Erstellt von Hans-Georg Nelles am 9. Februar 2007
In der Januarausgabe gab Men’s Health den Vätern den Tipp, die ersten zwei Monate als ‚Vollzeitpapi‘ mit ihrer Frau zusammen zu nehmen, um sich von ihnen in die Krabbelgruppen und Spielplatzrituale einführen zu lassen.
Das Thema ‚Papa allein im Park‘ griff in dieser Woche auch Sara Schaefer Muñoz im Juggle Blog des Wall Street Journals auf:
In “Little Children,” recently nominated for three Academy Awards, Patrick Wilson plays a lonely dad who takes care of his young son all day and has no real peer group. He’s gawked at by other moms every time he goes to the park.
And in his recently released memoir, “Crawling, A Father’s First Year,” Elisha Cooper describes taking his daughter to the park. “I was the only male except for the homeless guys. I just wasn’t part of the culture. Underneath the outward smiles, the mothers viewed me, I think, with a bit of suspicion. Maybe it was my unshaven face or my shorts.”
I don’t usually hang out in the playground during the week. But I personally wouldn’t think twice about a dude with a kid and some stubble. In fact, I think many women are pleased to see dads in the caretaker role. Yet we hear the same story again and again: stay-at-home dads don’t fit in.
Vätern fehlen an diesen Orten die Netzwerke, einerseits sind sie zwar ‚der Hahn im Korb‘ andererseits bekommen sie aber signalisiert, dass sie irgendwie nicht so richtig reinpassen.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Februar 2007
Der Spiegel beobachtet den Stern und der beobachtet die Ministerin und die die Männer … Und das liest sich dann so:
Von der Leyen sieht die Macht der Männer schwinden. „Die Zeiten sind vorbei, in denen Männer per se mächtiger waren und als Alphatierchen daherkamen“, stellt sie fest. Dank besserer Bildung zögen Mädchen heute zum Teil an den Jungs vorbei. Die Folge: „Frauen greifen nach der Hälfte der Macht.“ Die Journalisten fragen besorgt: Warum denn das alte Machtsystem der Männer nicht mehr funktioniere. „Hey, bekommen Sie Angst?“, kontert die Ministerin.
Nun, ihre Angst halte sich in Grenzen, behaupten die „Stern“-Männer und fragen nach dem Wert männlicher Machtrituale. Mit denen hat Ursula von der Leyen Erfahrung: „Platzhirschgebaren“ nennt sie das: „Großes Volumen in der Bassstimme, raumgreifende Gesten, Brust raus, Kopf hoch, der Bauch wird rausgeschoben.“ …
Die Frauen wünschten sich, dass ihr Partner „genauso wie sie Verantwortung auf beiden Gebieten“ übernimmt. Doch an dieser Stelle hakt es laut von der Leyen gewaltig. Schuld sind die Männer: „Das Dilemma ist, dass die männliche Rolle hinterherhinkt.“ Hohn und Spott ernteten viele Männer bei ihren Kollegen, wenn sie zu Gunsten des Kindes zu Hause bleiben. …
Die Reporter protestieren: Immer sollen sich die Männer ändern! „Schwachsinn“, entgegnet die Ministerin barsch. Es gehe um Weiterentwicklung aus einer „sehr engen, antiquierten Rolle“, so habe sich schon in den USA und Skandinavien „das Missverhältnis auf dem Beziehungsmarkt“ wieder ausgeglichen.„
Wie heißt es doch so schön: die richtige Beobachtung ist der erste Schritt zur …
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. Februar 2007
… oder ein Blick in die Glaskugel? Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung heute meldet, erwarten deutsche Personalmanager offenbar nicht, dass sich das zum Jahreswechsel eingeführte Elterngeld merklich auf ihr Unternehmen auswirken wird. Nach einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (dgfp) befinden 80%, dass das Elterngeld weder positive noch negative Auswirkungen auf ihren Betrieb haben wird. Mehr als die Hälfte der Befragten meinen indes, dass ihre Personalpolitik nun flexibler werden muss.
Die Hälfte schätzt, dass das Interesse der Belegschaft an familienfreundlichen Maßnahmen zunehmen wird. Knapp ein Drittel erwartet, dass durch die neue Regelung mehr Väter bis zu zwei Monate in Elternzeit gehen werden. Das sind immerhin 7 % mehr als die Bundesregierung für die ersten drei Jahre erwartet.
