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Väter sind für Kinder einzigartig

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 20. August 2009

Warum das so ist, kann Mann nicht oft genug wiederholen. In der heutigen aussage der Welt wird der Familienforscher W. Fthenakis danach gefragt. Daneben äußert er sich auch zu dem sich kontinuierlich vollziehenden Wandel der Einstellungen von Vätern und deren Konsequenzen für Partnerschaft, Kinder und Karriere:

‚ … Haben sich die Väter heute verändert?

Fthenakis: Die Väter haben eine subjektive Evolution hinter sich gebracht. Ich habe dazu eine empirische Studie initiiert. Mich interessierten nicht nur die Fragen, was Väter tun, wie präsent sie in der Familie sind, wie viele Aufgaben sie in der Familie übernehmen und von welcher Qualität ihre Beziehung zu dem Kind ist. Was mich auch interessierte, war: Welche Visionen entwickeln sie? Welche Träume haben sie, wie entwickeln sie subjektiv ihr Vaterschaftskonzept?

Und wie möchten die Väter heute sein?

Fthenakis: Die Antworten der Väter beziehen sich auf vier Dimensionen von Vaterschaft: die soziale Funktion, die Brotverdiener-Funktion, die instrumentelle Funktion, das heißt, dem Kind Kleider und Bildung auszustellen und die Bereitschaft des Mannes, zugunsten der Familie und der Kinder seine Karriere zurückzustellen.

Was uns überrascht hat, war, dass die soziale Funktion die dominante war. Gefolgt von der Brotverdiener-Funktion, dann kamen die instrumentelle und dann die Bereitschaft, auf Karriere zu verzichten. Wir hatten eigentlich damit gerechnet, dass die Brotverdiener-Funktion an erster Stelle steht.

Wie erklären Sie sich das?

Fthenakis: Die Qualität der Beziehung zum eigenen Vater, aber auch die Qualität der Partnerschaft spielt eine wichtige Rolle: Eine funktionierende Qualität in der Partnerschaft beeinflusst die soziale Vaterschaft positiv. Auch die Lebensziele, die sich der Vater gesetzt hat, das Ausbildungsniveau, das er genossen hat, all das und weitere Faktoren erklären diesen Wandel.

Welche Konsequenzen hat eine solche Entwicklung?

Fthenakis: Dass der Vater zum Beispiel einen ähnlich starken inneren Konflikt wie die Frau erlebt, wenn ihm nicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt. Es zeigt auch, dass Männer sich nicht nur für die Karriere, sondern auch für die Kinder engagieren. … ‚

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Neue Väter als Full – Service – Provider

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 19. August 2009

Familie und Mutterschaft lassen sich nur schwer ohne den Blick auf die Väter denken, lautet der Kernsatz der These 5 der heute vom Zukunftsinstitut vorgelegten Trend – Studie ‚Modern Moms – Lebenswelten zwischen Kindern, Karriere und Konsum’ im Auftrag von Fanta. Dennoch werden Väter nur einmal, eben an dieser Stelle erwähnt.

Denn die neuen Lebenswelten von Müttern funktionieren umso besser, wenn sie nicht allein für die Kinder verantwortlich sind. Wertewandel und familienpolitische Reformen wie die Neuregelung des Elterngeldes führen zwar dazu, dass sich das Verhalten von Vätern verändert. Allerdings vollzieht sich die Abkehr vom traditionellen Rollenverständnis und Wertesystem nur sehr langsam:

Der „familiäre Mann”, der sich aktiv um die Versorgung der Kinder und den Haushalt kümmert, macht laut der Untersuchung von SevenOne Media ‚Zwischen Alufelge und Abdeckstift’ vom Dezember 2008 bislang 24 % der männlichen Bevölkerung in Deutschland aus. Das sind immerhin gut 5 % mehr als Väter in Elternzeit.

Allen Beschwörungen zum Trotz sind Hausarbeit und Kindererziehung immer noch weitgehend Frauensache. „81 % der Mütter übernehmen den größten Teil der Betreuungs- und Erziehungsaufgaben. Auch von den Vollzeit berufstätigen Müttern ziehen 62 % die Bilanz, dass die Verantwortung für die Erziehung und Betreuung ihrer Kinder überwiegend bei ihnen liegt”, heißt es dazu im „Familienmonitor 2008”, den das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums durchführt.

Danach berichten erst 17 % aller Mutter, dass sich ihr Partner genauso um die Betreuung und Erziehung der Kinder kümmert wie sie selbst. Wie viel Mütter sich in gleicher Weise um das Familieneinkommen kümmern, wird an dieser Stelle nicht gesagt.

