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Neue Elterngeldregelungen in Kraft getreten

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. Januar 2009

Die meisten Eltern sind mit dem Elterngeld zufrieden. Dies belegt der Elterngeldbericht, der von der Bundesregierung im vergangenen Herbst vorgestellt wurde. Um Eltern in Zukunft eine noch flexiblere Planung ihrer Elternzeit zu ermöglichen, ist am vergangenen Samstag das angepasste Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) in Kraft getreten.

Die Gesetzesänderungen sehen unter anderem vor, dass die Bezugsdauer des Elterngeldes einmalig ohne Begründung geändert werden kann. Zudem erhalten auch Großeltern Anspruch auf Elternzeit, wenn ihre Kinder minderjährig oder während der Schulzeit oder Ausbildung ein Kind bekommen haben. Sie können dann eine „Großelternzeit“ beantragen, während der Staat das Geld weiterhin an die Eltern auszahlt.

Mit Inkrafttreten der Gesetzesänderungen gilt zudem eine einheitliche Mindestbezugszeit des Elterngeldes von zwei Monaten. Jeder Elternteil, der sich dann um die Kinderbetreuung kümmert, muss also mindestens zwei Monate aus dem Job aussteigen. Mütter erfüllen diese Bedingung in der Regel schon durch den Mutterschutz, so dass es den Vätern freistand, beispielsweise nur einen Monat in Elternzeit zu gehen. Mit der Änderung wird eine intensivere Bindung auch des zweiten Elternteils zum Kind unterstützt.

Vätern wird insbesondere gegenüber Dritten die Entscheidung erleichtert, sich mehr Zeit für ihr Kind zu nehmen. Weiterhin werden viele junge Männer, die Wehr- oder Zivildienst leisten oder geleistet haben, bei der Einkommensermittlung besser berücksichtigt.

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Testosteron – Kabarett von und mit Tobias Bücklein

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 25. Januar 2009

Ein Mann denkt alle 30 Sekunden an Sex. Klar. Aber an was denkt er den Rest des Tages? Was denken die übrigen Männer? Wann ist ein Mann ein Mann? Und vor allem: Warum?

Baut man 28 Wasserstoff-, 19 Kohlenstoff- und 2 Sauerstoffteilchen richtig zusammen, dann erhält man ihn, den Stoff aus dem die Männer sind: C19H28O2 – besser bekannt als TESTOSTERON. Ihm verdankt George Clooney sein kantiges Gesicht, Arnold Schwarzenegger seine Muskelberge und ihr Ehemann seine Nasenhaare.

In seiner musikalisch-kabarettistischen Infotainment-Show nimmt Tobias Bücklein die Macker und ihre Macken auf´s Korn und macht sich für sein Publikum auf den „Weg des wahren Mannes“.

Tobias Bücklein ist in der kommenden Woche, am Freitag, den 30. Januar im Theater im Walzwerk in Pulheim zu sehen.

Soeben erfahre ich von Tobias, dass das Konzert am Freitag ausfällt und zu einem späteren Termin nachgeholt wird. Schade

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Pubertät mit 50

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Januar 2009

Jockel Tschiersch ist die Generation Patch einfach zuwider. Wenn er nur diese Patchwork-Weicheier sieht, diese Väter, die alle ganz, ganz lieb haben, dann glaubt er wieder an die unbefleckte Empfängnis.

Er kann sich nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass einer dieser Daddys je einer Frau ein Kind gemacht hat. Auch in anderen Familien sieht es ziemlich übel aus. Bei Tilmann und Annalena etwa und ihrem dicken Sohn Ernst-Ludwig, die jeden Monat über 9000 Euro raushauen, um ihr Leben coachen zu lassen. Ohne Berater geht da nix mehr. Sogar die beiden Golden Retriever werden zwei Mal die Woche im Pfötchenparadies beim Energy-Flow psychologisch aufgebaut.

Obwohl jeder solche Typen kennt, die unter der Lupe betrachtet eigentlich in die Klapsmühle gehörten, ist in Jockel Tschierschs aktuellem Programm „Pubertät mit 50“ rein gar nichts normal. Zu seinem Erstaunen erkennt der vielbeschäftigte Schauspieler und Kabarettist, dass fast alle Mitmenschen, er selbst eingeschlossen, in irgendeiner Form gerade ihre zweite Pubertät durch machen. Unausgeglichenheit, starke Erregbarkeit und eine akut auftretende Protesthaltung sind dabei noch die geringsten Probleme.