Ein Fünftel rechnet damit, dass durch das Elterngeld weibliche Fach- und Führungskräfte leichter an das Unternehmen gebunden werden können. Allerdings erwarten nur 15 bis 23 Prozent, dass Mütter früher an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.
Den Schlüssel zu den Zahlen haben die Personalmanager in der Hand, eine flexible und familienbewusste Personalpolitik wird sowohl qualifizierte und motivierte weibliche und männliche Arbeitnehmer an das Unternehmen binden und dies wird positive Auswirkungen auf die Betriebe haben.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 5. Februar 2007
‚Die neue Elterngeldregelung bringt viele Herausforderungen für Unternehmen. Wer diese aber meistert, wird profitieren.‘
So beginnt das personalmagazin die Einführung in das Schwerpunktthema seiner Januarausgabe. Neben Informationen und Tipps zu den neuen gesetzlichen Regelungen, setzt sich das Magazin intensiv mit der Frage von Unternehmens- und Führungskultur und mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auseinander.
‚Denn gerade auf diesem Gebiet hinken deutsche Unternehmen, vor allem im Vergleich mit unseren skandinavischen Nachbarn, hinterher. Vieles deutet darauf hin, dass es weniger finanzielle und nur zum Teil logistische Aspekte (mangelnde Betreuungsangebote) sind, die die Deutschen vom Kinderkriegen abhalten. In erster Linie stehen gesellschaftliche Wertvorstellungen und Rollenbilder im Weg. Nach wie vor ist bei uns das Bild des männlichen Alleinverdieners verankert, nicht zuletzt, weil unser Steuersystem dieses Modell fördert. „Hausmann“ ist hierzulande eher ein Euphemismus für „arbeitslos“ als eine ernst zu nehmende Aufgabe. Solche gesellschaftlichen Wertvorstellungen spiegeln sich auch in den Unternehmenskulturen deutscher Betriebe wider: Teilzeitarbeit gilt als „Frauenarbeit“, und Teilzeitbeschäftigte gelten in den Augen vieler Vorgesetzten nicht als Leistungsträger.‘
Das hat zur Folge, dass den Vätern der Mut zur Elternzeit fehlt, zumal auch viele Personalverantwortliche die Erwartung äußern, dass durch die Gesetzesänderung nicht allzu viele Männer zur Elternzeit motiviert werden:
‚Laut einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Roland Berger Strategy Consultants Weiterlesen »
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. Februar 2007
Ein Mann kennt keinen Schmerz. Oder: nur Weicheier gehen zum Arzt. Mit Aussagen wie diesen untermauern Männer auch im 21. Jahrhundert ihre Rolle als ’starker‘, aber auch leider kränkelnder Part im Miteinander der Geschlechter.
Männer sterben immer noch durchschnittlich sechs bis sieben Jahre früher als Frauen. Experten sehen darin die Folge eines grundsätzlich anderen Gesundheitsverständnisses.
Mann will, dass sein Körper funktioniert – Störungen werden weitestgehend ignoriert. Selbst wenn es sich dabei um die Potenz handelt – an erektiler Dysfunktion sollen etwa zehn Prozent der bis 40-Jährigen und zwischen 30 und 50 Prozent der über 40-Jährigen leiden. Therapiert werden nur etwa zehn Prozent.
Die Future Trend Reportage zeigt, welche Vorsorgemaßnahmen für das ’starke‘ Geschlecht wichtig sind und wie aus ‚echten‘ Kerlen rundum gesunde Männer werden.
Sendetermin: Montag den 5. Februar 2007, 23.30 Uhr auf RTL
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. Februar 2007
Bundesfamilienministerin von der Leyen fordert in einem Gespräch mit der Welt, Männer sollen sich daran gewöhnen, bei Kindererziehung und Altenpflege mitzuhelfen. «Tradierte männliche Arbeitsmuster müssen über Bord geworfen werden».
Von der Leyen fordert die deutschen Männer zu einem Rollenwechsel. Sie müssten künftig bereit sein, mehr Teilzeit zu arbeiten, um steigenden Anforderungen bei der Erziehung von Kindern oder der Pflege älterer Menschen gerecht zu werden, sagte die Ministerin.
«Wenn wir Pflege in einer älter werdenden Gesellschaft menschlich gestalten wollen, wird sie nicht ausschließlich eine Aufgabe der Töchter bleiben können. Auch die Söhne werden in Zukunft für die Pflege gebraucht», äußert von der Leyen.
