der VÄTER Blog

lebe deinen Traum!

Wie Kinder ihre Väter sehen

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 17. Juli 2013

„Wie sehe ich meinen Vater” ist der Titel eines Fotowettbewerbs den die Gleichstellungsbeauftragte von Rheda-Wiedenbrück Susanne Fischer Sechs- bis 14-Jährige zur Teilnahme einlädt.

Kinder und Jugendliche brauchen ihre Väter als Gegenüber, Begleiter und Ratgeber. Wie der Nachwuchs sie am liebsten sieht, wobei er sich mit den Vätern am wohlsten fühlt, ist Thema des Fotowettbewerbs.

Warum sie den Mann als Vater in den Fokus des Fotowettbewerbs rückt, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte damit, dass längst klar ist, dass sich die Rolle der Frau wandelt. Die Festlegung der Frau auf die Gebärerin, die Erzieherin der Kinder und die Hüterin des Hauses wurde gesprengt.

Diese Entwicklung hat sich auf die Männer ausgewirkt. Sie konnten und sollten schon immer das Geld für den Lebensunterhalt verdienen, Herr im Haus und damit der gestrenge Vater sein. Lange galt der Mann als unfähig zu lieben, und damit auch als unfähig, eine emotionale Bindung zu seinen Kindern aufzubauen. Das habe sich geändert, so Fischer.

Sie stellt in dem Fotowettbewerb den Teil des Mannes in den Mittelpunkt, mit dem er bisher am wenigsten Anerkennung in der Gesellschaft finden konnte und um den er immer noch ringen muss. Denn inzwischen wollten Männer ihre Vaterrolle intensiver leben. Das zeiten Untersuchungen. “Wie die Kinder ihren Vater sehen ist deshalb eine spannende Momentaufnahme in einem Rollenwandel”, meint sie.

Die drei besten Fotos werden von einer Jury ausgewählt und prämiert. Die Fotos werden ab Samstag, 28. September, im Foyer des Rathauses ausgestellt. Die Abzüge müssen bis Samstag, 7. September, bei der Gleichstellungsstelle im Rathaus eingereicht werden. Alle, die mitmachen, erhalten ein kleines Dankeschön.

Auskunft erteilt Fischer per Mail susanne.fischer@gt-net.de.

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Die Vielfalt des Jungenlebens

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 27. Juli 2012

Noch bis zum 31. August 2012 läuft der Fotowettbewerb JungenBilder des Männernetzwerkes Dresden. Dieser Fotowettbewerb will die Vielfalt der Jungen und der Jungenwelten zeigen – Jungen in allen Facetten, bei Ihren Hobbies, in starken und auch in schwachen Momenten.

Aus den eingesendeten Fotos wählt die jury des Männernetzwerks die schönsten aus und wird diese im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung am Donnerstag, den 4. Oktober 2012 um 17:00 Uhr in den Räumen des Männernetzwerkes prämieren.

Darüber hinaus wird aus den eingesendeten Fotos eine Wanderausstellung entstehen, die über das Männernetzwerk angefragt werden kann. Die letzte Ausstellung „VäterBilder“ zog erfolgreich durch ganz Sachsen.

Jeder, der einen Jungen knipsen möchte, sollte schnell zur Kamera greifen oder in der eigenen Fotokiste stöbern und die Schnappschüsse an uns schicken, bevorzugt per E-Mail.

Es gibt neben fotografischem Ruhm auch wertvolle Preise zu gewinnen. Die Teilnahmebedingungen und die Preise finden Sie auf der Homepage des Männernetzwerks

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Polen sucht den Super – Vater

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 10. Juni 2011

In Polen wir heute der „Vater des Jahres” gewählt. In diesem Jahr ist ein Deutscher unter den Nominierten. Für Maja ist die Entscheidung nur eine Formsache. „Papa ist sehr klug, immer hilfsbereit und sagt die Wahrheit”, schwärmt die Neunjährige von ihrem Vater und fällt ein eindeutiges Urteil: „Er ist der Beste!” Verlieren kann Sven Sellmer angesichts dieser Lobeshymnen der eigenen Tochter kaum mehr, wenn er ins Rennen um den Titel geht.

Die Jury hat ihn unter mehr als 20.000 Teilnehmern zu einem von drei Preisträgern gewählt. “Ich weiß nur noch nicht, ob es am Ende der goldene, der silberne oder der bronzene Engel wird”, sagt der gebürtige Kieler, der mit seiner polnischen Frau Izabella und Tochter Maja in Posen lebt.

