{"id":5542,"date":"2011-12-02T21:00:29","date_gmt":"2011-12-02T20:00:29","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=5542"},"modified":"2011-12-05T21:03:10","modified_gmt":"2011-12-05T20:03:10","slug":"vater-unterliegen-besonderen-beruflichen-belastungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2011\/12\/02\/vater-unterliegen-besonderen-beruflichen-belastungen\/","title":{"rendered":"V\u00e4ter unterliegen besonderen beruflichen Belastungen"},"content":{"rendered":"<p>Das <a href=\"http:\/\/www.gesundheitsplanung.at\/ \" target=\"_blank\">Institut f\u00fcr Gesundheitsplanung<\/a> hat den 1. Ober\u00f6sterreichischen <a href=\"http:\/\/www.gesundheitsplanung.at\/images\/pdfs\/genderbericht_gesamt.pdf \" target=\"_blank\">Gender-Gesundheitsbericht<\/a> &#8218;Gesundheit von M\u00e4nnern und Frauen in Ober\u00f6sterreich&#8216; erstellt. &#8222;Der Gender-Bericht hilft uns, die Gesundheitsversorgung und die Pr\u00e4vention noch besser auf die Bed\u00fcrfnisse der M\u00e4nner und Frauen in O\u00d6 abzustimmen \u2013 und damit noch wirksamer zu machen&#8220;, sind sich Gesundheitsreferent LH Dr. Josef P\u00fchringer und O\u00d6GKK-Obmann-Stellvertreter Albert Maringer einig.<\/p>\n<p>Der vorliegende Bericht liefert wichtige Daten \u00fcber Gesundheit und Krankheit von M\u00e4nnern und Frauen wie Lebenserwartung, h\u00e4ufigste Todesursachen und Medikamentenverbrauch. Daneben werden aber auch weitere f\u00fcr die Gesundheit wichtige Einflussfaktoren wie die soziale Lage, Lebensstil oder unterschiedliche Lebenslagen betrachtet. Der Bericht endet mit Schlussfolgerungen und Ansatzpunkten f\u00fcr Ma\u00dfnahmen, die gemeinsam mit einem Fachbeirat erarbeitet wurden. F\u00fcr den Bericht wurden nicht nur vorhandene statistische Daten, beispielsweise die Krankenhausaufenthalte, analysiert, sondern auch eine eigene Befragung mit mehr als 3.500 Personen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ober\u00f6sterreich ist damit das erste Bundesland das einen fundierten Bericht \u00fcber die geschlechtsspezifischen Unterschiede und Herausforderungen erarbeitet hat.<\/p>\n<p>Bei der Analyse der Daten hat sich eine neue Problemgruppe herausgestellt: &#8218;Berufst\u00e4tige M\u00e4nner mit famili\u00e4rer Bindung&#8216; achten zu wenig auf ihre Ern\u00e4hrung, bewegen sich weniger als andere M\u00e4nner und geben h\u00e4ufiger berufliche Belastungen an. Bei den beruflichen Belastungen spielen Stress, Zeitdruck, Umweltbelastungen, \u00dcberforderung und unregelm\u00e4\u00dfige Arbeitszeiten die gr\u00f6\u00dfte Rolle.<\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr die Gruppe der berufst\u00e4tigen M\u00e4nner mit famili\u00e4ren Bindungen scheint die Betriebliche Gesundheitsf\u00f6rderung das Mittel der Wahl zu sein. Dadurch k\u00f6nnte diese Gruppe verst\u00e4rkt zu einem gesundheitsf\u00f6rderlichen Lebensstil motiviert werden.<\/p>\n<p>Nur von einer kleinen Gruppe werden gezielte Aktivit\u00e4ten zum Stressabbau und zur Entspannung gesetzt, wobei dies bei M\u00e4nnern (mit 6 %) noch weniger geschieht als bei Frauen (11 %). Die Ver\u00e4nderungsbereitschaft bez\u00fcglich Umgang mit Stress ist aber sehr gro\u00df: 60 % der Frauen und 45 % der M\u00e4nner w\u00fcrden gerne k\u00fcnftig einen besseren Umgang mit Stress und Belastungen pflegen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gesundheitsplanung.at\/images\/pdfs\/presseunterlagedb_small.pdf\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Institut f\u00fcr Gesundheitsplanung hat den 1. 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