der VAETER.blog

lebe deinen Traum!

Werdende Väter nicht unvermittelt mit Schwangerschaft konfrontieren

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 19. Juli 2010

… das rät die Hamburger Paartherapeutin Barbara Standke-Erdmann schwangeren Frauen:

‚Eine Schwangerschaft ist meistens Grund zur Freude. Doch nicht jeder werdende Vater bricht sofort in Jubelstürme aus, wenn er von den anderen Umständen seiner Partnerin erfährt.

‚Schwangere sollten die erste Reaktion ihres Mannes auf die große Neuigkeit nicht überbewerten’, häufig treffe die Information den Partner mehr oder weniger unvorbereitet. Von freudiger Überraschung bis hin zu Entsetzen und Schock seien in diesem Augenblick verschiedenste Gefühlsbekundungen möglich. Eine schroffe Reaktion sei oft der Ausdruck von Überforderung.

‚Davon sollte man sich nicht beunruhigen lassen’, nach etwas Bedenkzeit könne sich die Haltung des Partners zum Thema Schwangerschaft nämlich auch durchaus noch ins Gegenteil verkehren. Wer erst Zweifel hatte, freut sich dann doch noch ganz ausgelassen über das Kind – und wer im ersten Moment begeistert war, wird später vielleicht von Ängsten geplagt.

Die Paartherapeutin empfiehlt Frauen, ihrem Partner so früh wie möglich von der Schwangerschaft zu berichten. «Eine aufwendig inszenierte Überraschung ist eher ungünstig», sagt sie. Am besten sage man es gleich, wenn man eine Schwangerschaft vermute.’

Und ich war der Überzeugung, dass heute die allermeisten Kinder geplant auf die Welt kommen, Weiterlesen »

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Morgens Chef, nachmittags Vater

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Sonntag 18. Juli 2010

Auf diese Schlagzeile müssen wir wohl noch lange warten. Stattdessen titelt der Spiegel die Story ‚Morgens Chefin, nachmittags Mama’ und präsentiert mit Martina Sieber eine ‚Exotin’ in der deutschen Arbeitswelt.

Vor fünf Jahren wurde sie beim IT-Unternehmen IBM Abteilungsleiterin – obwohl sie damals nur 25 Stunden pro Woche arbeitete. Sieber ist Teilzeitchefin. Abgesehen davon, dass Chef oder Chefin auch vormittags Vater oder Mutter ist, machen die weiteren Erläuterungen deutlich, warum sich dieses Modell, trotz des vorhandenen Wunsches Arbeitszeiten zu reduzieren, nicht durchsetzt:

‚Tatsächlich gibt es große Skepsis gegen dieses Modell. Forscher der Uni Essen-Duisburg haben Personalverantwortliche von Großunternehmen gefragt, ob es möglich ist, aus einer Teilzeitposition heraus Karriere zu machen. Keine Chance, war die Antwort von fast allen.

Die Decke ist also nicht aus Glas sondern eher in Stahlbeton gegossen und gute Beispiele werden nach dem Motto ‚wehret den Anfängen’ brachial verhindert. Wer möchte schon der ‚Exot’ oder ‚Minderleister’ sein. So verwundert es auch nicht, dass es aktuelle Zahlen, wie viele Führungskräfte in Deutschland Teilzeit arbeiten, nicht gibt.

2004 waren es laut Statistischem Bundesamt 14 % der weiblichen Chefs und 2 % bei den Männern. Fest steht, dass nicht nur Frauen in Top-Positionen weniger arbeiten wollen. Weiterlesen »

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‚Es müssen noch viele dicke Bretter gebohrt werden’

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Samstag 17. Juli 2010

Der Verein „Väter helfen Vätern“ hilft seit mehr als fünf Jahren Vätern in Trennungssituationen. Die Anfragen kommen inzwischen aus dem gesamten Bundesgebiet. Angeboten werden die systemische Familienberatung und -therapie sowie psychosoziale Hilfen in Trennungs- und Patchworkfamilien. Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung äußert sich der Vorsitzende Thomas Maas zu den Schwerpunkten der Arbeit des Vereins:

‚Herr Maas, gewinnen bei einem Sorgerechtsstreit eher die Mütter?

Zunächst einmal gibt es bei einem Sorgerechtsstreit keinen „Gewinner“, sondern nur Verlierer, vor allem das Kind. Bei nicht ehelichen Kindern muss die Mutter dem gemeinsamen Sorgerecht erst zustimmen. Das hängt also von der Gutmütigkeit der Mutter ab. Allmählich beginnt hier aber ein Umdenkungsprozess bei Richtern und Jugendamtsmitarbeitern. Da müssen aber noch viele dicke Bretter gebohrt werden. …

Wie sieht die Problemstellung der Väter aus?

