{"id":8508,"date":"2015-06-10T16:50:16","date_gmt":"2015-06-10T16:50:16","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=8508"},"modified":"2015-06-11T17:00:51","modified_gmt":"2015-06-11T17:00:51","slug":"hello-again-mannerforum-gibt-es-jetzt-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2015\/06\/10\/hello-again-mannerforum-gibt-es-jetzt-online\/","title":{"rendered":"Hello again &#8211; m\u00e4nnerforum gibt es jetzt online"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/mapublica.files.wordpress.com\/2015\/03\/mfcover.jpg \"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/mapublica.files.wordpress.com\/2015\/03\/mfcover.jpg \" alt=\"\" width=\"246\" height=\"178\" \/><\/a>Im Fr\u00fchjhr 2014 hat die M\u00e4nnerarbeit der evangelischen Kirche ihr &#8218;m\u00e4nnerforum&#8216; mit der 50 Ausgabe eingestellt. Nun erscheint die Zeitschrift als Online Magazin. In seinem Editorial schreibt Martin Rosowski, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der M\u00e4nnerarbeit:<\/p>\n<p>&#8222;Die Form einer Online-Ausgabe erm\u00f6glicht es uns, nach wie vor modern gestaltet, nun aber umfangreicher und aktueller direkt mit Ihnen als Leser in den Dialog zu treten. \u00dcber das Thema m\u00fcssen wir nicht viele Worte verlieren. M\u00e4nner sind wie selten zuvor pr\u00e4sent in der \u00f6ffentlichen Diskussion. Sie werden von der Werbung ebenso als Zielgruppe identifiziert wie von der Politik.<\/p>\n<p>Die \u00d6ffentlichkeit hat verstanden, dass es offensichtlich ganz ohne die M\u00e4nner nicht geht. Da mag man im Hintergrund ein ger\u00fcttelt Ma\u00df an Verwertbarkeitsstrategien vermuten, doch das sollte uns nicht abschrecken, dieses nun auch f\u00fcr uns zu nutzen. Indem wir n\u00e4mlich das \u00f6ffentliche Interesse gezielt und differenziert auf die Lebenswirklichkeiten von M\u00e4nnern und ihre Bed\u00fcrfnisse lenken: M\u00e4nner sind V\u00e4ter, sie haben ein Vereinbarkeitsproblem \u2013\u00a0 M\u00e4nner sind pflegende S\u00f6hne, die flexible Arbeitszeiten brauchen \u2013 M\u00e4nner sind spirituell affin, sie m\u00f6chten ihre religi\u00f6sen Erfahrungen \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen, ohne auf die dogmatische Skepsis ihrer Kirche zu treffen \u2013 M\u00e4nner stellen kritische Fragen an Lebensweisen und -bedingungen, die ihre Gesundheit beeintr\u00e4chtigen \u2013 M\u00e4nner erleben Gewalt und sehen es nicht ein, ausschlie\u00dflich als die potentiellen T\u00e4ter gesehen zu werden. Die Kanzlerin hat die M\u00e4nner als W\u00e4hlergruppe entdeckt und auch die \u201eFrauenministerin\u201c macht im Hinblick auf die M\u00e4nner aus ihrem Herzen keine M\u00f6rdergrube mehr.<\/p>\n<p>Entsprechend schie\u00dfen auch neue Medien aus dem Boden, die sich die M\u00e4nner als Kundschaft sichern wollen. Chats, Newsletter oder Magazine werben um die Gunst des m\u00e4nnlichen Geschlechts. Die dahinter stehenden Interessenlagen sind bunt, von evangelikalen Kirchen-Kreisen, \u00fcber Seiten der M\u00e4nnerrechtsbewegungen hin zur kommerziellen Mode- oder Freizeitindustrie reicht der Reigen derer, die sich mit ihren Angeboten speziell an M\u00e4nner richten.<\/p>\n<p>Gerade deshalb bleiben wir bei unserem Anspruch, den wir schon f\u00fcr unser Printmedium selbstbewusst\u00a0 vertreten haben: \u201em\u00e4nnerforum\u201c das andere M\u00e4nnermagazin! Ja, wir wollen anders sein, wir wollen die M\u00e4nner nicht als \u201eZielgruppe\u201c, sondern wir als M\u00e4nner sprechen\u00a0 M\u00e4nner an und wollen in einen gemeinsamen Austausch \u00fcber unser allt\u00e4gliches Leben, unsere Sorgen, unsere Lust, unsere Hoffnungen und Visionen kommen. Dazu haben wir einen breiten Ansatz von Themen gew\u00e4hlt. Wir nutzen das neue Medium, um Schwerpunkte in Lebensfragen, aber auch in der Politik und nat\u00fcrlich in Fragen spiritueller Erfahrung zu setzen. &#8230;&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/maennerforum-online.de\/2015\/06\/03\/mannerforum-ist-jetzt-online\/ \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Fr\u00fchjhr 2014 hat die M\u00e4nnerarbeit der evangelischen Kirche ihr &#8218;m\u00e4nnerforum&#8216; mit der 50 Ausgabe eingestellt. Nun erscheint die Zeitschrift als Online Magazin. 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