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Erwerbsarbeit bleibt Sache der Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. August 2009

Frauen arbeiten auch in der Schweiz nach wie vor deutlich mehr im Haus und in der Familie als Männer. Dies geht aus einer Studie des Bundesamtes für Statistik über Veränderungen beim Zeitaufwand für Haus- und Familienarbeit 1997- 2007 hervor. Sie stützt sich auf Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (Sake).

Danach ging bei den Frauen der durchschnittliche Zeitaufwand für Haus- und Familienarbeit 1997 bis 2007 von 31,4 auf 30 Stunden pro Woche zurück. Bei Männern stieg er im gleichen Zeitraum von 15,7 auf 18,1 Wochenstunden.

Frauen zwischen 30 und 40 Jahren leisten mit durchschnittlich 45 Wochenstunden rund doppelt so viel Haus- und Familienarbeit wie Männer (zwischen 20 und 25 Wochenstunden). Bei über 60-jährigen Männern und Frauen gleicht sich der Zeitaufwand immer mehr an.

Am größten ist das zeitliche Engagement erwartungsgemäß in Familienhaushalten mit Kindern, deren jüngstes jünger als sieben Jahre alt ist. Frauen leisten in dieser Zeit fast 60 Wochenstunden Haus- und Familienarbeit. Seit 1997 hat sich dies kaum geändert.

Väter in dieser Familiensituation arbeiten nur etwa halb so viel zu Hause (31,5 Wochenstunden). Seit 1997 haben sie aber ihr Engagement um 7,2 Stunden pro Woche erhöht. Sie verbringen unter den Männern absolut am meisten Zeit mit Haus- und Familienarbeit.

Nimmt man die berufliche Erwerbsarbeit hinzu, so arbeiteten Väter mit Kleinkindern 2007 insgesamt am Arbeitsplatz und zu Hause 73 Stunden pro Woche, 1997 waren es 65 Stunden. Bei den Müttern mit Kleinkindern wuchs die gesamte Arbeitsbelastung für Erwerbs-, Haus- und Familienarbeit 1997 bis 2007 von 67 auf 71 Wochenstunden.

Frauen investieren für die meisten Tätigkeiten zu Hause – Kochen, Putzen, Waschen, Kinder betreuen – mehr Zeit als Männer. Einzig in Sachen Handwerk und Handarbeit sowie bei administrativen Arbeiten liegen die Männer vorn.

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Die Praxis der ethischen Gefühle

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. August 2009

Im Gespräch mit Spiegel Online äußert sich der Psychoanalytiker Horst – Eberhard Richter über das Schwinden sozialen Verantwortungsgefühls, die Krankheit des modernen Kapitalismus und einen Weg aus der Krise:

‚ … SPIEGEL ONLINE: Ist die Art von freier Marktwirtschaft, die sich Adam Smith vorgestellt hat, überhaupt möglich?

Richter: Ich setze heute große Hoffnung auf die laufende Stärkung der Frauen in allen Berufen. Ich behaupte: Die Finanzkrise wäre nicht in die katastrophale Zockerei entglitten, hätten Frauen in dieser Branche schon deutlich mehr Führungspositionen innegehabt.

SPIEGEL ONLINE: Was machen denn Frauen anders?

Richter: Die Wertewelt von Frauen ist stärker durch Hilfsbereitschaft und Teilen mit anderen geprägt als bei Männern. Das zeigen Vergleichsstudien. Das ebenbürtige Einrücken der Frauen in Führungspositionen ist noch mitten im Gang und wird sich vermutlich eher noch beschleunigen.

SPIEGEL ONLINE: Aber werden die Männer in Führungspositionen nicht versuchen zu verhindern, dass Frauen ihnen diese Positionen streitig machen?

