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Archiv für die 'Väter' Kategorie

Vaterschaft im Spannungsfeld von Erwerbs- und Familienleben

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 8. Oktober 2013

Gut drei Jahre, nachdem Johanna Possinger erste Ergebnisse vorgelegt hatte, ist ihre Dissertation jetzt unter dem Titel ‚Vaterschaft im Spannungsfeld von Erwerbs- und Familienleben, „Neuen Vätern“ auf der Spur‘ vom Springer Verlag publiziert worden.

Mehr sei als Ernährer ihrer Familie und Verantwortung und Fürsorge für ihre Kinder übernehmen. Von außen betrachtet ergibt sich allerdings nach wie vor ein eher traditionelles Bild der Aufteilung von Erwerbs und Familienarbeiten. Die Autorin begibt sich mit ihrer Arbeit auf die Spurensuche nach Erklärungen für diese offensichtlichen Widersprüche. Dabei knüpft sie an der Perspektive der Väter an und untersucht, mit welchen Hindernissen sich diese konfrontiert sehen und welche Strategien sie wählen um das „Vereinbarkeitsdilemma“ zu bewältigen.

Neue Vaterschaft ist, so weist sie in dem einführenden Abschnitt ‚Väter und familiale Carearbeit‘ nach, kein neues Phänomen. Formen neuer Vaterschaft habe es bereits zu Zeiten der Reformation, der frühen Neuzeit und der Aufklärung gegeben. Die auch von ihr benutzte Gegenüberstellung von traditioneller und moderner Vaterschaft als zwei sich ausschließende Konzepte also eigentlich unbrauchbar. Denn „obwohl Vorstellungen ‚moderner Väterlichkeit weitgehend Einzug in die Köpfe von Männern und Frauen gehalten haben, sind Konzepte traditioneller Männlichkeit ungebrochen wirksam.“

Die auf dieser Grundlage entstehenden Erwartungen an Männer und Frauen, setze diese zunehmend unter Druck, da es unmöglich ist allen Erwartungen gleichzeitig zu entsprechen. Die von Possinger zitierte amerikanische Literatur spricht in diesem Zusammenhang von dem ‚New Male Mystique‘. Der Unvereinbarkeit entspringe ein Dauerkonflikt, den Väter mit unterschiedlichen Strategien begegnen, die von Vermeidungsstrategien bis zu einer „Verbetrieblichung der alltäglichen Lebensführung“ reichen.

In ihren abschließenden Bemerkungen bezeichnet Possinger den Begriff ‚neue Väter‘ als unbrauchbar. Er sei eine ‚relative Messlatte‘ die herangezogen wird, um das jeweils ‚Neue‘ sichtbar zu machen oder auch medienwirksam zu belegen, dass es dies eben nicht gibt. Ihre Untersuchungen haben aber auch ergeben, dass „es ebenso wenig zielführend ist, die Nutzung von Elterngeld bzw. Elternzeit als Gradmesser ‚neuer Vaterschaft‘ heranzuziehen, denn dieses äußere Merkmal sagt kaum etwas darüber aus, was dabei tatsächlich in den Familien geschieht.“

Die Publikation ist mit einem Preis von knapp 50 Euro nicht für das breite Publikum gedacht, wer sich aber jenseits der eingefahrenen Diskurslinien mit dem Thema Väter und Elternzeit beschäftigen möchte, findet in „Vaterschaft im Spannungsfeld von Erwerbs- und Familienarbeit“ wertvolle Anregungen sowohl für die praktische Arbeit z.B. in der Personalentwicklung als auch für die vertiefte inhaltliche Auseinandersetzung mit den vielfältigen Facetten von Vaterschaft.

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Dortmunder Studie untersucht Vater-Kind-Beziehung

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. September 2013

Welche Motive und Ziele haben Väter für ihren Nachwuchs und welchen Einfluss haben sie auf die soziale Entwicklung ihrer Kinder? In welchen Familienzusammenhängen füllen sie welche Rollen aus?

Das und vieles mehr will die Psychologin Prof. Dr. Katja Nowacki von der Fachhochschule Dortmund herausfinden. „Für die Entwicklung von Kindern ist die Beziehung zu beiden Elternteilen wichtig. Doch anders als bei der gut erforschten Rolle der Mutter ist die Vaterrolle in der Forschung bislang vernachlässigt worden“, sagt Katja Nowacki. In den Mittelpunkt ihres „Väterprojektes“ stellt sie „Vaterschaft zwischen Jugendhilfeerfahrung und väterlicher Kompetenz“ und nimmt hier Väter unter die Lupe, die selbst aus ungünstigen oder instabilen familiären Strukturen stammen.

