{"id":7347,"date":"2013-06-06T06:45:07","date_gmt":"2013-06-06T05:45:07","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=7347"},"modified":"2013-06-06T06:45:07","modified_gmt":"2013-06-06T05:45:07","slug":"mutige-vater-sind-glucklicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2013\/06\/06\/mutige-vater-sind-glucklicher\/","title":{"rendered":"Mutige V\u00e4ter sind gl\u00fccklicher"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3940755915\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940755915&amp;linkCode=as2&amp;tag=vaeterblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3940755915 \"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/ecx.images-amazon.com\/images\/I\/41brfXVusGL._.jpg\" alt=\"\" width=\"127\" height=\"180\" \/><\/a>V\u00e4ter, die langfristig Ver\u00e4nderungen in ihrem Berufsleben vorgenommen haben, um mehr f\u00fcr ihre Kinder und Familie dazu sein, und damit dem Bild des \u201emodernen, mutigen&#8220; Vaters entsprechen, sind gl\u00fccklicher. Das ist ein Ergebnis der vom Institut f\u00fcr Familienforschung (<a href=\"http:\/\/www.oif.ac.at\/ \" target=\"_blank\">\u00d6IF<\/a>) im Jahr 2011 ver\u00f6ffentlichten Studie &#8222;<a href=\"http:\/\/www.oif.ac.at\/publikationen\/schriftenreihe\/detail\/?S=ohne%3FS%3Dohne%3F%3F%3F&amp;tx_ttnews[tt_news]=2375&amp;cHash=02c964438558b21d9920db7c1f22774f \" target=\"_blank\">Papa geht arbeiten<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Dabei beschr\u00e4nkt sich die Zufriedenheit der &#8222;mutigen V\u00e4ter&#8220;, so die Kategorisierung, nicht nur auf die Familie und das Privatleben, sondern auch auf den Arbeitsbereich. \u201eSie haben die beste &#8218;Work-Life-Balance'&#8220;, so \u00d6IF-Forschungskoordinator Olaf Kapella. Sie machen etwa ein F\u00fcnftel der Befragten, alles M\u00e4nner mit Kindern unter drei Jahren, aus. Sie haben l\u00e4ngerfristige \u00c4nderungen im Job durchgef\u00fchrt, machen weniger \u00dcberstunden oder nehmen sich Pflegeurlaub, wenn der Nachwuchs einmal krank wird.<\/p>\n<p>Auf dem zweiten Platz der Zufriedenheitsskala findet sich der &#8222;Klassiker&#8220; (gut ein Drittel der Befragten) wieder, der zu keiner Zeit Abstriche bei seinem Beruf gemacht hat. Obwohl er weiter im Job Vollgas gibt, bringt er sich doch deutlich st\u00e4rker in die Erziehungsarbeit ein als der &#8222;Z\u00f6gerliche&#8220;, der mit fast 43 Prozent den Gro\u00dfteil der V\u00e4ter stellt. Zwar hat dieser vor\u00fcbergehend rund um die Geburt Ver\u00e4nderungen in der Arbeit vorgenommen, \u00fcbernimmt nun aber viel weniger Verantwortung in der Familie als die beiden anderen Gruppen. Daf\u00fcr sp\u00fcrt der &#8222;Z\u00f6gerliche&#8220; eine h\u00f6here Unzufriedenheit mit seinem Leben und die h\u00f6chste Belastung auch im Beruf.<\/p>\n<p>&#8222;Es hat sich zwar viel in der Einstellung in Sachen Hausarbeit und Kinderbetreuung ge\u00e4ndert, aber die Realit\u00e4t sieht oft anders aus&#8220;, wei\u00df Kapella. Arbeitszw\u00e4nge beeinflussen oft die Entscheidung, wer wie lange zu Hause beim Kind bleibt. Und diese wird von den Partnern zu einem \u00fcberwiegenden Teil gemeinsam getroffen. Zudem w\u00fcrden, wenn das Kind einmal da ist, die Paare zur\u00fcck zu traditionellen Rollen gehen. Mehr als die H\u00e4lfte der Frauen will laut Studie gar nicht, dass ihr Mann daheim beim Kind bleibt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/leben\/mensch\/1415038\/Mutige-Maenner-sind-gluecklicher?_vl_backlink=\/home\/leben\/mensch\/index.do \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00e4ter, die langfristig Ver\u00e4nderungen in ihrem Berufsleben vorgenommen haben, um mehr f\u00fcr ihre Kinder und Familie dazu sein, und damit dem Bild des \u201emodernen, mutigen&#8220; Vaters entsprechen, sind gl\u00fccklicher. Das ist ein Ergebnis der vom Institut f\u00fcr Familienforschung (\u00d6IF) im Jahr 2011 ver\u00f6ffentlichten Studie &#8222;Papa geht arbeiten&#8222;. 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