Dort hat der Ordenspriester Bogusław Baranski den Väter-Wettbewerb vor fünf Jahren ins Leben gerufen. Doch was in katholischen Kirchenkreisen als regionales Kuriosum begann, wird mittlerweile von der Regierung in Warschau gefördert und vom polnischen Staatsfernsehen vermarktet.

Warum die Jury ausgerechnet einen Deutschen in den Kreis der Finalisten gewählt hat? Priester Baranski sagt: „Wir wollen zeigen, dass Väter nicht immer nur streng sein müssen, sondern auch durch Einfühlsamkeit Autorität ausstrahlen können.” Weiterlesen »

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Vier neue Spitzenväter in Berlin ausgezeichnet

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 10. März 2011

Heute wurden in Berlin vier Väter für den Einsatz in ihren Familien ausgezeichnet. Weil der immer noch nicht selbstverständlich ist, lobt der Backwaren-Hersteller Mestemacher jährlich den Preis “Spitzenvater des Jahres” aus.

Zum 140. Firmenjubiläum erhalten in diesem Jahr im Hotel Interconti sogar vier Väter: Tim Bardon, Andreas Knoch, Stefan Linke und Kai Stephans die Auszeichnung. 80 Vorschläge standen zur Wahl.

Sie stehen für einen Trend, nach dem sich eine steigende Zahl von Vätern dafür entscheidet, mehr Verantwortung für Kinder und Haushalt zu übernehmen. “Wenn Väter motiviert sind und es als eine wichtige Aufgabe in ihrem Leben begreifen, Kinder, Küche und Karriere unter einen Hut zu bringen, dann können sie das genauso gut wie motivierte Frauen und Mütter”, sagt die Initiatorin des Preises, Ulrike Detmers.

“Ihre Leistung soll gewürdigt werden. Vor allem wenn Männer ihren Frauen den Rücken stärken und ihnen eine Karriere ermöglichen.” Sie hätten Vorbildfunktion. Dieser Rolle ist sich auch Tim Bardon, einer der vier Spitzenväter bewusst. Der Vater von drei Kindern hat bei seinem ersten Kind, der heute fünfjährigen Paulina, ein Jahr Elternzeit genommen und sich in Teilzeit um seine Familie gekümmert – bei den beiden nächsten Kindern, Kaja (3) und Kim (11 Monate) sogar in Vollzeit.

Bardon leitet seit 2009 das Produktmarketing bei seinem Arbeitgeber, einem Unternehmen für Out-of-Home-Medien und Stadtmöblierung in Köln. Seine Frau Kirsa arbeitete als Controllerin in Köln und orientiert sich zurzeit beruflich neu. Sie hat nach der Geburt der Kinder Paulina, Kaja und Kim 30 Stunden in der Woche als Controllerin gearbeitet. “Es ist toll, wenn man einen Arbeitgeber hat, der da mitspielt.” Doch auch in seinem Bekanntenkreis könnten es sich die meisten Männer nicht vorstellen, ein Jahr Auszeit für die Familie zu nehmen.

Inzwischen hat er Väter kennengelernt, die sich so wie er darauf eingelassen haben. “Wir waren uns einig: Es ist machbar. Und jetzt freue ich mich, dazu beizutragen, dass das Thema mehr Aufmerksamkeit bekommt.”

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Ideenwettbewerb ‚Väter – ein Gewinn für Unternehmen’

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. Dezember 2010

Mit dem Ideenwettbewerb “Väter – ein Gewinn für Unternehmen“ sucht die Ursachenstiftung förderungswürdige Initiativen und Projekte, die ihren Kern in der Schnittmenge der Themenfelder “Väter“ und “Unternehmen“ haben und für die Umsetzung personelle und finanzielle Unterstützung sowie ein breites Netzwerk benötigen.

Die Ursachenstiftung, im Jahr 2008 von Johannes Rahe gegründet, geht der Sache auf den Grund, fragt grundsätzlich nach den Ursachen, setzt an den Wurzeln des Problems an, will gute Gründe bewusst machen und fördern, möchte Multiplikationsprojekte stärken, kümmert sich um die Zukunft der Familie und die Wahrung der Schöpfung

Die Ursachenstiftung ruft Privatpersonen, Initiativen, Projektgruppen, Unternehmen und Unternehmer, öffentliche Einrichtungen und Organisationen, Kommunen und Vereine auf, Ideen und Konzepte einzubringen.

