Folgen von Vaterlosigkeit
Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. Oktober 2014
Mehr Informationen zu den Konsequenzen der Vaterlosigkeit finden Sie hier
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 21. Oktober 2014
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 11. Oktober 2014
Die erste Beziehung, die ein Mädchen zu einem Mann hat, ist die zum Vater. Wie er mit der Tochter umgeht, wie er sich verhält und welche Einstellungen er vertritt – all dies prägt die Entwicklung vom Mädchen zur Frau. Die Wissenschaft hat sich bislang vor allem mit den Problemen befasst, die in dieser Beziehung auftauchen können. Doch was können Väter tun, damit aus ihren Töchtern selbstbewusste, starke und selbstständige Frauen werden? . Töchter, die von ihren Vätern ermutigt und unterstützt werden, haben es später leichter – nicht nur in Beziehungen.
Den SWR2 Beitrag aus Wissen auf einen Blick können Sie hier als mp3 herunterladen.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 2. Oktober 2014
Die Antwort von Väter in Köln e.V. auf Achtzehn, der Film.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. September 2014
Die Rolle der Väter hat sich in den letzten Jahrzehnten spürbar verändert. Viele Väter wollen Erziehungsverantwortung bewusst und aktiv wahrnehmen. In der Reihenfolge der Rangordnung von Lebensbereichen nimmt die Familie für Männer den ersten Platz ein.
Neben der Veränderung im Vaterschaftskonzept von Männern hat sich auch der Blick für die Bedeutung von Vätern im Sozialisationsprozess geweitet. So lässt sich beispielsweise wissenschaftlich belegen, dass eine positive frühe Vater-Kind- Beziehung positive Auswirkungen auf die Freundschaftsbeziehungen und das Selbstvertrauen von Kindern hat.
Die Männerarbeit der Ev. Kirche von Westfalen und die Männerarbeit in der Rheinischen Landeskirche bieten seit vielen Jahren in enger Kooperation mit Kindertageseinrichtungen, Gemeinden und Familienzentren Vater-Kind-Angebote an, um väterliches Engagement zu unterstützen. Zudem ist erkennbar, dass zunehmend mehr Einrichtungen im Bereich der Kindertageseinrichtung Väterarbeit als eine wichtige Säule von Elternarbeit entdecken und sich auf die Suche begeben nach konzeptionellen Begründungen und tragfähigen Konzepten.
Im Rahmen des Abendforums am 6. November, im Haus Villigst, in Iserlohn, soll ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung Väter für Kinder gerade im Kontext der frühkindlichen Entwicklung haben.
Wie lässt sich zu dem die Vater-Kind-Beziehung fördern und unterstützen?
Welchen Beitrag können Institutionen im Kontext von Kindertageseinrichtung und Gemeinden hierzu leisten?
Als Referent wird Prof. Dr. Matthias Franz von der Universität in Düsseldorf, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychoanalytiker, gewonnen werden, der sich vielfältig mit dem Thema beschäftigt hat, mit einem Impulsreferat in das Themenfeld einführen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Nähere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 12. September 2014
37 Grad begleitet Heiko (73), seinen Sohn Thomas (48) und dessen Sohn Emil (17). Vater, Sohn und Enkel: Was hat sie geprägt, welches Bild haben sie von sich, welche Vorstellung voneinander? In den drei Generationen – Väter und Söhne einer Familie – zeigt sich ein verändertes Rollenverständnis. Welche Gefühle, Probleme und Freuden verbinden die Männer miteinander?
