{"id":7689,"date":"2013-11-07T14:14:31","date_gmt":"2013-11-07T14:14:31","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=7689"},"modified":"2013-11-11T14:30:00","modified_gmt":"2013-11-11T14:30:00","slug":"mutter-an-die-werkbank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2013\/11\/07\/mutter-an-die-werkbank\/","title":{"rendered":"M\u00fctter an die Werkbank"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3037630361\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3037630361&amp;linkCode=as2&amp;tag=vaeterblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3037630361 \"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.woerterseh.ch\/download\/buecher\/bilder\/barbara-lukesch_und-es-geht-doch_978-3-03763-036-5.png \" alt=\"\" width=\"143\" height=\"196\" \/><\/a>Wenn V\u00e4ter mitziehen, k\u00f6nnen alle gl\u00fccklicher werden: die M\u00e4nner, die eine echte Bindung zu ihrem Nachwuchs entwickeln k\u00f6nnen; die Frauen, die Familie und Beruf besser vereinbaren k\u00f6nnen; die Kinder, deren Alltag abwechslungsreicher wird. Und die Paarbeziehung profitiert, sie bleibt &#8211; das macht \u201a<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3037630361\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3037630361&amp;linkCode=as2&amp;tag=vaeterblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3037630361 \" target=\"_blank\">Und es geht doch!<\/a>\u2018 schnell klar &#8211; spannend und wird facettenreicher. Denn sobald sich nicht nur die Frauen, sondern auch deren M\u00e4nner f\u00fcr Kinder und Haushalt verantwortlich f\u00fchlen, verlieren viele Konflikte, die in traditionellen Partnerschaften immer wieder f\u00fcr Unmut sorgen, an Brisanz.<\/p>\n<p>Barbara Lukesch pr\u00e4sentiert in ihrem Buch einen bunten Reigen aus dreizehn Familien, in denen die V\u00e4ter, unter anderen ein Landwirt, ein Jurist, ein \u00d6konom, ein Ma\u00eetre de Cabine, ein Psychoanalytiker, ein B\u00e4cker und ein Soziologe, einen ernst gemeinten Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit \u00fcbernommen haben. Es kommen aber nicht nur die M\u00e4nner zu Wort, sondern auch deren Partnerinnen und ihre &#8211; teilweise schon erwachsenen &#8211; Kinder. Kinder, die in Familien aufgewachsen sind, von denen es leider nach wie vor nicht allzu viele gibt. Noch nicht!<\/p>\n<p>Damit es mehr werden, braucht es nach Ansicht der Autorin vor allem das Durchsetzungsverm\u00f6gen der Frauen: Frauen, die erwerbst\u00e4tig sein wollen, m\u00fcssen ihr Bed\u00fcrfnis entschieden zum Ausdruck bringen. Es brauche die \u00dcberzeugung, dass sie auch als M\u00fctter das gleiche Recht wie ihre M\u00e4nner haben, berufliche Erfahrungen zu machen, dabei Selbstbewusstsein zu tanken und ihr eigenes Geld zu verdienen. \u201aSie m\u00fcssen den Mut haben, mit ihren M\u00e4nnern zu verhandeln\u2018, schreibt Lukesch. \u201aUnd sie m\u00fcssen in Kauf nehmen, dass es dabei zu Konflikten kommen kann.\u2018<\/p>\n<p>Frauen m\u00fcssen allerdings auch loslassen, und ihren M\u00e4nnern die K\u00fcche, die Babypflege und den Haushalt tats\u00e4chlich \u00fcberlassen. Das f\u00e4llt nicht allen leicht, ist aber unverzichtbar. Gem\u00e4\u00df Lukesch gibt es f\u00fcr M\u00e4nner \u201anichts Schlimmeres, als wenn ihnen die Frau sagt, wie sie den S\u00e4ugling halten m\u00fcssen\u2018.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/mamablog\/index.php\/35134\/maenner-an-den-herd\/\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn V\u00e4ter mitziehen, k\u00f6nnen alle gl\u00fccklicher werden: die M\u00e4nner, die eine echte Bindung zu ihrem Nachwuchs entwickeln k\u00f6nnen; die Frauen, die Familie und Beruf besser vereinbaren k\u00f6nnen; die Kinder, deren Alltag abwechslungsreicher wird. Und die Paarbeziehung profitiert, sie bleibt &#8211; das macht \u201aUnd es geht doch!\u2018 schnell klar &#8211; spannend und wird facettenreicher. 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