„Die Forschung über Väter in diesem Bereich beschränkt sich bislang, wenn überhaupt, eher auf die Rolle von Vätern als Täter“, sagt die Professorin am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften. „Bisherige Untersuchungen zeigen, dass vor allem die eigenen Erfahrungen in der Kindheit für die Erziehung der Kinder wichtig sind, weil diese auch die Vorstellungen vom eigenen Vatersein beeinflussen oder prägen“. Eine interessante Forschungsfrage sei, wie sich Männer, die ihre eigene Sozialisation in solchen „broken homes“ erfuhren, in ihre eigene Vaterrolle einfinden.

In einer Mischung aus Grundlagen- und Anwendungsforschung will die Sozialpsychologin in den nächsten Monaten mit verschieden Methoden austesten, wie gut die jeweilige Vater-Kind-Beziehung ist und über welche Ressourcen und Schutzfaktoren die Väter verfügen. Rund 150 Väter sollen im Rahmen des Dortmunder Projektes befragt werden. Weiterlesen »

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Vaters Grill

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 28. September 2013

Kann ein Vegetarier ein Grill-Restaurant vor der Pleite retten? Dürfen Pommes in einem Grill-Imbiss auch ohne Steak bestellt werden? Diese Fragen stellt und beantwortet der wunderbare Dokumentarfilm CESARS GRILL. Er startet bundesweit in deutschen Kinos am 3. Oktober.

„Mein Vater Cesar dachte, ich würde sein Grillrestaurant in Ecuador übernehmen, doch ich entschied mich für die Kunst und ging nach Deutschland.

Zehn Jahre später, als mich mein Vater in Deutschland zum ersten Mal aus Ecuador anruft, erzählt er mir, dass sein Grillrestaurant pleite ist, dass er Schulden bei gleich mehreren privaten Kredithaien und bei der Bank hat und seit über zwei Jahren keine Miete mehr bezahlt. Und auf einmal ist die fern geglaubte ecuadorianische Lebenswelt zum Greifen nah, und mir schwant, dass die Rettung des Restaurants zu unserem gemeinsamen Projekt werden könnte.

Eine Reise von Deutschland nach Ecuador, die mich als Erwachsener zurück zu den Eltern führt und in der ich als vegetarischer Sohn versuche, die finanziellen Probleme meines grillfleischbegeisterten Vaters zu lösen. Eine skurrile Debatte über Maiskolben, Leuchttafeln und Gewinnspannen entwickelt sich, bei der bald klar wird, dass es weniger um das marode Familienunternehmen geht, als vielmehr um die Auseinandersetzung mit uns selbst – mit enttäuschten Erwartungen und Hoffnungen, dem Erwachsenwerden und der Verantwortung füreinander.“

Man muss kein Fleisch-Fan sein, um diesen Film zu lieben. Denn CESARS GRILL ist eine berührende, offenherzige Familiengeschichte, von Regisseur und Musiker Dario Aguirre teilweise mit lakonischen Gesangseinlagen kommentiert, was dem Film bei aller Ernsthaftigkeit eine heitere und unterhaltsame Note verleiht.

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Wann Männer zu Vätern werden

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 22. August 2013

Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale haben offenbar direkten oder indirekten Einfluss auf die Anzahl der Nachkommen: Dass Männer, die sich bei entsprechenden Tests beispielsweise als eher launisch und emotional beschreiben, heute im Durchschnitt weniger Kinder bekommen, erscheint wenig überraschend. Tatsächlich aber dürfte dieser Zusammenhang noch vor einigen Jahrzehnten keine so große Rolle gespielt haben. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) in dem Fachmagazin „European Journal of Personality„.

Auf Basis detaillierter Geburtsstatistiken aus Norwegen zeigte sich auch, dass generationenübergreifend Männer mit hohen Werten in den Persönlichkeitsdimensionen „Extraversion“ und „Offenheit für Erfahrungen“ tendenziell mehr Kinder zeugten. Frauen, bei denen die Dimension „Gewissenhaftigkeit“ stärker ausgeprägt war, hatten wiederum weniger Kinder.

Obwohl sich die Daten nur auf Norwegen beziehen, hätten sie eine gewisse Aussagekraft darüber hinaus. „Norwegen ist ein Vorreiterland in Sachen Familiendynamik“, so der IIASA-Forscher. Viele internationale Trends, wie die Zunahme nicht-ehelicher Lebensgemeinschaften, der Scheidungsraten und die Tendenz zur späteren Eheschließung, wurden dort erstmals beobachtet.