Was Jockel Tschiersch da im BKA-Theater zeigt, ist wieder einmal großartiges One-Man-Kabarett-Theater. Er schlüpft in tausenderlei Rollen und Dialekte, spielt Szenen aus dem eigens erdachten Schundroman „Männer, Müll und ihre Entsorgung“ wie die vom Schnauzer-Bernd und der Östrogen-Elvira.

Natürlich geht es dabei immer wieder um den Jugendwahn älterer Semester und ihre Midlife-Debilität. Dem 51-jährigen Jockel Tschiersch ist ein hintersinnig-böser Ideen-Marathon gelungen. Die Empfehlung von Ulrike Borowczyk: Sehenswert! Unbedingt hingehen!

BKA-Theater, Berlin – Kreuzberg, heute 20:00 Uhr.

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Vom Überleben an der Wickelfront zwischen Argument und Autorität

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Januar 2009

Väter, die zu Hause bleiben, um ihre Kinder zu erziehen, Väter, die im Kreise der Mütter Erziehungsfragen debattieren, Väter, die nicht an Autorität interessiert sind, sondern am Argument. Väter und Kinder: einst eine Teilzeitbeziehung, heute eine Vollzeitbeschäftigung?

Die neuen Väter sind auf dem Vormarsch! Aber ist das nicht nur eine Erfindung der Medien? Auf der anderen Seite der Erziehung dominieren die Frauen. Die Schulen sind längst in weiblicher Hand. Was bedeutet das für die Kinder? Fehlt ihnen das männliche Vorbild? Thea Dorn hat hat zu Literatur im Foyer heute Abend neue und alte Väter eingeladen:

Bernhard Bueb „Von der Pflicht zu führen“: Der ehemalige Leiter der Eliteschule Salem hat 2006 mit seinem Bestseller „Lob der Disziplin“ für Furore gesorgt. Jetzt legt er nach. Und fordert die Wiederkehr des starken Vorbilds. Bueb glaubt an das Erziehungsmodell Klein- und Kleinstfamilie. Er setzt auf Ganztagsschulen, auf Gemeinschaft. Und auf Autorität.

Dieter Bednarz „Überleben an der Wickelfront“: Kinder zu kriegen, war nicht ganz leicht für den SPIEGEL-Redakteur Dieter Bednarz und seine Frau: mit Hilfe der Fortpflanzungsmedizin kamen dann Zwillinge und mit ihnen ein neues Leben, wiederum nicht ganz leicht, aber aufregend. Jetzt hat Bednarz einen Erfahrungsbericht geschrieben – soweit es die Kinder zuließen.

Wladimir Kaminer „Salve Papa“: Der Erfinder der Russendisco in einer ungewohnten Rolle. In seinem neuen Buch erzählt Wladimir Kaminer davon, Vater zu sein. Und einer Welt gegenüber zu stehen, die er einfach nicht versteht. Ob Finanzspekulationen auf dem Schulhof, eingeschränkte Lateinkenntnisse der Tochter oder russischen Gastkindern, am Ende retten Humor und Gelassenheit über Kommunikationsprobleme.

Dieter Thomä „Väter – eine moderne Heldengeschichte“: Die Krise der Väter, behauptet der Philosoph Dieter Thomä, ist kein neues Phänomen. Sie beginnt damit, dass dem König in der Französischen Revolution der Kopf abgeschlagen wurde. Seitdem steht Autorität auf tönernen Füssen.

Ausstrahlung am Samstag, SWR, 24.01.2009, 00.00 bis 1.00 Uhr, Wiederholung in 3sat am Sonntag, 25. Januar um 10.15 Uhr

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KONZERT DER WOCHE: Rodrigo y Gabriela – Gitarrenfuror live

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 23. Januar 2009

Hat eigentlich nichts mit dem Thema Väter zu tun, klingt aber wunderbar:

Zwei Mexikaner, die in Irland leben, mischen die heimischen Charts auf: Rodrigo y Gabriela ist ein Gitarrenduo, das von Songwriter Damien Rice entdeckt wurde und ansetzt, die Popwelt zu erobern. Fabchannel und SPIEGEL ONLINE zeigen einen Auftritt aus dem „Paradiso“ in Amsterdam.