Richter: Es gibt natürlich Widerstände. Die Männer haben Angst, ihre Dominanz zu verlieren und unterdrücken vielfach schon die eigene moralische Sensibilität, um nicht als weichliche Gutmenschen zu erscheinen. Gerissenheit, Habgier und Egoismus werden in unserer Gesellschaft als Erfolgsfaktoren angesehen. Güte, Großzügigkeit, Ehrlichkeit stehen für Versagen. Wenn wir mehr Frauen in Führungspositionen in der Finanzindustrie haben, dann wird sich das ändern. Dann stehen die notwendigen Finanzmarkt-Regeln in Zukunft nicht nur auf dem Papier, sondern werden auch befolgt. Dann könnte Adam Smiths Vision der Marktwirtschaft Wirklichkeit werden. …’

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Politiker wollen präsente Väter sein. Aber dürfen sie es auch?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. August 2009

Dieser Ansicht ist auch Andreas Borter, Vorstandsmitglied von männer.ch, dem Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisationen. Er bleibt aber skeptisch: ‚Kinder sind unterdessen eine salonfähige Ausrede, um von einem Amt zurückzutreten. Es macht sich gut, wenn Politiker angeben, sich mehr um ihre Kinder kümmern zu wollen.‘ Grundsätzlich sei dies aber noch kein Tatbeweis für eine geschlechterbewusste politische Haltung. Zum Beispiel im Rahmen des Vätertags zu väterpolitischen Themen Stellung zu nehmen, falle vielen Politikern immer noch fast so schwer wie ein Coming-out.

Doch wären Karrierepolitiker überhaupt bereit, ihr Pensum zu reduzieren und einen Teil der Familienarbeit zu übernehmen? Rickenbacher hält Teilzeitarbeit in seiner Position jedenfalls für ‚praktisch ausgeschlossen‘. Und auch Urs Gasche will nach dem Rücktritt nicht Hausmann werden: ‚Ich möchte nur nicht mehr 150 % arbeiten.‘

Schließlich ist auch fraglich, wie viel Vater ein Politiker in den Augen der Gesellschaft sein darf. Der Berner Regierungsratssprecher Christian Kräuchi zeigt sich zwar überzeugt, dass die Akzeptanz gegenüber den Bedürfnissen der neuen Väter gestiegen ist: ‚Heute werden bei Regierungsräten zwei Arten von Entschuldigungen problemlos akzeptiert: Krankheit und Familie.‘ Reto Nause, Stadtberner Sicherheitsdirektor und seit Ende Juli ebenfalls Vater, ist jedoch skeptisch: ‚Das Verständnis ist oft nur vordergründig. Die Enttäuschung über eine zurückgewiesene Einladung überwiegt meist.‘

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Schlechtes Zeugnis für Familienpolitik

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 16. August 2009

Besonders in wirtschaftlichen Krisenzeiten ist die Erziehung von Kindern für viele Eltern eine besonders schwere Aufgabe. Die meisten Eltern stellen der Familienpolitik, entgegen der Selbstdarstellung des zuständigen Ministeriums, ein schlechtes Zeugnis aus und fordern unterstützende Maßnahmen des Staates. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins “BABY und Familie”.

Neun von Zehn Befragten meinen, zumindest das letzte Kindergartenjahr sollte für alle kostenlos sein. Mehr als acht von zehn befragte Mütter und Väter erwarten künftig flexiblere Arbeitszeitmodelle, um Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren zu können.

Drei Viertel der Eltern haben große Sorge, dass ihre Kinder später keinen Arbeitsplatz finden werden. Sechs von zehn Befragten stehen unter so großem finanziellem Druck, dass sie sich mehr Kinder einfach nicht leisten können.

Mehr als die Hälfte der befragten Eltern sind daher der Ansicht, es solle zusätzlich ein allgemeiner Solidaritätsbeitrag für Kinder eingeführt werden.

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Väter ertränken ihre Unsicherheit

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. August 2009

Dass das deutsche Sprichwort ‚Vater werden ist nicht schwer, Vater sein, dagegen sehr’ auch in Finnland gilt, hat Nina Halme mit ihrer Doktorarbeit, die sie an der Universität Tampere eingereicht hat, eindrucksvoll belegt.

Sie befragte etwa eintausend finnische Väter von 3 bis 6 jährigen Kindern und untersuchte den Zusammenhang zwischen Alkoholverbrauch, Stress wegen Vaterschaft und Partnerproblemen.

Viele der Befragten wollen verantwortungsvolle und engagierte Väter sein. Sie sind oft unzufrieden mit ihrem eigenen Alltag und möchten mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Andererseits finden sie es schwer, die Gefühle und Bedürfnisse ihrer Kinder zu verstehen. Zusätzlicher Stress bei den Vätern entsteht, wenn die Kinder fordernd oder weinerlich sind.

Und was machen finnische Väter von Kindern im Kindergartenalter, um ihre Unsicherheit gegenüber den Kinder und ihrer Vaterrolle zu überwinden?
Mehr als ein Drittel ertränken sie in Alkohol.

Ergebnisse, die erschrecken und nachdenklich machen.