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Söhne und Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. Juli 2013

Anlässlich der Geburt des britischen Thronfolgers George Alexander Louis und des Fernsehfilms ‚George‘, in dem Götz George seinen Vater Heinrich spielt, versucht Matthias Kalle im Tagesspiegel dem besonderen Verhältnis auf die Spur zu kommen:

‚Väter und Söhne also – was ist denn das für ein Verhältnis? Cat Stevens hat darüber ein Lied geschrieben, Phil Collins auch. Franz Kafka hat seinem Vater einen Brief geschrieben (allerdings nie abgeschickt), über hundert Seiten voller Angst und Kampf. Iwan Turgenews bekanntester Roman heißt „Väter und Söhne“ – und immer scheint es so, als sei das Verhältnis nicht gut, sondern schwierig, eine Loslösung, ein Freischwimmen, geprägt von gegenseitigem Unverständnis. Sollte man also als Mann darauf hoffen, Vater einer Tochter zu werden? In dem Song ‘The Suburbs’ der Band Arcade Fire heißt es zum Beispiel: „So can you understand? / Why I want a daughter while I’m still young / I wanna hold her hand / And show her some beauty / Before all this damage is done / But if it’s too much to ask, it’s too much to ask / Then send me a son.“

Kannst du also verstehen, warum ich eine Tochter möchte, wenn ich noch jung bin? Ich möchte ihre Hand halten und ihr ein paar Schönheiten zeigen. Bevor diese Verstörung zu Ende ist. Aber wenn es zu viel zu fragen gibt, wenn es zu viel zu fragen gibt. Dann schickt mir einen Sohn.

Zur Not auch einen Sohn, aber eigentlich nicht so gerne. Das ganze Problem des Patriarchats in einem Popsong.

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Was vom Mann übrig bleibt – Elternzeit ist (k)ein Praktikum für Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 6. Juli 2013

Sie wollen Karriere machen und ihre Kinder betreuen. Jeder vierte deutsche Vater nimmt heute Elternzeit. Aber ist er deshalb automatisch ein „neuer Vater“? Oder macht er nur ein zweimonatiges „Praktikum“ bei Mutti? Das untersucht „X:enius“ in Frankreich und in Deutschland.

Außerdem geht es um das Verhältnis des Mannes zur Schönheit. Während der deutsche Mann bislang als „weibisch“ galt, wenn er sich für Mode interessierte, ist der französische Mann traditionell elegant gekleidet. In Zeiten der Globalisierung ändert sich auch das. Es gibt viele Möglichkeiten, heute ein Mann zu sein, doch die jahrhundertealten Rollenmuster sitzen tief.

Um herauszufinden, wie viel länderübergreifend von dem Konstrukt „Mann“ noch übriggeblieben ist, lernen die „X:enius“-Moderatorinnen Dörthe Eickelberg und Emilie Langlade, wie Männer zu denken. Dabei hilft ihnen Tania Witte, die ihnen in einem Workshop zeigt, wie viel Macht Männer allein durch ihr Auftreten haben.

Die Erstausstrahlungstermin war am Freitag, den 5. Juli 2013 auf Arte. In der Mediathek können Sie den Film noch sehen.

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Väter stärken Söhne

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 29. Juni 2013

Jahrzehntelang bestimmte die klassische Rollenverteilung das familiäre Bild. Während der Vater täglich zur Arbeit ging, kümmerte sich die Mutter um Heim und Herd, um Kind und Kegel. Die Frau war verantwortlich für die Erziehung des Nachwuchses, weshalb vor allem ihre Beziehung zu den Kindern in der psychologischen Forschung untersucht wurde.

Männer fristeten hingegen ein stiefmütterliches Dasein, wenn es um die Erhebung der Beziehungen zu den eigenen Kindern ging. „Dabei spielen sie besonders in der Vater-Sohn-Beziehung eine wichtige Rolle“, erzählt Julius Kuhl, der sich im niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung der Universität Osnabrück mit der Selbstkompetenz von Heranwachsenden befasst.

Bereits frühe Studien des Osnabrücker Wissenschaftlers zeigten, dass nicht nur die reine Begabung eines Kindes ausreicht, um im Leben Erfolg zu haben. Vielmehr sei die Stärkung der Selbstkompetenz von besonderer Bedeutung, um Talente zu wecken. „Bei Kindern müssen Bezugspersonen die Ermutigung von außen bringen“, erklärt der Psychologe. „Denn diese Verbindung im Gehirn ist nicht von Geburt an vorhanden. Oder haben Sie schon einmal einen Säugling erlebt, der sich selbst motivieren kann?“

Vor allem die Beziehungsqualität von Eltern und Kind spiele eine Rolle. Denn nur wer sich emotional verstanden fühlt und einer anderen Person vertraut, öffnet sich. Dies sei ein wichtiger Aspekt, um die eigene Leistungsfähigkeit und Selbstmotivation zu steigern.