Die Probleme sind immer die gleichen. In erster Linie ist das der unzulängliche oder abgebrochene Kontakt zu den Kindern. Dazu kommen finanzielle Probleme und die psychosozialen Folgeerscheinungen. Letztere nehmen ganz klar zu, denn die Männer lernen immer mehr, mit ihren Gefühlen nach außen zu gehen. Dass dieses Thema inzwischen mutiger angegangen wird, dazu hat vielleicht auch der Fall Enke beigetragen.

Auf welche Weise kann Ihr Verein den Vätern helfen?

Wir bieten ganz individuell Hilfe an. Zuerst einmal fangen wir auf und hören zu. Dann versuchen wir, die Mutter und das ganze Familiensystem mit ins Boot zu nehmen. Das ist oft schwierig, weil viele die Eltern- und Paarebene nicht voneinander trennen. Wir bieten den Vätern auch Begleitung bei Behördengängen oder vor Gericht an. Wir haben ein weitreichendes Netzwerk von Hilfsangeboten und zeigen Wege auf. Ein Vater muss allerdings selbst aktiv werden, denn wir können nur Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Besser ist es auch, sich frühzeitig um Hilfe zu bemühen, auch schon vor der Trennung und nicht erst, wenn gar nichts mehr geht. …

Was können trennungswillige Paare tun, um die seelische Belastung für das Kind so gering wie möglich zu halten? Weiterlesen »

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‚Die Mutter legt immer wieder neue Hürden auf’

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Samstag 17. Juli 2010

Die Focus TV Reportage „Der fremde Papa“ berichtet am kommenden Montag über die Schwierigkeiten von drei sorgerechtslosen Vätern, in Deutschland Zugang zu ihren Kindern zu finden. Sie fühlen sich wie Väter zweiter Klasse: entsorgt, abgeschoben und machtlos. Denn wenn die Mutter nicht will, haben Väter ohne Trauschein in Deutschland keine Chance auf das gemeinsame Sorgerecht. Selbst regelmäßige Treffen mit dem eigenen Nachwuchs sind für ledige Väter keine Selbstverständlichkeit.

Einer der drei bei ihrem Kampf begleiteten Väter ist Mike Heese. Am 3. Juli 2006 stellte er einen Eilantrag auf Umgang mit seinem damals zwei Jahre alten Sohn beim zuständigen Amtsgericht Frankfurt am Main. Weiter kam er nicht. Bis heute sei es dem 41-jährigen Bankkaufmann nicht gelungen, seinen Sohn „offiziell“ sehen zu dürfen. „Die Mutter legt immer wieder neue Hürden auf“, sagt er.

Der seit über einem Jahr mit seiner Mutter in München lebende Erstklässler habe bis vor wenigen Tagen noch nicht einmal gewusst, dass Mike Heese sein Vater ist. Die allein sorgeberechtigte Mutter habe dem Kind ihren damaligen, neuen Lebensgefährten als Vater „verkauft“, obgleich Heese den Jungen von der Geburt bis zum Februar 2006 noch regelmäßig habe besuchen dürfen. Teilnahmen an Elternabenden im Kindergarten seien ihm zuvor bereits strikt untersagt worden.

Sendetermin, SAT 1, Montag 19. Juli, 23:00 Uhr.

Quelle

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Elterngeld konsequent als Lohnersatzleistung umgebaut

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 16. Juli 2010

… und Grundsicherung für alle Kinder beschlossen. So könnten zwei Schlagzeilen zu Beginn der politischen Sommerflaute lauten. Stattdessen greift der ‚Un- bzw. Irrsinn’ um sich. Es geht nicht mehr um Menschen, Kinder, Väter und Mütter sondern um Zahlen, die eingespart werden sollen bzw. müssen.

Die Süddeutsche meldet, ‚die Pläne der Bundesregierung, das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger zu streichen, gehen weiter als bislang bekannt. Mit einem geringeren staatlichen Zuschuss müssen auch Mini-Jobber und Paare rechnen, die den sogenannten Kinderzuschlag erhalten. Dies geht aus dem Referentenentwurf des Bundesfamilienministeriums hervor, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Wer wegen seines geringen Verdienstes zusätzlich vom Staat Hartz-IV-Leistungen erhält und so sein Einkommen aufstockt, wird genauso wie alle Hartz-IV-Bezieher bis zu 300 Euro weniger Elterngeld bekommen.’