Als Heiko 1941 geboren wurde, war sein Vater an der Front. Nach dem Krieg bekam er einen Montagejob und war nur alle paar Wochenenden zu Hause. „In der Zeit hat er dann versucht, alles an Erziehung in mich hineinzubekommen, was ihm wichtig war, das ging natürlich schief.“
Bei seinem Sohn Thomas wollte Heiko es anders machen, ein richtig guter Vater sein. Ist ihm das gelungen? „Ich habe mein Bestes gegeben“, sagt der 73-Jährige heute, „aber ob ich ein guter Vater war? Zu Thomas habe ich immer gesagt, mit spätestens 40 musst du deinen Weg gefunden haben. Dann musst du der Mann sein, der du sein willst. Beruflich und privat.“ Ob Thomas diese Worte seines Vaters geholfen haben?
Trotz bester Absichten kam es zwischen Thomas und seinem Vater Heiko auch immer wieder zu heftigen Konflikten. Es gab sogar Zeiten, in denen sie wegen all der Auseinandersetzungen keinen Kontakt mehr hatten. Heute gerät Thomas selbst öfter mit seinem Sohn aneinander. „Jetzt, wo mein Sohn erwachsen ist, verstehe ich meinen Vater in vielen Dingen besser. Ich merke, ich habe manchmal genau die gleichen Probleme mit Emil, wie er damals mit mir. Es ist schwierig, eine gute Balance zu finden als Vater.“
Als Thomas Freundin damals schwanger wurde, entschlossen sie sich, das „Abenteuer Kind“ zu wagen. Aber die Beziehung hielt nur ein paar Jahre, das Paar trennte sich, die Kinder blieben bei der Mutter. Vor zwei Jahren musste Thomas noch mal ganz anders in die Vaterrolle schlüpfen, als seine beiden Söhne Emil (18) und Anton (15) von der Mutter zu ihm zogen. „Ich habe nicht wirklich absehen können, was es bedeutet, plötzlich wieder mit den Jungs zu leben, aber ich bin froh um diese Erfahrung.“
Sendetermin: ZDF, Dienstag, 16. September von 22:15 bis 22:45 Uhr
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 19. August 2014
Phillip (17), Jannes (15) und Jakob (12) kommen in der Schule nicht klar, obwohl sie eigentlich zu den leistungsstarken Schülern zählen. In dem Filmbeitrag von 37° werden die drei intelligenten Jungs, die schon früh schulmüde sind und die Mitarbeit und Leistung verweigern begleitet. Mit ihrem Verhalten gefährden sie ihren Abschluss – 37 Grad stellt die Frage nach dem Warum.
Als Phillip noch in die Grundschule ging, sagten Lehrerinnen ihm eine große Zukunft voraus: Der Junge war ein Überflieger und wechselte mit einem glatten Einser-Zeugnis auf das Gymnasium. Plötzlich aber lassen Wissbegier und Motivation nach, seine Leistungen nehmen rapide ab, und er schwänzt nur noch den Unterricht.
Phillips Fehlzeiten werden immer länger, sein Vater immer verzweifelter. Er ist alleinerziehend, fühlt sich überfordert und machtlos. Das Jugendamt schaltet sich ein. Phillip muss das Gymnasium verlassen und landet auf der Hauptschule. Kleine Klassen und starke Pädagogen bringen Phillip dazu, wieder zur Schule zu gehen. Trotzdem fällt der 17-Jährige immer wieder in alte Strukturen zurück. Wird er sich fangen und seinen erweiterten Hauptschulabschluss schaffen? Denn eigentlich möchte Phillip danach zurück auf das Gymnasium, um mit dem Abitur abzuschließen.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 24. Juni 2014
„Die Einführung eines Papamonats ist eine jahrelange Grüne Forderung. Der Papamonat ist eine wichtige Unterstützung für Familien. Männer könnten Frauen in den ersten anstrengenden Wochen nach der Geburt unterstützen und dadurch auch ihre Beziehung zum Kind stärken. Es ist wichtig, dass Vätern die Chance gegeben wird, von Anfang an eine intensive Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen. Wir gehen auch davon aus, dass jene Väter, die einen Papamonat in Anspruch genommen haben, auch weniger Scheu davor haben werden, zu einem späteren Zeitpunkt in Karenz zu gehen. Angesichts der nach wie vor niedrigen Väterbeteiligung beim Kinderbetreuungsgeld sehe ich hier Handlungsbedarf“, sagt die Grüne Familiensprecherin Daniela Musiol.