Schon jetzt offenbaren Kuhls Studien interessante Erkenntnisse zu den Beziehungen zwischen Müttern und Vätern und ihren Kindern. Es stellte sich heraus, dass eine Korrelation zwischen der persönlichen Bindung und dem Intelligenzquotienten (IQ) und der Leistungsfähigkeit herrscht. Zudem zeigte sich, dass eine ausgeprägte Mutter-Tochter- und Vater-Sohn-Beziehung für die betroffenen Kinder von Vorteil ist. „Mütter, die ihre Töchter unterstützen und Väter, die für ihre Söhne greifbar sind, haben eine positive Wirkung“, erklärt Kuhl. Umgekehrt sei dies zwischen Müttern und Söhnen weniger der Fall und könne sogar zu negativen Ausschlägen führen.

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Vertrauen in die eigene Kinder macht gute Eltern aus

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 28. Juni 2013

Das Vertrauen in das eigene Kind und dessen Fähigkeiten machen aus Sicht von Eltern gute Väter und Mütter aus. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Kinderausstatters Jako-o, bei der 1.029 Väter und Mütter befragt wurden.

Demnach ist Vertrauen zum Kind für 84 Prozent wesentlich, gefolgt vom Vermitteln von Liebe, Sicherheit und Geborgenheit mit 83,4 Prozent. Für 73,7 Prozent ist gleichsam die Förderung des Kindes und die Regelvermittlung wichtig. Bei der Erziehung ihrer Kinder hören 61,9 Prozent der Befragten auf ihr Bauchgefühl. Für 44,5 Prozent sind Verwandte wie Eltern oder Schwiegereltern besonders wichtig.

32,6 Prozent nennen andere Eltern und das soziale Umfeld als großen Einfluss, während Lehrer und andere Betreuer für 31,4 Prozent eine Rolle spielen. Informationen aus der Ratgeber-Literatur und aus dem Internet halten hingegen lediglich 8,3 beziehungsweise 7,4 Prozent der befragten Eltern für relevant.

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Die Suche nach dem Vater

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. Juni 2013

Isabella ist lebhaft, temperamentvoll und fühlt sich in ihrer Familie immer etwas als Außenseiter. Erst mit 18 erfährt sie, dass ihr leiblicher Vater ein Italiener war, nicht der ruhige Mann, den ihre Mutter geheiratet hatte. Ein Schock, der jahrelange Selbstzweifel und Unsicherheiten auslöste. Immer quälte sie die Frage: Wer bin ich eigentlich? Wer war mein Vater? Nach über 20 Jahren ergreift sie die Initiative und setzt eine Anzeige in italienische Zeitungen. ML war bei der letzten Etappe ihrer Suche nach dem Vater dabei.

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Ein berauschender Film über Väter, Söhne und Konsequenzen – The Place Beyond The Pines

Erstellt von Hans-Georg Nelles am 13. Juni 2013

Motorradstuntman Luke (Ryan Gosling) zieht mit einem Jahrmarkt, auf dem er seine Kunststücke vorführt, durch die Lande. Zufällig trifft er Romina (Eva Mendes) wieder, eine Frau, mit der er einst einen One-Night-Stand hatte. Romina wurde schwanger und der kleine Sohn der beiden ist mittlerweile ein Jahr alt.

Für Luke kommt die Nachricht, dass er Vater ist, überraschend. Um der jungen Mutter und seinem Sprössling finanziell unter die Arme zu greifen, raubt er gemeinsam mit dem weltfremden Automechaniker Robin (Ben Mendelssohn) Banken aus. Im Vertrauen auf sein fahrerisches Talent geht Luke immer mehr Risiken ein, bis schließlich bei einem Überfall etwas schiefläuft und er sich auf der Flucht vor den Gesetzeshütern in einem Haus verschanzen muss.

Der ehrgeizige Kleinstadtpolizist Avery Cross (Bradley Cooper), der sich vor Frau (Rose Byrne) und Kind in die Arbeit flüchtet, wittert darin seine Chance. Wenn es ihm gelingt, den Bankräuber dingfest zu machen, der in dem Haus in der Falle sitzt, könnte das für ihn einen weiteren Sprung in der Karriereleiter bedeuten. Jahre später begegnen sich die Söhne (Dane DeHaan, Emory Cohen) der beiden Männer und werden Freunde, bis sie entdecken, dass ihre Leben bereits früh miteinander verknüpft wurden

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