{"id":3628,"date":"2010-08-12T13:39:03","date_gmt":"2010-08-12T12:39:03","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=3628"},"modified":"2010-08-12T13:39:49","modified_gmt":"2010-08-12T12:39:49","slug":"unternehmensleitfaden-fur-familienbewusstsein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2010\/08\/12\/unternehmensleitfaden-fur-familienbewusstsein\/","title":{"rendered":"Unternehmensleitfaden f\u00fcr V\u00e4terbewusstsein"},"content":{"rendered":"<p>Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz setze sich seit vielen Jahren f\u00fcr eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. &#8222;Frauen und M\u00e4nner sollen Privatleben und beruflichen Alltag besser miteinander verbinden k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rte Familienministerin Malu Dreyer heute in Mainz. Wichtige Voraussetzung daf\u00fcr sei ein Klima, in dem eine familienbewusste Arbeitswelt selbstverst\u00e4ndlich ist.<\/p>\n<p>Dreyer hob hervor, dass das traditionelle Bild vom Mann als Hauptern\u00e4hrer der Familie l\u00e4ngst nicht mehr zutreffend sei. Dennoch stie\u00dfen Arbeitsreduzierung, flexibleren Arbeitszeiten oder gar Telearbeit f\u00fcr M\u00e4nner auf weitaus weniger Verst\u00e4ndnis als bei Frauen.<\/p>\n<p>&#8222;Doch eine familienfreundliche Personalpolitik in Unternehmen ist kein Luxus, sondern ein handfester Wettbewerbsvorteil im Werben um Fachkr\u00e4fte\u201c, unterstrich die Ministerin. Um\u00a0Familienfreundlichkeit in Unternehmen zu f\u00f6rdern, lie\u00df die Ministerin im vergangenen Jahr in einer <a href=\"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2009\/12\/12\/ergebnisse-der-studie-uber-die-motive-und-rahmenbedingungen-fur-die-vereinbarkeit-von-erwerbstatigkeit-und-familie-fur-vater-sind-online\/ \" target=\"_blank\">Studie<\/a> untersuchen, wie sich Familie und Beruf besonders f\u00fcr M\u00e4nner besser vereinbaren l\u00e4sst und welche guten Beispiele es bereits gibt, um eine gleichberechtigte Teilhabe am Familien- und Erwerbsleben f\u00fcr V\u00e4ter zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Auf Grundlage der Studie hat das &#8222;Kompetenzzentrum Zukunftsf\u00e4hige Arbeit\u201c in Mainz einen <a href=\"http:\/\/www.nullmorpheme.de\/lutz \" target=\"_blank\">Videoclip<\/a> mit Praxisbeispielen aus Unternehmen erstellt, die zeigen, wie und mit welchem nachhaltigen Erfolg, eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie f\u00fcr V\u00e4ter realisiert werden kann.<!--more--><\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wird ein <a href=\"http:\/\/www.masfg.rlp.de\/download\/Handreichung.pdf \" target=\"_blank\">Praxisleitfaden<\/a> f\u00fcr kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen angeboten mit Informationen beispielsweise zu Arbeitszeitgestaltung, Hilfen beim Wiedereinstieg in den Beruf oder Angeboten vor und w\u00e4hrend der Elternzeit. Checklisten helfen nicht nur bei der Pr\u00fcfung vorhandener familienfreundlicher Ma\u00dfnahmen, sondern geben auch Tipps bei deren Weiterentwicklung. Dar\u00fcber hinaus sind AnsprechpartnerInnen aufgef\u00fchrt, die Unternehmen Unterst\u00fctzung anbieten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.rlp.de\/einzelansicht\/archive\/2010\/august\/article\/unternehmensleitfaden-fuer-familienfreundlichkeit\/\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz setze sich seit vielen Jahren f\u00fcr eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. &#8222;Frauen und M\u00e4nner sollen Privatleben und beruflichen Alltag besser miteinander verbinden k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rte Familienministerin Malu Dreyer heute in Mainz. Wichtige Voraussetzung daf\u00fcr sei ein Klima, in dem eine familienbewusste Arbeitswelt selbstverst\u00e4ndlich ist. 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