{"id":5024,"date":"2011-07-07T08:46:10","date_gmt":"2011-07-07T07:46:10","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=5024"},"modified":"2011-07-07T08:46:10","modified_gmt":"2011-07-07T07:46:10","slug":"mutige-vater-sind-am-glucklichsten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2011\/07\/07\/mutige-vater-sind-am-glucklichsten\/","title":{"rendered":"Mutige V\u00e4ter sind am gl\u00fccklichsten"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3940755915\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940755915 \"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.oif.ac.at\/uploads\/pics\/cover_sr_23.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"170\" \/><\/a>V\u00e4ter, die sich nach der Geburt des Kindes durch l\u00e4ngerfristige \u00c4nderungen im Beruf mehr Zeit f\u00fcr die Familie nehmen, sind mit ihrem Leben und der Arbeit am meisten zufrieden. Das zeigen Experten vom Institut f\u00fcr Familienforschung an der Universit\u00e4t Wien (<a href=\"http:\/\/www.oif.ac.at\" target=\"_blank\">\u00d6IF<\/a>) im Sammelband &#8222;<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3940755915\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940755915 \" target=\"_blank\">Papa geht arbeiten<\/a>&#8222;. &#8222;Sowohl M\u00e4nner als auch Frauen w\u00fcnschen, dass sich der Vater nach der Geburt des Kindes bei Kinderbetreuung und Hausarbeit einbringt. Interviews mit V\u00e4tern von Kindern unter drei Jahren zeigen, dass diese Forderung meist noch nicht der beruflichen Realit\u00e4t entspricht&#8220;, so Studienleiter Olaf Kapella.<\/p>\n<p>Die Forscher unterscheiden drei V\u00e4tertypen. Der &#8222;Klassiker&#8220;, dem 36 % der befragten M\u00e4nner entsprechen, hat meist bereits Kinder und reagiert oft eher distanziert auf eine weitere Schwangerschaft. Er bringt sich jedoch \u00f6fters in die Betreuung der Kinder ein als Vertreter der &#8222;Z\u00f6gerlichen&#8220;, die mit 43 % die gr\u00f6\u00dfte Gruppe bilden. Letztere ver\u00e4ndern nur kurzfristig rund um die Geburt ihr Berufsleben, haben jedoch den gr\u00f6\u00dften Leidensdruck. Belastend ist vor allem die Frage der Vereinbarkeit sowie die Verantwortung hinsichtlich Finanzen und Erziehung.<\/p>\n<p>Nur jeder f\u00fcnfte Vater stellt sein Erwerbsverhalten anl\u00e4sslich des j\u00fcngsten Kindes l\u00e4ngerfristig um. Da dies noch un\u00fcblich ist, gelten sie f\u00fcr die Forscher als &#8222;Mutige&#8220;. &#8222;In der Praxis sind diese Ver\u00e4nderungen weniger \u00dcberstunden, weniger Arbeit am Wochenende oder weniger Dienstreisen, um fr\u00fcher nach Hause zu kommen&#8220;, berichtet Kapella. Die Umstellung findet somit im kleinen Rahmen statt &#8211; w\u00e4hrend eine mehrmonatige Auszeit im Rahmen der V\u00e4terkarenz erst sieben Prozent der befragten V\u00e4ter gew\u00e4hlt haben.<\/p>\n<p>\u00dcberrascht wurden die Forscher, als sich die &#8222;Mutigen&#8220; in der Auswertung als zufriedenste Gruppe erwiesen. &#8222;Der Schritt zur Ver\u00e4nderung aufgrund der Bevorzugung der Familie ist zwar oft ein Wagnis, doch die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und sogar mit dem Beruf ist in dieser Gruppe die h\u00f6chste. Scheinbar l\u00f6sen die Mutigen das Problem der Vereinbarkeit am erfolgreichsten.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pressetext.com\/news\/20110706022\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00e4ter, die sich nach der Geburt des Kindes durch l\u00e4ngerfristige \u00c4nderungen im Beruf mehr Zeit f\u00fcr die Familie nehmen, sind mit ihrem Leben und der Arbeit am meisten zufrieden. 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