der VAETER.blog

lebe deinen Traum!

männerkulturtag slow down

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 2. Januar 2014

„Schneller, höher, weiter“ ist ein inspirierendes Motto für den olympischen Wettkampf – als Maxime für den Lebensalltag kann es fatale Wirkungen zeigen. Viele haben längst erkannt, dass eine Entschleunigung sich segensreich auf Gesundheit, Miteinander und Lebensglück auswirken würde; nur leider ist das leichter gesagt als getan.

In acht Workshops zeigen die Referenten praktikable Wege auf, wie wir mehr Achtsamkeit, Gelassenheit und Ruhe in unser Leben bringen können. Die Zeiten dazwischen können wir nutzen, um entspannten Kontakt zu pflegen: beim guten Essen, in anregenden Pausengesprächen, bei neuen und vertrauten Begegnungen. Und die Film-Soirée am Vorabend gibt eine schöne gemeinsame Einstimmung.

Am 8. März 2014 findet in Bremen der 12. Männerkulturtag statt. Anmeldungen sind hier möglich.

Ablauf

9:30 – 10:00 Uhr Einchecken

10:00 – 11:15 Uhr Das Männer-Café. Konzentriertes Plaudern, Kennenlernen leicht gemacht, gemeinsames Nachdenken, kreatives Auf-den-Punkt-Bringen.

11:30 – 13:30 Uhr Workshops am Vormittag »

13:30 – 15:00 Uhr Mittagspause (mit Essen)

15:00 – 17:00 Uhr Workshops am Nachmittag »

17:00- 18:00 Uhr Kaffeepause

18:00 – 19:00 Uhr Das Forum.
Der große Kreis der Männer bietet Raum, uns über die Erfahrungen des Tages auszutauschen, unsere persönlichen Visionen zu vernetzen und das breite Spektrum männlicher Lebensformen zu würdigen.

19:30 Uhr Abendessen und gemütlicher Ausklang mit einer kleinen kulturellen Überraschung

Quelle

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Zehn Dinge, die Väter von Anfang an richtig machen können

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 1. Januar 2014

  1. Be Involved from the Start
  2. Share the Care Work
  3. Be Proud & Show it
  4. Provide Health Care
  5. Just Play
  6. Educate
  7. Be Brave: Show Affection
  8. Raise without Violence
  9. Teach Equality & Respect
  10. Support the Mother

Das sind mal ein paar andere gute Vorsätze für das neue Jahr.

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    Werbung ohne Väter – Weihnachten bei Nivea

    Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 26. Dezember 2013

    Sicherlich gibt es Familien, in denen Väter fehlen, aus beruflichen Gründen, nach einer Trennung oder Scheidung oder aus anderen Anlässen. Dies passiert manchmal aus freier Entscheidung, vielfach werden Väter aber auch ausgegrenzt.

    Diese Lebenswirklichkeiten in Werbespots darzustellen ist legitim. Sich aber in einem Video zum Fest der Familie, zu Weihnachten, die Väter zu sparen, fällt der Auftraggeberin jetzt auf die Füße. Das Väter, insbesondere die ‚entsorgten‘,  gerade Weihnachten darunter leiden, ihre Kinder nicht sehen zu können oder dürfen, gegen den Clip Sturm laufen, ist verständlich und nachvollziehbar. Patchwork ist eine Normalität, aber auch in diesen Familien gibt es (soziale) Väter und nicht nur Onkels.

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    Beschränkte Möglichkeiten der Vaterschaftsanfechtung für biologische Väter

    Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 20. Dezember 2013

    In dem heute veröffentlichten Beschluss vom 4. Dezember (Az.: 1 BvR 1154/10) hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts die bisherige Rechtsprechung zur Vaterschaftsanfechtung durch den biologischen Vater bekräftigt. Es ist mit dem Elternrecht des Art. 6 Abs. 2 GG vereinbar, den biologischen Vater von der Anfechtung auszuschließen, um eine bestehende rechtlich-soziale Familie zu schützen.

    In dem vorliegenden Fall war Beschwerdeführer überzeugt, biologischer Vater einer Tochter zu sein, die in die Ehe ihrer Mutter mit einem anderen Mann hineingeboren wurde. Der Ehemann ist rechtlicher Vater des Kindes. Die Beziehung der Mutter zum Beschwerdeführer endete, als das Kind vier Monate alt war. Seit das Kind elf Monate alt ist, lebt es mit der Mutter, deren Ehemann und mit den minderjährigen Geschwistern in einem gemeinsamen Haushalt.

