{"id":7284,"date":"2013-05-14T06:28:36","date_gmt":"2013-05-14T05:28:36","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=7284"},"modified":"2013-05-15T08:28:49","modified_gmt":"2013-05-15T07:28:49","slug":"was-mutter-uber-vater-denken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2013\/05\/14\/was-mutter-uber-vater-denken\/","title":{"rendered":"Was M\u00fctter \u00fcber V\u00e4ter denken"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Muetter_Vaeter.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-7285\" title=\"Muetter_Vaeter\" src=\"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Muetter_Vaeter.jpg\" alt=\"Muetter_Vaeter\" width=\"302\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Muetter_Vaeter.jpg 840w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Muetter_Vaeter-300x222.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 302px) 100vw, 302px\" \/><\/a>M\u00fctter nehmen den Wandel der Vaterrollen nicht nur wahr, sie gestalten ihn aktiv mit. Besonders gegenseitige Unterst\u00fctzung in allen Lebensbereichen durch partnerschaftliches Handeln steht dabei im Mittelpunkt. Das hat eine <a href=\"http:\/\/service.betreut.de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/05\/Betreut_Report_2013_moderne_vaeter.pdf \" target=\"_blank\">Online-Befragung<\/a> der Besser Betreut GmbH und der V\u00e4ter gGmbH unter mehr als 1.000 M\u00fcttern ergeben.<\/p>\n<p>\u201eVerantwortung \u00fcbernehmen, Partnerschaftlichkeit und Emotionalit\u00e4t: Das macht einen modernen Vater aus\u201c, fasst Manuel Nothelfer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Besser Betreut GmbH, einen Teil der Ergebnisse zusammen. Mehr als die H\u00e4lfte aller Befragten nannten mindestens eine dieser Eigenschaften.<\/p>\n<p>Vor allem in Lebensbereichen, die vor einigen Jahren noch reinen Geschlechtsklischees entsprachen, wird der Wandel deutlich: V\u00e4ter sehen sich nicht mehr ausschlie\u00dflich als Ern\u00e4hrer, sondern wollen auch eine aktive Rolle in der Kindererziehung spielen. M\u00fctter hingegen wollen nicht mehr nur f\u00fcr Haus und Kinder verantwortlich sein, sondern die Familie auch finanziell unterst\u00fctzen. M\u00fctter und V\u00e4ter stellen sich den Aufgaben, das Familienleben ihren Bed\u00fcrfnissen entsprechend zu gestalten und suchen gemeinsam nach L\u00f6sungswegen.<\/p>\n<p>Gerade die modernen V\u00e4ter brauchen dabei die Unterst\u00fctzung der M\u00fctter. Und sie erhalten diese auch. Kompromissbereitschaft, Freude und Teamgeist im gemeinsamen Zusammenleben sowie das Akzeptieren eigener L\u00f6sungswege bei der Kindererziehung sind laut der Studie die Grundpfeiler f\u00fcr eine moderne Partnerschaft. Nur l\u00e4sst sich dies nach wie vor schwer auf den wirtschaftlichen Bereich \u00fcbertragen: 42 % der befragten berufst\u00e4tigen M\u00fctter geben an, in Teilzeit zu arbeiten und best\u00e4tigen damit den allgemeinen Trend in der Bundesrepublik. In mehr als der H\u00e4lfte aller Partnerschaften gehen lediglich die M\u00fctter in Elternzeit.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus suchen die meisten Paare Alternativen, um Beruf und Familie zu vereinbaren. W\u00e4hrend f\u00fcr 45 % die partnerschaftliche Aufteilung von famili\u00e4ren Aufgaben am wichtigsten ist, k\u00f6nnen immerhin 36 % auf jobbezogene L\u00f6sungen wie flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice zur\u00fcckgreifen. Ein Viertel der befragten M\u00fctter engagiert zus\u00e4tzlich externe Dienstleistungen wie Babysitter oder Haushaltshilfen.<\/p>\n<p>Die W\u00fcnsche der V\u00e4ter werden auch von den M\u00fcttern wahrgenommen. Dies zeigt die hohe Bedeutung partnerschaftlicher Werte. Und diese Werte werden in Zukunft auch die Kulturen in Unternehmen pr\u00e4gen. Wirtschaft und Politik scheinen noch nicht auf den Wandel eingestellt: Zu sehr setzen Sie noch auf die alleinige Unterst\u00fctzung der Frauen und M\u00fctter, die Bed\u00fcrfnisse der V\u00e4ter werden zu selten in eine ganzheitliche Ver\u00e4nderung der Unternehmenskultur mit einbezogen. Jedoch sollte die Reichweite dieser Entwicklung nicht untersch\u00e4tzt werden. Die heutigen Eltern wollen beides: Familie und Karriere.<\/p>\n<p>Die Frage, die die Autoren der Studie \u201e<a href=\"http:\/\/www.igs-beratung.de\/fileadmin\/user_upload\/Downloads\/Studien\/Umfrageauswertung_Vaeter_Karriere_Familie_Sicht_Muetter_2005.pdf \" target=\"_blank\">V\u00e4ter zwischen Karriere und Familie \u2013 Teil 2: Die Sicht der M\u00fctter<\/a>\u201c fast umgehauen hat \u201eWie wichtig ist Ihnen der Berufliche Erfolg Ihres Partners?\u201c wurde diesmal nicht gestellt, schade. Es waren \u00fcbrigens 90 % der M\u00fctter, denen dies wichtig bzw. sehr wichtig war.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/service.betreut.de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2013\/05\/BesserBetreut_Umfrage_moderne_vaeter.pdf \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fctter nehmen den Wandel der Vaterrollen nicht nur wahr, sie gestalten ihn aktiv mit. 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