{"id":4989,"date":"2011-06-30T20:30:32","date_gmt":"2011-06-30T19:30:32","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=4989"},"modified":"2011-06-30T20:30:32","modified_gmt":"2011-06-30T19:30:32","slug":"schlechtes-betriebsklima-belastet-erwerbstatige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2011\/06\/30\/schlechtes-betriebsklima-belastet-erwerbstatige\/","title":{"rendered":"Schlechtes Betriebsklima belastet Erwerbst\u00e4tige"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.rki.de\/cln_144\/nn_1735926\/DE\/Content\/GBE\/Gesundheitsberichterstattung\/GBEDownloadsK\/Arbeitsbelastungen,templateId=raw,property=publicationFile.pdf\/Arbeitsbelastungen.pdf \"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.rki.de\/SharedDocs\/Bilder\/GBE\/Cover\/Arbeitsbelastungen__cover,property=thumbnail.jpg \" alt=\"\" width=\"104\" height=\"146\" \/><\/a>Miese Stimmung im Unternehmen, pers\u00f6nliche Konflikte und sonstige Beeintr\u00e4chtigungen im Arbeitsklima werden von Besch\u00e4ftigten als besonders belastend wahrgenommen. Das ist eine der Kernaussagen der aktuellen GBE kompakt-Ausgabe des <a href=\"http:\/\/www.rki.de\" target=\"_blank\">Robert Koch-Instituts<\/a>.<\/p>\n<p>Grundlage des Berichts sind Auswertungen der Studie &#8222;Gesundheit in Deutschland aktuell&#8220; zum Ausma\u00df von Arbeitsbelastungen und zu ihren gesundheitlichen Folgen f\u00fcr das Jahr 2010. Die Ergebnisse basieren auf den Angaben von rund 14.000 erwerbst\u00e4tigen Frauen und M\u00e4nnern im Alter zwischen 18 und 64 Jahren.<\/p>\n<p>Die gute Nachricht: Die Mehrheit der Deutschen sieht ihre Gesundheit durch die Arbeitsbelastungen nicht gef\u00e4hrdet. Die schlechte Nachricht: der Anteil der\u00a0Erwerbst\u00e4tigen, die\u00a0ihre Arbeit als stark oder sogar sehr stark gesundheitsgef\u00e4hrdend einsch\u00e4tzen, betr\u00e4gt bei den Frauen etwa 14 %, bei den M\u00e4nnern 20 %.<\/p>\n<p>Hinsichtlich der Wahrnehmung gesundheitlicher Beeintr\u00e4chtigungen spielt der Besch\u00e4ftigungsumfang eine Rolle. Erwerbst\u00e4tige in Vollzeit, die den Konditionen am Arbeitsplatz deutlich l\u00e4nger ausgesetzt sind, f\u00fchlen ihre Gesundheit durch ihre Arbeit bis zu drei Mal h\u00e4ufiger gef\u00e4hrdet als Teilzeitbesch\u00e4ftigte.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu anderen Arten von Belastungen kommt den Beeintr\u00e4chtigungen im Arbeitsklima die gr\u00f6\u00dfte Bedeutung zu, das gilt f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner gleicherma\u00dfen. An zweiter Stelle folgt bei Frauen hoher Zeit- und Leistungsdruck, M\u00e4nner nennen hier belastende Umgebungsbedingungen wie L\u00e4rm, K\u00e4lte und Hitze.<!--more--><\/p>\n<p>Die Beurteilung der Arbeitsbelastung variiert stark nach Branche und Berufsstatus. Arbeiterinnen und Arbeiter sind demnach die Gruppe, die am h\u00e4ufigsten eine starke oder sehr starke Gesundheitsgef\u00e4hrdung durch die eigene Arbeit wahrnehmen. Angestellte und Beamte sch\u00e4tzen die subjektive gesundheitliche Belastung deutlich geringer ein. Selbstst\u00e4ndige berichten am wenigsten von Gesundheitsgefahren an ihrem Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>Der gesamte Gesundheitsbericht kann unter <a href=\"http:\/\/www.rki.de\/cln_144\/nn_1735926\/DE\/Content\/GBE\/Gesundheitsberichterstattung\/GBEDownloadsK\/Arbeitsbelastungen,templateId=raw,property=publicationFile.pdf\/Arbeitsbelastungen.pdf \" target=\"_blank\">hier<\/a> abgerufen werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.inqa.de\/Inqa\/Navigation\/themen,did=258188.html \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Miese Stimmung im Unternehmen, pers\u00f6nliche Konflikte und sonstige Beeintr\u00e4chtigungen im Arbeitsklima werden von Besch\u00e4ftigten als besonders belastend wahrgenommen. Das ist eine der Kernaussagen der aktuellen GBE kompakt-Ausgabe des Robert Koch-Instituts. 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