{"id":4842,"date":"2011-05-27T11:35:00","date_gmt":"2011-05-27T10:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=4842"},"modified":"2011-05-27T11:35:00","modified_gmt":"2011-05-27T10:35:00","slug":"vater-als-alleinverdiener-sind-ein-auslaufmodell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2011\/05\/27\/vater-als-alleinverdiener-sind-ein-auslaufmodell\/","title":{"rendered":"V\u00e4ter als Alleinverdiener sind ein Auslaufmodell"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr 60 Prozent der Deutschen ist das Bild des Mannes als Alleinverdiener in der Familie ein Auslaufmodell. Dies zeigt eine repr\u00e4sentative <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/bst\/de\/media\/xcms_bst_dms_33934_33954_2.pdf \" target=\"_blank\">Umfrage<\/a> von TNS Emnid im Auftrag der Expertenkommission Familie der Bertelsmann Stiftung. In immer mehr Haushalten muss der Partner mitverdienen, um den Lebensunterhalt zu sichern. Alleinerziehende scheinen ihre finanzielle Situation noch bedr\u00fcckender zu sehen. Zwei Drittel bef\u00fcrchten, in naher Zukunft Transferleistungen in Anspruch nehmen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Als zweith\u00e4ufigsten Grund f\u00fcr den Abschied vom Alleinverdiener-Modell nennen mehr als 30 % der Befragten, dass Frauen grunds\u00e4tzlich berufst\u00e4tig und in Gesellschaft und Beruf gleichberechtigt sein sollten. W\u00e4hrend in den alten Bundesl\u00e4ndern prim\u00e4r \u00f6konomische Zw\u00e4nge Ursache f\u00fcr eine Abnahme der traditionellen Familienform sind, spielt bei der ostdeutschen Bev\u00f6lkerung die Verwirklichung der Frau und die allgemein gesellschaftliche Entwicklung hin zur Gleichberechtigung der Geschlechter eine gr\u00f6\u00dfere Rolle. So halten es hier 17 % f\u00fcr wichtig, dass Frauen auch Karriere machen k\u00f6nnen. Im Westen meinen dies lediglich 5 %.<\/p>\n<p><object style=\"height: 390px; width: 640px;\" classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"100\" height=\"100\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/LynXU7Ixar8?version=3\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><embed style=\"height: 390px; width: 640px;\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"100\" height=\"100\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/LynXU7Ixar8?version=3\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"true\"><\/embed><\/object><\/p>\n<p>Neben der ehelichen Familie halten die meisten Befragten die gesetzliche Gleichstellung von anderen Lebensformen f\u00fcr zeitgem\u00e4\u00df, <!--more-->wenn Kinder im Haus sind. Dies gilt sowohl f\u00fcr Alleinerziehende (87 %), Patchworkfamilien (86 Prozent), nichteheliche (75 %) als auch homosexuelle Partnerschaften (64 %). Damit insbesondere alleinerziehende M\u00fctter und V\u00e4ter mehr Zeit f\u00fcr eine Berufst\u00e4tigkeit haben, pl\u00e4dieren 95 % der Befragten f\u00fcr zus\u00e4tzliche Betreuungsangebote der Kinder durch den Staat. Zur Finanzierung w\u00e4re jeder Zweite bereit, auf staatliche Leistungen im Sozial- und Gesundheitsbereich zu verzichten. F\u00fcr rein steuerfinanzierte Betreuungsangebote sprechen sich nur 40 % der Bev\u00f6lkerung aus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-6137D805-B8891333\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_107027.htm\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr 60 Prozent der Deutschen ist das Bild des Mannes als Alleinverdiener in der Familie ein Auslaufmodell. 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