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Das Märchen vom modernen Mann

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. August 2009

… titelt der Stern in seiner heutigen Ausgabe und zeigt ein strubbeliges Modell vor weißem Hintergrund an einem Schreibtisch sitzend, die Bilder der Liebsten im Vordergrund und den Bildschirm dahinter gruppiert. Und darunter etwas kleiner:

Warum Väter lieber im Büro sitzen, als sich um ihre Kinder zu kümmern. Ich frage mich, warum der Stern im Sommerloch das wiederkäut, was schon im Cicero, der Süddeutschen … stand.

Dennoch werde ich mir gleich das aktuelle Heft besorgen und mich dem Thema widmen. Es wird ja mit Sicherheit auch noch in den anderen Gazetten durchs Dorf gejagt.

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Väter wollen familiäre und berufliche Verantwortung vereinbaren

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 13. August 2009

Ich bin gerade dabei für einen Beitrag die Internet Seiten der Parteien auf das Stichwort ‚Väter’ zu analysieren. Bei den Grünen finde ich neben dem Positionspapier von Ekin Deligöz einen Bericht zum Familienkongress vom Herbst 2007. Dort heißt es unter anderem:

‚Auch habe sich das Selbstverständnis von Männern erheblich gewandelt, wie Prof. Fthenakis auch mit Verweis auf seine eigenen Forschungsergebnisse darlegen konnte. Damit sei zwar noch keine Gleichstellung der Geschlechter erreicht, aber doch mehr Bewegung entstanden als bisweilen vermutet werde.

Neue, egalitäre Vaterschaftskonzepte seien eben überhaupt keine Seltenheit, so dass bei der Etablierung symmetrischer, partnerschaftlich organisierter Beziehungen zwischen Frauen und Männern, bei der Übernahme von Erziehungsverantwortung der Männer sowie bei der stärkeren Realisierung des Kinderwunschs es zum Besten stehen müsste. Eigentlich!

Seine zentrale These jedoch besagte, das gesellschaftspolitische System sei „hochgradig effizient organisiert, wenn es darum geht, die Umsetzung solcher Konzepte zu verhindern.“

Und was unternehmen bzw. planen die Parteien um daran etwas zu ändern? Darüber werde ich an dieser Stelle in den nächsten Wochen berichten.

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Wenn aus Männern Väter werden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. August 2009

‚Wir sind schwanger’, mit dieser Aussage beginnt Kurt Steuble in seinem Blog Thinkabout seine kritische Auseinandersetzung mit der väterlichen Beteiligungs- bzw., wie er es sieht, Beobachterpostion des Mannes während der Schwangerschaft seiner Partnerin.

‚Aber wir sind die Zuschauer. Es geschieht außerhalb von uns. Nichts ist mehr, wie es war. Aber wirklich verändert hat sich alles für die Frau. Wir selbst erleben keine hormonellen Veränderungen, wir gebären nicht, wir stillen nicht. Für die Innigkeit und Verbindung zum Kind, wollen wir seinen engsten und tiefsten Bedürfnissen gerecht werden, bleibt nur die Beschützer-Rolle. Es ist schon rein biologisch nicht möglich, eine vergleichbare Bindung zum Kind zu haben.’

Dem möchte ich widersprechen. Der biologische Akt ist das eine, der Aufbau eine Beziehung und Bindung zu dem Kind erfolgt nach der Geburt und geht über die (biologische) Bedürfnisbefriedigung hinaus. Es kommt auch gar nicht darauf an, eine vergleichbare Bindung zu errichten. Väter sind anders und das ist gut und für die kindliche Entwicklung wichtig.’

Die nächsten Thesen des Autors kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen:

‚Ich behaupte, dass ein Paar heute zwar größere Chancen hat, die emotionalen Glücksgefühle werdender und junger Eltern zu erleben, gleichzeitig sich aber viel größeren Schwierigkeiten gegenüber sieht, weil die Ansprüche an sich selbst und die Erfüllung in der neuen Rolle so hoch geworden sind, dass aus dem Mehr an Emotion ein Mehr an Frustration folgen wird.

Ich erlebe, wie bereitwillig und engagiert sich moderne Paare organisieren, um sich als Familie zu managen. Die Einbindung der Männer funktioniert vielfach sehr gut und ist für diese selbstverständlich. Gleichzeitig sind nicht nur die Ansprüche ans Leben hoch – sondern auch jene, die man der Gesellschaft gegenüber zu erfüllen glauben muss. …’

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