Eine völlige Angleichung der Rollen von Müttern und Vätern lehnt die Ministerin aber ab: «Auch wenn Männer heute fürsorglicher sind, gehen sie dennoch anders mit ihren Kindern um. Und das ist auch gut so.»
Sollen, müssten, wollen. Die deutschen Männer und Väter wollen sich seit langem anders verhalten, mit den Zahlen argumentiert auch die Ministerin. Damit sie es auch tatsächlich machen (können), müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen, vor allem in den Unternehmen. Und die Familien müssen es sich finanziell leisten können.
Ansonsten ist die Aufforderung, ‚über Bord zu springen‘ reichlich fahrlässig.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 1. Februar 2007
Am 23. und 24 März findet im St. Josef Krankenhaus in Berlin Tempelhof zu diesem Thema ein internationales Symposium statt.
Die Geburt des Kindes ist für die meisten Paare ein gemeinsames Erlebnis von größter Bedeutung.
Moderne familienorientierte Geburtshilfe und aktuelle Familienpolitik fordern dabei eine aktivere Einbindung der Väter, die Realität kennzeichnet jedoch vielerorts ein anderes Bild.
Die Rolle des Mannes in der Geburtshilfe wird oft im Stillen, aber immer noch kontrovers diskutiert. Informations- und- Vorbereitungsangebote räumen den Männern als Partner, als werdende und junge Väter häufig nur eine randständige Position ein. Zudem nimmt die Zahl der Väter im Kreißsaal in Mitteleuropa wieder ab.
Dieser Problematik wollen wir uns mit Ihrer Beteiligung auf einer interdisziplinären Plattform stellen. Das Symposium soll den „State of the Art“ der Forschung zur Bedeutung des Vaters als Unterstützer seiner Partnerin sowie für das neugeborene Kind darstellen. Außerdem werden Beispiele für gute Praxis aus europäischen Ländern präsentiert, bei denen Väter modellhaft in die geburtshilflichen Systeme einbezogen werden.
Ergebnisse aus der Väterforschung, welche die hohe Relevanz einer gelungenen Einbeziehung des Vaters auf sämtliche Aspekte „rund um die Geburt“ aufzeigen, sind noch wenig bekannt und werden daher kaum umgesetzt.
Eingeladen sind interessierte Kolleginnen und Kollegen aus allen professionellen Bereichen „rund um die Geburt“, aus den Gesundheitswissenschaften und der Arbeit mit Familien zur Teilnahme an der Diskussion zu diesem innovativen und wichtigen Thema ein. Gemeinsam mit Ihnen möchten die Veranstalter über gute und umsetzbare Perspektiven nachdenken, diskutieren und Neues bewegen.
Einen Flyer mit Programmhinweisen und Informationen zur Anmeldung können Sie hier herunterladen.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 1. Februar 2007
Im aktuellen Newsletter des Netzwerks Erfolgsfaktor Familie äußert der Präsident des Deutschen Führungskräfteverbandes Dr. Joachim Betz folgenden Standpunkt:
In einer groß angelegten Studie haben wir von Mitte Oktober 2006 bis Mitte Januar 2007 unsere Mitglieder zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder eingehend zu ihren Einstellungen und Lebensumständen befragt. Der Rücklauf von mehreren Tausend Antworten wird zwar noch ausgewertet, bereits jetzt können wir aber sagen, dass das lange dominierende Modell des meist männlichen Alleinverdieners auch bei den Führungskräften auf dem Rückzug ist.
Damit haben sich natürlich die Erwartungen von leitenden Angestellten und Führungskräften an eine familienbewusste Personalpolitik geändert. Vor der Entscheidung „Beruf oder Familie” wollen gerade junge Führungskräfte immer weniger stehen. Für immer mehr von ihnen, egal ob männlich oder weiblich, ist „Beruf und Familie” das Ziel. Als Vorgesetzte sind unsere Mitglieder aber auch an einer Scharnierstelle, an der sich letztlich der Erfolg einer familienbewussten Personalpolitik entscheidet.
Wenn alle Betriebsparteien -Unternehmensleitung, Sprecherausschuss und Betriebsrat – sich das Ziel einer familienbewussten Personalpolitik zu eigen machen und auf dem Weg dorthin zusammenarbeiten, kann kaum noch etwas einem Erfolg im Wege stehen.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 31. Januar 2007
,Humor ist keine Stimmung, sondern eine Weltanschauung‚ Ludwig Wittgenstein.