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Charité in Berlin ernennt ersten Väterbeauftragten

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 23. Januar 2009

Dr. Jakob Hein, Schriftsteller und Arzt, ist erster Väterbeauftragter der Charité und damit bundesweit Vorreiter für diese Position. Das hat die Berliner Universitätsklinik beim Neujahrsempfang am vergangenen Montag bekannt geben. Der Väterbeauftragte ist die Anlaufstelle für alle männlichen Mitarbeiter, die erwägen, zur Betreuung ihres Kindes in Elternzeit zu gehen.

Hier können sie sich über rechtliche und vertragliche Rahmenbedingungen informieren, aber vor allem auch Fragen stellen und moralische Unterstützung für die Durchsetzung ihres Vorhabens bekommen. „Ich spreche aus eigener Erfahrung, da ich selbst fünf Monate in Elternzeit war“, erläutert Hein.

In seiner neuen Position hofft er, zwischen werdenden Vätern und ihren Vorgesetzten vermitteln und beide von der Wichtigkeit zufriedener Eltern im Beruf überzeugen zu können. Auch die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Charité, Christine Kurmeyer, freut sich über die Ernennung von Dr. Hein: „Das ist für alle Beteiligten ein Gewinn: für die Väter, die Kinder und nicht zuletzt auch für die Frauen.“

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Online – Babyforen schließen Väter aus

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 23. Januar 2009

(C) Azucena Rios

(C) Azucena Rios

Online-Foren fördern den Austausch von Müttern und wirken ihrer gesellschaftlichen Isolation rund um die Geburt entgegen. Zugleich drängen sie jedoch auch die Erzieherrolle des Vaters zurück. Das besagt eine im Journal of Advanced Nursing veröffentlichte Studie der University of British Columbia und der University of Victoria.

Sie analysiert die Online-Kommunikation von 40 kanadischen Frauen, die innerhalb eines Jahres ein Kind bekamen und ein eigenes Online-Forum gründeten. Die Studie belegte zahlreiche positive Effekte für die Mütter. Väter waren in dem von einer Hebamme moderierten Forum nicht vertreten und waren auch nicht in die über das Forum vereinbarten Treffen eingebunden.

„Schon in der Schwangerschaft sind Foren für viele Frauen eine wichtige Anlaufstelle“, betont Hanna Ojus, Hebamme und Moderatorin eines Elternforums.

Viele Frauen seien mit ärztlichen Diagnosen allein gelassen, die sie beängstigen. „Viele suchen dann über die Suchmaschinen-Eingabe im Internet nach Rat. Hebammen können hier Antwort geben“, so Ojus. Foren erleichterten den Kontakt zwischen ratsuchenden Müttern und Hebammen sehr durch Aufklärung und psychosoziale Unterstützung, die andernfalls ausbleiben würde.

Neben vielen Vorteilen des Forums deckt die Studie auch unerwünschte Nebenwirkungen der Kommunikation über Foren auf. „Mehre Mütter berichteten von Kommentaren ihrer Partner über das hohe Zeitausmaß, das sie am Computer verbrachten. Zudem schlossen die im Forum organisierten Treffen die Väter in der Regel aus“, bestätigt Studienautorin Wendy Hall.

Das beeinträchtige die Rolle der Väter in der Erziehung. Ojus bestätigt, dass Väter auch im von ihr betreuten Forum weniger als ein Zehntel der Teilnehmer ausmachen. „Es wäre gut, wenn mehr Väter in den Foren aktiv wären. Sie sehen Dinge von einer ganz anderen Seite, stellen gute Fragen und hinterfragen auch mehr“.

Da für die Bindung der Väter an Familie und Kind schon vor der Geburt Weichen gestellt werden, ist es besonders wichtig, sie bereits zu diesem Zeitpunkt ins Boot zu holen und dies auch in den Foren zu thematisieren.

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Vereinbarkeit – schon lange ein Männerthema

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 22. Januar 2009

Mehr Flexibilität im Beruf, andere Arbeitszeitmodelle und eine betriebliche Infrastruktur pro Elternschaft: Das sind die Top – Wünsche, die Väter wie Väter in spe an ihre Arbeitgeber richten. Dieses Fazit zieht das Deutsche Jugendinstitut (DJI) aus einer Studie über Männer, die im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellt worden ist.

Mehr als 90 % der noch kinderlosen jungen Männer möchte gerne Vater werden, doch die Gesellschaft macht es ihnen nicht leicht: Das Frauenproblem von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird immer mehr auch ein Männerproblem. Denn junge Männer wollen sich sowohl im Beruf als auch in der Familie engagieren, heißt es dort.

