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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Bischof hat nichts gegen Hausmänner

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. Januar 2007

Eigentlich träumt der Kölner Bischof vom Beruf ‚Mutter‘, hat aber nichts gegen Hausmänner.

In einem Beitrag von Focus Online heißt es ‚Meisner wies darauf hin, dass die katholische Kirche nichts dagegen habe, wenn in einer Familie die Frau arbeiten gehe und der Mann zu Hause bleibe und die Kinder versorge. Nur während der ersten drei Lebensjahre des Kindes sei es besser, wenn die Mutter daheim sei. „Das Kind hat schließlich neun Monate unter dem Herzen der Mutter – und nicht des Vaters – gelebt“, sagte Meisner. Dadurch entstehe eine ganz besondere Bindung, die auch von Hirnforschern nachgewiesen sei. Im Übrigen wisse auch er, dass es heute oft eine wirtschaftliche Notwendigkeit sei, dass Vater und Mutter arbeiteten: „Die Eltern machen das ja nicht zum Spaß.“ ‚

Ich denke, da irrt der Kirchenmann zweifach: Erstens wollen immer mehr Mütter und Väter Beides, Beruf und Familie, auch wenn es manchmal keinen Spaß macht. Zweitens ist es wichtig, dass Väter unmittelbar nach der Geburt eine eigenständige Beziehung zu ihren Kindern aufbauen und nicht erst nach drei Jahren. Dies ist nicht nur wichtig für ihr Verhältnis zu den Kindern aber auch für eine gelingende Partnerschaft.

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Ein kleiner Schritt – der Familie zuliebe

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 31. Dezember 2006

Seiner Frau und seinen vier Töchtern zuliebe moderiert Günther Jauch zum ersten Mal nicht die Vierschanzentournee im Fernsehen. Jahrelang hatte er seine Familie vertröstet und nicht mit ihnen Silvester gefeiert – zum großen Ärger der fünf Damen.

„Meine Frau und meine Kinder haben rebelliert. Seit Jahren bitten sie mich, einmal Silvester mit ihnen zu feiern“, sagte Jauch laut dem Sender RTL. Für die Moderation der Vierschanzentournee habe er sonst schon am zweiten Weihnachtsfeiertag die Koffer gepackt. „Jahr um Jahr habe ich sie vertröstet, im vergangenen Jahr ist es mir dann zum wirklich allerletzten Mal gelungen“, betonte Jauch, der seit 2000 die Skisprung-Übertragungen moderiert.

Die Fernsehzuschauer werden es verkraften, Jauchs Familie wird es genießen. Ihnen und allen Lesern und Leserinnen dieses Blogs wünsche ich einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr.

Quelle 

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Mit Witz zum Familienvater

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 27. November 2006

Auf der Rückfahrt vom Kongress MännerLeben am vergangenen Samstag habe ich im Stern Magazin ‚Gesund leben‘ einen ‚witzigen‘ Beitrag entdeckt.

‚Humor und Liebe müssen nah beieinander liegen. Schließlich sind Kontaktanzeigen gepflastert mit dem Wunsch nach einem lustigen Partner. Sinn für Humor ist ein wichtiges Auswahlkriterium, zumindest bei Frauen. Warum eigentlich? Dahinter steckt die Evolution, vermutet der Psychologe Geoffrey Miller von der University of New Mexico. Seine Theorie: Frauen bevorzugen humorvolle Männer, weil Witz ein Zeichen für ein gesundes und aktives Gehirn ist, für Intelligenz und Kreativität. Das bedeute, dass der Mann nicht nur gute Gene hat, sondern auch unkonventionell denken kann. Fem fällt also schon etwas ein, wenn die Familie in Gefahr ist.

Merkwürdig ist die Betrachtung im Geschlechtertausch: Während Frauen humorvolle Männer wollen, wünscht ein Mann sich eine Frau, die über seine Witze lacht. … Die Ursachen für diese Verhaltensmuster sind noch unklar. Vielleicht liegt es daran, wie der Humor eingesetzt wird: Männer nutzen ihn oft, um mit anderen zu konkurrieren. … Frauen dagegen scherzen eher, um Bindungen zu schaffen. „Gemeinsam über Dinge zu lachen verbindet, es entsteht eine größere Nähe, man fühlt sich als Einheit“, sagt Willibald Ruch, Humorforscher und Psychologie Professor von der Universität Zürich.‘

Schwerpunktthema des Magazins ist übrigens das Thema ‚Männergesundheit‘.