Familienpolitiker aus der Koalition zeigen sich überrascht und die FDP lässt die soziale Ader durchschimmern. „Ausgerechnet die zu bestrafen, die sich anstrengen und für wenig Geld arbeiten gehen, ist Unsinn.“ Äußert deren Vizefraktionschefin Miriam Gruß.

Eine Sprecherin des Ministeriums sprach laut Spiegel vor der Bundeskonferenz von „Gerüchten“, die sie nicht kommentieren könne. Auf Nachfragen räumte die Sprecherin allerdings ein, dass es im Rahmen des Sparpakets in ihrem Hause verschiedene Papiere gebe, „die ausgetauscht und diskutiert werden“.

Das Hauen und Stechen wird also noch ei paar Tage weiter gehen. Statt sozialpolitische Erfordernisse und Unterstützung für Familien konsequent von einem familienpolitischen Instrument zu trennen wird munter weiter in den Töpfen gerührt, Sozialneid geschürt und davon geredet, dass der Politik die Kinder unterschiedlich viel wert sind.

Der Eindruck kann in der Tat aufkommen und das Beste dagegen ist eine eigenständige Kindergrundsicherung. Vorschläge dazu, haben die Sozialverbände bereits gemacht.

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Kinder verderben den Spaß am Sex

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 15. Juli 2010

Das ist das Ergebnis einer Forsa-Studie: ‚64% der Befragten fühlen sich zu müde, um mit ihrem Partner zu schlafen. Mütter (72 %) sind danach noch lustloser als Väter (55 %).

Einem Viertel der Befragten gelingt es aber, sich regelmäßig Zeit zu zweit zu nehmen. Meist geschieht das spontan, nur 3 % verabreden sich fest zum Sex. Schon in der Schwangerschaft haben werdende Eltern deutlich weniger Sex als kinderlose Paare: Hatten 80 % der Paare vor der Geburt mindestens einmal in der Woche Sex, hält diesen Rhythmus danach nur noch ein knappes Drittel ein.‘

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Immer mehr Väter pflegen ihre kranken Kinder

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 13. Juli 2010

Der Mann geht die Brötchen verdienen und die Frau kümmert sich um die Kinder und den Haushalt: So sah in der Bundesrepublik lange Zeit die traditionelle Arbeitsteilung in den Familien aus. In den letzten Jahren hat sich jedoch zunehmend ein neues Rollenverständnis durchgesetzt. Viele Männer übernehmen in der Familie und im Haushalt Aufgaben, die früher überwiegend oder ausschließlich von den Frauen erledigt wurden.

Der Trend zum modernen Vater zeigt sich in aktuellen Daten der Techniker Krankenkasse (TK) zum Kinderkrankengeld. Denn immer häufiger nutzen Väter das Kinderkrankengeld, das Eltern in Anspruch nehmen können, um den Verdienstausfall durch die Pflege eines kranken Kindes zu kompensieren.

Meist sind es zwar die Mütter, die zu Hause bleiben, um ihr krankes Kind zu pflegen, der Anteil der Väter unter den Kinderkrankengeldbeziehern steigt aber von Jahr zu Jahr kontinuierlich an: von rund 18% im Jahr 2005 auf über 22% im Jahr 2009. Die absolute Zahl der Kinderkrankengeldfälle unter männlichen TK-Versicherten hat sich im selben Zeitraum sogar mehr als verdoppelt.

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Väter zuletzt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 12. Juli 2010

Andere Länder, andere Sitten. Folgende Geschichte habe ich eben in der Financial Times Deutschland gefunden:

‚Der Metzger ist entsetzt, als er das Kind sieht. Eigentlich ist seine Wursttheke der letzte Zufluchtsort. Mailand erlahmt vor Hitze. Geradezu sinnlich, was man da in dem kühlen Geschäft fühlt. Man möchte sich an den Glasvitrinen reiben, sich mit schneeweißem Ricotta und saftigem Prosciutto Cotto die Wangen kühlen.

„Principessa!“, ruft er mit vorwurfsvollem Blick. „Was machst du denn hier? Warum bist du denn nicht bei der Oma am Strand?“ Die Kleine blickt bestürzt, doch der Papa neben ihr kann aufklären. Sie werde schon bald weg sein. Man spürt die Erleichterung im Laden. Frauen und Kinder haben im Sommer in der Stadt nichts zu suchen.

Mailand hat wenig mit dem archaischen Leben Süditaliens gemein. Doch auch hier gibt es Anhänger eines traditionellen Gesellschaftsmodells. Männer arbeiten. Frauen kümmern sich um Kinder, Alte, Kranke und den Rest. Das führt dazu, dass Männer den frühen Sommer über allein in der Stadt verharren, während Frauen und Kinder schon längst am Meer sind.

