der VÄTER Blog

lebe deinen Traum!

Archiv für die 'TV' Kategorie

mannTV – Nicht nur für Männer!

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. August 2015

Männer haben Muskeln. Männer sitzen immer breitbeinig da. Männer gehen gern in den Baumarkt. Moment mal – alles Klischees? Männer sind anders! Aber wie? Was heißt Mann-Sein heute?

Männer sind für uns Mitstreiter, sie sind Partner, Inspiration & ganz viel Herausforderung! Zeit also, ihnen eine Sendung zu geben! Was denken Männer über Liebe, Familie, Treue, Sex oder Karriere? – Das fragt frauTV in mannTV, am Donnerstag, den 3. September 2015, von 22.00 – 22.30 Uhr.

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Papa traut sich!

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 16. Januar 2015

Immer mehr Väter wollen in die Elternzeit. Doch viele Männer haben auch Angst vor einem Karriereknick und Angst vor der Reaktion ihres Vorgesetzten. Väter brauchen offenbar Mut, um Elternzeit zu beantragen. Inzwischen berichten Personalchefs, dass in Einstellungsgesprächen junge Leute nicht mehr von Dienstwagen und Sekretärin träumen, sondern abfragen, wie sie Familie und Beruf vereinbaren könnten. Immer mehr Firmen reagieren auf solche Wünsche. Bei Arne B. hat es geklappt mit der Elternzeit. Was hat er dabei gelernt? Mehr Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis, sagt er. Und davon profitiere auch die Firma.

Wenn ein Kind unterwegs ist, haben Väter oft Muffensausen: vor der Verantwortung, der neuen Rolle, vor allem aber vor dem Chef. Wird er die Augenbrauen hochziehen, wenn Mann Elternzeit beantragt, werden die Kollegen lästern? Immer mehr Väter wollen in die Elternzeit. Doch viele Männer haben auch Angst vor einem Karriereknick und Angst vor der Reaktion ihres Vorgesetzten. Väter brauchen offenbar Mut, um Elternzeit zu beantragen.

Arne B. arbeitet als Mechatroniker bei Bosch. Sieben Monate nimmt er sich frei für sein Kind, danach wird er in die Firma zurückkehren. Selbst für ein Unternehmen wie Bosch, das als ausgesprochen familienfreundlich gilt, ist das eine Herausforderung.

Ingo S. verlor nach der Elternzeit seinen Job. Sein Chef fand, er kümmere sich zu viel um die Kinder und zu wenig um die Firma. Er habe doch schließlich eine Frau. Als Ingo S. eine Konferenz frühzeitig verließ, um sein krankes Kind aus der Kita abzuholen, folgte die Kündigung. Trotzdem bedauert es Ingo S. nicht, sich Zeit für seine Kinder genommen zu haben.

Inzwischen berichten Personalchefs, dass in Einstellungsgesprächen junge Leute nicht mehr von Dienstwagen und Sekretärin träumen, sondern abfragen, wie sie Familie und Beruf vereinbaren könnten. Immer mehr Firmen reagieren auf solche Wünsche, sogar in klassischen Männerdomänen. In der Commerzbank gibt es diverse Elternzeitmodelle: Abteilungsleiter Gerd G. hat gerade seine Arbeitszeit auf 50 Prozent reduziert, weil er sich mehr um sein Kind kümmern will.

Die Firma VAUDE versucht, mit einer Kita auf dem Firmengelände und flexiblen Arbeitszeiten junge Fachkräfte in die Provinz zu locken und Baufirmen auf der Suche nach Facharbeitern erlauben ihren Maurern flexible Arbeitszeiten, damit die sich um ihre Kinder kümmern können.

Bei Arne B. hat es geklappt mit der Elternzeit. Die Firma kann es sich nicht leisten, auf ihre Mechatroniker und Ingenieure zu verzichten. 5000 Patente werden bei Bosch jährlich angemeldet, 20 pro Arbeitstag. Das Wissen der Mitarbeiter soll nicht an der Wickelkommode enden. Was hat er in der Elternzeit gelernt? Mehr Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis, sagt Arne B. und davon profitiere auch die Firma.