    Eine Vaterschaftsanfechtungsklage des Beschwerdeführers blieb erfolglos; zur Begründung verwiesen die Fachgerichte im Wesentlichen darauf, dass die sozial-familiäre Beziehung zwischen dem Kind und seinem rechtlichen Vater einer Anfechtung entgegenstehe. Hiergegen wendet sich der Beschwerdeführer. Er hält den Gesetzgeber für verpflichtet, einem biologischen Vater die rechtliche Elternstellung einzuräumen, wenn hierdurch im konkreten Einzelfall weder Kindeswohl noch Familienfrieden gefährdet seien.

    Dies gilt auch, wenn der mutmaßliche biologische Vater vorträgt, vor und in den Monaten nach der Geburt eine sozial-familiäre Beziehung zum Kind aufgebaut zu haben. In diesem Fall steht ihm aber ein Recht auf Umgang mit dem Kind zu.

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    Ganz kleine Jungs bevorzugen auch Puppen

    Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 19. Dezember 2013

    Neue Forschungsergebnisse der University of Western Sydney zeigen, dass kleine Jungs Gegenstände mit Gesichtern lieber mögen als Maschinen, was die Theorie der angeborenen Vorliebe von Babys für „mädchenhafte“ oder „Macho“- Spielzeuge in Frage stellt.

    Forscher des MARCS Institut Babylab an der University of Western Sydney haben die Vorlieben von vier und fünf Monate alten Babys getestet, indem sie ihnen Bilder von männlichen und weiblichen Personen und Puppen sowie von Autos und Öfen gezeigt haben. Die Forscher maßen dann, wie lange der Blick der Babys auf die jeweiligen Gegenstände gerichtet war und berechneten daraus die Vorlieben der Babys.

    Die Studie, die im Journal of Experimental Child Psychology veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass sich Jungs genau wie Mädchen im Babyalter lieber mit Puppen als mit Autos beschäftigen.

    „So überraschend sich dies auch anhören mag, obwohl es eigentlich üblich ist, Puppen für Mädchen und Autos für Jungs zu kaufen, deuten die Studienergebnisse darauf hin, dass kleine Jungs eigentlich Puppen lieber mögen“, sagt die Leiterin der Studie, Dr. Paola Escudero.

    „Jeder kauft gerne Puppen für kleine Mädchen und Autos und Lkw für kleine Jungs, das ist einfach gang und gebe.“ „Dies wird durch vorherige Studien unterstützt, denen zufolge 3-jährige Jungs lieber mit Transport- und Bauspielzeugen spielen, wohingegen Mädchen Puppen vorziehen.“

    „Mit der neusten Eye-Tracking-Technologie konnten wir jedoch feststellen, dass es diese geschlechtsspezifischen Unterschiede bei fünf Monate alten Babys noch nicht gibt. Das zeigt, dass diese Unterschiede das Ergebnis von physiologischen Veränderungen (z.B. des Hormonspiegels), kognitiver Entwicklung oder sozialem Druck sind.“

    Während Dr. Escuderos Forschung neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur natürlichen Verbindung von Jungs zu Puppen bringt, wird die Debatte darüber, was die geschlechtsspezifischen Veränderungen bei älteren Kindern auslöst, weiterhin heiß geführt.

    Es bedarf wohl weiterer Forschung, um die Lücke zwischen fünf Monaten und drei Jahren zu schließen und festzustellen, welche Einflüsse das Interesse kleiner Jungs an Spielzeugautos, Lkw und anderen typisch männlichen Spielzeugen weckt.

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    That’s Life – Werbung mit Vätern

    Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 18. Dezember 2013

    … so ist das Leben, auch ohne die Flasche mit dem grünen Etikett:

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    Wenn Väter mitziehen

    Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 16. Dezember 2013

    … geht fast Alles. Barbara Lukesch präsentiert in ihrem Buch „Und es geht doch!“ dreizehn Familien, in denen die Väter, ein Landwirt, ein Jurist, ein Ökonom, ein Maître de Cabine, ein Psychoanalytiker, ein Bäcker und ein Soziologe und weitere, Verantwortung für Kinderbetreuung und der Hausarbeit übernommen haben. Es kommen aber nicht nur die Männer, sondern auch deren Partnerinnen und ihre – teilweise schon erwachsenen – Kinder. Kinder, die in Familien aufgewachsen sind, in denen es anders zugeht als in vielen anderen und die ihre Väter erleben konnten.

