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Verantwortung und Vaterrolle

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 4. September 2009

In der 608. Ausgabe der NDR Talk Show mit Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt Walter geht es heute Abend um Verantwortung und Vaterrolle. Walter Sittler und Reinhold Beckman werden sich über Kinder, Karriere und Engagement, ob auf der Bühne oder auf dem Rasen, äußern.

Das jüngste von acht Kindern, der Vater Literaturprofessor, die Mutter erst Lehrerin, dann stellvertretende Schulleiterin des Elite-Internats Schloss Salem – Walter Sittler konnte sich ein gestochen scharfes Bild von dem machen, was Kinder wollen und brauchen. Oder eben auch nicht. Er selbst entschloss sich, als Schauspieler und hier vor allem als selbstverliebter Chirurg in der TV-Serie „Nikola“ für Furore zu sorgen. Sein bestes Engagement hat der Schauspieler jedoch auf der heimischen Bühne, seinen größten Auftritt in der Vaterrolle. Am 10. September kommt Sittler ins Kino – mit der Dokumentation „Lisette“ über einen ganz besonderen Kindergarten. Der, den auch seine drei Kinder besucht haben.

Verantwortung für andere zu übernehmen, dazu fühlt sich auch Reinhold Beckmann verpflichtet. Vor zehn Jahren gründete er mit Freunden den Verein „NestWerk e.V.“ und unterstützt mit diesem benachteiligte Jugendliche aus sozialen Brennpunkten Hamburgs. Jährlich lädt der Moderator und Sport-Experte zum „Tag der Legenden“ ehemalige Sportgrößen zum Fußballspiel ein. Alle Einnahmen rund um diese Veranstaltung kommen dem „NestWerk“ zugute. Beckmann ist Träger des Bundesverdienstkreuzes und selbst zweifacher Vater.

Weitere Gäste sind Karel Gott, Diana Amft, Simone Kermes, Hans-Werner Meyer und Christoph Süß.

Sendetermin: NDR Fernsehen, Freitag, 4. September 2009 22:00 bis 24:00 Uhr.

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Machen Väter Kinder klug?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. September 2009

Über den Zusammenhang von Bindung, Lernen und Schulerfolg

Am besten mit Papa? Kinder brauchen für gelingende Entwicklung „hinreichend gute Eltern“. Der Einfluss und die Bedeutung der Väter wurde lange unterschätzt. Er beginnt von Anfang an, in der frühen Kindheit.

Der Göttinger Pädagoge, Buchautor und heute pensionierte Schulrektor Dr. Karl Gebauer wirbt vehement für die stärkere Beteiligung der Väter. Wissenschaft wie schulische Erfahrungen zeigen ihm: Emotionale Entwicklung, Persönlichkeit und Bildungserfolg der Kinder hängen an der aktiven Zuwendung der Väter. Sichere Bindung beginnt im Säuglingsalter und bewährt sich gerade in der Pubertät. Müssen wir falsche innere Vaterbilder aufgeben, um unseren Kindern gut zu sein?

Gebauer ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Bücher zu Erziehungs- und Bildungsfragen. Mit dem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther entwickelte er die „Göttinger Kongresse für Erziehung und Bildung“. Der Abend richtet sich an Eltern wie Pädagogen, an Väter und Mütter in gleicher Weise.

Termin: Dienstag, 22.9.2009, 19:30 Uhr, im Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt

Veranstalter sind die Katholische Erwachsenenbildung Frankfurt in Kooperation mit Katholische Familienbildung Frankfurt, Zentrum Familie/Haus der Volksarbeit und Internationales Familienzentrum e.V.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

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Vater wider Willen – Wie ein Mann in seine neue Rolle findet

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. September 2009

… ist heute Abend das Thema bei frauTV im WDR Fernsehen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung eines Mannes, der nie Vater werden wollte mit der Schwangerschaft seiner Freundin.

