{"id":797,"date":"2008-05-24T16:33:10","date_gmt":"2008-05-24T15:33:10","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=797"},"modified":"2008-05-24T16:33:10","modified_gmt":"2008-05-24T15:33:10","slug":"einkommenseinbusen-und-angst-vor-jobverlust-beeintrachtigen-die-arbeitsfreude","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2008\/05\/24\/einkommenseinbusen-und-angst-vor-jobverlust-beeintrachtigen-die-arbeitsfreude\/","title":{"rendered":"Einkommenseinbu\u00dfen und Angst vor Jobverlust beeintr\u00e4chtigen die Arbeitsfreude"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Dass es nach wie vor schwer ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, zeigt die j\u00fcngste Auswertung des \u00d6sterreichischen Arbeitsklima-Index der <a href=\"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-admin\/www.arbeiterkammer.com\" target=\"_blank\">Arbeiterkammer<\/a> Ober\u00f6sterreich. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Die Auswertung kommt zu dem Ergebnis, dass Einkommenseinbu\u00dfen und die Angst vor Jobverlust die Arbeitsfreude schm\u00e4lern w\u00fcrde. W\u00e4hrend 86 % der kinderlosen Frauen ihren Arbeitsplatz f\u00fcr sicher halten, sind es bei berufst\u00e4tigen M\u00fcttern nur 76 %.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Noch gr\u00f6\u00dfer ist der Unterschied bei der Einsch\u00e4tzung der Chancen, bei Arbeitslosigkeit wieder einen gleichwertigen Job zu finden. 63 % der kinderlosen Frauen sind der Ansicht, dass sie leicht wieder einen entsprechenden Job finden werden, bei den M\u00fcttern sind es nur 52 %. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Vaterschaft dagegen wird von den ArbeitnehmerInnen nicht als Bedrohung f\u00fcr den Job wahrgenommen. Karrierepl\u00e4ne werden zwar von fast der H\u00e4lfte vor\u00fcbergehend hintangestellt: 44 % der V\u00e4ter geben an, dass sie in der aktuellen Position bleiben wollen. Dennoch erh\u00f6hen M\u00e4nner, wenn sie V\u00e4ter werden, ihre w\u00f6chentliche Arbeitszeit um durchschnittlich vier Stunden &#8211; wohl vorwiegend um Einbu\u00dfen beim Familieneinkommen zu kompensieren.<\/span><!--more--><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Denn M\u00fctter arbeiten durchschnittlich um vier Stunden weniger als vor der Geburt des Kindes. Da \u00fcberrascht es wenig, dass die Einkommenszufriedenheit bei berufst\u00e4tigen M\u00fcttern sinkt. W\u00e4hrend 55 % der Arbeitnehmerinnen ohne Kinder mit ihrem Einkommen &#8222;sehr&#8220; oder zumindest &#8222;ziemlich&#8220; zufrieden sind, liegt der vergleichbare Wert bei den M\u00fcttern nur noch bei 49 %.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Vor allem Alleinerziehende sind mit existenziellen Problemen konfrontiert. 70 % sind mit ihrem Einkommen &#8222;wenig&#8220; bis &#8222;gar nicht&#8220; zufrieden. Bei den M\u00e4nnern verh\u00e4lt es sich umgekehrt. Hier sind die V\u00e4ter (62 %) eher mit dem Einkommen zufrieden als kinderlose Arbeitnehmer (55 %).<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/diestandard.at\/?url=\/?id=1207285617300\" target=\"_blank\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Quelle<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass es nach wie vor schwer ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, zeigt die j\u00fcngste Auswertung des \u00d6sterreichischen Arbeitsklima-Index der Arbeiterkammer Ober\u00f6sterreich. Die Auswertung kommt zu dem Ergebnis, dass Einkommenseinbu\u00dfen und die Angst vor Jobverlust die Arbeitsfreude schm\u00e4lern w\u00fcrde. 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