{"id":4565,"date":"2011-03-17T09:06:00","date_gmt":"2011-03-17T08:06:00","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=4565"},"modified":"2011-03-17T09:06:01","modified_gmt":"2011-03-17T08:06:01","slug":"vater-haben-groseren-einfluss-auf-die-tochter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2011\/03\/17\/vater-haben-groseren-einfluss-auf-die-tochter\/","title":{"rendered":"V\u00e4ter haben gr\u00f6\u00dferen Einfluss auf die T\u00f6chter"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.jsad.com\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.jsad.com\/images\/cover.gif\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"155\" \/><\/a>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gilt auch f\u00fcr Eltern, die ihren Nachwuchs im Auge behalten. Elterliche \u00dcberwachung der Kinder mindert impulsives Verhalten im jungen Erwachsenenalter und sch\u00fctzt damit vor sp\u00e4teren Alkoholproblemen &#8211; allerdings insbesondere dann, wenn diese Kontrolle gegengeschlechtlich erfolgt:<\/p>\n<p>K\u00fcmmert sich die Mutter um den Sohn und der Vater um die Tochter, ist der Effekt besonders deutlich. Das haben amerikanische Forscher bei ihrer <a href=\"http:\/\/www.jsad.com\/jsad\/downloadarticle\/GenderSpecific_Mediational_Links_Between_Parenting_Styles_Parental_Monito\/4873.pdf \" target=\"_blank\">Analyse<\/a> der Angaben von mehr als 500 Studenten herausgefunden, wie sie im &#8222;<a href=\"http:\/\/www.jsad.com\/\" target=\"_blank\">Journal of Studies on Alcohol and Drugs<\/a>&#8220; berichten.<\/p>\n<p>&#8222;W\u00e4hrend es im \u00dcberfluss Forschungen gibt, die zeigen, dass elterliche \u00dcberwachung sich auf das Risikoverhalten auswirkt, haben nur sehr wenige die Effekte elterlicher \u00dcberwachung getrennt nach Mutter und Vater untersucht&#8220;, erl\u00e4utert Julie A. Patock-Peckham von der Baylor University. &#8222;F\u00fcr gew\u00f6hnlich wird dies einfach nur mit dem Wort &#8218;Eltern&#8216; gemessen.&#8220;<\/p>\n<p>Patock-Peckham und ihre Kollegen hatten sich bei 581 Studenten in einem Fragebogen nach dem Erziehungsstil von Mutter und Vater erkundigt und danach, was sie glaubten, wie gut diese jeweils \u00fcber ihre Freunde und gesellige Unternehmungen Bescheid wussten. Dar\u00fcber hinaus fragten die Forscher auch nach Impulsivit\u00e4t und Alkoholproblemen. Den Erziehungsstil ordneten sie einer von drei Kategorien zu: autorit\u00e4r, autoritativ &#8211; also durchaus Respekt einfl\u00f6\u00dfend, aber dabei verl\u00e4sslich &#8211; sowie nachgiebig.<\/p>\n<p>Die Analyse der Antworten zeigte: Am besten wussten Eltern mit einer autoritativen Art \u00fcber das Sozialleben ihrer Kinder Bescheid, w\u00e4hrend nachgiebige Eltern die schlechtesten Karten dabei hatten. \u2026<\/p>\n<p>Als die Forscher die Daten zudem noch nach Geschlecht trennten, ergab sich ein deutliches Muster. Eine st\u00e4rkere Kontrolle seitens des gegengeschlechtlichen Elternteils kann sich positiv auf das Trinkverhalten auswirken \u2026 &#8222;Dies zeigt eindeutig, dass die V\u00e4ter Einfluss haben.&#8220; Das Gleiche gilt umgekehrt f\u00fcr M\u00fctter und den Einfluss auf ihre S\u00f6hne. \u2026<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wissenschaft-aktuell.de\/artikel\/Elterliche_Kontrolle___gegengeschlechtlich_besonders_effektiv_1771015587472.html \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gilt auch f\u00fcr Eltern, die ihren Nachwuchs im Auge behalten. 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