Erstellt von Hans-Georg Nelles am 30. November 2008
Morgen startet der erste innovativ.in Adventskalender: Hinter den 24 Türchen verbergen sich die
Geschenke, die die Partner des Business-Clubs für Sie verlosen.
Jeden Morgen um 9 Uhr ist der Geschenk-Beitrag im Blog online. Wenn Sie das jeweilige Präsent gewinnen wollen, müssen Sie lediglich bis Mitternacht einen Kommentar hinterlassen, um an der Verlosung teilzunehmen.
Der Partner verlost unter den Kommentatoren sein Geschenk, benachrichtigt den Gewinner und verschickt das Präsent an Sie. Und der VAETERBlog befindet sich dabei in guter Gesellschaft
…
11. Türchen Martin Müller, Müller Consult
12. Türchen Hans-Georg Nelles, Väter und Karriere
13. Türchen Klaus Burmeister, Z_punkt
14. …
Also (regelmäßig) vorbei schauen. Es lohnt sich!
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 15. September 2008
Seit 2007 gibt es die neue Elternzeitregelung. Inzwischen nehmen fast 20 % der Väter Elternzeit, um sich dem Kind und der Familie zu widmen. Viele nehmen zunächst die gesetzlich ‚vorgesehenen‘ zwei Monate in Anspruch, aber immerhin 35 % nehmen sich mehr (Eltern-) Zeit, 10% sogar ein ganzes Jahr.
zoomer.de hat mit einem dieser Väter unterhalten und ihn in seinem Alltag über die Schulter geguckt. Wie er die Elternzeit erlebt, sehen Sie hier.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 13. März 2008
Einst waren sie die begehrtesten Junggesellen Hollywoods. Heute sind die sexy Beaus von damals gestandene Familienväter. Die Abteilung ‚Klatsch und Tratsch’ des WEB.de Magazins hat die schönsten Hollywoodväter unter die Lupe genommen und ihre persönliche Top-Ten erstellt.
Es sind schöne Bilder und witzige Kommentare dabei. Die Liste beginnt mit Platz 10:
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 7. Februar 2008
Der Strukturwandel macht auch vor der Mütter- und Väterberatung des Amtsbezirks Interlaken nicht Halt: Weil die Verwaltung in dem Schweizer Kanton zentralisiert wird, verzichtet der Verein Mütter- und Väterberatung nach 59 Jahren darauf, mit der süßen Marzipan-Versuchung in Nuggeliform Geld zu sammeln.
Es gibt sie nicht mehr, die Frauen, die von Haus zu Haus gehen und mit Schoggi überzogene Marzipan-Nuggeli verkaufen. Sie sammelten damit Geld für die Säuglingsfürsorge, die heute Mütter- und Väterberatung Amt Interlaken heißt.
Zwei Generationen lang sorgten freiwillige Helferinnen dafür, dass der Verein die nötigen Mittel für spezielle Aufgaben hatte. «So war es möglich, bald einmal Vespas, später auch Vereinsautos zur Verfügung zu stellen, damit die Beraterinnen innert nützlicher Zeit auch in die abgelegenen Orte und Häuser gelangten, um den Familien den Beratungsdienst und einen ersten Hausbesuch anbieten zu können».
Finanziert mit dem Nuggeligeld wurden auch Weiterbildungen, Material und Einrichtungen. Es gab Zeiten, wo sogar Stellvertreterinnen mit den gesammelten Mitteln entlöhnt wurden.
Ja die Zeiten haben sich geändert, auch bei unseren Nachbarn im Süden.
Quelle
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 26. Dezember 2007
Eine Ohrfeige oder ein Klaps auf den Po sollten wohlmeinende Mütter und Väter in Spanien künftig besser lassen. Ein Gesetz verbietet jetzt Gewalt an Kindern.
Körperliche Züchtigung war bislang vom spanischen Gesetz durchaus gedeckt. Eine Passage erlaubte die Tracht Prügel, sofern diese dazu beitragen konnte, die Kinder in ‚vernünftiger und gemäßigter Weise zu korrigieren’.
Vor allem die linksgerichteten Parteien arbeiteten daran, diesen Paragrafen aus dem Gesetzbuch zu streichen. Letztlich mit Erfolg.
Quelle
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 25. Dezember 2007
Großeltern mütterlicherseits bemühen sich stärker um den Kontakt zu ihren Enkeln als Großeltern väterlicherseits.
