersache – Ausstellung in der Stadtbibliothek Leverkusen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 19. Juni 2013

Männer lesen nicht vor? Das war gestern. Die Beweise, dass Väter viel besser sind als ihr Ruf, liegen nun vor. Zu mindestens gilt dies für Leverkusen!
Während der Leverkusener Buchwoche Levliest 2013 im April hatte die Stadtbibliothek Leverkusen Väter mit ihren Kindern zu einem Fotoshooting eingeladen, und Fotograf Jürgen Dehniger hat die Familien beim Vorlesen abgelichtet. Die schönsten Bilder können ab sofort bis zum 13. Juli während der Öffnungszeiten dienstags bis freitags zwischen 11 und 18 Uhr sowie samstags zwischen 11 und 14 Uhr in der Hauptstelle der Stadtbibliothek betrachtet werden. Danach gehen die großformatigen Fotos in die Hände der Familien über – als Dankeschön und kleine Gage fürs Modell-Stehen bzw. -Lesen.

In der Ausstellung finden Interessierte außerdem als kleine Nachlese der Levliest-Mitmachaktion „Mein Lieblingswort“ das Impro-Gedicht von Michael Schönen in der Ausstellung sowie einige „Wordles“, welche Schülerinnen und Schüler des Landrat-Lucas-Gymnasiums aus dem eingesammelten Wortschatz der Aktion erstellt haben.

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Väter wählen die Söhne – Mütter die Töchter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 19. Juni 2013

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) schätzt, dass bis 2014 rund 22.000 Übergaben pro Jahr in deutschen Familienunternehmen anstehen. Etwa 54 % aller Nachfolgen werden voraussichtlich familienintern stattfinden. Ist der Inhaber männlich, wird er vorrangig einen Sohn als Nachfolger auswählen – eine Unternehmenseigentümerin entscheidet sich hingegen eher für eine Tochter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Zum Einfluss des Geschlechts des Übergebers auf die Wahl des familieninternen Nachfolgers – Eine theoretische und empirische Analyse in deutschen Familienunternehmen“.

Die Studie untersucht die Determinanten der Entscheidung, einen Sohn oder eine Tochter zum familieninternen Nachfolger zu bestimmen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Geschlecht des Übergebers. Nationale wie internationale Forschungsarbeiten deuten darauf hin, dass männliche Übergeber eher einen Sohn als eine Tochter aus-wählen. Hinsichtlich des Verhaltens weiblicher Übergeber finden sich dagegen gemischte Befunde.

Auf Basis verschiedener theoretischer Erklärungsansätze lassen sich unterschied-liche Verhaltensweisen der weiblichen und männlichen Übergeber ableiten. Von entsprechenden Hypothesen ausgehend wird auf Basis einer repräsentativen Befragung von Familienunternehmen aus dem Jahr 2008/2009 ein Logit-Modell geschätzt, um die zentralen Determinanten der Entscheidung, einen Sohn oder eine Tochter als Nachfolger auszuwählen, zu ermitteln.

Wie theoretisch vermutet, zeigt sich ein Einfluss des Geschlechts des Übergebers: Ist der angehende Übergeber eine Frau, so übt dies einen signifikant negativen Ein-fluss auf die Wahrscheinlichkeit, einen Sohn zum Nachfolger zu bestimmen, aus. Oder an-ders ausgedrückt: Angehende weibliche Übergeber präferieren – genau wie ihre männlichen Pendants – einen Nachfolger des eigenen Geschlechts.

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Väter halt – der schnellste Kinderwagen der Welt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 18. Juni 2013

Väter sind manchmal wieder Kinder

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Die ersten Gedanken von jungen Vätern

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 17. Juni 2013

„Yes, I did look down and watch my son being born. And no, I wouldn’t take back any of it. My first thought was probably something like, ‚I didn’t realize, until just now, how long I’ve waited for this day. I was born to do this.'“

Weitere 25 Fotos und authentische Aussagen gibt es hier.

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Baby, ein Beitrag von Bobby Mcferrin zum Tag der Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Sonntag 16. Juni 2013

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