Das Modell hat seine Vorteile. Soziale zuerst. Im Sommer pflegen Männer wie Frauen außerehelichen Abenteuern nachzugehen. Einer Studie zufolge hilft es aber auch der Konjunktur. Väter geben im Sommer 60 Euro mehr aus, wenn sie allein in der Stadt sind. Es profitieren Wäschereien und Restaurants.

Die Konjunkturspritze wird nicht lange wirken. Im August werden auch die Väter die Arbeit niederlegen, der Metzger sein Geschäft schließen, die Stadt verwaisen. Wer dann überleben möchte, muss zwangsläufig ans Meer.’

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Vätermonate verändern die Unternehmenskultur

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Sonntag 11. Juli 2010

Diese Ansicht vertritt Familienministerin Schröder im Gespräch mit MensHealth. Dies kann ich aus eigener Erfahrung und Arbeit bestätigen, setze aber nicht darauf, dass Männer durch die Elternzeit jetzt den gleichen ‚Makel’ haben wie Mütter und ‚ausfallen’ können, sondern bezeichne die Elternzeiten als Lernzeiten, in denen wichtige soziale Kompetenzen, Soft Skills erworben bzw. verstärkt werden. Diese Erfahrungen sind ein viel stärkeres Einstellungskriterium und der Perspektivenwechsel ein größerer kultureller Umbruch.

‚ … Viele Kritiker sprachen in Bezug auf die Elternzeit ja am Anfang vom „Wickel-Volontariat“. Was hat sich aus Ihrer Sicht durch die Vätermonate verändert?
Inzwischen nehmen mehr als 20 Prozent der Väter Elternzeit. Auch in Bayern, da ist die Quote sogar am höchsten. 20 Prozent – das ist eine kritische Masse, die dafür sorgt, dass sich im Bewusstsein etwas verändert. Väter, die wegen der Kinder eine berufliche Auszeit nehmen, sind keine Exoten mehr. Sie sind auf allen Hierarchiestufen zu finden, im öffentlichen Dienst wie in der Privatwirtschaft, Chefs genauso wie Fließband-Arbeiter. Das ist mehr als nur statistisch bedeutsam – das ist ein Kulturwandel. Es gibt kaum ein anderes politisches Projekt, das in so kurzer Zeit so viel verändert hat.

Es gab ja auch direkt Geld.
Geld ist oft ein Anreiz, aber nicht immer – viel wichtiger ist persönliche Motivation. Ein Freund von mir hat gerade seine Vätermonate genommen. Und der sagte: Der Unterschied ist, dass ich als Vater vorher nur für das Entertainment zuständig war. Aber immer wenn es ernst wurde, wenn die Kleine schlecht geträumt hat, wenn sie hingefallen ist, dann hat sie nach Mama gerufen. Jetzt, nach seinen Vätermonaten, ruft seine Tochter eben auch nach Papa. Und das, sagt er, kann ihm keiner mehr nehmen.

Wie zuversichtlich sind Sie, dass die Vätermonate drei und vier noch kommen?
Der Ausbau des Elterngeldes durch weitere Partnermonate und die Einführung eines Teilzeit-Elterngeldes sind Ziele, an denen ich auf jeden Fall festhalten möchte. Das ist gegenwärtig allerdings nicht finanzierbar.

Was verändert sich durch die Vätermonate in den Unternehmen? Weiterlesen »

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‚Väter in Balance’ geht ans Netz

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 9. Juli 2010

Heute geht die Website ‚Väter in Balance’ ans Netz. Sie bietet Personalern, Führungskräften und Betriebsräten, wie auch Multiplikatoren aus dem sozialen Bereich eine umfassende Expertise zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Vätersicht.

Die neue Website beinhaltet konkrete Unterstützung, Checklisten, Tools und 10 Jahre Beratungserfahrung für Führungskräfte, wie sie Väter-Potenziale erschließen und männlichen Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen können. Betriebsräte können Expertise und praxisgeeignete Werkzeuge nutzen, um im Rahmen der Chancengleichheit Männern wie Frauen eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen. Multiplikatoren aus Familienbildung, Geburtshilfe, Schulen, Kitas, Mehrgenerationenhäusern und Väter-Initiativen können auf Know-how zugreifen, um Väter-Angebote zu entwickeln oder Väter-Projekte zu initiieren.

Die neue Plattform wurde von Väter e.V. und vielen deutschlandweit tätigen Väterexperten mit Unterstützung des Bundesfamilienministeriums entwickelt.

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