Voraussetzung für die Bewerbung ist eine Idee, die

  • ihren Kern in der Schnittmenge der Themenfelder “Väter“ und “Unternehmen“ hat,
  • sich im Entstehungsprozess befindet,
  • und eine Perspektive zur Übertragung über ein Projekt hinaus eröffnet.

Ideen können Konzepte, Workshops, Projekte aber auch künstlerische Darstellungen, Filme etc. sein. Weiterlesen »

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Aufruf zum Foto-Wettbewerb-Openair Suhl 2011

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 11. Dezember 2010

Der Fotoclub Kontrast und der Oberbürgermeister der Stadt Suhl wollen im Sommer 2011 wieder eine Openair-Fotoausstellung am Dianabrunnen von Bürgern für Bürger präsentieren. Dafür haben wir ein Thema gewählt, das zum Mitmachen, Anschauen und Nachdenken anregen soll.

Viele Männer genießen ihre Vaterrolle, aber viele werden auch das Gefühl haben, mehr Lebenszeit mit ihren heranwachsenden Kindern verbringen zu wollen. Familienfreundliches Suhl – dazu gehört auch eine aktive Vaterrolle. Der Wettbewerb möchte dazu anregen, die besonderen Momente zwischen Vater und Kind festzuhalten, aber auch die alltäglichen Begebenheiten, Freude und Leid zu dokumentieren. Es werden insbesondere Bilder gesucht, die Väter in Beziehung zu ihren Kindern zeigen.

Mit der Openair-Ausstellung will die Stadt Eltern ermutigen, die Bindung zwischen Vätern und Kindern zu stärken, Väter als Vorbild und Bezugsperson mehr in den Fokus öffentlicher Wahrnehmung rücken und nicht zuletzt die Kinderfantasie anregen, mehr von ihren Vätern zu fordern. Ziel ist auch, jungen Männern zu zeigen, wie schön es ist, Vater zu sein.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier. Einsendungen der Bilder, mit Autor und Titeln, bitte bis zum 30. April 2011 als Datei an diese Mailadresse oder als Foto an das Kulturamt in Suhl senden.

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Finnlands Preis für den Vater des Jahres

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 23. Oktober 2010

Das finnische Ministerium für soziale Angelegenheiten und Gesundheit vergibt seit 2006 jedes Jahr einen Preis für den „Vater des Jahres“, um Väter dazu anzuregen, im Familienleben und bei der Kindererziehung eine aktivere Rolle zu übernehmen.

Anstelle von Einzelpersonen oder Unternehmen, die sich um den Preis bewerben, wählt eine aus Beamten und NRO bestehende Arbeitsgruppe einige Kandidaten aus und entscheidet jedes Jahr, wer den Preis erhält. Die Gruppe nominiert Väter, die ihrer Meinung nach für den Preis in Frage kommen.

Die Entscheidung trifft das Ministerium für soziale Angelegenheiten und Gesundheit zusammen mit dem Rat für Geschlechtergleichstellung, der Mannerheim League for Child Welfare, der Zentralgewerkschaft für Kinderwohlfahrt, Väestöliitto (Familien-Föderation), Miessakit (Männergruppen in Finnland) und NYTKIS (Bund der finnischen Frauenverbände).

Der Preis wird jedes Jahr auf der Grundlage anderer Kriterien vergeben. Diese werden jedes Jahr von der Arbeitsgruppe festgelegt, sind aber im Wesentlichen die gleichen. Die Kategorien variieren von Jahr zu Jahr. Es gibt beispielsweise folgende Kategorien: Vaterschaft im Alltag, den Wert der Vaterschaft anerkennen, das Interesse des Kindes voranstellen, an der öffentlichen Debatte über die Rolle des Vaters in der Gesellschaft teilnehmen, als Freiwilliger in Organisationen mitwirken und die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Praxis respektieren.

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Vaterschaft als Männer – Abenteuer

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 1. September 2010

Väter brauchen keine Gebrauchsanleitung für das Vatersein. Vater sein, das ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, in das man sich mit Lust stürzen sollte und das man prima meistert, weil man mit Leidenschaft herangeht. So sieht es der Schauspieler Hans-Werner Meyer, der in seiner Eigenschaft als Botschafter der Karl-Kübel-Stiftung am 26. August das Papa-Café im Papaladen besuchte.

Seine Begeisterung für das Abenteuer Vatersein konnte man spüren: Der zweifache Vater unterhielt sich engagiert mit den Besuchern des Papa-Cafés über den Alltag des Vaterseins.