Ein Film von Rita Knobel-Ulrich, Sendetermine: 19.01.2015 | 22:45 Uhr | Das Erste, 20.01.2015 | 06:00 Uhr | tagesschau24, 22.01.2015 | 20:15 Uhr | tagesschau24, 24.01.2015 | 00:15 Uhr | tagesschau24.

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Halb bei Mama – halb bei Papa

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 20. Dezember 2014

Nach ihrer Trennung war beiden eines klar: Sie wollen sich gleichermaßen um ihre Kinder kümmern. Karin Siefert und Christian Gärtner leben seit zwei Jahren das „paritätische Wechselmodell“.

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19.12.2014 | 13:59 Min. | UT | Verfügbar bis 19.12.2015 | Quelle: WDR

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Mannsbilder – Was Väter und Söhne verbindet

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. September 2014

37 Grad begleitet Heiko (73), seinen Sohn Thomas (48) und dessen Sohn Emil (17). Vater, Sohn und Enkel: Was hat sie geprägt, welches Bild haben sie von sich, welche Vorstellung voneinander? In den drei Generationen – Väter und Söhne einer Familie – zeigt sich ein verändertes Rollenverständnis. Welche Gefühle, Probleme und Freuden verbinden die Männer miteinander?

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Als Heiko 1941 geboren wurde, war sein Vater an der Front. Nach dem Krieg bekam er einen Montagejob und war nur alle paar Wochenenden zu Hause. “In der Zeit hat er dann versucht, alles an Erziehung in mich hineinzubekommen, was ihm wichtig war, das ging natürlich schief.”

Bei seinem Sohn Thomas wollte Heiko es anders machen, ein richtig guter Vater sein. Ist ihm das gelungen? “Ich habe mein Bestes gegeben”, sagt der 73-Jährige heute, “aber ob ich ein guter Vater war? Zu Thomas habe ich immer gesagt, mit spätestens 40 musst du deinen Weg gefunden haben. Dann musst du der Mann sein, der du sein willst. Beruflich und privat.” Ob Thomas diese Worte seines Vaters geholfen haben?

Trotz bester Absichten kam es zwischen Thomas und seinem Vater Heiko auch immer wieder zu heftigen Konflikten. Es gab sogar Zeiten, in denen sie wegen all der Auseinandersetzungen keinen Kontakt mehr hatten. Heute gerät Thomas selbst öfter mit seinem Sohn aneinander. “Jetzt, wo mein Sohn erwachsen ist, verstehe ich meinen Vater in vielen Dingen besser. Ich merke, ich habe manchmal genau die gleichen Probleme mit Emil, wie er damals mit mir. Es ist schwierig, eine gute Balance zu finden als Vater.”

Als Thomas Freundin damals schwanger wurde, entschlossen sie sich, das “Abenteuer Kind” zu wagen. Aber die Beziehung hielt nur ein paar Jahre, das Paar trennte sich, die Kinder blieben bei der Mutter. Vor zwei Jahren musste Thomas noch mal ganz anders in die Vaterrolle schlüpfen, als seine beiden Söhne Emil (18) und Anton (15) von der Mutter zu ihm zogen. “Ich habe nicht wirklich absehen können, was es bedeutet, plötzlich wieder mit den Jungs zu leben, aber ich bin froh um diese Erfahrung.”

Sendetermin: ZDF, Dienstag, 16. September von 22:15 bis 22:45 Uhr

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Väter zahlen drauf – beim Kindesunterhalt leben überholte Rollenbilder fort

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 28. August 2014

Der Mann zahlt, die Frau kümmert sich um die Kinder! Auch wenn dieses Rollenbild in der Praxis überwunden scheint, beim Kindesunterhalt lebt es fort. Egal, ob der Vater sich nach einer Trennung zu 30 oder 40 Prozent um seine Kinder kümmert, er zahlt immer 100 Prozent Unterhalt. Jetzt fordern Familienrichter das Unterhaltsrecht flexibler zu gestalten und den Kindesunterhalt gerechter zwischen Väter und Müttern aufzuteilen.

