{"id":646,"date":"2008-01-21T21:40:52","date_gmt":"2008-01-21T20:40:52","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2008\/01\/21\/daddy-cool\/"},"modified":"2008-01-21T21:40:52","modified_gmt":"2008-01-21T20:40:52","slug":"daddy-cool","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2008\/01\/21\/daddy-cool\/","title":{"rendered":"Daddy cool"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">In der <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ftd.de\">Financial Times Deutschland<\/a> findet sich heute ein umfangreiches Dossier zu aktiven V\u00e4tern:<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">\u201a \u2026 Deutschlands V\u00e4ter denken um. Da ist ein neuer Anreiz auszusteigen. Zwei Monate, drei Monate, vielleicht ein Jahr. Auch Angestellte in klassischen M\u00e4nnerberufen und F\u00fchrungskr\u00e4fte nutzen die M\u00f6glichkeit, um bei ihrem Nachwuchs zu sein. Und mit jeder genommenen Papapause \u00fcberwinden weitere M\u00e4nner ihre Angst vor Nachteilen im Beruf &#8211; die Auszeit unter jungen, gut verdienenden V\u00e4tern wird zur Normalit\u00e4t.<!--more--> <\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Karsten Noack geh\u00f6rt zu den zw\u00f6lf Prozent der V\u00e4ter, die beim Elterngeld den Spitzensatz beziehen oder wenig darunter liegen. Unter dem neuen Gesetz erstattet der Staat allen Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes zwei bis zw\u00f6lf Monate aus dem Job aussteigen, zwei Drittel des Gehalts, h\u00f6chstens 1800 Euro. Pro Paar gibt es maximal 14 Monate. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Es zeigt sich, dass viele M\u00e4nner mit einem sp\u00fcrbaren Ausgleich f\u00fcr das entfallende Gehalt gern beim Baby bleiben. Seit vor einem Jahr die ersten dank Elterngeld Vollzeitv\u00e4ter wurden, hat sich ihr Anteil auf zehn Prozent verdreifacht. Die b\u00f6se Feststellung des Soziologen Ulrich Beck, der moderne Mann zeichne sich durch &#8222;verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre&#8220; aus, sie stimmt so nicht mehr. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt\">\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Familienfreundlichkeit spielt f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t eines Arbeitgebers zunehmend auch f\u00fcr m\u00e4nnliche F\u00fchrungskr\u00e4fte eine Rolle. Die Personalberatung C\u00e1tenon Worldwide Executive Search, die j\u00e4hrlich rund 10.000 Bewerber interviewt, stellt einen Mentalit\u00e4tswandel in Deutschland fest: &#8222;Vor zehn Jahren waren solche Dinge f\u00fcr M\u00e4nner irrelevant. Heute bringen immer mehr zum Beispiel die Frage nach der Kinderbetreuung in die Gehaltsverhandlungen mit ein&#8220;, sagt Guido Bormann von C\u00e1tenon. Habe die Vorg\u00e4ngergeneration f\u00fcr den beruflichen Erfolg noch selbstverst\u00e4ndlich das Familienleben geopfert, wollten j\u00fcngere M\u00e4nner meist beides, einen fordernden Job und privates Gl\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\"><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/305906.html?p=1 \">Hier<\/a> finden Sie den gesamten Beitrag und eine ganze Reihe weiterf\u00fchrender Links.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Financial Times Deutschland findet sich heute ein umfangreiches Dossier zu aktiven V\u00e4tern: \u201a \u2026 Deutschlands V\u00e4ter denken um. Da ist ein neuer Anreiz auszusteigen. Zwei Monate, drei Monate, vielleicht ein Jahr. Auch Angestellte in klassischen M\u00e4nnerberufen und F\u00fchrungskr\u00e4fte nutzen die M\u00f6glichkeit, um bei ihrem Nachwuchs zu sein. 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