Väter & KarriereUnd: ‚Bislang richteten sich beispielsweise familienfreundliche Arbeitszeiten in Unternehmen überwiegend an Frauen – und nicht an Männer.’

Ich freue mich, dass diese Erkenntnis inzwischen so weite Kreise gezogen hat. Als ich vor 5 Jahren Väter & Karriere gestartet habe und genau diese Themen auf die Tagesordnung gesetzt habe, stand ich noch ziemlich allein auf weiter Flur. Inzwischen hat es sich also rumgesprochen. Unternehmen, die sich darauf einrichten, dass jungen Absolventen Familie und Karriere gleichermaßen wichtig ist, können sich jetzt glaubwürdig als innovativer und Väter – bewusster Arbeitgeber positionieren. Denn es gilt ja nicht nur die Krise zu überstehen, sondern insbesondere auf die Zeit danach vorbereitet zu sein.

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Virtueller Ersatz für Eltern im Kampfeinsatz gesucht

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. Januar 2009

Das Pentagon will ein familienfreundliches Unternehmen sein. Daher überlegt man sich auch, wie man mehr für die Kinder und Partner machen kann, wenn Vater oder Mutter oder Partner im Einsatz sind, also beispielsweise in Afghanistan oder im Irak für die Interessen der USA sorgen sollen.

Diese Einsätze belasteten die Familien und erzeugten Stress, heißt es im Pentagon. Für die psychologische Gesundheit der Familie und die Stabilität der Soldaten sei Kommunikation der Schlüssel. Nicht immer aber ist eine Kommunikation über Telefon oder Internet möglich, beispielsweise bei Kampfeinsätzen. Früher dienten zu diesem Zweck Fotografien, aber die moderne Technik solle engere persönliche Beziehungen erlauben.

Die Defense Centers of Excellence for Psychological Health and Traumatic Brain Injury glauben, eine Lösung gefunden zu haben. Besonders für die Kleinen könne es gut sein, wenn sie während der Abwesenheit des realen Elternteils zumindest einen virtuellen Ersatz hätten. In einer Ausschreibung wird nun um Vorschläge für die Entwicklung eines multimedialen Computerprogramms gebeten, das es Kindern erlauben soll, mit dem virtuellen Elternteil zumindest einfache, aber überzeugende Gespräche führen zu können. Auch für Ehepartner könne dies hilfreich sein.

Das Kind soll etwa mit seinem virtuellen Elternteil, das in Form von Videobildern oder 3D-Animationen präsentiert wird, in einem simulierten Dialog über alltägliche Dinge sprechen können. Wenn ein Kind sagt: „Ich liebe dich“ oder „Ich vermisse dich“, soll es eine passende Antwort erhalten.

Es ist bestimmt einfacher, vor allem aber überzeugender, die Kampfeinsätze zu virtualisieren und den Vätern und Müttern reale persönliche Beziehungen zu ihren Kindern zu ermöglichen. Solche Programme gibt es ja auch schon zuhauf auf dem Markt. Kindern, die ihre Väter vermissen eine ‚Maschine‘ als Ersatz anzubieten, finde ich reichlich pervers. Das ist psychologische Kriegsführung an der Heimatfront.

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Männer sind romantischer als Frauen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. Januar 2009

„Ich liebe Dich“ flüstern einer Studie zufolge 40 % der Männer täglich ihrer Liebsten mindestens einmal ins Ohr, währen nur 32 % der Frauen dasselbe tun.

Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Magazins Reader’s Digest hervor. Wie die Zeitschrift in ihrer Februar-Ausgabe berichtet, sind die 30- bis 39- Jährigen ganz besonders romantisch: 47 % von ihnen bekunden sich täglich gegenseitig ihre Zuneigung. Mit fortschreitendem Alter lassen die Liebesschwüre jedoch nach. Bei den 50- bis 59-Jährigen sind es nur noch 25 %.

Und auch regional gibt es Unterschiede in Deutschland: Während in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland 42 % die berühmten drei Worte wenigstens einmal am Tag vom Partner hören, sind es in Baden- Württemberg nur 24 %. Für die Umfrage waren 1000 Bürger befragt worden, von denen wiederum 729 angaben, sie hätten einen Partner.

Mich würde ja interessieren, ob die Männer noch genauso romantisch sind, wenn sie Väter geworden sind.

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