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Archiv für Oktober 24th, 2006

Männer, Macht und Mäntel

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Oktober 2006

Männer müssen ihre Macht heute mit Frauen teilen, im Berufs- wie im Familienleben. Männer müssen den Frauen nicht mehr in den Mantel helfen oder die Tür öffnen. Im Gegenteil: Die Frau von heute ist selbst Türöffnerin – auch für den Mann.

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Die Geschlechterrollen haben sich markant verändert. Doch während die Frauen durch die Emanzipation neue Rollen gefunden haben, suchen Männer die ihren noch. Offenbar bereitet ihnen das große Probleme, so dass der Schweizer Geschlechterforscher Walter Hollstein diagnostiziert: ‚Die Männer stecken in der Krise‘.

Die Zusammenhänge erläutert er im Gespräch mit dem DRS 2 , die Sendung ‚Kontext‘ ist auch online zu hören bzw. als CD erhältlich.

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Familie und Freundschaft sind wichtiger als Geld

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Oktober 2006

Für die Kinder in Deutschland sind zwischenmenschliche Werte wie Freundschaft, Vertrauen und Zuverlässigkeit wichtiger als Geld – und als gute Manieren. Das ist das Ergebnis des ersten Kinder-Werte-Monitors, den GEOlino mit UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen durchgeführt hat.

Danach verfügt die Altersgruppe der 6- bis 14-Jährigen über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und eine große Hilfsbereitschaft. Leistungsbereitschaft hat für die heutigen Kinder aber eine genauso hohe Bedeutung. Für alle haben die Kinderrechte einen hohen Stellenwert. Am wichtigsten ist ihnen das Recht, ohne Gewalt aufwachsen zu dürfen. Zum einen wollen sie selbst vor Gewalt geschützt sein, zum anderen ist es ihnen besonders wichtig, dass Kinder in Kriegs- und Krisengebieten Schutz und Hilfe finden.

Die meisten Kinder haben heute eine gute Beziehung zu ihren Eltern. Sie sehen ihre Eltern und Großeltern als Vorbilder für ihre Werte. Im Teenageralter werden Freunde bei der Wahl nach Vorbildern immer wichtiger. Berühmte Personen, die Medien und die Kirchen spielen dagegen eine eher unwichtige Rolle.

Quelle 

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‚Nimm dir ’ne Hausfrau‘

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Oktober 2006

Darmstädter Forscher übertrumpfen Eva Herman: Sie meinen ermittelt zu haben, welche Partnerin einen Manager fit für die Firma macht. Frauen befragten die Wissenschaftlerinnen nicht – bis auf eine. …

‚Der Erhebung zufolge ist es die Hausfrau, die das sensible Seelenleben erfolgreicher Männer am ehesten schützen kann: „Die Managerin im Hintergrund“ ist für die Work-Life-Balance des Managers am förderlichsten“, sagt Professorin Ruth Stock-Homburg von der TU-Darmstadt. Für die Expertin, im Handelsblatt Ranking eine der 5 besten BWL Professoren in Deutschland, ist dieses Gefühl, einen anspruchsvollen Job mit ausgefülltem Privatleben verbinden zu können, eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Manager vom gefürchteten „Burn-out“ verschont bleiben. …

Lange galt stressbedingte Antriebslosigkeit, die sich in psychosomatischen Beschwerden oder Depressionen niederschlägt, als Problem von Menschen in sozialen Berufen – als Folge eines Mangels an Erfolgserlebnissen. Doch auch Führungskräfte sind stärker vom chronischen Ausgebranntsein betroffen als bislang angenommen.

Nun ist die Wahl der richtigen Frau natürlich nicht alles. „Allem voran geht es um womöglich kontraproduktive Verhaltensweisen, die man sich angeeignet hat“, sagt Mitautorin Eva-Maria Bauer. … Als Indikatoren für Burn-out diagnostiziert die Darmstädter Studie unter anderem starke Schlafprobleme, gereizte Stimmung gegenüber Kollegen und Familienmitgliedern und Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit – ebenso wie das Gefühl, ein Leben „wie ein Hamster im Laufrad“ zu führen.

De facto täten Unternehmen gut daran, der Burn-out-Gefahr in den Führungsetagen größere Aufmerksamkeit zu schenken. „Die wirtschaftlichen Auswirkungen einer fehlenden Work-Life-Balance von Topmanagern wird oft unterschätzt“, sagt Stock-Homburg. Ihrer Einschätzung nach können sich die Kosten für den Ausfall einer Topführungskraft – mitsamt ihren Ausstrahlungseffekten – pro Jahr im zweistelligen Millionenbereich bewegen. Auch angeschlagene Manager belasteten die Unternehmen: Durch Führungsprobleme, sinkendes Engagement, einen Rückgang der Entscheidungsqualität und häufigere Fehleinschätzungen. …

Was die Wahl des Partners betrifft bleibt die Frage, was Karrierefrauen tun können: Hausmänner, die ihnen und den Kindern Rücken freihalten, sind schließlich dünn gesät. Hoffnung gibt ein vierter Partnertypus, der der Studie zufolge der Work-Life-Balance auch vergleichsweise zuträglich ist: „Der unabhängige Partner“, der selbst Karriere macht, das Privatleben des Partners daher nur begrenzt unterstützen, ihn dafür aber beruflich sehr gut verstehen kann.‘

Den ganzen Artikel können Sie in der Welt lesen.

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Der männlichste aller Männer?

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Oktober 2006

Das Internetmagazin „AskMen.com“  hat seine Leser um Vorschlägen für die Wahl der ‚Top 49 Men 2006 Edition‘ gebeten, einer Liste von ’49 besonders männlichen Männern‘. Kriterien dabei sollten dabei Indizien wie Integrität, Charisma und Intelligenz sein. Mehr als 1 Million Leser kürten den US-Schauspieler George Clooney zum „Botschafter des männlichen Geschlechts“

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Auf den nächsten Plätzen folgen der Rapper Jay-Z, der Abenteurer Richard Branson, Radrennfahrer Lance Armstrong und Designer Tom Ford. EXpräsident Bill Clinton landete auf Platz 10 und Tiger Woods auf Platz 13. Ganz schön männlich sind dem Magazin zufolge auch Rockstar Bono (Platz 27), Apple-Chef Steve Jobs (Platz 29).

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