Das haben Forscher aus Großbritannien und Belgien herausgefunden, als sie die beim Besuch der Enkel zurückgelegten Wegstrecken miteinander verglichen. Wichtig für den Sozialkontakt sei demnach, ob die Verwandtschaft über die Mutter oder den Vater besteht, schließen die Wissenschaftler um Thomas Pollet von der Universität in Newcastle aus den Untersuchungen mit mehr als 800 Großeltern. Weiterlesen »
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 9. August 2007
Es ist tatsächlich schon ein Blogjahr vergangen.
Einen Tag nach der legendären Veranstaltung mit Jörg Holzmüller vom Saftblog im Media Harbour habe ich angefangen, durchgehalten, 390 Beiträge verfasst, eine Menge neuer Kontakte geknüpft, und und … .

Es hat sich gelohnt und deswegen werde ich weitermachen, versprochen.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 25. Mai 2007
Für einen Platz auf dem Treppchen hat es nicht ganz gereicht, Väter & Karriere ist aber auf der Shortlist in der Kategorie ‚Beste Soziale Innovation‘ nominiert.
Der Zukunftsaward ist eine Auszeichnung, ‚die die exzellente Umsetzung gesellschaftlicher Trendentwicklungen in zukunftsfähige Angebote würdigt und den Pioniergeist von Unternehmen belohnt. Denn wer mit seinen unternehmerischen Entscheidungen und Produkten auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein will, muss ein Gespür für die wichtigen Trends der Zeit entwickeln. Nur wer radikal neu denkt und sich an den Wünschen und Sehnsüchten der Konsumenten ausrichtet, wird auf den übersättigten Märkten von morgen überleben können.‘
Der Preis, der in Kooperation mit Max, Der Handel, brand eins und 1&1 vom Zukunftsinstitut ausgelobt wurde, wird am 12. Juni 2007 im Rahmen des 11. Zukunftskongresses in Kronberg/ Taunus an die Gewinner übergeben.
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 14. April 2007
Die Wertschätzung von Work – Life – Balance steigt bei Personalem ständig, während das Thema ‚Mitarbeiter 50 plus’ immer noch vernachlässigt wird – das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung des Kongressveranstalters IIR Deutschland.
Der Ausrichter der Personalmesse ‚MUWIT’, die am 17. und 18. April in Mainz stattfindet, befragte 114 Fach- und Führungskräfte aus großen und mittelständischen Unternehmen. Dabei stuften 106 Befragte die Ausgewogenheit von Beruf und Privatleben als ‚wichtig’ oder ‚sehr wichtig’ ein. Das Wertungsmerkmal „irrelevant“ fand keine Befürworter.
Dagegen wird das Thema „Mitarbeiter 50 plus“ in deutschen. Unternehmen noch stiefmütterlich behandelt – in rund 60 Prozent der befragten Unternehmen gibt es noch keine Maßnahmen fas ältere Mitarbeiter Die übrigen befanden sich nach eigenen Angaben noch in der Planung, führten bereits erste Vorstudien durch oder berichteten von einem ‚ersten Herantasten an das Thema‘.
Quelle
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Erstellt von Hans-Georg Nelles am 29. März 2007
Je religiöser Menschen sind, desto mehr Kinder haben sie. Dies stellt eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) fest, über die die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in ihrer gestrigen Ausgabe berichtet.
„Im weltweiten Vergleich haben religiöse Menschen 2,1 und nicht religiöse 1,6 Kinder. Überzeugte Atheisten begnügen sich mit 1,5 Kindern“, zitiert die FAZ aus der Studie. Gleiches gelte für das Beten: „Wer häufig betet, hat in Deutschland durchschnittlich zwei Kinder. Wer nie betet, hingegen nur 1,3 Kinder.“
Muslime bekämen in der ganzen Welt im Durchschnitt 2,3 Kinder, Christen und Buddhisten 2,0 Kinder und nicht gebundene nur 1,5 Kinder.
Autor Dominik Enste hat für die Studie „Ora et Labora“ 260.000 Interviews aus 82 Ländern ausgewertet, die zwischen 1981 und 2004 für den „World Value Survey“ durchgeführt wurden.
Die Studie geht nicht tiefer auf die Ursachen für den Zusammenhang von Religiosität und Kinderreichtum ein. Es wird aber erwähnt, dass „unterschiedliche Wertorientierungen“ zwischen gläubigen und nicht gläubigen Personen dafür verantwortlich seien.
Ich frage mich nur, warum in den ‚katholischen Ländern‘ Europas, wie zum Beispiel Spanien, Italien oder Polen die Geburtenrate am niedrigsten ist.
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