„Die Empfehlungen der gestern präsentierten EU-Studie, die einen verpflichtenden Vaterschutzmonat für alle Väter anregt, unterstützen unsere Arbeit. Derzeit haben lediglich Bundesbedienstete einen Rechtsanspruch auf einen unbezahlten Papamonat. Erstens sollten davon alle Väter – also auch jene in der Privatwirtschaft – profitieren können. Zweitens braucht es natürlich einen vollen Einkommensersatz. Ein Papamonat darf nicht nur gut verdienenden Vätern vorbehalten sein“, meint Musiol.
Der Grüne Antrag auf Einführung eines Papamonats für alle Väter bei vollem Einkommensersatz wird am 3. Juli im Familienausschuss beraten. „SPÖ und ÖVP können hier zeigen, wie ernst sie es mit ihrem Regierungsvorhaben meinen. Der Papamonat wird seit Jahren angekündigt und scheitert an den Sozialpartnern. Höchste Zeit, dass erkannt wird, dass Väter nicht länger auf die Ernährerfunktion reduziert werden wollen. Aktive Vaterschaft gehört daher dringend unterstützt“, sagt Musiol abschließend.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 18. Juni 2014
G(irls)20 startet ihr globales Projekt “Fathers Empowering Daughters” (Väter befähigen ihre Töchter). Es soll die wichtige Rolle unterstreichen, die Väter bei der Karriere ihrer Töchter spielen können. Die Kampagne startet im Vorfeld zum World Leaders Meeting beim G20-Gipfel im August in Australien.
G(irls)20 wird 24 Mädchen aus der ganzen Welt einladen, um mit ihnen darüber zu diskutieren, wie man Mädchen und Frauen in wirtschaftlicher Hinsicht fördern kann, um Wachstumsziele global und in ihren Heimatländern zu erreichen. Die Kampagne richtet sich an Väter auf der ganzen Welt, die zeigen sollen, wie sie ihre Töchter – egal wie alt sie sind und welchen Traum sie haben – auf ihrem Weg zum Erfolg unterstützen. Sie ermutigt Töchter zu beschreiben, wie ihre Väter sie gefördert haben.
Bei der weltweiten Kampagne, die mit so namhaften Vätern wie Richard Branson und Ziauddin Yousafzai (Malalas Vater) und berühmten Töchtern wie Chelsea Clinton und Shakira aufwartet, sollen Väter und Töchter aus der ganzen Welt ihre Geschichten in einer Reihe von selbst aufgenommenen Videos miteinander teilen.
“Diese Kampagne bindet Männer auf ganz einzigartige, persönliche und bedeutsame Weise mit ein“, meint Farah Mohamed, Gründerin und CEO von G(irls)20, welche “Fathers Empowering Daughters” ins Leben gerufen hat. “Väter können eine wichtige Rolle dabei spielen, ihre Töchter zu ermutigen, ihre Träume zu realisieren, egal wie groß oder klein sie sind, und an diesem Vatertag möchten wir das feiern.“
Väter und Töchter auf der ganzen Welt sind eingeladen, ihre selbst aufgenommenen Videos hier hochzuladen. G(irls)20 ist eine global ausgerichtete gemeinnützige Organisation. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, eine neue Generation von weiblichen Führungskräften zu kultivieren.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. Juni 2014
Es ist die Nachricht, die alles auf den Kopf stellt: Wenn Paare zum ersten Mal Eltern werden, ändert sich alles. Die Dokumentation begleitet drei Männer auf dem Weg ins Familienleben.
Der Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks vom 29. Mai 2014 ist bis zum 29. Juni 2014 in der Mediathek verfügbar.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 9. Juni 2014
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