Der Wiener Psychoanalytiker Alfred Kirchmayr empfiehlt im Gespräch mit der Zeitschrift ‚Der Standard’, wir sollten uns in Situationen, in denen wir unter Druck stehen, der Wirkung eines humorvollen Umgangs miteinander erinnern.
Standard: Sie haben einen bemerkenswerten Satz geprägt: Lachen – und nicht alles mitmachen! Wie meinen Sie das?
Kirchmayr: Der Doppelsinn sagt es: Man muss einiges „mitmachen“ im Sinne von „im Arbeitsleben durchmachen und erleiden“. Aber man soll nicht alles „mitmachen“, was „man“ – also der Zeitgeist – von einem erwartet. Aber „man“ ist eine Großmacht! Denken Sie nur an den Strom von Rezepten für die Unternehmensführung, denen unter Aufgabe eigenen Denkens auf der Stelle nachgeeifert wird. Oder an „man“ denkt so, kleidet sich so, fühlt so, bewundert Reichtum, Erfolg, Macht. Und strebt danach. Aber was ist wirklich wichtig, tut einem gut, entspricht auch den realen Möglichkeiten?
Ein Sponti-Spruch bringt es auf den Punkt: „Lass dich aus der Rolle fallen, damit du aus der Falle rollst!“ Rollen und die damit verbundenen Erwartungen sind des „mans“ wichtigste Erfüllungsgehilfen. Es ist aber möglich, sich ein Stück weit frei zu lachen und nicht nach, sondern mit den Rollenerwartungen zu leben. Humor und Witz fördern diese Rollendistanz. Sie führen zur Selbstdistanz, dem wichtigsten Element eines weniger angespannten, mehr selbst- als fremdbestimmten Lebens!
Das ganze Interview können Sie hier lesen.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. Januar 2007
Der moderne Vater muss die Familie versorgen, sich um die Kinder kümmern und dabei noch sexy sein. Die Soziologen Andrea Bambey und Hans-Walter Gumbinger haben in einer Studie untersucht, wie Männer diese Aufgaben meistern.
Im Interview mit der Süddeutschen erklärt Hans-Walter Gumbinger, wie Männer die gesellschaftlichen und eigenen Erwartungen in der Realität umsetzen.
… sueddeutsche.de: Aber von dem neuen Vater wird auch einiges abverlangt: Er soll Geld verdienen, sich um die Kinder kümmern und dabei noch sexy sein.
Gumbinger: In der Tat ist der Druck, der auf den modernen Vater ausgeübt wird, groß. Und einige Väter halten ihn auch nicht aus und scheitern daran. Wie der unsichere, gereizte Vater-Typ. Er nimmt zwar überdurchschnittlich oft den Erziehungsurlaub, weil er eben gern ein moderner aufgeschlossener Vater sein will. Aber dann ist er überfordert mit dieser Situation. Er ist verblüfft, was es heißt, zu Hause zu sein und die Kinder erziehen zu müssen.
sueddeutsche.de: Welcher Vater meistert die Rolle des modernen Vaters am besten?
Gumbinger: Der egalitäre Vater. Er wurde zum Teil selber sehr stark traditionell erzogen, aber er hat sich bewusst von der eigenen Erziehung abgewendet und nach einem eigenen Vaterbild gesucht. Zwar muss er auch das Geld verdienen, aber dieser Vater hat es gleichzeitig geschafft, Familie und Beruf in einem neuen Praxismodell gut unterzubringen. Gemeinsam mit der Frau hat er aktiv nach Antworten gesucht: Wie wollen wir denn leben? Auch mit den Kindern diskutiert er viel. Der egalitäre Vater sieht es als Gewinn, sich für die Familie einzusetzen und er schätzt diese Erfahrungen, die er auf keinem anderen Gebiet machen kann.
sueddeutsche.de: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bildungsabschluss und Vater-Typ?
Gumbinger: Das haben wir vermutet und sind überrascht worden. Wir dachten, dass die engagierten Väter, also der egalitäre und der partnerschaftliche Vater-Typ auch einen höheren Bildungsabschluss haben. Das ist bei den partnerschaftlichen Vater, der sich stark um die Erziehung kümmert, aber nicht der Fall. Da war ein größerer Anteil Hauptschüler. Während der egalitäre Vater tatsächlich einen höhere Abschluss hat. …
Das ganze Interview können Sie hier lesen.
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