{"id":3920,"date":"2010-10-28T10:03:00","date_gmt":"2010-10-28T09:03:00","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=3920"},"modified":"2010-12-15T11:08:57","modified_gmt":"2010-12-15T10:08:57","slug":"erster-deutscher-mannergesundheitsbericht-erschienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2010\/10\/28\/erster-deutscher-mannergesundheitsbericht-erschienen\/","title":{"rendered":"Erster Deutscher M\u00e4nnergesundheitsbericht erschienen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3886039870?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3886039870\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckschwerdtverlag.de\/typo3temp\/pics\/0d8090e5b4.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"180\" \/><\/a>Pr\u00e4ventionsangebote und medizinische Versorgung \u2013 insbesondere bei psychischen Erkrankungen \u2013 m\u00fcssen besser an den unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen von M\u00e4nnern und Frauen ausgerichtet sein. Das ist ein Ergebnis des Ersten Deutschen M\u00e4nnergesundheitsberichts. Herausgegeben wird der Bericht von der Stiftung M\u00e4nnergesundheit und der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Mann und Gesundheit e.V. mit Unterst\u00fctzung der DKV Deutsche Krankenversicherung AG.<\/p>\n<p>Der Bericht stellt die gesundheitliche Lage, die Gesundheitsversorgung und das Gesundheitsverhalten der M\u00e4nner in Deutschland dar. Au\u00dferdem zeigt er Defizite der Gesundheitsf\u00f6rderung und der medizinischen Versorgung auf, gibt Handlungsempfehlungen und liefert Impulse f\u00fcr weitergehende Forschungen.<\/p>\n<p>Der M\u00e4nnergesundheitsbericht stellt fest, dass M\u00e4nner das weitgehend vernachl\u00e4ssigte Geschlecht sind: Allzu lange waren Wissenschaft, Politik und Krankenkassen z\u00f6gerlich, m\u00e4nnliche Gesundheitsprobleme zu akzeptieren und zielgerichtet zu beheben. So fehlte bisher auch ein M\u00e4nnergesundheitsbericht, w\u00e4hrend ein Frauengesundheitsbericht bereits seit 2001 vorliegt.<\/p>\n<p>Mit dem jetzigen Pilotbericht ist damit zugleich der Auftrag an die Politik verbunden, einen offiziellen staatlichen M\u00e4nnergesundheitsbericht auszuarbeiten. Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schr\u00f6der verwies bei der Vorstellung des Berichts darauf, dass die Bundesregierung erstmals ausdr\u00fccklich eine Jungen- und M\u00e4nnerpolitik betreibt: \u201eModerne Familienpolitik funktioniert nicht ohne die M\u00e4nner.\u201c<\/p>\n<p>\u201eHier wird der M\u00e4nnergesundheitsbericht den gesundheitlichen Belangen der M\u00e4nner nicht nur zu medizinischer, sondern vor allem zu gesellschaftlicher Aufmerksamkeit verhelfen\u201c, <!--more-->hofft Professor Doris Bardehle von der Stiftung M\u00e4nnergesundheit. Mitherausgeber Dr. Matthias Stiehler von der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Mann und Gesundheit e.V. verweist auf die Ergebnisse des Berichts, die im \u00f6ffentlichen Bewusstsein als m\u00e4nnerspezifisches Problem kaum wahrgenommen werden: \u201eEs wird deutlich, dass M\u00e4nner keine Gesundheitsidioten sind, als die sie immer wieder dargestellt werden. Es ist vielmehr die gesellschaftliche Sicht auf M\u00e4nner, die sich \u00e4ndern muss, und daran m\u00fcssen die M\u00e4nner nat\u00fcrlich selbst mitarbeiten.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/maennergesundheitsbericht.de\/fileadmin\/user_upload\/maennergesundheitsbericht\/PM3Veroeffentlichung.pdf\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pr\u00e4ventionsangebote und medizinische Versorgung \u2013 insbesondere bei psychischen Erkrankungen \u2013 m\u00fcssen besser an den unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen von M\u00e4nnern und Frauen ausgerichtet sein. 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