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Richard Geere schlägt George Clooney knapp

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 7. November 2006

Hollywood-Star Richard Gere ist nach einer Umfrage unter Frauen in Deutschland der Mann mit dem meisten Sex-Appeal. Der 57 Jahre alte „Mann für gewissen Stunden“ landete nach einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift „Look“ knapp auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von seinem Kollegen George Clooney. 30 Prozent der Befragten stimmten für Gere, 29 Prozent für Clooney.

Vor wenigen Wochen war Clooney von den Lesern eines amerikanischen Internetportals zum ‚männlichsten aller Männer‚ gekürt worden. Nun muss er sich also äußerst knapp geschlagen geben.

Für Frauen unter 20 Jahren hatte dagegen Johnny Depp („Der Fluch der Karibik“) den größten Sex-Appeal, er kam insgesamt aber nur auf den 13. Platz. Von den deutschen Männern konnten Til Schweiger 17 Prozent und Michael Ballack auch 13 Prozent der Stimmen für sich verbuchen. Prinz William kam in der Auswahl mit 3 Prozent auf den letzten Platz.

Zur Wahl standen 15 von der Zeitschrift für prominent befundene Männer, unter ihnen noch Brad Pitt, Robbie Williams, David Beckham oder Bruce Willis. Insgesamt 18 Prozent der Befragten machten keine Angabe oder befanden, keiner der Männer auf der Liste habe besonderen Sex-Appeal. Die repräsentative Umfrage richtete sich an 1003 deutschsprachige Frauen.

Quelle 

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‚Nimm dir ’ne Hausfrau‘

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Oktober 2006

Darmstädter Forscher übertrumpfen Eva Herman: Sie meinen ermittelt zu haben, welche Partnerin einen Manager fit für die Firma macht. Frauen befragten die Wissenschaftlerinnen nicht – bis auf eine. …

‚Der Erhebung zufolge ist es die Hausfrau, die das sensible Seelenleben erfolgreicher Männer am ehesten schützen kann: „Die Managerin im Hintergrund“ ist für die Work-Life-Balance des Managers am förderlichsten“, sagt Professorin Ruth Stock-Homburg von der TU-Darmstadt. Für die Expertin, im Handelsblatt Ranking eine der 5 besten BWL Professoren in Deutschland, ist dieses Gefühl, einen anspruchsvollen Job mit ausgefülltem Privatleben verbinden zu können, eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Manager vom gefürchteten „Burn-out“ verschont bleiben. …

Lange galt stressbedingte Antriebslosigkeit, die sich in psychosomatischen Beschwerden oder Depressionen niederschlägt, als Problem von Menschen in sozialen Berufen – als Folge eines Mangels an Erfolgserlebnissen. Doch auch Führungskräfte sind stärker vom chronischen Ausgebranntsein betroffen als bislang angenommen.

Nun ist die Wahl der richtigen Frau natürlich nicht alles. „Allem voran geht es um womöglich kontraproduktive Verhaltensweisen, die man sich angeeignet hat“, sagt Mitautorin Eva-Maria Bauer. … Als Indikatoren für Burn-out diagnostiziert die Darmstädter Studie unter anderem starke Schlafprobleme, gereizte Stimmung gegenüber Kollegen und Familienmitgliedern und Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit – ebenso wie das Gefühl, ein Leben „wie ein Hamster im Laufrad“ zu führen.

De facto täten Unternehmen gut daran, der Burn-out-Gefahr in den Führungsetagen größere Aufmerksamkeit zu schenken. „Die wirtschaftlichen Auswirkungen einer fehlenden Work-Life-Balance von Topmanagern wird oft unterschätzt“, sagt Stock-Homburg. Ihrer Einschätzung nach können sich die Kosten für den Ausfall einer Topführungskraft – mitsamt ihren Ausstrahlungseffekten – pro Jahr im zweistelligen Millionenbereich bewegen. Auch angeschlagene Manager belasteten die Unternehmen: Durch Führungsprobleme, sinkendes Engagement, einen Rückgang der Entscheidungsqualität und häufigere Fehleinschätzungen. …

