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Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 29. November 2011

Zeit für Wiedereinstieg – ohne den Partner geht es nicht! Ein perspektivreicher Wiedereinstieg kann nur gelingen, wenn der (Ehe-) Partner die Wiedereinsteigerin unterstützt – verbal, mental und tatsächlich. Doch welche Rahmenbedingungen benötigen Männer, um sich stärker im Haushalt und bei der Kinderbetreuung zu engagieren?

Dieser Fragestellung ist der Organisationsberater Hans-Georg Nelles von „Väter und Karriere“  im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der hessenstiftung – familie hat zukunft in „Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin – Ergebnisse qualitativer Interviews“ nachgegangen.

Die Broschüre ist jetzt erhältlich.

Quelle

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Ein Kommentar zu “Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin”

  1. Annette Mennicke sagt:

    Zwei Punkte im Kapitel 7 “Vorschläge für politische Maßnahmen” sind für mich Schlüsselstellen:

    - S. 28, Kapitel 7.4 “Wiedereinstiegsprogramme und -projekte”
    “Ein Wiedereinstieg auf Probe oder zunächst auf 400-€-Basis ist nach Ansicht vieler Väter zu ‘wenig’, um ein Risiko bei der eigenen Erwerbstätigkeit einzugehen.”

    - S. 29, Kapitel 7.7 “Rahmenbedingungen und Kinderbetreuung”
    “Der Aufwand für die Erreichbarkeit und die Kosten einer passenden Betreuung müssen in ihren [der Väter; A. M.] Augen in einem angemessenen Verhältnis zum Familieneinkommen nach dem Wiedereinstieg der Partnerin stehen.”

    Irgendwie drehen wir uns im Kreise:

    Eine Betreuung durch eine qualifizierte Tagesmutter, die eine anspruchsvolle – hinsichtlich der vom Unternehmen geforderten Flexibilität und Mobilität – Vollzeitbeschäftigung der Partnerin ermöglichen würde, steht häufig NICHT “in einem angemessenen Verhältnis zum Familieneinkommen”.

    ABER ein Minijob, der die Betreuungskosten “angemessen” machen würde, ist “nach Ansicht vieler Väter zu ‘wenig’” – womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären…

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