    Lazlo, inzwischen 23 Jahre alt, beschreibt seinen Vater folgendermaßen: „Er kann sehr gut zuhören und mir wunderbare Ratschläge geben. Er ist ausnehmend lustig, sehr einfühlsam, verbreitet in gewissen Situationen auch eine solche Art von Autorität, dass man ihm besser nicht zu nahe tritt. Immer sehr schön fand ich, dass all diese Eigenschaften und Verhaltensweisen unter einem Dach zu haben sind.“

    Die Perspektive eines Vaters mit einem schon älteren Sohn beschreibt Rene Staubli: „Vielleicht das Wichtigste: Ich war unter der Woche immer zwei Tage zu Hause und für meinen Sohn verfügbar, wenn er mich brauchte. Das war gar nicht so oft der Fall, denn seine vielen Freunde interessierten ihn meist mehr. Aber er hatte die Gewissheit, dass ich für ihn da war und für ihn Zeit hatte.“

    Andere Aufgabenteilungen bringen es mit sich, dass Mann andere Farb- und Ordnungsvorstellungen hat und den häuslichen anders gestaltet, als die Partnerin es macht. Da braucht es Toleranz und Kommunikation. Ein Erfolgsgeheimnis für das partnerschaftliche Rollenmodell ‚verrät Gudrun S.: „… weil wir in einem ständigen Aushandlungsprozess stehen und immer im Gespräch sind. Jeden Sonntag sitzen wir zusammen und fragen uns, wie der Notfallplan für die kommende Woche aussieht.“

    Die Autorin präsentiert 13 ermutigende Beispiele für eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit. Damit es mehr werden, braucht es nach Ansicht der Autorin vor allem das Durchsetzungsvermögen der Frauen: „Frauen, die erwerbstätig sein wollen, müssen ihr Bedürfnis entschieden zum Ausdruck bringen. Es braucht die Überzeugung, dass sie auch als Mütter das gleiche Recht wie ihre Männer haben, berufliche Erfahrungen zu machen, dabei Selbstbewusstsein zu tanken und ihr eigenes Geld zu verdienen. Sie müssen den Mut haben, mit ihren Männern zu verhandeln. Und sie müssen in Kauf nehmen, dass es dabei zu Konflikten kommen kann.“

    Frauen müssen allerdings auch loslassen und ihren Männern die Küche, die Babypflege und den Haushalt auch tatsächlich überlassen. Es für Männer nichts Schlimmeres, als wenn ihnen ihre Frau sagt, wie sie den Säugling halten müssen.

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    Untergräbt die Wirtschaft die Grundlagen von Familie?

    Erstellt von Hans-Georg Nelles am Sonntag 15. Dezember 2013

    Dirk Heisterhagen untersucht in seinem Beitrag „Durch den Markt erodiert das Familienmodell“ auf Cicero, inwieweit die Logik des kapitalistischen Wirtschaftssystems Familien die Grundlage entzieht und somit auch Ursache für die niedrigen Geburtenraten hierzulande ist.

    Die jeweiligen Triebkräfte der beiden Systeme beschreibt er mit einem Zitat von Dieter Thomä: „Zwischen dem Kapitalismus und der Familie besteht ein klassischer Konflikt: Im Kapitalismus zählt der eigene Nutzen, den man aus seinem Tun zieht. Dies liegt nun einmal quer zur Familie, in der ein unglaublicher Aufwand für andere getrieben wird.“

    Der Kapitalismus fordert seiner Ansicht nach den Egoismus heraus. „Es geht um individuelle Nutzenmaximierung und eben nicht um die Zuwendung zum Anderen. Im Kapitalismus geht es um das „Ich“ und nicht um das „Wir“. …

    Von jungen Leuten wird heute Mobilität, Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft gefordert. Den Unternehmen geht es erstmal um sich selbst, das heißt um die Verfügbarkeit von effizienten Arbeitskräften. Sie wollen ihr Humankapital gut einsetzen und fordern von diesem, dass es sich hörig so einsetzen lässt, wie man es von ihm verlangt. Die Ungebundenheit ist der höchste Wert des Kapitalisten, ob er es nun selber will oder ob die Unternehmen ihn dazu zwingen. Viele meinen, dass gerade in der Ungebundenheit die eigentliche Freiheit liegt, so ist das Singleleben auch in Mode gekommen, weil man dort ungebunden ist und eben keine festen Entscheidungen mit Konsequenzen treffen muss.“