Männer zahlen drauf - beim Kindesunterhalt leben überholte Rollenbilder fort

Der Mann arbeitet und zahlt, die Frau kümmert sich um Kinder und Haushalt. Das war bei uns das Rollenbild der 50er Jahre, das wir längst überwunden glaubten. Eigentlich. Doch im deutschen Unterhaltsrecht lebt dieses Klischee munter weiter! Bei einer Trennung blecht meist der Mann, egal ob er sich um die Kinder kümmert oder nicht. Doch das geht an der heutigen Lebenswirklichkeit in der Regel vorbei. Lisa Wandt und Markus Pohl trafen Väter, die das nicht mehr hinnehmen wollen.

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Wenige Väter aus dem Ruhrgebiet in Elternzeit

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 20. August 2014

Seit 2007 können nicht nur Mütter, sondern auch Väter in Elternzeit gehen. In NRW nimmt immerhin jeder zweite Vater Elternzeit. Nur im Ruhrgebiet scheint das Angebot bei den Papas nicht so gut anzukommen. Hier nimmt nur jeder zehnte Vater Elternzeit. Und wenn überhaupt, dann gehen viele von ihnen auch nur zwei Monate aus dem Job.

Lokalzeit Ruhr Weniger Väter in Elternzeit

Lokalzeit Ruhr fragt nach den Gründen, der Beitrag der vom 20. August2014 kann in der Mediathek nachgesehen werden.

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Schlaue Jungs in Not

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 19. August 2014

Phillip (17), Jannes (15) und Jakob (12) kommen in der Schule nicht klar, obwohl sie eigentlich zu den leistungsstarken Schülern zählen. In dem Filmbeitrag von 37° werden die drei intelligenten Jungs, die schon früh schulmüde sind und die Mitarbeit und Leistung verweigern begleitet. Mit ihrem Verhalten gefährden sie ihren Abschluss – 37 Grad stellt die Frage nach dem Warum.

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Als Phillip noch in die Grundschule ging, sagten Lehrerinnen ihm eine große Zukunft voraus: Der Junge war ein Überflieger und wechselte mit einem glatten Einser-Zeugnis auf das Gymnasium. Plötzlich aber lassen Wissbegier und Motivation nach, seine Leistungen nehmen rapide ab, und er schwänzt nur noch den Unterricht.

Phillips Fehlzeiten werden immer länger, sein Vater immer verzweifelter. Er ist alleinerziehend, fühlt sich überfordert und machtlos. Das Jugendamt schaltet sich ein. Phillip muss das Gymnasium verlassen und landet auf der Hauptschule. Kleine Klassen und starke Pädagogen bringen Phillip dazu, wieder zur Schule zu gehen. Trotzdem fällt der 17-Jährige immer wieder in alte Strukturen zurück. Wird er sich fangen und seinen erweiterten Hauptschulabschluss schaffen? Denn eigentlich möchte Phillip danach zurück auf das Gymnasium, um mit dem Abitur abzuschließen.

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Ein Kind, zwei Mütter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 3. Juni 2014

Sheila und Irene leben als Frauen und Mütter zwei verschiedene Leben, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Doch sie haben etwas gemeinsam: die Sorge um ein Kind. Irene ist die Pflegemutter des kleinen Sohnes von Sheila.

“Ich hatte am Anfang ein schlechtes Gewissen und hab mir gedacht, wer sein Kind liebt, gibt doch sein Kind nicht her. Aber mittlerweile sag ich: Gerade, weil ich ihn so lieb hab, habe ich ihn in diese Pflegefamilie gegeben”. Sheila hat erkannt, dass sie ihren Sohn nicht alleine großziehen kann. Jetzt lebt Finn bei Irene, seiner Pflegemutter. Sie investiert viel Zeit und Liebe für Finns tägliche Betreuung. Wir sprechen mit den zwei Müttern über ihr Rollenverständnis.

Wie gehen die beiden Frauen mit der außergewöhnlichen Situation um? Wie kam es dazu, dass sich ihre Wege kreuzten? Und wie stehen sie zueinander?

Ein Beitrag von Jürgen Kura für frauTV, Sendetermin Donnerstag, 5. Juni 2014, von 22.00 bis 22.30 Uhr

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Papa schafft alles – Allein mit den Kindern

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 1. Juni 2014

“Ich muss mich manchmal schon zusammenreißen, um nicht die Geduld zu verlieren”, sagt Lars Wilms. Der 33-Jährige kümmert sich im Alltag alleine um seine drei kleinen Kinder. Constantin ist zwei Jahre alt, Felicia ist drei und Emilia fünf Jahre alt. Lars Wilms versucht, allen gleich gerecht zu werden.