Was die Wahl des Partners betrifft bleibt die Frage, was Karrierefrauen tun können: Hausmänner, die ihnen und den Kindern Rücken freihalten, sind schließlich dünn gesät. Hoffnung gibt ein vierter Partnertypus, der der Studie zufolge der Work-Life-Balance auch vergleichsweise zuträglich ist: „Der unabhängige Partner“, der selbst Karriere macht, das Privatleben des Partners daher nur begrenzt unterstützen, ihn dafür aber beruflich sehr gut verstehen kann.‘

Den ganzen Artikel können Sie in der Welt lesen.

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Der männlichste aller Männer?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Oktober 2006

Das Internetmagazin „AskMen.com“  hat seine Leser um Vorschlägen für die Wahl der ‚Top 49 Men 2006 Edition‘ gebeten, einer Liste von ’49 besonders männlichen Männern‘. Kriterien dabei sollten dabei Indizien wie Integrität, Charisma und Intelligenz sein. Mehr als 1 Million Leser kürten den US-Schauspieler George Clooney zum „Botschafter des männlichen Geschlechts“

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Auf den nächsten Plätzen folgen der Rapper Jay-Z, der Abenteurer Richard Branson, Radrennfahrer Lance Armstrong und Designer Tom Ford. EXpräsident Bill Clinton landete auf Platz 10 und Tiger Woods auf Platz 13. Ganz schön männlich sind dem Magazin zufolge auch Rockstar Bono (Platz 27), Apple-Chef Steve Jobs (Platz 29).

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Zusammen wachsen – Väter und ihre Kinder

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. Oktober 2006

Am 20. Oktober erscheint der Kalender ‚Väter und ihre Kinder‘ zum zweiten Mal. Mit der Kalenderpräsentation und einer damit verbundenen Ausstellung der Bilder möchte der Autor Andreas Gerts demonstrieren, dass Vater – Kind – Gespanne ebenso natürlich schön aussehen wie Mutter – Kind – Gespanne. Dreizehn Vater – Kind – Paare wurden dafür von verschiedenen Berliner FotografInnen abgelichtet. Die aussagekräftigsten Bilder finden sich im Kalender 2007 und in der Ausstellung.
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Ausgangspunkt für das Projekt ist der gesellschaftliche Wandel, der dazu führt, dass Männer ihre Vaterrolle stärker wahrnehmen. Der aktive, partnerschaftliche Vater ist längst die Norm. Väter leisten sich Gefühlsoffenheit, Zärtlichkeit, Fürsorglichkeit und auch Schwäche gegenüber ihren Kindern. Die Bilder versuchen das Schöne, Witzige und Bindende einer Vater – Kind – Beziehung bildhaft auszudrücken.

Ergänzt werden die Vater – Kind – Fotos von einigen Drei – Generationen – Bildern: Auch Großväter sind zusammen mit ihren Söhnen und deren Kindern zu sehen.

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Frauen spielen häufiger online als Männer

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. Oktober 2006

Da hätte ich mit Blick auf meine drei mit dem Computer großgewordenen Kinder (2 Mädchen ein Junge) alles aufs Gegenteil gewettet, aber gestern stand es schwarz auf weiß in der Netzzeitung, und die hat ja gerade eben auch noch einen internationalen Medienpreis für ihre Berichterstattung erhalten. Aber die Studie betrachtet ja die Vereingten Staaten, vielleicht ist es hier ja doch noch anders.

‚Frauen entscheiden den Geschlechterkampf zumindest bei Online-Spielen für sich. 64 Prozent der rund 65 Millionen amerikanischen Online-Spieler sind Frauen. Das ist das Ergebnis der dritten jährlichen «Gamer Benchmark Study» des Spiele-Entwicklers Nielsen Entertainment.

Insgesamt spielten 117 Millionen Amerikaner Computer-Spiele. Bei den Offline-Spielen sind Frauen allerdings weniger stark vertreten. Hier würden immer noch doppelt so viele Männer wie Frauen der Spiellust frönen.