Als Thomas S. (46) vor elf Jahren erfuhr, dass seine Freundin, mit der er nicht zusammen lebte, von ihm schwanger war, reagierte er mit Panik. Zusammen ziehen, eine Familie gründen, gar heiraten? Das passte nicht in seinen Lebensplan. So hatte er sich die Zukunft nicht vorgestellt. Unsicherheit und Ängste waren mit dieser Vorstellung verbunden – ambivalente Gefühle, die Männer oft verdrängen. Gegenüber seiner Freundin machte er dicht und ließ nichts mehr von sich hören. Kurzum: Er war auf dem besten Wege, sie sitzen zu lassen. Doch es kam alles anders…

Das Wissen, dass er Vater wird, ließ sich nicht so leicht unterdrücken. Diffuse Gefühle reiften in Thomas S. heran, für die er damals kaum Worte fand. Ein Zeichen dafür, dass Männer es erst noch lernen müssen, Unbewusstes bei sich wahrzunehmen und anzuerkennen. Was in seiner Freundin vor sich ging, die mit der Perspektive lebte, ein Kind alleine groß ziehen zu müssen, war ihm genauso fremd. Thomas sagt heute selbstkritisch, dass er nicht bereit war für irgendeinen Menschen Verantwortung zu übernehmen.

Sendetermine: Donnerstag, 3. September 2009, 22.00 – 22.30 Uhr und Wiederholung am Montag, 7. September 2009, 11.30 – 12.00 Uhr.

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Junge Väter sollen gestärkt werden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. September 2009

Auch hoch qualifizierte Väter sollen es nach Ansicht der Grünen in Bayern in Zukunft leichter haben, ihre Elternrolle intensiver wahrzunehmen. Als vorbildlich würdigte die Spitze der Partei dabei Maßnahmen der Direktbank Cortal Consors in Nürnberg.

Der Grünen-Landesvorsitzende Dieter Janecek stattete dem Unternehmen mit Vertretern der Nürnberger Parteispitze, nämlich Kreischef Michael Hauck, Bezirkschef Markus Ganserer und Brigitte Wellhöfer, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stadtrat, einen Besuch ab. Bei Cortal Consors mit insgesamt rund 760 Mitarbeitern werden mit jedem jungen Vater, ebenso wie mit jeder Mutter, individuelle Maßnahmen vereinbart, damit Eltern ihre Familienzeit wahrnehmen können.

Dies entspricht, so Personalchefin Susanne Prechtl, auch ganz dem Interesse der Firma. «Gute Kräfte sind nicht leicht zu finden, und wir wollen die Kollegen an uns binden, auch wenn sie Kinder haben«, sagte sie bei dem Treffen. Dies geschehe unter anderem durch einen Zuschuss zu den Kosten für Kindertagesstätten, Hilfe bei der Betreuung des Nachwuchses in den Ferien, aber bei Bedarf auch durch sehr flexible Arbeitszeiten in den betroffenen Teams.

Vor zwei Jahren haben nur vier Väter bei Cortal Consors eine Elternzeit genommen. In diesem Jahr sind es schon 18.

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Kita – Kinder sind gesünder und entwickeln sich besser

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 2. September 2009

Kita – Kinder sind gesünder als Gleichaltrige, die nur zu Hause rumhängen. Dies beweist die Auswertung der Berliner Einschulungs-Tests: Es gibt klare Fitness – Unterschiede, die sich auch auf Schul-Erfolge auswirken.

Spielen, rumtollen, toben. Was die Kleinen so in der Kita machen, ist viel mehr als spaßiger Zeitvertreib. „Diese Kinder entwickeln sich einfach besser“, sagt Berlins Gesundheits-Senatorin Katrin Lompscher (Linke). Ob Wohlbefinden, sprachliche Entwicklung oder Körper-Koordination: Wer länger als zwei Jahre zur Kita geht, hat beste Chancen für seine Schul-Zeit.

Das macht sich bei Migranten – Kindern mit Kita – Erfahrung besonders bemerkbar: 75 % sprechen bei der Einschulung gut oder sehr gut Deutsch. Bei den Kleinen ohne Kita – Besuch sind es gerade mal 46 %.

Auch die Tests zur Fein-Motorik (etwa Strichzeichnungen abmalen) bestätigen den Unterschied: Mehr als ein Drittel der Berliner Nicht-Kita-Kids bekommt hier die Negativ-Bewertung „auffällig“. Sogar die Körperpflege lässt in dieser Gruppe zu wünschen übrig: 39 % haben laut Senat „sanierungsbedürftige“ oder „abgefaulte“ Zähne! Ein wichtiger Grund dafür ist, dass sie die Vorsorge-Termine in der Kita verpassen.

Dank an http://twitter.com/muetter für den Tipp

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Die Bedeutung des Vaters rund um die Geburt – Update

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 1. September 2009

Nach der ersten Tagung im März 2007 findet am 9. Oktober, wiederum im St. Josef Krankenhaus in Berlin Tempelhof, das Zweite Internationale Symposium statt.

