{"id":8915,"date":"2016-06-27T15:23:30","date_gmt":"2016-06-27T15:23:30","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=8915"},"modified":"2016-06-27T20:23:54","modified_gmt":"2016-06-27T20:23:54","slug":"verbale-aufgeschlossenheit-ist-in-unternehmen-vorhanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2016\/06\/27\/verbale-aufgeschlossenheit-ist-in-unternehmen-vorhanden\/","title":{"rendered":"Verbale Aufgeschlossenheit ist in Unternehmen weit verbreitet"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber 77 Prozent der Unternehmen messen dem Thema eine hohe Bedeutung bei. Aber in vielen Handlungsfeldern sch\u00e4tzen die Unternehmen ihre Angebote familienfreundlicher ein als ihre Besch\u00e4ftigten. Personalverantwortliche untersch\u00e4tzen zudem die Bedeutung familienfreundlicher Angebote f\u00fcr Besch\u00e4ftigte. Nur 43 Prozent\u00a0 glauben, dass dies f\u00fcr Personen ohne akute Betreuungspflichten wichtig ist, w\u00e4hrend 81 Prozent der Besch\u00e4ftigten dies als wichtig erachten. 83 Prozent der Personalverantwortlichen und Gesch\u00e4ftsleitungen sind der \u00dcberzeugung, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem Unternehmen eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sei, w\u00e4hrend nur 60 Prozent der Besch\u00e4ftigten diese Einsch\u00e4tzung teilen.<\/p>\n<p>Der &#8222;<a href=\"http:\/\/www.bmfsfj.de\/BMFSFJ\/Service\/publikationen,did=226102.html \" target=\"_blank\">Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit<\/a>&#8220; zeige, \u201eF\u00fchrungskr\u00e4fte spielen eine Schl\u00fcsselrolle wenn es darum geht, dass eine bessere Vereinbarkeit auch gelebter Alltag in den Unternehmen wird. Auch dass gerade m\u00e4nnliche F\u00fchrungskr\u00e4fte mit gutem Beispiel vorangehen, selbst Elternzeit nehmen oder auch Teilzeit arbeiten ist wichtig und hat eine positive Wirkung. M\u00fctter und V\u00e4ter wollen Verantwortung in der Familie \u00fcbernehmen und im Beruf. Daf\u00fcr brauchen sie familienfreundliche Arbeitsbedingungen&#8220;, sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.<\/p>\n<p>Der &#8222;Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit&#8220; wurde\u00a0seit 2003 bereits zum f\u00fcnften Mal\u00a0vorgelegt. Damit ist eine Zeitreihe zum Stand der Familienfreundlichkeit der deutschen Wirtschaft entstanden. Erstmals wurde beim aktuellen Monitor 2016 auch eine Besch\u00e4ftigtenbefragung durchgef\u00fchrt, um abzubilden, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Familienfreundlichkeit ihres Unternehmens bewerten.<\/p>\n<p>Manuela Schwesig: &#8222;Noch besteht zwischen den Angeboten der Unternehmen und den Bedarfen der Besch\u00e4ftigten eine L\u00fccke. Hier m\u00fcssen die Unternehmen noch innovativer werden und neue Zielgruppen wie V\u00e4ter, Alleinerziehende und pflegende Besch\u00e4ftigte mit in den Blick nehmen.&#8220;<\/p>\n<p>Weitere zentrale Ergebnisse des Unternehmensmonitors:<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fchrung ist der entscheidende Erfolgsfaktor f\u00fcr eine gelebte familienfreundliche Unternehmenskultur. So steigt der Anteil der unzufriedenen Besch\u00e4ftigten von knapp\u00a0f\u00fcnf Prozent auf 27 Prozent, wenn die F\u00fchrungskraft die Inanspruchnahme familienfreundlicher Ma\u00dfnahmen nicht unterst\u00fctzt.<\/li>\n<li>Eine familienfreundliche Unternehmenskultur setzt Vorbilder auf allen Ebenen voraus. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die V\u00e4terf\u00f6rderung und damit f\u00fcr m\u00e4nnliche Besch\u00e4ftigte, die eine neue Balance zwischen Beruf und Familie suchen. Wo m\u00e4nnliche F\u00fchrungskr\u00e4fte selbst Elternzeit in Anspruch nehmen, ist der Anteil der m\u00e4nnlichen Besch\u00e4ftigten in Elternzeit mit 16 Prozent f\u00fcnfmal so hoch wie in Unternehmen ohne F\u00fchrungskr\u00e4ftevorbilder.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bmfsfj.de\/BMFSFJ\/familie,did=226090.html\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber 77 Prozent der Unternehmen messen dem Thema eine hohe Bedeutung bei. Aber in vielen Handlungsfeldern sch\u00e4tzen die Unternehmen ihre Angebote familienfreundlicher ein als ihre Besch\u00e4ftigten. Personalverantwortliche untersch\u00e4tzen zudem die Bedeutung familienfreundlicher Angebote f\u00fcr Besch\u00e4ftigte. 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