Wenig überraschend ist der hohe Anteil von Teenagern, die Computer spielen. Rund 40 Prozent aller Spielbegeisterten sind Heranwachsende. Aber immerhin acht Prozent der Spieler, also 15 Millionen Menschen, sind bereits über 45 Jahre alt.‘

Was mich dann ein wenig beruhigt ist die Tatsache, dass ‚Computer-Spielen keine einsame Angelegenheit sei. So würden Teenager bis zu sieben Stunden pro Woche gemeinsam mit Freunden vor dem Bildschirm verbringen.‘

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Alles Espresso

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 7. Oktober 2006

In seinem neuen Buch „Alles Espresso – Kleine Helden der Alltagsbeschleunigung“ untersucht der Zeitforscher und Professor an der Universität der Bundeswehr München Karlheinz Geißler den Nutzen der Alltagshilfen wie Reißverschluss und Fernsteuerung.

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Er stellt fest, dass sie uns weniger entlasten als wir annehmen. Dabei räumt Geißler auch mit der Vorstellung auf, dass wir durch ein höheres Tempo mehr vom Leben haben. Der Teebeutel, das Tempotaschentuch, der Reißverschluss, die Fernsteuerung, der Brüh- und der Suppenwürfel, sogar die Postkarte und auch der Lift, ihnen allen ist gemeinsam, dass sie Zeit sparen. Zumindest erwartet man das von ihnen. Täglich offeriert uns die Werbung ein noch schnelleres, ein noch besseres Produkt.

Aber alle Hoffnungen, alle Sehnsüchte dadurch von den lästigen Mühen des banalen Alltags entlastet zu werden, sind trügerisch. Das Leben wird durch die vielen, kleinen Helden der Alltagsbeschleunigung nicht besser, geruhsamer schon gar nicht, und auch nicht weniger anstrengend. Wir können uns zwar so immer auf der Höhe der Zeit fühlen, aber doch nur um den Preis zunehmender Atemlosigkeit. Die Erwartung, durch mehr Tempo auch mehr von der Welt haben zu können, wird von der Erfahrung dementiert, dass uns die Welt dabei mehr und mehr davonläuft.

Der Kauf eines Computers zum Zwecke der Zeitersparnis ist genauso wenig vernünftig, wie die Einladung eines Kannibalen zum gemeinsamen Essen. Stress, Hektik und Zeitnot werden größer. Die Zeitgewinne, falls sie sich denn einstellen, zeigen sich als äußerst flüchtig. Verurteilt, ihnen immerzu hinterherzuhetzen, fehlt uns schließlich die Ruhe und die Besinnung, jene seltsam widersprüchliche Logik zu durchschauen, bei der das Zeitsparen in mehr Zeitnot, größere Zeitverluste und wachsendes zeitliches Elend umschlagen. So machen wir uns selbst zu Opfern und Tätern eines Zeitgesetzes, das da lautet: Wer die Zeit nicht verlieren kann, dem geht sie verloren.

Das neue Buch erscheint am 9. Oktober im Hirzel Verlag, Stuttgart.

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Frauen und Männer sind stolz auf ihre finanzielle Unabhängigkeit

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 29. September 2006

Frauen und Männer sind einer Umfrage zufolge oft auf unterschiedliche Dinge stolz. Das geht aus einer Umfrage des Gewis-Instituts im Auftrag der Zeitschrift „Freundin“ hervor.Während Frauen öfter ihre Kinder oder ihre Beziehung nannten, gaben Männer eher berufliche Erfolge oder „Auto und Haus“ an.

Im Einzelnen sind 52 Prozent der Frauen, aber nur 46 Prozent der Männer auf ihre Kinder stolz. 40 Prozent der Frauen sind stolz auf ihre Beziehung, bei den Männern sind es dagegen nur 29 Prozent. Die Aussage „Ich bin stolz auf das, was ich mir leisten kann, zum Beispiel mein Auto oder mein Haus“, bejahten 17 Prozent der Frauen, aber 38 Prozent der Männer. Und auf ihr „gutes Aussehen“ sind 28 Prozent der Frauen und 25 Prozent der Männer stolz.

Am meisten Wert legten die befragten Männer und Frauen jedoch auf ihre finanzielle Unabhängigkeit: Auf sie sind 55 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer stolz. Befragt wurden insgesamt 1071 Deutsche im Alter zwischen 18 und 65 Jahren.

Quelle

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