Bei dieser zweiten Veranstaltung soll abermals der Fokus auf die Väter rund um die Geburt gerichtet werden. Dabei wird es zunächst einen historischen Blick auf die veränderte Rolle der Väter geben. Vertiefende Einblicke in Praxiserfahrungen und Studien bieten einen Update zum ‚State of the Art‘ in  Forschung und Praxis zur Rolle des Vaters rund um die Geburt.

Auf dem Programm stehen unter anderem:

  • Was bringen Väter im Kreissaal? Recherche der evidenten Literatur. Achim Wöckel, Berlin
  • Das Wochenbett des Mannes – Psychologische Befunde zur Erstvaterschaft. Ulrike Ehlert, Zürich
  • Väter und Gewalt – Möglichkeiten der Prävention. Andreas Eickhorst, Heidelberg

Den Flyer mit weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

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Chancen für Trennungskinder und Väter nutzen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 1. September 2009

Heute tritt das neue Verfahrensgesetz für familienrechtliche Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) in Kraft. Das neue Gesetz, das Regelungen aus dem 19. Jahrhundert ablöst, betrifft unter anderem Verfahren um elterliche Sorge und Umgang mit Kindern bei Trennung und Scheidung. Die Verfahren sollen beschleunigt und die Rechte der Kinder gestärkt werden. So soll eine Anhörung aller Beteiligten binnen eines Monats seit Antragstellung geschehen.

Der Richter hat im Regelfall eine neutrale Person zu ernennen, die die gerichtlichen Interessen des Kindes an Stelle des betreuenden Elternteils vertritt. Um die praktische Durchführung von gerichtlichen Umgangsregelungen zu gewährleisten, kann zudem ein Umgangspfleger ernannt werden. Flankiert werden diese Vorschriften durch Änderungen bei den Zuständigkeits- und Vollstreckungsregelungen. Beispielsweise ändert sich nicht mehr in allen Fällen der Gerichtsort bei einseitigem Wegzug eines Elternteils mit dem Kind ohne Einverständnis des anderen Elternteils. Durch die Verhängung sogenannter Ordnungsmittel kann das Gericht schließlich Fälle von hartnäckiger Umgangsverweigerung leichter als bisher sanktionieren.

Die schon in der Bezeichnung des Gesetzes formulierte ‚Freiwilligkeit’ bedeutet, dass die Anwendung der meisten Vorschriften im freien Ermessen der Gerichte liegt. Weder der umgangsberechtigte Elternteil noch das Kind hat einen Anspruch auf bestimmte Maßnahmen.

Die Praxis der nächsten Monate wird zeigen, wie die Gerichte ihren Ermessensspielraum nutzen, um dem Recht von Kindern auf Umgang mit beiden Elternteilen und deren Angehörigen Geltung zu verschaffen. Bislang verliert ein hoher Prozentsatz von Kindern nach Trennung oder Scheidung den Kontakt zu einem Elternteil und seinen Familienangehörigen, zumeist ist es der Vater.

Die in der aktuellen Ausgabe von EMMA geäußerte ‚Befürchtung’, dass es in Folge des Gesetzes zu einem neuen ‚Geschlechterkrieg’ kommt, halte ich für einen Rückfall in das Denken von gestern. Die ‚Waffen’ in diesem Krieg sind (waren) die Kinder. Dies soll ja gerade durch die neuen Regelungen verhindert werden. Die behauptete Dichotomie ‚Entsorgte Väter – besorgte Mütter’ ist nur eine Seite der Medaille.

Auch die Väter sind besorgt bzw. machen sich Sorgen um ihre Kinder. Da weiß Chantal nicht, was Väter wollen!

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Mein Papa kommt

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 31. August 2009

„Papa wohnt am Bodensee. Er besucht mich jedes Wochenende. Aber das geht nur im Sommer, denn da kann er ja im Auto schlafen. Kannst du da was machen?“ fragte der 9jährige Sven im letzten Jahr seine Religionslehrerin Annette Habert. Sie konnte:

Die Beauftragte für Alleinerziehende im Kirchenkreis München und Oberbayern hat das Projekt „Mein Papa kommt“ ins Leben gerufen. Es ist einmalig in Deutschland und vermittelt deutschlandweit kostenlose Übernachtungsplätze.