Zu Beginn des Papacafés hatte Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstand der Karl-Kübel-Stiftung, hervorgehoben, dass die Bewerbung des Papaladens um den mit 50.000 Euro dotierten Karl-Kübel-Preis besonders willkommen sei: „Der Papaladen ist ein ganz besonderes Netzwerk. Wir brauchen Leuchttürme wie den Papaladen, um auch andere zu motivieren.”

Die Preisverleihung findet am 6. September in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt statt. Außer dem Papaladen sind fünf weitere Projekte nominiert. Es bleibt also bis zuletzt spannend, denn es kann nur maximal drei Preisträger geben.

Ich drücke dem Papaladen schon jetzt ganz fest die Daumen und werde die Entscheidung am kommenden Montag hautnah miterleben.

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Fotowettbewerb Väter Bilder

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. August 2010

Das Männernetzwerk Dresden e.V. führt  einen Fotowettbewerb mit dem Titel “VäterBilder” durch. Sie können uns noch bis zum 31. August Ihre Schnappschüsse zusenden, die Väter heute zeigen. Am 1. Oktober findet um 17 Uhr in den Räumen des Männernetzwerks Dresden die Preisverleihung der besten sieben Fotos, sowie die Ausstellungseröffnung mit einer Auswahl von Fotos und Texten zum Thema statt. Bis dahin sind alle eingesendeten Bilder auf unserer Homepage schon im Vorfeld zu bewundern.

Ein Fotokalender für das kommende Jahr wird ab Herbst die schönsten Fotos vereinen und über uns zu bestellen sein. Anfang 2011 werden ausgewählte Bilder in einer Fotoausstellung im „Leonardo“ im Dresdner Hechtviertel zu sehen sein.

Hintergrund dieser Aktion ist ein Projekt für Väter und Unternehmen zu dem Thema “Väter in Elternzeit”. Wir möchten Väter ermutigen, sich der Bedeutung der Elternzeit und der Vaterrolle für ihre Kinder bewusst zu werden. Väter sind wichtig für die Erziehung ihrer Kinder. Sie sind nicht nur Ernährer, sondern Vorbilder und wichtige Bezugspersonen zugleich.

Jeder, der einen Vater knipsen möchte, sollte schnell zur Kamera greifen und die Fotos per Mail an das Männernetzwerk Dresden schicken.

Neben fotografischem Ruhm gibt es auch wertvolle Preise zu gewinnen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

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Düsseldorfer Hochschule entdeckt ihre Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Juni 2010

“Dass immer mehr Mütter arbeiten gehen, ist längst allgemein bekannt. Dass Väter nicht nur arbeiten, sondern auch Zeit für ihre Familie haben wollen, wird dagegen immer noch viel zu wenig beachtet”, sagte Familienminister Minister Armin Laschet anlässlich des Starts des ersten Gewinnerprojektes “Väter im Fokus – VäterZeit” der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Wettbewerb familie@unternehmen.NRW.

In den letzten Jahren haben immer mehr Unternehmen und auch Hochschulen erkannt, dass mehr für Familien angeboten und getan werden muss. Dabei zeigt sich, dass Väter die gleichen Probleme haben, Familie und Beruf oder Studium zu vereinbaren wie Mütter”, so Minister Laschet weiter.

Im Projekt “Väter im Fokus” setzen sich Studierende und Beschäftigte mit ihrer Rolle als Vater oder werdender Vater auseinander. Hochschulen und Männer finden gemeinsam heraus, wie (Zeit)Räume eröffnet werden, die es ermöglichen, neben der beruflichen Identität auch eine Identität als Vater zu entwickeln, wie der Spagat zwischen Karriere und Kind gelingen kann.

“Väter sollen direkt angesprochen werden, damit sie von väterspezifischen Angeboten auch tatsächlich profitieren können. Langfristig soll erreicht werden, dass Männer in Führungspositionen Vorbilder für eine gelungene Vereinbarkeit werden”, erläuterte die Projektleiterin der Heinrich-Heine-Universität, Frauke Ullrich.

Laschet betonte: “Mit einer kompetenten Väterarbeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf will die Hochschule attraktive Arbeits- und Studienbedingungen für interessierte Väter und solche, die es werden wollen, schaffen. Dieses Projekt und auch alle anderen Sieger des Wettbewerbs stehen für vorbildliche Projektideen im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zeigen eindrucksvoll, wie passgenaue und professionelle Angebote aussehen sollen.”

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