    Was die Geburtenraten angeht, ist die Analyse allerdings nicht so einfach: „Schaut man in das Land des Turbokapitalismus, die USA, sieht man, dass die Familie dort eine stärkere Bedeutung hat. … Auch in Europa gibt es Länder, wie Frankreich, Schweden, Norwegen, sogar Großbritannien, die bei der zusammengefassten Geburtenziffer deutlich besser abschneiden als Deutschland. In diesen Ländern wird teilweise sogar die natürliche Reproduktionsrate – also etwas mehr als zwei Kinder – erreicht.“ …

    Seiner Ansicht nach spricht viel für die These, dass der Kapitalismus die Familiengründung erschwert. Aber diejenigen, die dieses ‚Risiko‘ eingehen, erleben, dass es sich lohnt. Die Zuneigung, der Sinn und die Gebunden- bzw. Geborgenheit sind mit Geld nicht zu bezahlen. Dass erlebe ich gerade auch bei Freunden und Bekannten, die aus welchen Gründen auch immer, einen Weg ohne Familie und Kinder gegangen sind.

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    Zeit mit Papa, ein Familienplaner

    Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 13. Dezember 2013

    Ausgangspunkt für dieses Kalender-Projekt war und ist der gesellschaftliche Wandel, der dazu führt, dass Männer ihre Vaterrolle zunehmend stärker wahrnehmen wollen – und können! Der aktive, partnerschaftliche Vater ist demzufolge heutzutage längst keine Ausnahmeerscheinung mehr. Väter leisten sich Gefühlsoffenheit, Weichheit, Zärtlichkeit, Fürsorglichkeit und auch Schwäche gegenüber ihren Kindern. Väter bevölkern Spielplätze, kennen die Kinderkleidergrößen ihres Nachwuchses, gehen zum Babyschwimmen, zu PEKiP-Kursen, fahren im Team mit ihren Kindern Carrerabahn und verbringen ihre freie Zeit immer öfter und gerne mit ihren Kindern.

    Der Kalender und Familienplaner versucht nicht nur das Schöne, Wichtige und Bindende einer Vater-Kind-Beziehung bildhaft ausdrücken. Dieses Mal gibt es außerdem in einem aufwendig gestalteten Kalendarium Platz zum Eintragen von Terminen und Aktivitäten für die ganze Familie, vor allem aber für die „Zeit mit Papa“. Es gibt einige Tipps, Angebote und Reisevorschläge für 2014, die als Anregungen für die Väter und Kinder bereits recherchiert wurden und eingetragen sind.

    Den Kalender ‚Zeit mit Papa‘ für 2014 kann hier bestellt werden.

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    Führungskräfte erwarten Unterstützung in Sachen Chancengleichheit

    Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 12. Dezember 2013

    ULA_GleichstellungEine in Kooperation des Führungskräfteverbandes ULA und der Bertelsmann Stiftung durchgeführte Umfrage zum Thema „Genderorientierte Führung“ deckt den Nachholbedarf in Sachen Unterstützung von Führungskräften bei der Realisierung von Chancengleichheit auf.

    63 % der Befragten bejahen die Aussage „Ich sehe die Realisierung von Chancengleichheit von Frauen und Männern als meine persönliche Führungsaufgabe“ (Nein: 24 %, Weiß nicht/Unentschieden: 13 %). Dabei sehen sie auch ihre Unternehmen auf einem guten Weg.

    Bei der Bewertung ihrer eigenen Rolle und Verantwortung als Führungskraft ist aber eine gewisse Unsicherheit erkennbar: Immerhin 39 % der Befragten ist nicht klar, welche Beiträge sie persönlich leisten können. Die Hälfte der Befragten ist der Auffassung, sie erhalten nicht die erforderliche Unterstützung für die Erreichung der vorgegebenen Gleichstellungsziele.

    Hinsichtlich der Förderung von Karrierechancen ist der Kulturwandel in den meisten Unternehmen offensichtlich in vollem Gange. Beim „Herunterbrechen“ von Globalzielen und bei der konkreten Umsetzung auf der operativen Umsetzungsebene kommt es aber noch zu Problemen und Friktionen. Hier müssen die Unternehmensleitungen ihren Ankündigungen noch Taten folgen lassen und erfüllbare, individuelle Zielvorgaben entwickeln.

    Quelle

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