Das Projekt wird von den evangelischen Diensten im Evangelischen Dekanat München getragen und vermittelt Gastgeber in Kirchengemeinden, die an Wochenenden kostenfreie Übernachtungszimmer für Väter anbieten, deren Kinder in einer anderen Stadt leben.

Darüber hinaus werden auch Treffpunkte und Veranstaltungen für alleinerziehende Mütter und Väter in Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen organisiert.

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Die Väterkarenz als Abseitsfalle

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. August 2009

Auch in Österreich gibt es eine Diskussion um die ‚mageren’ Zahlen von Vätern in Elternzeit. Im Gespräch mit dem Kurier äußert sich Manuela Vollmann vom Kompetenzzentrum Karenz und Karriere zum Thema ‚Karrierekiller Väterkarenz?’

KURIER: Väter, die in Karenz wollen, aber vom Chef nicht gelassen werden. Kennen Sie solche Fälle?

Manuela Vollmann: Ja. Aber oft sind es nicht Chefs, sondern auch männliche Kollegen, die mit dem Thema Väterkarenz schlecht umgehen können. Manche Väter halten ihre aktive Vaterrolle im Büro sogar geheim.

Warum?

Es fehlt an Vorbildern, die im Alltag sichtbar sind. Wir brauchen Väter, die sagen: Ja, wir gehen in Karenz, weil wir das wollen. Ohne dabei um unsere Karriere zu zittern. …

Wie reagiert man als Vater, dessen Karenzwunsch nicht akzeptiert wird?

Man muss sich Verbündete suchen, aktiv sein und auch das Risiko nehmen. Das ist nun mal bei Pionieren so. Ich glaube, dass das neue einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld dafür sorgen wird, dass mehr Männer in Karenz gehen. Das wird für die Unternehmen eine Herausforderung, aber die müssen sie annehmen. Die Väter-Karenz-Option eröffnet sich massiv.

Die Chefs werden das akzeptieren?

Sie werden nicht begeistert sein. Aber sie werden merken: Karenz ist keine Katastrophe, sondern sie ist zu managen. Es gibt schon Unternehmen, die das erkannt haben und nutzen.

Sind Männer zu bequem zur Karenz?

Es geht um einen Kulturwandel. Dass Kinder grundsätzlich nur den Müttern zugeordnet werden, muss sich ändern.

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Väter fordern gleiche Rechte und bekommen vor Gericht Recht

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 29. August 2009

‚Nur Frankreichs Müttern werden bislang für jedes Kind zwei Rentenjahre gutgeschrieben. Oberster Gerichtshof hat diese Praxis nun untersagt, auch Väter haben Anspruch auf diesen Bonus. Nun sucht der Staat nach einer finanzierbaren Lösung.

Nicht nur beim Kinderkriegen, auch wenn’s um staatliche Hilfen für die Mütter geht, ist Frankreich Europameister. Das Rundum-Sorglos-Paket fängt bei Ganztagsbetreuung und Steuergeschenken an und hört bei satten Gutschriften für die Rente auf. Nun gehen Frankreichs Väter auf die Barrikaden. Im Geschlechterkampf mit vertauschten Rollen pochen sie nun auf volle Gleichberechtigung. Sie wollen ebenfalls in den Genuss einer Väter-Rentenprämie bekommen.

Gérard Reverend ist Präsident der Vereinigung „les papas – les mamans” und lautstarker Befürworter einer Rentenreform zugunsten seiner Geschlechtsgenossen. „Wir müssen raus aus der Falle der Diskriminierung”, sagte er der Zeitung „Le Parisien”. Derzeit gibt es den Renten-Bonus nur für Mütter: zwei Jahre für jedes Kind. Hat eine Frau beispielsweise drei Kinder bekommen, darf sie sechs Jahre vor Erreichen der Altersgrenze den Ruhestand antreten. Eine Praxis, gegen die mehrere Väter mit Erfolg geklagt haben. Der „Cour de Cassation”, der Oberste Gerichtshof, gab ihnen Recht. Die Folge: Ab heute muss Arbeits- und Sozialminister Xavier Darcos mit den Sozialpartnern nach einer praktikable Lösung suchen. …’

Gleiche Rechte zu fordern und zu erhalten setzt auch die Bereitschaft, Aufgaben und Pflichten im gleichen Umfang wahrzunehmen. Damit dies gelebt werden kann, muss, nicht nur in Frankreich, noch einiges verändert werden. Die passenden Gesetze können ein erster Schritt dazu sein.

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