{"id":393,"date":"2007-03-22T11:40:38","date_gmt":"2007-03-22T09:40:38","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2007\/03\/22\/wie-die-junge-elite-tickt\/"},"modified":"2007-03-22T11:40:38","modified_gmt":"2007-03-22T09:40:38","slug":"wie-die-junge-elite-tickt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2007\/03\/22\/wie-die-junge-elite-tickt\/","title":{"rendered":"Wie die junge Elite tickt"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Die jungen Manager in Deutschland blicken so zuversichtlich wie nie zuvor in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8222;Der Wirtschaftsstandort Deutschland und die Berufs- und Lebensperspektiven der jungen Managergeneration&#8220; von <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/koepfe\/karriere\/0,2828,472802,00.html \">manager magazin<\/a> in Kooperation mit der Unternehmensberatung <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.mckinsey.de\/\">McKinsey<\/a>.<\/span><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">F\u00fcr die repr\u00e4sentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.psephos.de\/\">Psephos<\/a> rund 350 Topf\u00fchrungskr\u00e4fte bis zum Alter von 40 Jahren interviewt. Ein Ergebnis:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Klassische Karriereziele haben ausgedient<\/span><\/strong><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\"><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Die klassischen Karriereziele wie hohes Einkommen oder herausgehobene Position haben bei der jungen Elite ausgedient. F\u00fcr 78 Prozent der Befragten ist ein interessanter Job wichtiger als ein dickes Gehalt. F\u00fcr die Erf\u00fcllung ihrer Berufung arbeiten die Nachwuchsmanager hart. 61 Prozent nannten eine Wochenarbeitszeit von mehr als 50 Stunden den Regelfall. Dennoch rangiert die Familie in der Priorit\u00e4tenliste deutlich \u00fcber dem Beruf. 90 Prozent sagen: &#8222;Eine intakte Familie ist mir wichtiger als die Karriere.&#8220; 54 Prozent w\u00fcrden sogar auf Einkommen verzichten, um mehr Zeit f\u00fcr ihre Lieben zu haben.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Beim Thema Familie offenbaren sich allerdings noch gro\u00dfe Geschlechterunterschiede. Zwei Drittel der m\u00e4nnlichen F\u00fchrungskr\u00e4fte sind verheiratet, aber nur 29 Prozent der weiblichen Manager. Insgesamt aber ist die junge Elite gl\u00fccklich mit ihrer Lebens- und Arbeitssituation: 95 Prozent erkl\u00e4ren: &#8222;Ich bin zurzeit zufrieden mit meinem Leben&#8220;. F\u00fcr ihre weitere Entwicklung sind 90 Prozent sehr zuversichtlich.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Eine ausf\u00fchrliche Analyse der Ergebnisse wird in der neuen Ausgabe des <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\">manager magazins<\/a> ver\u00f6ffentlicht, die ab Freitag am Kiosk erh\u00e4ltlich ist.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die jungen Manager in Deutschland blicken so zuversichtlich wie nie zuvor in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8222;Der Wirtschaftsstandort Deutschland und die Berufs- und Lebensperspektiven der jungen Managergeneration&#8220; von manager magazin in Kooperation mit der Unternehmensberatung McKinsey. 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