{"id":7406,"date":"2013-06-29T09:22:32","date_gmt":"2013-06-29T08:22:32","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=7406"},"modified":"2013-06-30T11:54:57","modified_gmt":"2013-06-30T10:54:57","slug":"vater-starken-sohne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2013\/06\/29\/vater-starken-sohne\/","title":{"rendered":"V\u00e4ter st\u00e4rken S\u00f6hne"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.psycho.uni-osnabrueck.de\/mitarbeiter\/jkuhl\/jkuhl.html\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.psycho.uni-osnabrueck.de\/mitarbeiter\/jkuhl\/tn_mitarbeiterseiten.png \" alt=\"\" width=\"124\" height=\"154\" \/><\/a>Jahrzehntelang bestimmte die klassische Rollenverteilung das famili\u00e4re Bild. W\u00e4hrend der Vater t\u00e4glich zur Arbeit ging, k\u00fcmmerte sich die Mutter um Heim und Herd, um Kind und Kegel. Die Frau war verantwortlich f\u00fcr die Erziehung des Nachwuchses, weshalb vor allem ihre Beziehung zu den Kindern in der psychologischen Forschung untersucht wurde.<\/p>\n<p>M\u00e4nner fristeten hingegen ein stiefm\u00fctterliches Dasein, wenn es um die Erhebung der Beziehungen zu den eigenen Kindern ging. \u201eDabei spielen sie besonders in der Vater-Sohn-Beziehung eine wichtige Rolle\u201c, erz\u00e4hlt <a href=\"http:\/\/www.psycho.uni-osnabrueck.de\/mitarbeiter\/jkuhl\/jkuhl.html\" target=\"_blank\">Julius Kuhl<\/a>, der sich im nieders\u00e4chsischen Institut f\u00fcr fr\u00fchkindliche Bildung und Entwicklung der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck mit der Selbstkompetenz von Heranwachsenden befasst.<\/p>\n<p>Bereits fr\u00fche Studien des Osnabr\u00fccker Wissenschaftlers zeigten, dass nicht nur die reine Begabung eines Kindes ausreicht, um im Leben Erfolg zu haben. Vielmehr sei die St\u00e4rkung der Selbstkompetenz von besonderer Bedeutung, um Talente zu wecken. \u201eBei Kindern m\u00fcssen Bezugspersonen die Ermutigung von au\u00dfen bringen\u201c, erkl\u00e4rt der Psychologe. \u201eDenn diese Verbindung im Gehirn ist nicht von Geburt an vorhanden. Oder haben Sie schon einmal einen S\u00e4ugling erlebt, der sich selbst motivieren kann?\u201c<\/p>\n<p>Vor allem die Beziehungsqualit\u00e4t von Eltern und Kind spiele eine Rolle. Denn nur wer sich emotional verstanden f\u00fchlt und einer anderen Person vertraut, \u00f6ffnet sich. Dies sei ein wichtiger Aspekt, um die eigene Leistungsf\u00e4higkeit und Selbstmotivation zu steigern.<\/p>\n<p>Schon jetzt offenbaren Kuhls Studien interessante Erkenntnisse zu den Beziehungen zwischen M\u00fcttern und V\u00e4tern und ihren Kindern. Es stellte sich heraus, dass eine Korrelation zwischen der pers\u00f6nlichen Bindung und dem Intelligenzquotienten (IQ) und der Leistungsf\u00e4higkeit herrscht. Zudem zeigte sich, dass eine ausgepr\u00e4gte Mutter-Tochter- und Vater-Sohn-Beziehung f\u00fcr die betroffenen Kinder von Vorteil ist. \u201eM\u00fctter, die ihre T\u00f6chter unterst\u00fctzen und V\u00e4ter, die f\u00fcr ihre S\u00f6hne greifbar sind, haben eine positive Wirkung\u201c, erkl\u00e4rt Kuhl. Umgekehrt sei dies zwischen M\u00fcttern und S\u00f6hnen weniger der Fall und k\u00f6nne sogar zu negativen Ausschl\u00e4gen f\u00fchren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.noz.de\/deutschland-und-welt\/gut-zu-wissen\/73133358\/vaeter-staerken-ihre-soehne \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahrzehntelang bestimmte die klassische Rollenverteilung das famili\u00e4re Bild. W\u00e4hrend der Vater t\u00e4glich zur Arbeit ging, k\u00fcmmerte sich die Mutter um Heim und Herd, um Kind und Kegel. 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