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Ein Beitrag aus der Sendereihe Tag7 im WDR vom 1. Juni2014. Bis zum 8. Juni in der Mediathek verfügbar.

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Eine ganz besondere Beziehung – Väter und Töchter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. Mai 2014

frauTV hat Zuschauerinnen gefragt, welche Geschichten, Gefühle sie mit ihren Vätern verbinden und es kamen viele Zuschriften, anrührend und spannend. Geschichten, die davon erzählten, wie prägend die Väter im Leben ihrer Töchter waren und sind – meist im Guten, manchmal auch im schlechten. In der Ankündigung beschreibt die Redakteurin Heinke Schröder die Entstehungsgeschichte des Beitrags:

„Ein ganzer Stapel E-Mail und Briefe liegt auf meinem Schreibtisch. frauTV hat die Zuschauerinnen gefragt, welche Geschichten, welche Gefühle sie mit ihren Vätern verbinden. Mein Auftrag ist es, mich mit den Zuschauerinnen in Verbindungen zu setzen, ihre Geschichte zu erzählen. Bevor ich das mache, mache ich, was alle Journalisten dann machen: Ich google schon mal ein bisschen das Thema. Und bin baff erstaunt: Unter dem Stichwort “Vaterliebe”, find ich bei Wikipedia diesen Eintrag: “Im Gegensatz zur Mutterliebe wird von der Vaterliebe in der modernen “westlichen” Wohlstandsgesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr ohne Weiteres angenommen, dass sie ein wesentlich wirksamer Faktor sei, noch gar, dass sie mit vollem sittlichen Nachdruck gefordert werden müsse“.

Sind Väter nicht wichtig für Töchter?

Was für eine Idee: Da ich selbst bin eine “Vatertochter“ bin, bin ich noch nie auf die Idee gekommen, dass der Vater für seine Tochter nicht wichtig sein könnte. Mir ist mein Vater, auch Jahre nach seinem Tod, sehr wichtig. Bin ich die Ausnahme, frage ich mich. Und all den anderen Frauen ist der Vater schnurz-piep egal?

In den Mails, in den Briefen, und erst recht bei den Telefonaten erzählen die Frauen Vater-Geschichten, die alle eins gemeinsam haben. Die Leibe zwischen diesen beiden, selbst wenn sie von Hass oder Sehnsucht handeln. Da ist die Zuschauerin, die von ihrem Vater in den buntesten Farben erzählt, davon schwärmt, wie sie mit ihm in Fußballstadion geht. Wie sie mit ihm ihre Berufswünsche diskutiert. Und wie zugewandt er ist. Das ist der tief berührende Abschiedsbrief der Zuschauerin, den sie ihrem Vater nach seinem Tod geschrieben hat. “25 Tage sind jetzt schon nach deinem Tod vergangen”, heißt es da, “und mit jedem Tag wird mir bewusst wie schmerzlich dein Verlust ist.” Gerade diese Geschichten sind es doch, die zeigen, wie wirksam Väter sind, denke ich.

Väter sind sehr wichtig für ihre Töchter

Ich recherchiere weiter. Und stoße auf die Arbeit einer amerikanische Jugendtherapeutin, die herausgefunden hat, dass gerade die Töchter, die sehr verbunden mit ihrem Vater waren, in Führungsetagen sitzen. Amerikanische Studien sind ja immer so einen Sache, denke ich, unüberprüfbar, schön weit weg, keiner kennt den Forscher. Aber diese deckt sich genau mit meinen Beobachtungen. … In dieser Zeit lerne ich Susanne Albrecht kennen, die in unserem Film ihre Beziehung zu ihrem Vater schildert. Und ich freue mich zwei Menschen kennenzulernen, die sich vom Herzen zugetan sind.

Die Rechercheabteilung des WDRs bestätigt mir in der Zwischenzeit, dass es kaum Literatur zur Vater Tochter Beziehung gibt und wenn dann nur zu konflikthaften Beziehungen. …”

Sendetermin ist Donnerstag, 22. Mai 2014, 22.00 – 22.30 Uhr

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